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Google Maps bekommt Öko-Upgrade: Fahrrad- & Spritspar-Navigation

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Google Maps bekommt Öko-Upgrade: Fahrrad- & Spritspar-Navigation

Google Maps bietet schon seit Jahren auch einen Routing-Modus für Fahr­rad­fah­rer, doch jetzt hat Google erstmals angekündigt, dass man mit der sogenannten Lite-Navigation einen für Fahrräder optimierten Na­vi­ga­tions-Modus einführt. Bis zur Verfügbarkeit dauert es aber wohl noch.

Wie Google heute bekanntgab, will man neben der altbekannten Turn-by-Turn Navigation für Fahrradfahrer auch einen speziellen Modus anbieten, der an die Verwendung auf dem Rad besser angepasst ist. Damit muss das Display nicht mehr unbedingt angeschaltet sein, um schnelle Updates zum Fortschritt des jeweiligen Trips zu erhalten.

 

Radfahrer sollen so die Möglichkeit haben, sich besser auf die Straße zu konzentrieren und nicht durch die Navigation abgelenkt zu sein. Google zufolge gab es eine große Nachfrage rund um eine solche Verbesserung, da die meisten Fahrrad-Nutzer ihr Telefon nicht am Rad befestigen und es in der Tasche behalten. Für jene Maps-Nutzer, die ihr Smartphone doch am Lenker anbringen, liefert auch die Lite Navigation einen schnellen Überblick des Reisefortschritts anhand einer 2D-Karte.

Google bringt Spritspar-Navigation ab 2022 nach Europa

Für Autofahrer bringt Google jetzt auch einen neuen Spritspar-Modus im größeren Maßstab. Das Feature wurde bereits vor einigen Monaten erstmals angekündigt, rollt aber jetzt erst in den USA aus. Für Europa wurde die Einführung jetzt außerdem für das Jahr 2022 angekündigt.

Google Maps Update October 2021 NextPit
Die neuen Features in Google Maps! / © Google

Mit dem "Eco-friendly Routing"-Modus soll Google Maps nicht mehr nur die kürzeste und die schnellste Route zum Ziel finden, sondern auch die energieeffizienteste. Die Entwickler arbeiten dafür mit Künstlicher Intelligenz und nutzen Informationen von Behörden wie dem US-amerikanischen National Renewable Energy Laboratory, um die Navigation für möglichst kraftstoffsparende Routen zu optimieren.

Unter anderem will man dabei sogar eine Einschätzung anzeigen, wie groß die Sprit-Ersparnis bei der Wahl einer unter Umständen etwas längeren Route ausfallen kann. Das Potenzial der neuen Funktion soll enorm sein: Schätzungen von Google zufolge könnte man bei einer breiten Verwendung des Öko-Modus in der Navigation per Google Maps mehr als eine Million Tonnen an Kohlenstoffdioxid-Emissionen pro Jahr einsparen können.

Dieser Inhalt kommt von unserem Partner WinFuture und ist am 2021-10-06 unter dem Titel erschienen. Hat er euch gefallen? Dann schaut doch bei unseren lieben Kollegen von WinFuture vorbei und findet weitere großartige Inhalte wie diesen!

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6 Kommentare

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  • Marvin K. vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Wenn die Spritsparfunktion wirklich was taugt, wäre das echt super. Würde ich gerne nutzen, auch um meinen eigenen Fahrstil evtl. anzupassen und um solche Potentiale besser einschätzen zu können.
    Wird auf jeden Fall ausprobiert, wenn sie kommt.


  • Olaf Gutrun vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Zieht meinen Akku leer ind schnüffelt extrem viel.=

    Geköscht bezahlte Sygic offline Navigation gekauft = 😁 Froh den Schritt gemacht zu haben.


  • paganini vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Für mein Fahrrad nutze ich als Navi meine Garmin, da kann ich auch 5h am Tag fahren ohne das ich stark vom Akku einbüßen muss dazu Komoot. Die Uhr ist dann am Lenker mit der Garmin Halterung, für mich geht's nicht besser


    • Olaf Gutrun vor 1 Woche Link zum Kommentar

      Ja Maps zieht auch ungenutzt unglaublich am Akku.

      Diese wlan scanns dienen etwas anderen nur nicht der Navigation.

      Ich fahre auch nur mit gps und eben nicht mit dieser scheiss erhöten Standortgenauigkeit von Google die uns aufs blseste aus spioniert.

      Nur weil etwas gut funktioniert sollte man es nicht unbedingt Nutzen, ich zähle Maps dazu genau wie Whats App.

      Wenn man pfiffig ist, trennt man sich davon.

      Mehr akku, mehr Privatsphäre, offline Navi mit sehr guten Karten, bekommt man auch woanders.

      Bin sogar nun nach einer geissen Eingewöhnung mit sycig glücklicher als mit Maps, die Karten sind angenehmer und Geschwindigkeitsabhängig, Spurassistent, Gesxhwindigkeitsanzeige, blitzerwarner, unfallwarner funktionieren super.

      Warnmeldungen sind sogar zuverlässiger ( z.b stehen gebliebenes Fahrzeug, besonders scharfe Kurve und und und.

      Da finde ich Maps sogar schlechter, vorallem für mein Akku! Hmm wie kann das nur das Maps so am Akku zieht auch ungenutzt, sollte jeder mal gut drüber nach denken.


      • dieCrisa vor 1 Woche Link zum Kommentar

        "Ja Maps zieht auch ungenutzt unglaublich am Akku."
        Olaf, ich schätze Dich sehr - und pfiffig bist Du schon lange. Also hast Du Google-Maps schon seit Jahren nicht mehr genutzt. Nur - woher weißt Du dann, dass es viel Akku saugt - auch und vor allem ungenutzt?!?

        Wenn ich Maps nicht nutze, dann saugt Maps exakt nichts. Auch im Betrieb finde ich den Verbrauch nicht sehr hoch.

        Ich nutze täglich WhatsApp - welches heute z.B. 0,29% des Akkuverbrauchs verursacht hat. Signal nutze ich höchstens 4 Mal im Monat - und das braucht regelmäßig 16-18% des Akkus; bei Nichtbenutzung!

        Was Sygic angeht - da stimme ich Dir zu. Ist aber im Abo recht teuer.


      • Tom vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Soso, "wenn man pfiffig ist" - " ganz schön borniert. Es gibt genug Gründe, warum man diese Dienste nutzt, oder sie gar nutzen muss. Sei froh, dass es bei dir anders ist, und trage dir Nase lieber nicht so hoch. Es gibt immer wieder Apps und Webseiten mit mehr Interesse an deinen persönlichen Daten als gut ist, das nächste Mal ist vielleicht eine dabei, die auch du nutzt..

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