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Gratis statt 5,99 €: Diese Fitness-App für Android bringt Euch auf Trab

NextPit FitOlympia Pro
© FitOlympia / Bearbeitung: NextPit

Kurz, bevor die gefährliche Lebkuchen- und Spekulatius-Saison beginnt, empfiehlt Euch NextPit hier eine Fitness-App für Android-Geräte. Die ist derzeit kostenlos statt 5,99 Euro. Wir stellen Euch die App vor und teilen Euch mit, auf was Ihr unbedingt achten müsst. 

Ich greif nochmal an! Bevor meine Herzens-Band Depeche Mode nächstes Jahr auf Tour geht, muss ich mich zwingend in Bestform befinden. Von der bin ich derzeit etwa einen Zentner entfernt, aber ich bin gewillt, möglichst viel von der Differenz loszuwerden bis zum nächsten Sommer. Da kommt mir diese App – FitOlympia Pro – gerade recht! Die App gibt es für Android und iOS zum Preis von 5,99 Euro, aber lediglich für Android ist sie aktuell kostenlos! 

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Lohnt sich der Download von FitOlympia Pro?

Schaue ich in den Spiegel, lohnt sich die Installation jeder App, die mir auch nur ein bisschen auf den Weg hilft. Aber es gibt natürlich gelungene und weniger gelungene Fitness-Anwendungen. Diese hier gefällt mir auf Anhieb und scheint eine lohnenswerte zu sein. Die Bewertung von 3,9 Sternen im Play Store ist zwar nicht die allerbeste, ist aber auch dem Umstand geschuldet, dass es 1-Stern-Wertungen gibt, weil die deutsche Sprache nicht unterstützt wird. 

Wer allerdings der englischen Sprache mächtig ist, findet eine sehr umfangreiche und komplette App vor. Sie richtet sich sowohl an Anfänger und Profis – und an Leute wie mich, die sich bis zum Titel "Anfänger" erst noch hocharbeiten müssen. Nach der Installation und dem Start haut Euch FitOlympia Pro direkt eine Motivations-Message um die Ohren. 

Seid Ihr für sowas nicht empfänglich, könnt Ihr diese Nachrichten auch deaktivieren. Wenn Euch so ein motivierender, aufbauender Spruch aber tatsächlich Antrieb verleiht, dann könnt Ihr diese Statements sogar konfigurieren. Ihr ändert dabei nicht nur den Themenschwerpunkt, sondern auf Wunsch auch die Hintergrundfarbe. 

Spannender ist aber natürlich, was Ihr dann mit der App anstellen könnt. Ihr sucht Euch Euer Programm, könnt Euch dafür viele verschiedene Parameter aussuchen. Ihr entscheidet also, wie viele Tage pro Woche Ihr trainieren wollt, ob Ihr Anfänger, Fortgeschrittene oder Profis seid und welche Muskelpartie trainiert werden soll. Außerdem verratet Ihr der App, weshalb Ihr trainiert: Wollt Ihr Gewicht verlieren, fitter werden oder Muskeln aufbauen? Ihr könnt als Goal sogar "Sexual Health" angeben, aber für den Anfang hab ich mich für die Gewichtsabnahme entschieden. 

Ihr könnt übrigens auch noch unterscheiden, ob Ihr alle Trainings sehen wollt, oder nur jeweils die kostenlosen oder die bezahlbaren. Ist in diesem Fall egal, weil Ihr ja die Pro-Version installiert habt, in der die Workouts alle freigeschaltet sind. 

Tippt Ihr jetzt auf eine Kategorie, eine Muskelgruppe oder irgendeinen dieser Parameter, werden Euch die passenden Workouts angezeigt, die Ihr nutzen könnt. Die sind gestaffelt nach Aufwärmen, dem eigentlichen Training und ein paar Stretch-Übungen zum Schluss. Zu jeder Übung könnt Ihr Euch dann entweder Bild für Bild anschauen, was Ihr zu tun habt – oder Ihr wählt ein animiertes GIF oder ein Video. 

Damit wärt Ihr also bestens versorgt, wenn es Euch darum geht, zuhause und möglichst ohne Hilfsmittel Eure täglichen Workouts zu absolvieren. Die App hat aber noch mehr auf der Pfanne: Ihr könnt Euren BMI ermitteln lassen, bekommt angezeigt, wie viele Kalorien Ihr pro Tag verballern dürft bzw. wie viele es derzeit bei Eurem Gewicht sind. Dazu gibt es aber auch Rezepte und Diätvorschläge und viele Blogartikel zu den Themen Fitness, Gesundheit, Body Positivity usw. Übrigens gibt es die Blog-Artikel im Gegensatz zur App-Sprache in vielen weiteren Sprachen, u.a. auch in Deutsch.

Wie sicher ist der Download von FitOlympia Pro? 

Die Rezensionen sind meist ein sehr schöner Indikator dafür, ob wir bei einer App besonders aufpassen müssten. Dort zeigte sich bei meiner Überprüfung nichts, was gegen die Installation spricht. Allerdings habe ich auch wieder das Datenschutz-Tool Exodus befragt und das gibt mir eine bittere Pille zu schlucken: Satte zehn Tracker und erstaunliche 33 (!) App-Berechtigungen werden dort aufgelistet. 

Checkt also diese Übersicht unbedingt, bevor Ihr Euch die App installiert. Wirklich Ungewöhnliches ist mir weder bei den Trackern noch den Berechtigungen aufgefallen, und die App selbst hat mich bislang auch nicht mit Fragen nach Berechtigungen genervt. Google Play verrät uns, dass laut Entwickler FitOlympia keine Daten erhoben, verarbeitet oder an Dritte weitergegeben werden. 

Übrigens bekommen die iOS-Nutzer:innen unter Euch die App auch unter dem Namen Olympia. Die kostet im AppStore allerdings dann 6,99 €, ist also nicht kostenlos zu haben. 

Ich würde Euch gerne noch mehr erzählen über die App, aber mir läuft die Zeit davon – mein nächstes Workout wartet! Wenn Ihr mir verraten wollt, mit welcher App Ihr gegen die Pfunde kämpft, oder mich einfach motivieren wollt: Der Kommentarbereich ist jetzt geöffnet! 

NextPit erhält bei Einkäufen über die markierten Links eine Kommission. Dies hat keinen Einfluss auf die redaktionellen Inhalte, und für Euch entstehen dabei keine Kosten. Mehr darüber, wie wir Geld verdienen, erfahrt Ihr auf unserer Transparenzseite.
Carsten Drees

Carsten Drees

Fing 2008 an zu bloggen und ist irgendwie im Tech-Zirkus hängengeblieben. Schrieb schon für Mobilegeeks, Stadt Bremerhaven, Basic Thinking und Dr. Windows. Liebt Depeche Mode und leidet mit Schalke 04.

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