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Skai: Dieses futuristische Flugtaxi hebt mit Wasserstoff ab

skai flying hydrogen taxi helicopter 01
© Alaka'i

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Mit Skai hat das US-Unternehmen Alaka'i Technologies jetzt ein Flugtaxi mit Wasserstoffantrieb vorgestellt. Das legt weite Strecken zurück und ist in kürzester Zeit wieder vollgetankt. 

Während vor zwei Wochen mit dem Lilium Jet das erste vollelektrische Lufttaxi erstmals abgehoben hat, geht das US-Unternehmen Alaka'i Technologies mit dem Skai getauften Luftgefährt einen anderen Weg. Das besitzt im Gegensatz zu bei der Konkurrenz in Entwicklung befindlichen Modellen einen Wasserstoffantrieb. Die verwendeten Brennstoffzellen sollen zudem zu 99 Prozent wiederverwertbar sein.

Nebst Pilot haben in dem mit der BMW-Tochter Designworks entwickelten Skai fünf Leute Platz. Mit vollem Tank und voller Beladung soll das Lufttaxi bis zu 650 Kilometer weit kommen. Außerdem soll der leere Tank innerhalb von zehn Minuten wieder aufgefüllt sein und der Skai damit in kürzester Zeit wieder einsatzbereit sein. Abgehoben wird dann mithilfe der sechs Rotoren.

Sollten die sechs Rotoren oder andere Teile der Technik im schlimmsten Fall einmal ausfallen, hat sich Alaka'i Technologies eine besondere Sicherheitsmaßnahme überlegt. Denn das Unternehmen hat einen großen Fallschirm integriert, der im Fall der Fälle die Passagierkabine sicher zur Erde gleiten lässt.

Marktstart lässt noch auf sich warten

Bis sich der Skai mit echten Personen an Bord erstmals in die Lüfte erhebt, dürfte es aber noch eine ganze Weile dauern. Das in Hopkinton, Massachusetts, ansässige Unternehmen wartet aktuell noch auf eine Freigabe von der US-Flugsicherheitsbehörde FAA. Erst dann könne man mit den Praxistest beginnen.

Mit einem Marktstart rechnet Alaka'i (hawaiianisch für "Führer") daher auch nicht in naher Zukunft. Laut Steve Hanvey, CEO des Unternehmens, könnte es noch rund ein Jahrzehnt dauern, bis die Flugtaxis für Personentransporte in Städten genutzt werden können. Hier bedarf es neben der technischen Umsetzung noch haufenweiser gesetzlicher Regelungen.

Würdet Ihr Euch für einen Probeflug in solch einen Metallvogel setzen? 

Via: Mobilegeeks Quelle: Skai

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Zu den Kommentaren (6)
Christopher Gabbert

Christopher Gabbert
Redakteur

Christopher ist vor knapp 8 Jahren mir dem HTC Hero auf den Android-Geschmack gekommen und schreibt seit Juli 2018 für AndroidPIT. Nach dem Ausprobieren zahlreicher Android-ROMs und einigen Monaten mit dem iPhone, ist er aktuell wieder bei purem Android gelandet.

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6 Kommentare
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  • Bubblegum 21
    Bubblegum 01.06.2019 Link zum Kommentar

    Ich liebe diese Image-Filmchen zu Flug-Taxen. Habt ihr schon mal eines gesehen *mit* Ton?
    Nein?! Na klar nicht. Weil dann die Euphorie im Boden wäre von wegen "die machen aber ganz schön viel Krach".


  • Udo Kallina 29
    Udo Kallina 01.06.2019 Link zum Kommentar

    Eigentliche Problem wird nicht gesehen. Stellt euch mal vor was passiert Welt weit mit Rafinerien und Erdöl Firmen beim Umstieg auf Wasserstoffzellen ? Könnt ihr es vorstellen? Einziger Hindernis ist vorhandene Erdöl Industrie. Wasser Stoff gab's schon seit 1900 Jahren. Was ist mit Zeppelinen passiert.


    • 23
      Sprint X 01.06.2019 Link zum Kommentar

      Es wird keinen Golf VIII Hindenburgedition geben.

      Bubblegum


  • 54
    Gelöschter Account 01.06.2019 Link zum Kommentar

    Würde mit Wasserstoffantrieb abheben, wenn es denn jemals gebaut werden würde, was ich nicht glaube.


  • 26
    pepe 31.05.2019 Link zum Kommentar

    Brennstoffzelle...


  • 77
    Gelöschter Account 31.05.2019 Link zum Kommentar

    Ich würde den Mr. Fusion Fusionsgenerator unterstützen. Wird aus Müll Energie gewonnen.

    Ves DokGelöschter Account

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