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CyberGhost im Test: Turbo-VPN für bis zu sieben Geräte

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Mit CyberGhost surft Ihr unerkannt und anonym wie ein Geist durch's Netz – und zahlt dabei im 2-Jahres-Abonnement gerade einmal 2,19 € im Monat. Aber auf welchen Plattformen könnt Ihr CyberGhost nutzen und wie schnell sind die Verbindungen in das Land Eurer Wahl? NextPit hat CyberGhost im VPN-Test!

CyberGhost VPN

Pro

  • Schnelle Verbindungen über 91 Länder
  • Gute Verschlüsselung mit vielen Protokollen
  • Hohe Plattformviefalt mit bis zu 7 Geräten
  • Kostenloser Testzeitraum und Geld-Zurück-Garantie bis 45 Tage

Contra

  • Länderwahl nicht immer ganz intuitiv
  • Wenig Browser-Plugins (Nur Chrome und Firefox)
CyberGhost VPN
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CyberGhost VPN: Alle Angebote

Preis und Abonnements

Dieser Test ist als Teil einer Kooperation mit CyberGhost entstanden. Auf die redaktionelle Meinung und die genauen Inhalte hatte das jedoch keine Auswirkung.

Zugang zu den VPN-Verbindungen bei CyberGhost bekommt Ihr nur im Abonnement. Allerdings ist die Kostenkontrolle dank verschiedener Laufzeiten hoch und die Zahlungsmöglichkeiten vielfältig. Dank einer 45-tägigen Geld-Zurück-Garantie könnt Ihr CyberGhost auf Wunsch auch ausgiebig selbst ausprobieren. Als Zusatz-Option bietet CyberGhost das Hinzufügen einer dedizierten IP-Adresse an.

Gefällt:

  • Besonders lange Geld-Zurück-Garantie ab sechs Monaten Laufzeit
  • Monatlich, halbjährlich und jährlich zahlbar
  • Viele Zahlungsarten, darunter auch anonym per Bitcoin
  • Kostenfreier Testzeitraum möglich

Gefällt nicht:

  • -

Die Abonnements bei CyberGhost unterscheiden sich lediglich hinsichtlich der Laufzeit und des Intervalls, in denen der VPN-Anbieter Geld von Eurem Zahlungsmittel abbucht. Funktional gibt es lediglich die Option, sich eine dedizierte IP-Adresse für 5 € im Monat dazu zu buchen. Sowohl bei dieser Zusatzoption als auch bei den Abonnements an sich sinken die Kosten, je länger Ihr Euch an den VPN bindet.

Das ist bei VPN-Anbietern gängige Praxis und eine gute Möglichkeit, um CyberGhost günstiger zu bekommen. Zum Testzeitpunkt im Mai 2023 sinken die Kosten im 2-Jahres-Abonnement auf 2,19 € im Monat, was eine Ersparnis von 82 % bedeutet. Bei dieser Option müsst Ihr allerdings auf eine Einmalzahlung von 56,94 € zurückgreifen. Der 6-Monats-Plan, der umgerechnet 6,99 € monatlich kostet wird alle halbe Jahre abgebucht und bei monatlicher Zahlung steigen die Kosten auf 11,99 €.

Kosten und Abos (Stand: Mai 2023)

Laufzeit 1 Monat 2 Jahre 6 Monate
Kosten (monatlich) 11,99 € 2,19 € 6,99 €
Einmalkosten - 56,94 € 41,94 €
Länge der Geld-zurück-Garantie 14 Tage 45 Tage 45 Tage
Dedizierte IP-Adresse 5 € monatlich

Wollt Ihr CyberGhost vor dem Eingehen einer festen Partnerschaft ausprobieren, ist das bis zu 45 Tage lang möglich. Der erweiterte Zeitraum der Geld-zurück-Garantie gilt aber nur bei den Langzeit-Abonnements. Bei monatlicher Nutzung sinkt er auf 14 Tage – jeweils müsst Ihr schon beim Ausprobieren mit Kosten rechnen. Alternativ steht Euch für MacOS und Windows ein eintägiger Testzeitraum ohne Belastung Eures Zahlungsmittels zur Verfügung. Bei iOS und Android sind sogar drei Tage drin.

Zu guter Letzt: Als Zahlungsmittel akzeptiert CyberGhost neben PayPal Kreditkarten von VISA, Mastercard, American Express und Discover, Amazon Pay, Direct Debit und Bitcoin. Somit habt Ihr die Möglichkeit, CyberGhost anonym zu bezahlen – ein Pluspunkt für den VPN-Anbieter.

Standorte und Server

VPN-Dienste finden im Jahr 2023 verschiedene Verwendungen – eine davon ist, Webseiten vorzugaukeln, dass man aus einem anderen Land zugreift. Hier deckt CyberGhost mit 91 Ländern besonders viele Regionen ab. Auf verschiedene Server könnt Ihr dabei jedoch nicht manuell zurückgreifen, der Anbieter gibt jedoch an, über 9.200 Server auf aller Welt zu betreiben.

Gefällt:

  • Hohe Vielfalt an Ländern und Servern
  • Server, die für Streaming optimiert wurden

Gefällt nicht:

  • Keine manuelle Serverwahl
  • Länderwahl recht umständlich

Mit 91 Ländern und 9.200 Servern bietet CyberGhost eine sehr gute Grundlage für flexible und leistungsstarke VPN-Verbindungen. Dabei sind neben beliebten VPN-Ländern wie die USA, Frankreich, Deutschland sowie weitere europäische Länder auch kleinere Regionen wie etwa die Isle of Man verfügbar. Wie viele Server es pro Land gibt, verrät CyberGhost in seinen Anwendungen allerdings nicht.

CyberGhost Screenshots MacOS
Auch für macOS und Windows bietet CyberGhost native Apps. / © NextPit

Dadurch könnt Ihr auch keine genauere Auswahl der Server je nach Region oder Stadt vornehmen, wie es etwa NordVPN (zum Test) erlaubt. Meiner Meinung nach ist das nicht weiter schlimm, da die Auswahl bestimmter Länder ohnehin eher für das Umgehen von Geo-Blocking oder zum Streaming genutzt wird. Für letzteren Anwendungsfall bietet CyberGhost dedizierte Server, die laut Beschreibung für bestimmte Dienste optimiert wurden.

Das sind die besten Apps für Video-Streaming

Neben der gesamten Länderliste sowie Euren Favoriten bietet CyberGhost nämlich einen Reiter namens "Streaming" an. Hier sucht Ihr nach dem Land Eurer Wahl und schaut, ob es auf den jeweiligen Dienst zugeschnittene Server gibt. Hier, wie auch in der normalen Länderliste, zeigt sich CyberGhost ein wenig kompliziert. Die Reihenfolge der Server ist zu chaotisch und es gibt keine Möglichkeit, nach Ländern oder Streaming-Diensten zu sortieren.

Als kleiner Tipp, wenn Ihr CyberGhost ausprobieren wollt: Ihr könnt über die Suche sowohl nach Ländern als auch nach Diensten suchen. Hierdurch findet Ihr den gewünschten Anbieter in sekundenschnelle.

Geschwindigkeiten in 5 Ländern

Die hohe Anzahl an Servern bei Cyberghost macht im Test Laune, die Geschwindigkeiten zu testen. Denn viele Server sind eine gute Voraussetzung dafür, jedem Nutzer genügend Bandbreite zum Surfen, Streamen und für Downloads zu geben.

Download- und Upload-Geschwindigkeiten CyberGhost (Down / Up / Ping – Mbit/s)

Land CyberGhost MacOS CyberGhost Apple iOS CyberGhost Android
Ohne 107 / 40,2 / 10 ms 87,5 / 37,4 / 10 ms 107 / 38,1 / 11 ms
Deutschland 101 / 35,6 / 32 ms 75 / 32,3 / 27 ms 102,34 / 36,11 / 26 ms
USA 103 / 36,5 / 191 ms 77,2 / 35,2 / 102 ms 109 / 35,8 / 111 ms
Australien 101 / 27,8 / 515 ms 69,7 / 25,7 / 307 ms 103 / 36,3 / 263 ms
Japan 98,4 / 21,2 / 512 ms 50 / 4,52 / 292 ms 100,5 / 35,44 / 290 ms
Frankreich 101 / 35,6 / 48 ms 31,4 / 17,2 / 41 ms 101,93 / 35,39 / 28 ms

Die Messungen haben wir wie bei jedem VPN-Test über WLAN mit einer 100-Mbit-DSL-Leitung durchgeführt. Genutzt haben wir dabei den Speedtest von Ookla, da dieser für jede Plattform native Apps anbietet. So können wir mögliche Bottlenecks durch Browser wie Chrome, Safari oder Firefox vermeiden. Die Geräte waren ein MacBook Air mit M1-Prozessor und 16 GB RAM, das iPhone 13 mini sowie ein OnePlus 10 Pro (zum Test).

Auf allen drei Geräten überraschte CyberGhost mit durchgehend hohen Down- und Uploadraten. Dabei sind vor allem im Desktop-Betriebssystem Verbindungen in entfernte Länder wie Australien oder Japan kaum von Geschwindigkeitsverlusten betroffen. Wer also seine Downloads schützen will oder gerne Animes in Originalsprache aus Japan über Seiten mit Geoblocking streamt, der ist bei CyberGhost sehr gut aufgehoben.

Die mobilen Apps weisen stärkere Geschwindigkeitsverluste auf. Mit meiner Leitung, die im Test maximal 109 Mbit/s erreichte, ist es aber auch dann noch möglich, Videos in hoher Qualität über CyberGhost zu streamen. Auffällig, aber keineswegs eine Besonderheit bei VPN-Verbindungen, ist der hohe Ping in Ländern wie Australien, Japan oder den USA. Die Verzögerung würde vor allem beim Gaming oder Game-Streaming stören und Ihr müsst beim Surfen mit längeren Ladezeiten rechnen. Auffällig schlecht sind die Antwortzeiten der Verbindungen allerdings nicht.

Sicherheit und Verschlüsselung

Mit einem VPN gewinnt Ihr nicht nur mehr Anonymität im Netz, Ihr gewinnt auch an Sicherheit dazu. Damit ist einerseits die Sicherheit Eurer Verbindung genannt, deren Daten als Tunnelverbindung verschlüsselt werden. CyberGhost verwendet eine 256-AES-Verschlüsselung und unterstützt die Protokolle OpenVPN, IKEv2, WireGuard sowie L2TP / IPSec. Für zusätzliche Sicherheit sind die Apps mit einem automatischen Kill-Switch bei Verbindungsabbruch ausgestattet. Log-Daten speichert der Dienst ebenfalls nicht.

Gefällt:

  • Viele unterstützte Protokolle
  • Integrierter Kill-Switch
  • No-Log-Policy
  • Firmenstandard außerhalb der "14 eyes"

Gefällt nicht:

  • -

CyberGhost hakt in puncto Datenschutz und Verschlüsselung alle Kästchen ab, die wir bei einem VPN erwarten. Mit OpenVPN, Wireguard und IPSec arbeitet der Anbieter mit modernen Protokollen, auch wenn es keine Eigenentwicklungen wie NordVPNs "NordLynx" gibt. Mit 256-AES-Verschlüsselungen arbeitet man ebenfalls auf aktuellem Industrie-Niveau und eine No-Log-Policy gehört im Jahr 2023 ebenfalls zum guten VPN-Ton.

Was sind die 14 Eyes? Hier erfahrt Ihr mehr

Mit seinem Firmensitz in Rumänien gewinnt CyberGhost diesbezüglich aber noch einen Vorteil: Das Land ist nicht Teil der "14 eyes", einem Zusammenschluss von Ländern, die rechtliche Voraussetzungen für eine mögliche Zusammenarbeit ihrer Geheimdienste geleistet haben. Auch für Privatanwender bedeutet das mehr Sicherheit, da Nutzerdaten auch beim Anklopfen des BND oder anderer Geheimdienste geschützt bleiben. Das mag erst einmal abwegig klingen, bei falschen Verdächtigungen wurde aber schon so manche Grenze hinsichtlich des Datenschutzes übergangen. Während andere VPN-Anbieter hierfür Standorte oder gar Briefkastenfirmen in der Karibik eröffnen, ist Rumänien ein guter Kompromiss.

CyberGhost Screenshots iOS
Die CyberGhost-App unter iOS sieht hübsch aus, ist aber nicht immer selbsterklärend. / © NextPit

Charmant finde ich bei CyberGhost zudem, dass es auf der Homepage zahlreiche Informationen zur Sicherheit im Netz gibt. Das macht einerseits natürlich Lust, den VPN auszuprobieren, andererseits scheint das Unternehmen an der Aufklärung für mehr Anonymität und Datenschutz im Netz interessiert zu sein.

Mit einem integrierten Kill-Switch stellt CyberGhost zu guter Letzt sicher, dass bei einem Verbindungsabbruch oder bei einem Absturz der hauseigenen Apps keine Daten unverschlüsselt übertragen werden. Bevor das passiert, kappt der VPN-Anbieter Eure Verbindung. Sobald wieder eine sichere Verbindung aufgebaut werden kann, geht die Datenübertragung weiter.

Apps und Plattformen

Schnelle Verbindungen und eine gute Verschlüsselung bringt einem herzlich wenig, wenn es keine Apps für die gewünschten Geräte gibt. CyberGhost ist als native App oder als Browser-Plugin für alle gängigen Plattformen verfügbar. Sogar einige Spielekonsolen und Smart-TVs unterstützt der Anbieter. Umso praktischer, dass Ihr mit einem Abonnement bis zu sieben (!) Geräte gleichzeitig absichern könnt.

Gefällt:

  • Hohe Plattformvielfalt
  • Bis zu sieben Geräte gleichzeitig nutzbar
  • Dank OpenVPN auch auf Routern konfigurierbar

Gefällt nicht:

  • Browser-Plugins nur für Chrome und Firefox
  • Bedienung über riesigen Verbindungs-Knopf überzeugt weniger

Dass die Nutzung eines VPNs inzwischen sehr einfach ist, beweisen viele Anbieter. Denn statt tief im Betriebssystem Serveradressen und Login-Daten einzugeben, lädt man sich im Jahr 2023 einfach eine App herunter. CyberGhost konfiguriert die VPN-Verbindung nach dem Installieren einmal initial, anschließend tippt Ihr nur noch die gewünschte Verbindung an.

Die Plattformvielfalt ist bei CyberGhost insgesamt sehr gut. Neben gängigen Betriebssystem wie Windows, MacOS, Linux, iOS und Android werden auch Smart-TVs, der Amazon Fire TV Stick oder Spielekonsolen wie die PS5 oder die Xbox Series X / S unterstützt. Findet sich Euer gewünschtes Betriebssystem nicht in der Liste unterstützter Plattformen, könnt Ihr auch den Umweg über die Browser Google Chrome und Mozilla Firefox wählen.

CyberGhost Einstellungen Screenshots
In den Einstellungen des VPN könnt Ihr die Protokolle einstellen und Zusatzfunktionen auswählen. / © NextPit

Da CyberGhost wahlweise auch OpenVPN unterstützt, könnt Ihr VPN-Verbindungen auch über Euren Router aufbauen. Der Vorteil hierbei: jedes Gerät, welches Ihr über Euer WLAN-Netzwerk verbindet, wird automatisch durch CyberGhost abgesichert. Native Apps gibt es hier nicht, allerdings bietet CyberGhost eine ausführliche Anleitung zur Router-Konfiguration auf seiner Homepage an.

Was mich im Test ein wenig verwirrte, waren die zwei verschiedenen Apps, die es für MacOS gibt. Ladet Ihr CyberGhost über den AppStore herunter, bekommt Ihr eine minimal angepasste Version der mobilen App – ladet Ihr Euch die Anwendung aber direkt auf der Herstellerseite herunter, erwartet Euch eine hübschere und vor allem funktionalere App. 

Beim Öffnen der weniger umfangreichen Version seht Ihr sehr viel ungenutzte Displayfläche und einen riesigen Knopf in der Mitte. Mit diesem könnt Ihr automatisch eine "optimale" Verbindung aufbauen oder alternativ die Länderliste über eine kleine Schaltfläche darunter öffnen. Alle weiteren Optionen sind über die Einstellungen zu erreichen.

Die MacOS-App von CyberGhost auf einem Screenshot.
Für den Mac bietet CyberGhost mehrere Apps an – die Version von der Homepage ist die bessere! / © CyberGhost / Screenshot: NextPit

Dieses Design ist zwar sehr simpel, versteckt viele spannende Funktionen aber hinter Menüs und Schaltflächen. Das ist nicht immer intuitiv und bei der Auswahl dedizierter Streaming-Server sogar ein wenig verwirrend. Die integrierte Suche, die sich am oberen rechten Rand aller Anwendungen findet, wird daher zum Schlüssel zu einer schnellen Serverwahl. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit ist die Bedienung aller CyberGhost-Anwendungen aber bequem und man benötigt nur ungefähr 20 Sekunden, um die benötigte Verbindung aufzubauen.

Sehr positiv aufgefallen sind im Test zudem die Benachrichtigungen der mobilen App. Verbindet sich Euer Smartphone mit einem unsicheren WLAN-Netzwerk, weist Euch CyberGhost direkt darauf hin und schlägt vor, eine gesicherte Verbindung per VPN aufzubauen.

Fazit

Fassen wir zusammen: CyberGhost bietet zu Preisen ab 2,19 € im Monat Zugriff auf über 9.200 Server in 91 Ländern, erlaubt mit einem Abonnement die Verbindung von sieben Geräten gleichzeitig und bietet Komfort-Funktionen wie dedizierte IP-Adressen, optimierte Streaming-Server und einen Kill-Switch, der die Sicherheit auch bei Verbindungsabbrüchen gewährleistet. Damit überzeugt der VPN-Anbieter im NextPit-Test voll und ganz.

Hier findet Ihr die besten VPN-Anbieter im Vergleich

Hinzu kommt eine hohe Vielfalt an Plattformen mit allen gängigen Betriebssystemen sowie der Möglichkeit, VPN-Verbindungen dank OpenVPN über den WLAN-Router zu konfigurieren. Wer möchte, kann sich im firmeneigenen Security-Hub zudem ausführlich über Vorteile wie den Firmenstandort außerhalb der 14 Eyes oder die 256-Bit-Verschlüsselung informieren oder bei Problemen den kostenlosen 24-Stunden-Kundenservice erreichen. Skeptiker bekommen zudem bis zu 45 Tage lang ihr Geld zurück – oder sie probieren CyberGhost ohne Risiko 24 Stunden für Windows und Mac oder gar zwei Tage lang komplett kostenlos unter Android und iOS aus.

Ihr merkt, CyberGhost überzeugt im Test wirklich ausgezeichnet. Als Kritikpunkte fielen im Testzeitraum lediglich die etwas unhandlichen Apps sowie die geringe Verfügbarkeit an Browser-Plugins auf. Wer mit Safari oder Microsoft Edge surft, schaut in die Röhre – nur Mozilla Firefox und Google Chrome werden unterstützt.

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Zu den Kommentaren (4)
Benjamin Lucks

Benjamin Lucks
Produkt-Tester

Benjamin arbeitet als freiberuflicher Journalist und ist dabei stets auf der Suche nach Besonderheiten, die neue Handys, Kopfhörer und Gadgets für den Leser interessant machen. Gelingt das nicht, tröstet er sich mit dem Schreiben von Kurzgeschichten und seiner Digitalkamera.

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4 Kommentare
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  • 25
    Thomas Oppenheim vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Rumänischer VPN-Anbieter? Lieber nicht.


    • Olaf 44
      Olaf vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Nun ja, Cyberghost gibt es schon seit irgendetwas um die 15 Jahre herum, war einer der Pioniere in Sachen VPN, gehört mit dem rumänischen Sitz auch nicht den Five Eyes an - ich glaube, da gibt es weitaus Bedenklicheres.

      Fabien Röhlinger


      • 25
        Thomas Oppenheim vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Möglich, aber nur weil es Bedenklicheres gibt, ist es trotzdem keine Option für mich. Bin halt ein alter weißer Mann mit vielen Vorurteilen.


      • Olaf 44
        Olaf vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Okay, dagegen lässt sich schlecht argumentieren - gerade als alter weißer Mann nicht. 😁

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