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Top 5 Apps der Woche: Death's Door, Tasty, Waterfox und mehr!

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© nextpit

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Könnt Ihr das glauben? Das Jahr ist so schnell an uns vorbeigezogen, dass wir uns jetzt schon mitten im Dezember befinden. Dennoch bleiben wir unserer Berufung treu: den Google Play Store und den Apple App Store zu durchforsten, um unsere Liste mit den Top 5 Apps der Woche zu erstellen.

Anstatt eine zufällige Auswahl von fünf Anwendungen und Handyspielen zu präsentieren, bieten wir sorgfältig ausgewählte Software an. Unser Angebot umfasst Produktivitäts-Apps, Ballerspiele und vieles mehr, die sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte erhältlich sind. Wir nehmen uns die Zeit, diese Apps zu installieren und zu testen, und filtern alle heraus, die nur dazu dienen, Euer Portemonnaie zu schröpfen oder keinen sinnvollen Nutzen haben.

Wir nehmen Fragen wie In-App-Käufe und Werbung ernst. Weiterhin nehmen wir die Beschreibung zur Kenntnis und erwähnen in groben Zügen die App-Inhalte. Diese Woche könnt Ihr mit Waterfox sicher im Internet surfen (oder zumindest sicherer als sonst), auch wenn es sich dabei um eine reine Android-App handelt.

Death's Door ist ein wirklich süßes Spiel, das Euch dazu bringen könnte, Netflix zu abonnieren – falls Ihr das eh nicht bereits getan habt – denn Netflix-Abonnenten können es kostenlos spielen! Da es sich um eine Portierung eines Konsolen- und PC-Spiels handelt, kann es zu Leistungsproblemen kommen, aber es bietet eine tolle Möglichkeit, Dampf abzulassen.

Death's Door (Android & iOS)

Wenn es einen Vorteil gibt, auf den ich mich als Netflix-Abonnent wirklich freue, dann ist es die Möglichkeit, Spiele zu installieren und zu spielen, die normalerweise etwas kosten, aber für die Kunden des Dienstes kostenlos sind. Death's Door ist als Action-Adventure verpackt, und Ihr, die Protagonisten, seid eine kleine Krähe mit einem sehr interessanten Job. Ihr sammelt Seelen, um Euren Lebensunterhalt zu verdienen.

Dies ist eine Portierung von der Konsole und dem PC, aber sie ist hervorragend gemacht. Die Touch-Steuerung macht das Spielen auf dem Smartphone ganz natürlich und ich hatte nicht das Gefühl, einen physischen Controller kaufen zu müssen, obwohl es Zeiten gibt, in denen die physische Steuerung die virtuelle noch übertrumpft, weil weniger Bildschirmfläche mit der Benutzeroberfläche belegt ist.

  • Preis: Kostenlos / Werbung: Keine / In-App-Käufe: Ja / Konto erforderlich: Ja (gültiges Netflix-Abonnement)

Der Download ist ziemlich umfangreich, das Game an sich sehr Performance hungrig, sodass ich gelegentlich mit Einbrüchen der Framerate zu kämpfen hatte. Das ist zwar kein Grund zur Beunruhigung, aber es ist ärgerlich, vor allem, wenn die Action auf dem Bildschirm zu groß wird. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich die Videoeinstellungen nicht ändern konnte. Demzufolge muss ich mit dem leben, was ich bekomme. Hier macht ein leistungsfähigeres Smartphone durchaus Sinn, wenn Ihr auf mobile Spiele steht.

Der Soundtrack hat ein paar großartige Ohrwürmer, die sich zu Eurem ständigen Begleiter entwickeln könnten, solange Ihr das Spiel spielt. Das Spiel ist zwar nicht besonders lang, aber es gibt trotzdem genug Action und eine Geschichte, die das Spiel vorantreibt.

TickTick (Android & iOS)

Sich zu organisieren, ist für mich nicht selbstverständlich. Deshalb gibt es praktische Apps wie TickTick, die mir dabei helfen. Ihr könnt nicht nur Notizen machen, sondern auch eine To-do-Liste und Erinnerungen anlegen. Es ist ganz einfach, eine neue Aufgabe oder ein neues Detail hinzuzufügen. Das Besondere an dieser App ist die Stapelimportfunktion, mit der Ihr ganz einfach andere Aufgaben importieren könnt.

Die Eisenhower-Matrix macht es noch einfacher, alle Eure Aufgaben auf einen Blick zu sehen. Sie sind in vier verschiedene Kategorien unterteilt, sodass es für Menschen, die Dinge visuell erkennen, einfach ist, Aufgaben auf einen Blick abzuhaken. Es ist auch einfacher, wenn Ihr die verschiedenen ausstehenden Dinge, die Ihr erledigen oder abschließen müsst, einzeln aufschlüsselt.

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Screenshot der app TickTick
Warum nicht das Jahr 2024 mit mehr Ordnung beginnen? / © nextpit

Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich und leicht zu verstehen. Ihr werdet Eure verschiedenen Aufgaben und Listen im Handumdrehen erledigen können. Ich habe immer dieses befriedigende Gefühl, wenn ich etwas auf meiner Liste abhake. Ich finde es toll, dass in der App selbst ein Pomodoro-Timer integriert ist. Das ist ideal für alle, die nicht ständig an ihrem Smartphone kleben wollen und sich eine wohlverdiente Pause gönnen.

Ich würde empfehlen, ein Abonnement abzuschließen, um diese nützliche Produktivitäts-App optimal nutzen zu können.

InColor (Android & iOS)

Als ich jung war, habe ich Malbücher über alles geliebt. Der Zwangsneurotiker in mir hasste es, wenn bestimmte Bereiche im Bild nicht richtig ausgemalt werden konnten, weil die Linien zu fein waren. Mit InColor bekommt Ihr ein digitales Malbuch mit allen relevanten Werkzeugen, um die Arbeit zu erledigen. Es ist schön, wenn ein Bild gelingt, aber wie Ihr auf den Screenshots unten bereits sehen könnt, habe ich mit meinen pummeligen Fingern nur allzu schnell aufgegeben, ganz zu schweigen davon, dass das Ausmalen in der U-Bahn nicht zu empfehlen ist.

Es gibt eine Standardliste von digitalen Malwerkzeugen, darunter verschiedene Texturen und Farbverläufe, aus denen Ihr wählen könnt. Ihr könnt sogar den Alphakanal auswählen, wenn Ihr eine Art "Ausblend-Effekt" haben wollt.

  • Preis: Kostenlos / Werbung: Ja /In-App-Käufe: Ja / Konto erforderlich: Nein
Screenshot von der app incolor
Das Kolorieren kann sehr therapeutisch sein, und mit InColor müsst Ihr nicht einmal Schreibwaren kaufen! / © nextpit

Ich würde Euch empfehlen, diese App mit einem größeren Gerät zu benutzen. Am besten eignet sich ein Foldable oder Tablet, weil Ihr dann einen viel größeren Sichtbereich habt. Die Benutzeroberfläche ist ziemlich einfach: Bewege die Leinwand mit zwei Fingern, um sie zu verschieben, und Ihr könnt Eure Finger zusammenziehen oder spreizen, um hinein- oder herauszuzoomen. Sobald Ihr wisst, welches Segment Ihr malen wollt, müsst Ihr nur noch das richtige Werkzeug, den richtigen Farbton und die richtige Stärke auswählen.

Wenn Ihr die App nicht abonniert habt, müsst Ihr gelegentlich Werbung sehen, aber das ist für mich kein Hindernis. Diejenigen, die ungeduldig sind, denken vielleicht anders. Schließlich braucht Ihr vielleicht die Wartezeit, um Luft zu holen und Euch zu beruhigen, bevor Ihr Euch an das nächste Meisterwerk macht. Es kann eine zeitaufwendige Aufgabe sein, die komplexeren Stücke zu malen, vor allem, wenn Ihr nur Eure Finger benutzt, aber das Ergebnis ist die Mühe wert.

Tasty (Android & iOS)

Veganer, keine Angst! Tasty fragt Euch zunächst, ob Ihr Veganer seid oder nicht, und die entsprechenden Rezepte werden dann geteilt, nachdem wir die Feinheiten herausgefunden haben, wollt Ihr etwas Gesundes oder vielleicht etwas, das leicht zuzubereiten ist? Sobald alle wichtigen Fragen beantwortet sind, macht sich die KI der App (bekannt als Boutatouille) an die Arbeit, sobald Ihr die entsprechende Aufforderung eingebt.

Da ich heute Abend Lust auf chinesisches Essen hatte, wählte ich "Chinesisches Dampf-Ei" und ersetzte das "Ei" durch ein Emoji. Botatouille hat mir mehrere Vorschläge gemacht, von denen allerdings nur einer richtig war. Wählt dann einfach das Rezept aus, das Ihr haben wollt, und schon könnt Ihr loslegen!

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Screenshot der app Tasty
Kochen leicht gemacht mit Tasty. / © nextpit

Das Rezept gibt Euch alle wichtigen Informationen, um loszulegen. Ihr wisst, wie viel Zeit Ihr für die Zubereitung des Gerichts braucht, könnt die Anzahl der Portionen angeben und die benötigten Zutaten werden entsprechend angepasst. Ihr müsst also nicht mehr Kopfrechnen! Ich fand es toll, dass es am Ende jedes Rezepts Tipps von Leuten gibt, die das Rezept tatsächlich ausprobiert haben. Wenn Ihr diese berücksichtigt, könnt Ihr vielleicht selbst ein tolles Ergebnis erzielen!

Waterfox (Android)

Seid Ihr auf der Suche nach einem schnörkellosen mobilen Browser für Android? Es gibt zwar schon eine ganze Reihe solcher Browser, aber hier ist ein weiterer, den Ihr ausprobieren solltet. Waterfox sieht aus und funktioniert wie jeder andere mobile Browser für Android, aber er kann noch mehr als nur über das neueste Meme darzustellen oder sich über die Weltnachrichten zu informieren.

Waterfox ist stolz darauf, dass es den Datenschutz in den Mittelpunkt stellt und dem Nutzer die Kontrolle gibt. Es ist eine Open-Source-App und die verzichtet auf Analysen, Telemetrie und unnötige Closed-Source-Integrationen, damit Ihr ein sauberes und privates Browsing-Erlebnis genießen könnt. Ihr könnt sicher sein, dass Euch niemand verfolgt, und seltsamerweise behauptet die App, dass "der gesamte Code, der mit der chinesischen Zensur zusammenhängt, entfernt wurde". Das ist doch mal was!

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Screenshots der app Waterfox
Bewahrt Eure Privatsphäre beim Surfen mit Waterfox. / © nextpit

Die Benutzeroberfläche ist extrem einfach und grundlegend, was diejenigen, die viel Schnickschnack gewohnt sind, vielleicht nicht so gut finden. Ich liebe jedoch minimalistische Designs, weshalb ich gelegentlich zu Waterfox zurückkehre. Abgesehen von den üblichen Optionen für das dunkle und das helle Thema gibt es nur zwei Möglichkeiten, die Symbolleiste zu platzieren – oben oder unten.

Post scriptum: Mir ist gerade aufgefallen, dass Waterfox eine Anspielung auf den Namen Firefox ist und auf dem Quellcode von Mozilla basiert, der in den Tagen der Browser Wars einen guten Ruf für seine Geschwindigkeit und Sicherheit erlangte, bevor sich die Welt für Chrome entschied und alles andere in der Bedeutungslosigkeit verschwand.

Wir sind nun am Ende unserer Top 5 Apps der Woche angelangt. Wir hoffen, dass Euch unsere Liste gefallen hat und Ihr Euch auf eine neue Ausgabe kurz vor Weihnachten freuen könnt. Das nextpit-Redaktionsteam wünscht Euch eine fantastische Weihnachtszeit!

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Zu den Kommentaren (1)
Edwin Kee

Edwin Kee
Freelance Editor

Ich schreibe bereits seit der Jahrtausendwende über Unterhaltungselektronik – damals noch bei einer Lokalzeitschrift, bevor ich schließlich zu den digitalen Medien übergewechselt bin. In den vergangenen zwei Jahrzehnten habe ich unter anderem für Ubergizmo, Techie Diva und zahlreiche weitere Tech-Blogs geschrieben, und meine Leidenschaft für Consumer Electronics brennt noch immer. Außerdem lebe ich gerne gefährlich: Android gefällt mir besser als iOS – und ich bin Arsenal-Fan.

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  • Monika H. 6
    Monika H. vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Schön, dass in Deutsch die Beschreibungen wenigstens sind, die Programme hier sind es nicht- ich kann also sehr leicht auf alle verzichten!

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