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AirPods Pro 2 geleakt: In-Ears mit großem Feature-Update?

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© Ben Miller / NextPit

Apples AirPods Pro 2 könnten – Überraschung – mit dem vertrauten Stiel-Design kommen. Das lässt uns zumindest ein aktueller Leak von 52audio vermuten. Die In-Ear-Kopfhörer sollen mehrere Neuheiten an Bord haben, zum Beispiel einen Herzfrequenzsensor, lossless Audio und den neuesten LC3 Bluetooth-Codec.

  • Ein Leak deutet darauf hin, dass die AirPods Pro 2 im unveränderten Design mit Stiel kommen.
  • Apples AirPods Pro 2 könnten mit einem Herzfrequenzsensor und verbesserter Audioqualität ausgestattet sein.
  • Apple könnte die "Find My"-Funktion für die AirPods Pro 2 einführen.

Die Publikation 52audio hat eine solide Erfolgsbilanz, wenn es darum geht, früh auf Apples Kopfhörer zu werfen – wie erlebt bei den AirPods 3. Die neuesten Bilder könnten bestätigen, dass die zweite Generation der AirPods Pro mit ähnlicher Ästhetik wie die ursprünglichen AirPods Pro kommen. Das widerspricht den frühen Berichten des Analysten Mark Gurman, der davon ausging, dass die kommenden In-Ears auf die ikonischen Stiele verzichten.

Renderbild mit dem möglichen Design der kommenden Airpods Pro 2
Apple Airpods Pro 2 mit altbekanntem Stieldesign, aber mit neuem Herzfrequenzsensor und verlustfreiem Audio. / © 52Audio

Viele der sichtbaren Unterschiede finden sich im erwarteten Gehäuse der AirPods Pro 2. So gibt es offenbar neue Löcher an der Unterseite, die den eingebauten Lautsprecher (für die Find-My-Funktion) und ein Mikrofon beherbergen. Es ist schwer zu sagen, ob es sich bei dem Anschluss unterhalb des Gehäuses um den alten Lightning-Anschluss oder den schnelleren USB-Typ-C handelt. Letzterer wird auch für das iPad 2022 und das iPhone 15 im nächsten Jahr erwartet.

Renderbild mit dem möglichen Design der kommenden "Airpods Pro 2"-Schale
Apple Airpods Pro 2 könnten "Find My" und  verbesserte Hörgerätefunktionalitäten bieten. / © 52Audio

Verbesserte Audio- und Gesundheitssensoren in den AirPods Pro 2

Laut früheren Berichten von MacRumors werden die ANC-fähigen AirPods 2 Pro den Bluetooth-Codec LC3 sowie Apples Lossless Audio Codec (ALAC) unterstützen. Es besteht zudem die Möglichkeit, dass die Kopfhörer mit Herzfrequenz- und Temperatursensoren ausgestattet werden. Darüber hinaus könnte das Unternehmen Hörgerätefunktionen einführen, behauptet 52audio.

Wir werden in den kommenden Monaten erfahren, ob diese Details zu den Apple-Kopfhörern der nächsten Generation tatsächlich stimmen. Das Unternehmen könnte die AirPods Pro 2 diesen Herbst an der Seite des iPhone 14 und der Apple Watch Series 8 präsentieren.

Seid Ihr von diesen vermuteten Funktionen der Kopfhörer begeistert? Lasst es uns im Kommentarbereich wissen.

Via: MacRumors Quelle: 52Audio

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22 Kommentare

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  • boyfromtomorrow vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    cool


  • Reginald Barclay vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    oops


  • paganini vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Schade das man nicht das alte Design der AirPods für die Pros nutzen kann. Die Pros halten bei mir einfach nicht im Ohr und ich muss immer noch eine Gummihalterung um die Kopfhörer wickeln. Die alten AirPods haben top gehalten egal was ich gemacht habe. Aber ANC will ich nicht mehr missen


    • Reginald Barclay vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Tja, die Ohren sind da alle verschieden. Meine Airpods Pro sitzen perfekt. Dafür kann ich die Sonys nicht brauchen, da bleibt immer ein Loch, das mir das ANC vermiest.

      Tim


    • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Bei mir ist es genau anders herum. Die Hartplastikteile fallen mir im Sekundentakt aus den Ohren
      Und es geht auch schlicht nicht anders. Samsung hat es mit diesen "Beans" probiert, ANC ohne solche Gummidichtungen zu bringen und es hat katastrophal schlecht funktioniert. ANC bei den alten Designs dürfte also schon grundsätzlich kaum gut umsetzbar sein, egal ob Apple es wollen würde oder nicht.


  • Gianluca Di Maggio vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Ein neuer Codec? Glaub ich nicht. Wenn dann doch wieder nur für die neuesten Geräte.


    • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      LC3 setzt BT5.2 voraus, also kann Apple recht wenig dafür, wenn der nur mit neueren Modellen kompatibel wäre.
      Und für Lossless brauchen sie keinen neuen Codec - dafür haben sie Apple Lossless.


  • Oleole vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Kann mir nicht vorstellen, dass es aufgrund der Datenmengen eine echte Lossless Audio Übertragung per Bluetooth gibt. Vielleicht machen sie eher so eine Sony Nummer und setzen einen Codec mit höherer Qualität plus ein Upscaling im Gerät ein und behaupten dann, dass man den Unterschied zu echtem HiRes/Lossless nicht mehr hören kann?! Oder sie bleiben einfach bei AAC, was für die Airpods Pro meiner Meinung nach auch völlig ausreicht.


    • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Naja Apple muss keine "Sony Nummer" machen, weil sie das längst haben. Apple hat ALAC - Apple Lossless.
      Und ich denke darauf wird es hinauslaufen, weil das auch der Codec ist, der bei Apple Music für Lossless verwendet wird.

      Die Frage ist halt wirklich nur, wie oder ob Apple das mit normalem BT überhaupt umsetzen kann. Bei BT gab es seit 5.0 nicht mehr wirklich nennenswerte Sprünge bei der Datenübertragung.


      • Oleole vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Die "Sony Nummer" war bezogen auf den BT-Codec bzw. die Übertragung. Sony verkauft seine 990 KBit/s als HiRes Audio, obwohl es tatsächlich keines ist. Apple hat sein Lossless definiert mit max. 24 Bit/48 kHz Auflösung. Das wären bei zwei Kanälen 2304 KBit/s, wenn ich richtig gerechnet habe. Schwer vorzustellen, dass das geht über BT und vor allem Sinn macht...


      • Michael K. vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Das kommt schon hin, wenn man beide Stereokanäle völlig separat überträgt. Wendet man Tricks wie "Joint Stereo" an, lässt sich die Datenrate reduzieren, allerdings ist man dann nicht mehr wirklich "lossless".
        Aber die von Dir genannten Datenrate ist die Rohdatenrate. Wendet man eine verlustfreie Komprimierung wie FLAC oder eben ALAC an, bekommt man diese Datenrate nochmals um mehr als 50% herunter, und wie der Name der Codecs ja schon sagt, "losless", also verlustfrei nach Dekomprimierung.
        Mit der Datenrate wäre man dann in etwa bei der Sony-Datenrate, und bekanntlich ist die mit Bluetooth gut zu realisieren.
        Was Probleme macht ist HiRes-Losless mit einer nochmals deutlich höheren möglichen Auflösung von bis zu 32 Bit und vor allem einer höheren Abtastrate mit bis zu 384 kHz.


      • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        @Olele
        Apple hat genau genommen zwei "Definitionen" für Lossless bzw. sie haben Lossless und Hi-Res Lossless. Ist zwar per se ein wenig affig, weil Lossless dann ja nicht lossless sein kann, aber egal.
        Und bei Hi-Res Lossless geht Apple bis 24 bit / 192 kHz. Und diese Dateien sind ziemlich riesig. Apple gibt 145MB pro Titel - im Vergleich zu 36MB mit "lossless" und 6MB mit "High Quality", also AAC.


      • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        @Michael
        Wie eben shcon geschrieben unterstützt Apple (anscheinend) ohnehin nur maximal 24 bit / 192 kHz, also ist 32bit/384kHz eher nicht so das Problem bzw. quasi irrelevant.

        So oder so wird es spannend zu sehen, wie bzw. OB Apple das realisiert. Und auch, ob sie das rückwirkend auf aktuelle AirPods bringen können. Ist zwar nicht davon auszugehen, aber hin und wieder überrascht Apple mit sowas ja doch.


      • Oleole vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        @Michael: Mit einer Komprimierung von 50-60% könnten sie die Lossless Daten vielleicht auf ein übertragbares Maß bringen. Bei Sony habe ich allerdings die Erfahrung gemacht, dass eine Übertragung mit LDAC und 990 kBits/s zulasten des Akkus, aber vor allem auch der Übertragungsstabilität geht. Vielleicht bekommt Apple das besser hin, sofern sie es tun? Und die andere Frage ist, ob man den Unterschied bei den überschaubaren Audio-Fähigkeiten der Airpods Pro überhaupt hören kann? Bei den Airpods Max würde es für mich schon mehr Sinn ergeben.


      • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        @Olele
        Bei AirPods Pro vielleicht nicht, aber bei AirPods Max garantiert. Ich meine die Max holen jetzt schon extrem viel Sound aus AAC.
        Und Apple HAT nun mal extrem viel Ahnung von Audio (kann leugnen wer will, ist einfach eine Tatsache), also bin ich da eigentlich guter Dinge, dass man sowas selbst bei den AirPods Pro merken könnte


      • Michael K. vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Ich nehme an, um solchen Problemen zu begegnen, haben sie einen eigenen Codec entwickelt.


  • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Es war 100% klar, dass das Design so ziemlich gleich bleibt... Apple würde nie im Leben das Stiel-Design entfernen. Zum einen ist das Design extrem ikonisch (nur deshalb gibt es die Teile nach wie vor nur in weiß...) und mehr noch erlauben sie mit dem Drucksensor die mit Abstand beste Bedienmöglichkeit überhaupt. Wenn die das Ding entfernen würden, müssten sie auf einen Touch-Müll zurückwechseln.

    Das Case hingegen wirkt eher fragwürdig auf mich und nicht sehr "Apple-like". Allein die Aussparung für eine Schlaufe an der Seite. Was soll das bringen? Wenn man die Dinger an einem Schlüssel oder sonst was hängen hat, hat man eine 100% Chance, dass man damit nur die AirPods verliert, weil sich die Klappe öffnet und die Dinger rausfallen. Wahrscheinlich jeder, dem schon mal das Case mit den Kopfhörern darin runtergefallen ist, weiß, was ich meine.
    Die Bohrungen an der Unterseite wirken auch komisch. Auf der rechten Seite sind drei Löcher für einen Lautsprecher. Okay. Aber wozu bitte das Mikrofon? Was soll man damit am Case? Das macht nicht Sinn und macht das Produkt nur recht unnötig kompliziert.

    Und an sowas wie einen Pulsmesser glaube ich auch nicht. Diese Dinger haben extrem winzige Akkus. Sowas wie eine ständig leuchtende LED zum Puls usw. messen würde die Laufzeit von den Dingern locker halbieren... Glaube kaum, dass Apple sowas machen würde.
    Zumal es ein Apple-untypisches "Doppelt gemoppelt" wäre. Apple will natürlich, dass man sich in den Apple-Kosmos einkauft und für Puls und Co. gibt es eben die Apple Watch. Die AirPods brauchen sowas schlicht und ergreifend nicht.


    • Reginald Barclay vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Du brauchst keine LED, um den Puls zu messen. Das geht auch akustisch. Und die Mikrofone sind ja eh vorhanden.


      • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Nur halte ich es für fraglich, ob das auch nur ansatzweise brauchbar funktioniert, wenn man dabei eben Musik wiedergibt.
        Zudem gibt es nur ein nach innen gerichtetes Mikrofon und das ist ausschließlich dafür da um festzustellen, ob das ANC korrekt funktioniert.


      • Reginald Barclay vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Es ist möglich, komplizierte Signale zu entwurschteln. Ein Mikrofon ist da genug. Transducer für Hand-Ultraschallscanner, ais Bsp., senden und empfangen gleichzeitig, haben nur 2 Anschlußdrähte. Der Chip erledigt das. Der ANC-Chip sollte ohne Probleme einen blöden Herzschlag rausfiltern können.

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