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Fitbit Charge 6 im Test: Ein fragwürdiges U(h)rteil

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© nextpit

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Die Fitbit Charge 6 kommuniziert jetzt endlich mit anderen Fitness-Geräten! Darüber hinaus soll Googles neuester Fitness-Tracker eine zuverlässige Herzfrequenzmessung bieten, sagt Euch Routen via Google Maps am Handgelenk an und bietet eine native App für Google Music. Aber verrennt Google sich hier im eigenen Ökosystem? nexpit hat es im Test des Wearables herausgefunden!

Fitbit Charge 6

Pro

  • Hübsches Design mit sehr gutem Display
  • Trägt sich leicht und locker
  • Viele Fitness-Funktionen
  • Gibt Vitaldaten endlich auch an Dritthersteller weiter

Contra

  • Akkulaufzeit enttäuschte im Test
  • Ungenaues GPS-Modul mit 10 % Abweichung
  • Noch immer zu teuer und mit Premium-Abo
  • Hinterlässt "Bissspuren" am Handgelenk
Fitbit Charge 6
    Fitbit Charge 6: Alle Angebote

    Kurzfazit und kaufen

    Der Charge 6 schaffte es im Test nicht, die Schwächen des Vorgängers auszubügeln. Dafür kommen mit Google Maps und Google Music zwei spannende Apps auf den Fitness-Tracker. Mit Mängeln wie ungenauem GPS, einer eher enttäuschenden Akkulaufzeit und dem hohen Preis exklusive Premium-Abonnement ist der Charge 6 insgesamt aber eher enttäuschend. Wer ein gutes Angebot findet und das Design liebt, der kann aber zuschlagen.

    Wollt Ihr das tun, müsst Ihr Euch zwischen drei Farben entscheiden. Aktuelle Angebote findet Ihr im Preisvergleich von idealo, wo der Fitbit Charge 6 derzeit ab 139 Euro gelistet ist.

    Design & Display

    Beim Design des Fitbit Charge 6 hat sich im Vergleich zum Vorgängermodell wenig geändert. Beim Unboxing finden wir einen schlichten Fitness-Tracker vor, der ohne Knöpfe wie aus einem Guss wirkt. Die Bedienung erfolgt über das helle Touch-Display sowie über Zusammendrücken des Fitness-Trackers. Leider sorgte in unserem Test das Armband des Fitness-Trackers für Probleme.

    Gefällt:

    • Sehr hochwertige Verarbeitung
    • Dank 5 ATM auch zum Schwimmen geeignet
    • Display sehr gut ablesbar

    Gefällt nicht:

    • Armband sorgte im Test für fiese Druckstellen am Arm
    • Bedienung über druckempfindlichen Knopf ein wenig gewöhnungsbedürftig
    • Handgelenk muss zur Aktivierung des Displays recht deutlich bewegt werden

    Die Grenzen zwischen Fitness-Trackern und Smartwatches verschwimmen gerne einmal. Der Fitbit Charge 6 ist mit seinem länglichen Design aber recht klar als Fitness-Tracker einzuordnen. Handgelenke wertet er mit seinem schlichten Design und dem glänzenden Metallrahmen durchaus auf, Google bietet den Tracker neben unser Farbvariante "Porcelain / Aluminium Silber" auch noch in "Obsidian / Aluminium Schwarz" und "Coral / Aluminium Champagne Gold" an.

    Fitbit Charge 6 Display
    Das Display des Charge 6 ist eines der starken Vorteile des Trackers. / © nextpit

    Was Fitbits Charge-Reihe schon seit einigen Generationen ausmacht, ist die Bedienung über einen druckempfindlichen Pseudo-Knopf. So müsst Ihr die linke Seite des Fitness-Trackers drücken, um etwa zurück zum Home-Screen zu kommen. Erfreulicherweise gelingt das auch mit Handschuhen ganz gut. Dass der Knopf erfolgreich gedrückt wurde, zeigt Euch der Charge 6 über eine Vibration an. Ich persönlich bevorzuge echte Knöpfe mit guten Druckpunkten, war von dieser Bedienung aber auch nicht stark gestört. Man gewöhnt sich dran.

    Fitbit Charge 6 Armbandspuren
    Das Armband des Fitbit 6 hinterließ im Test Spuren. / © nextpit

    Die Verarbeitung ist insgesamt sehr hochwertig. Dank einem Wasserschutz, der nach 5 ATM – also für in bis zu 50 Metern Tiefe – reichen soll, könnt Ihr den Charge 6 auch mit ins Schwimmbad nehmen. Was ich allerdings wirklich ungut gelöst finde, ist der Verschluss des Armbandes. Erstmal ist es fummelig, die Überlänge des geschlossenen Armbandes zwischen Arm und Armband zu schieben. Zweitens führte das nach nur wenigen Tagen zu aufgeriebener Haut und einer fiesen Blase. Das darf bei einem Fitness-Tracker, den man eigentlich dauerhaft trägt, echt nicht sein.

    Fitbit Charge 6 Armband Verschluss
    Das Armband ist fummelig und hinterließ Wunden am Test-Handgelenk. Meh! / © nextpit

    Trostpflaster beim Charge 6 ist allerdings das sehr gute Display. Es ist mit 1,04" ausreichend groß, bietet eine wirklich scharfe Anzeige und ist dank OLED-Technologie auch tagsüber schön hell. Es unterstützt darüber hinaus eine Always-on-Funktion, die zwar stark auf Kosten des Akkus geht, Euch aber grundlegende Infos permanent anzeigt. Da Ihr Euer Handgelenk zur Aktivierung des Trackers recht deutlich bewegen müsst, finde ich das AoD beim Charge 6 wirklich praktisch.

    Insgesamt haben Google und Fitbit die Stärken des Vorgängers beibehalten. Der Charge 6 ist schön leicht, robust und verfügt über ein sehr hochwertiges Display. Die Bedienung geht in Ordnung und letztendlich ist es das Armband, bei dem ich Mängel finden konnte. Müsste ich den Charge 6 dauerhaft tragen, würde ich mir ein anderes kaufen – denn austauschbar ist es zumindest!

    Smarte Features

    Fitbit platziert den Charge 6 als Fitness-Tracker und behält einige smarte Features für seine Smartwatches namens Versa und Sense. Trotzdem gibt es jetzt eine Navi-Option über Google Maps und Ihr könnt über den Charge 6 die Musik bei Google Music steuern. Benachrichtigungen kann der Tracker ebenfalls anzeigen, eine Erweiterbarkeit über Apps fehlt allerdings.

    Gefällt:

    • Google Maps und Google Music als Apps hinzugefügt
    • Sehr gute Verbindung auch zu Apple iOS
    • Watchfaces und Apps lassen sich vom Handy aus installieren

    Gefällt nicht:

    • Keine weiteren Apps installierbar
    • Music-Integration ist nur eine Musiksteuerung – dafür geht diese dann nicht mehr mit Spotify und Co.
    • Insgesamt eher weniger smarte Funktionen

    Zum Release der Charge 6 kündigt Google an, Google Maps und Google Music auf den Fitness-Tracker zu bringen. Diese führenden neuen Funktionen überzeugen in der Praxis allerdings eher mäßig. Startet Ihr mit verbundenem Charge 6 eine Navigation über Google Maps, wird Euch die Schritt-für-Schritt-Navigation über Benachrichtigungen ans Handgelenk geschickt. Dass das nur mit verbundenem Handy funktioniert, ist trotz eigenem GPS zwar ärgerlich, aber noch irgendwie verständlich.

    Dass Fitbit und Google sich nicht einmal die Mühe machen, einen Musikspeicher in den fast 150 Euro teuren Fitness-Tracker zu integrieren, verstehe ich aber nicht mehr. Denn so ist die Integration von Google Music am Ende nur eine Musiksteuerung – und ein Problem für alle, die andere Streamingdienste verwenden. Denn Ihr könnt die reguläre Musiksteuerung nicht bedienen, was deutlich praktischer gewesen wäre. Die großen neuen Funktionen der sechsten Charge-Generationen enttäuschen im Alltag also eher.

    FItbit Charge 6 App
    Die Fitbit-App ist sehr hübsch, versteckt einige Funktionen aber hinter einer Paywall. / © nextpit

    Der Charge 6 ist insgesamt auch nicht der smarteste Fitness-Tracker, den ich bisher getestet habe. Benachrichtigungen werden zwar am Handgelenk angezeigt, allerdings könnt Ihr nicht darauf reagieren. Einen eigenen App-Store gibt es nicht, Ihr könnt installierte Apps über Euer Handy nur deinstallieren. Was übrig bleibt, sind eine Stoppuhr, ein Timer und ein Wecker. Nun ...

    Die Synchronisation zum Handy ist aber auch unter iOS wirklich überzeugend. In der Regel sind die Daten aktuell, wenn Ihr die Fitbit-App öffnet. Falls nicht, könnt Ihr einmal nach unten wischen und eine Aktualisierung anstoßen.

    Die smarten Funktionen sind insgesamt nicht das, was ich von einem Premium-Fitness-Tracker erwarte. Klar, Fitbit muss Funktionen für seine Smartwatches übrig lassen. Trotzdem ist der Funktionsumfang hier ziemlich mau.

    Fitness-Funktionen und Tracking

    Im Charge 6 wollen Fitbit und Google die Genauigkeit des Herzfrequenzsensors verbessert haben. Darüber hinaus misst der Fitness-Tracker Euren Blutsauerstoffgehalt, fertigt auf Wunsch ein digitales EKG an, hilft Euch per Stressmessung dabei, achtsamer zu werden und einen Hauttemperatursensor gibt es jetzt auch. Der eigentliche Champion ist allerdings die Freigabe von Vitaldaten an Apps und Fitnessgeräte.

    Gefällt: 

    • Freigabe der Herzfrequenz an andere Geräte
    • Gutes Angebot an Tracking-Funktionen
    • Zuverlässige Auto-Erkennung von Trainings

    Gefällt nicht:

    • GPS im Test eher ungenau
    • Einige Funktionen nur im Abonnement 

    Neue Tracking-Funktionen haben sich Google und Fitbit in dieser Version des Charge gespart. Dafür will man die Herzfrequenzmessung durch KI-Funktionen verbessert haben. Hier singt Google also das gleiche Lied wie beim Pixel 8 (Test) oder dem Pixel 8 Pro (Test).

    Insgesamt bietet Euch der Charge 6 ein rundes Setup an Sensoren, deren Informationen in der Fitbit-App auch wirklich gut aufbereitet werden. Schnelles Gehen, Radfahren oder viele weitere Trainings werden automatisch erkannt, wenn Ihr Euch in Bewegung setzt. Gleichzeitig bietet der Charge 6 ein Rundum-Tracking der Hauttemperatur, der Herfrequenz und des Blutsauerstoffgehalts. Je nachdem, was Ihr beim Einrichten des Fitness-Trackers ankreuzt, hilft Euch der Charge 6 dabei zuverlässig zu einem aktiveren Alltag.

    Fitbit Charge 6 Knopf
    Der Knopf an der Seite ist kein "echter" Knopf, funktioniert aber mit Handschuhen! / © nextpit

    Was mir sehr gut gefällt ist ein Features, das es so sonst nur bei Garmin gibt: Die Freigabe der aufgezeichneten Vitaldaten an Geräte von Drittherstellern. Peleton-Geräte, so wie etwa der Peleton Tread, den Camila neulich getestet hat, können so die Herfrequenz direkt am Handgelenk messen. Dasselbe funktioniert mit Tracking-Apps wie Adidas Running – hierfür musste ich sonst immer Brustgurte nutzen. Schön!

    Wer allerdings wirklich durchstarten will beim Sport, der ist beim 150 Euro teuren Charge 6 dazu gezwungen, ein zusätzliches Abonnement abzuschließen. Fitbit Premium bietet dann einen Tagesform-Index, der Euch darüber informiert, ob Ihr am jeweiligen Tag lieber Pause machen solltet oder ob Ihr leistungsstark seid. Auch die Workout-Mediathek bleibt Nicht-Premium-Kund*innen verschlossen. Fitbit Premium ist und bleibt ein großer Kritikpunkt bei den ohnehin schon teuren Fitbit-Geräten.

    Fitbit Charge 6 Sensor
    Der Herzfrequenzsensor soll verbessert worden sein – allerdings per KI-Features. Wann Update für Charge 5, Google? / © nextpit

    Was mich ebenfalls enttäuscht hat, war das eingebaute GPS. An und für sich ist es immer praktisch, auch ohne Smartphone auf Joggingrunden aufbrechen zu können. Hier fehlten mir allerdings 1,09 km von meiner 10 km langen Joggingrunde. Das ist eine Abweichung von fast zehn Prozent und hier habe ich angesichts des Preises wirklich vollstes Unverständnis. Zumal Stefan beim Vorgängermodell, dem Fitbit Charge 5, im Test schon ähnliche Probleme beklagte.

    Insgesamt wirkt der Charge 6 auf den ersten Blick interessant, wenn es um das Tracking von Vitaldaten und um Fitness-Funktionen geht. Bei längerem Tragen fallen aber Mängel auf, die es zu diesem Preis schlichtweg nicht geben sollte.

    Akku & Aufladen

    Laut Herstellerangaben bietet der Charge 6 eine siebentägige Akkulaufzeit. Wollt ihr den vollen Funktionsumfang samt regelmäßigem Tracking und Always-on-Display nutzen, sinkt die Laufzeit aber auf zwei bis drei Tage. Das erlaubt Euch zwar immer noch ein nahtloses Tracking von Fitness- und Schlafdaten – angesichts des Preises kommt aber wieder Unmut auf. Hinzu kam im Test leider eine herbe Unzuverlässigkeit auf Reisen. 

    Gefällt:

    • Nahtloses Tracking dank mehrtägiger Akkulaufzeit
    • Ladegerät funktioniert mit USB C
    • Halbe Akkuladung in 30 Minuten

    Gefällt nicht:

    • Siebentägige Akkulaufzeit wird bei Dauernutzung längst nicht erreicht
    • Proprietäres Ladegerät
    • Gerät ging trotz vollem Akku plötzlich aus

    Dass Smartwatches kurze Akkulaufzeiten bieten, ist man von der Apple Watch oder der Google Pixel Watch gewohnt. Fitness-Tracker sollten allerdings den Vorteil bieten, eine mehrtägige oder sogar mehrwöchige (schaut mal auf den Test des Xiaomi Band 8) Akkulaufzeit zu bieten. Laut Herstellerangaben platziert sich der Charge 6 da ungefähr im Mittelfeld.

    In der Praxis unter Verwendung aller Funktionen ist das aber nicht erreichbar. Bei mir hielt der Charge 6 mit aktiviertem Always-on-Display, dauerhaftem Tracking und regelmäßigen Workouts eher zwei bis drei Tage. Für mich ist das in Ordnung, da ich so ein vollumfängliches Tracking tagsüber als auch bei Nacht realisieren kann. Das Aufladen gelingt per USB C und eine ganz milde Form von Quick-Charging ist ebenfalls mit an Bord. Eine halbe Akkuladung bekommt Ihr in 30 Minuten. Ein vollständiges Laden dauert anderthalb bis zwei Stunden.

    Fitbit Charge 6 Ladegerät
    Das Ladegerät ist nach wie vor simpel, aber proprietär. / © nextpit

    Noch immer verwendet Fitbit dabei ein proprietäres Ladegerät, das sich magnetisch an den Fitness-Tracker haftet. Diese Lösung finde ich eigentlich ganz elegant, allerdings könnt Ihr nicht etwa auf Wireless-Charging zurückgreifen, wenn Ihr das Ladegerät einmal vergessen habt. Und genau das ... Spannungspause ... wurde mir zu Verhängnis.

    Denn ich musste den Charge 6 im Testzeitraum mit auf eine Berufsreise nehmen und lud ihn dafür extra noch auf 100 Prozent auf. Im Laufe des Tages bemerkte ich dann aber, dass der Tracker ausgegangen ist und dementsprechend war Schluss mit Fitness-Tracking. Diese Unzuverlässigkeit ist ärgerlich und dürfte, und wir stimmen denselben Song noch einmal an, bei einem derart hohen Preis einfach nicht sein. 🎶

    Abschließendes Urteil

    Blicken wir einmal zurück auf das Vorgängermodell: In Stefans Test offenbarte der Charge 5 einige Schwächen und schaffte es lediglich auf eine 3,5-Sterne-Bewertung. Er bezeichnete ihn als "Fitness-Tracker, der zu viel wollte". In diesem Jahr hatte Google also die Gelegenheit, die Makel nach dem Design-Update zu verbessern. Und wollte dabei ausgerechnet noch mehr.

    Das Ergebnis ist ein Fitness-Tracker, in den man sich schon wirklich verlieben muss, um mit seinen Nachteilen leben zu können. Wir bezahlen 150 Euro für ein Gerät und müssen dann für alle Funktionen noch ein Abonnement abschließen. Im Alltag erwartet uns dann ein ungenaues GPS, das im Test eine Abweichung um 10 Prozent aufwies. Die Akkulaufzeit lag statt der sieben versprochenen Tage bei zwei bis drei Tagen. Und ohne irgendwelchen Grund verweigerte der Tracker dann noch im Test die Arbeit und schaltete sich unumkehrbar aus.

    Fitbit Charge 6 Sensoren
    Sensoren an den Seiten ermöglichen die Messung des Stresslevels und die Erstellung eines EKGs. / © nextpit

    Das alles ist ärgerlich, da es mit einem wirklich guten Display und einem schönen Design auch nette Vorteile gibt. Dass Google die Vitaldaten zudem auch an Dritthersteller weitergeben mag, ist ein weiterer Plusteil.

    Trotz dieser Neuerungen reiche ich Euch mal unsere Liste mit den besten Fitness-Trackern auf dem Markt, werfe die Frage auf, warum einige Technikkollegen im Charge 6 den besten marktverfügbaren Fitness-Tracker sehen und halte zum Abschluss noch einmal fest:

    Dass der Charge 6 schon nach zwei Tagen Bissspuren an meinem Arm hinterließ, war wohl eine böse Vorahnung. Fitbit hat seinen "Premium-Tracker" auch in dieser Generation nicht unter Kontrolle und sollte Kinderkrankheiten nach sechs Generationen wirklich in den Griff bekommen.

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    Zu den Kommentaren (3)
    Benjamin Lucks

    Benjamin Lucks
    Produkt-Tester

    Benjamin arbeitet als freiberuflicher Journalist und ist dabei stets auf der Suche nach Besonderheiten, die neue Handys, Kopfhörer und Gadgets für den Leser interessant machen. Gelingt das nicht, tröstet er sich mit dem Schreiben von Kurzgeschichten und seiner Digitalkamera.

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    3 Kommentare
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    • 41
      Martin vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Vielleicht einfach mal weniger eng anlegen, dann klappt es auch mit dem Armband ohne sich zu 'verletzen'.


    • 1
      Flossie Hamilton vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      well information


    • 33
      Tobias G. vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Hm, ich finde, es ist immer noch ein Fitnesstracker und keine Smartwatch. Google Music und Navi überhaupt zu haben ist schon toll, aber mMn kein Muss für diese Geräteart. Soll man sich halt freuen, dass man es überhaupt hat.

      @Beißspuren: Es wirkt als hätte derjenige im obigen Bild das Gerät viel zu stramm getragen. Das sieht ja generell sehr ungesund aus. Überall Abdrücke und Wülste bei den Armbandlöchern. Da bekomme ich schon einen Juckreiz vom Anschauen :D

      @Akku: Klar, wenn man das Display immer an hat, muss man halt schneller an die Steckdose. Ich vermute, die 7 Tage Laufzeit beziehen sich nicht auf ein aktives AoD? Erwähnte ich schon, dass ich meine Amazfit Bip liebe? :D

      Für 150€ finde ich allerdings nach wie vor zu teuer, ich mochte die Abo-Einführung noch nie und werde sie nie mögen. Aber die Charges gab es bis jetzt immer recht zügig für ~100€ im Angebot.

      Michael K.

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