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pCloud im Test: Überzeugt die sichere Cloud im Alltag?

pCloud Teaser NextPit Cleaned
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Wollt Ihr Eure Daten in der Cloud speichern, vertraut aber Anbietern wie Google, Apple & Co. nach etlichen Sicherheits-Skandalen nicht mehr? Dann könnte pCloud eine Alternative für Euch sein. Der Dienst speichert Eure Daten nicht nur verschlüsselt ab, er obliegt mit seinem Firmensitz in der Schweiz und Servern in Luxemburg auch europäischen Datenschutzgesetzen. Ob pCloud im Alltag überzeugt, verrät der NextPit-Test.

Bewertung

Pro

  • Serverstandort in Europa – Firmensitz in der Schweiz
  • Clientseitige Verschlüsselung mit 256-Bit-Schlüsseln
  • Lifetime-Abo zur Vermeidung von Langzeitkosten
  • Wahlweise mit üppigem Speicher

Contra

  • Keine integrierte Office-Suite (nur Texteditor)
  • Crypto-Feature und Passwortmanager per Aufpreis

Kurzfazit und abonnieren

Mit Serverstandorten in Europa und einem Firmensitz in der Schweiz bietet pCloud gleich auf den ersten Blick zwei Besonderheiten. Dass Ihr Online-Speicher auf Wunsch einmalig auf Lebenszeit kauft, ist ebenfalls eine Seltenheit. Während der Bedienkomfort und die Handhabung im Test überzeugen, fehlt es an Sonderfunktionen wie einer integrierten Office-Suite.

Somit müsst ihr wählen: Sorgt Ihr für den Ernstfall vor und lasst Euch die Kontrolle über Eure Daten von der DSGVO schützen – dann wählt Ihr pCloud. Wollt Ihr das Maximum an Komfort dank Betriebssystem-Integrationen oder integrierten Office-Suites genießen – dann gibt es im Netz Anbieter, die mehr bieten. Entscheidet Ihr Euch für pCloud, könnt Ihr den Dienst mit bis zu 10 Gigabyte verfügbarem Datenvolumen umsonst nutzen. Reicht Euch das nicht aus, lassen sich Abonnements monatlich oder per Einmalzahlung auch lebenslang ohne Langzeit-Kosten abschließen.

Abos und Kapazitäten

Das wichtigste bei einem Cloud-Speicher: Wie viel Speicherplatz kann ich mit wie vielen Usern zu welchem Preis nutzen? Hier bietet pCloud die seltene Möglichkeit, Online-Speicher "auf Lebenszeit" zu kaufen und somit die fortlaufenden Kosten eines Abonnements zu vermeiden. Allerdings entpuppt sich der Begriff "Auf Lebenszeit" bei genauem Hinsehen weniger attraktiv als er zunächst scheint.

Gefällt:

  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Auf Wunsch ohne fortlaufende Kosten
  • Abonnement auf Lebenszeit möglich (99 Jahre oder bis Tod des Kontoinhabers)
  • Zero-Knowledge-Verschlüsselung im pCloud-Encryption-Abo

Gefällt nicht:

  • Crypto-Ordner und Passwort-Manager per Zusatz-Option
  • Zahlungsmittel ein wenig eingeschränkt

Anders als viele etablierte Cloud-Anbieter steigt Ihr bei pCloud stets mit üppigen Speicherplänen ein. Schon das kostenlose Abo gewährt Euch Zugriff auf bis zu 10 Gigabyte Cloud-Speicher. Nehmt Ihr Kosten auf Euch, gibt's mindestens 500 Gigabyte, auf Wunsch könnt Ihr die Verfügbarkeit aber auch auf stolze 10 Terabyte erweitern. Entscheidet Ihr Euch als Geschäftsführer für den Business-Plan, gibt es sogar eine Option für unendlichen Online-Speicher. Was uns auch schon zur Dreifaltigkeit der pCloud-Abos bringt.

So unterscheidet der Anbieter in invididuelle Pläne, Familienpläne und Business-Abonnements. Die individuellen Pläne könnt Ihr dabei auf Wunsch jährlich abschließen. Für Familien gibt's wiederum nur Abonnements auf Lebenszeit und Unternehmen zahlen zwar entweder jährlich oder monatlich, müssen dabei aber pro Benutzer mit Kosten rechnen. Da pCloud seine Abonnement auf der eigenen Homepage sehr übersichtlich aufbereitet, spare ich mir eine genaue Ausdifferenzierung an dieser Stelle.

pCloud Screenshot Browser
Über herkömmliche Browser könnt Ihr auf Eure Daten zugreifen. / © NextPit

Viel wichtiger ist in diesem Zusammenhang nämlich: Was bedeutet "Plan auf Lebenszeit" eigentlich? Laut Geschäftsbedingungen bezieht sich diese Aussage entweder auf einen Zeitraum von 99 Jahren oder bis zum Tod des Kontoinhabers – je nachdem, welcher Zeitraum kürzer ist. pCloud bietet also eine starke Möglichkeit, die fortlaufenden Abokosten durch eine Einmalzahlung zu ersetzen. Rechnet Ihr zusammen, was iCloud, Google One oder weitere Alternativen über Jahre an monatlichen Kosten ansammeln, wird sich pCloud bei Bedarf durchaus amortisieren.

Vorausgesetzt das Unternehmen kann die nächsten 99 Jahre – oder eben bis zum Tod des Kontoinhabers – überdauern und stellt seinen Dienst vorher nicht ein.

Schon jetzt ein wenig umständlich ist, dass pCloud zwei Zusatz-Dienste anbietet, für die Ihr noch einmal an die Kasse müsst. "pCloud-Encryption" bietet Euch dabei eine passwortgeschützte Umgebung mit clientseitiger Verschlüsselung. Dateien werden also noch vor der Übertragung auf Eurem Smartphone oder dem Desktop-PC verschlüsselt – pCloud erfährt also zu keinem Zeitpunkt, welche Dateien Ihr hochladen wollt und wie diese zu entschlüsseln sind. In dieser Umgebung bietet pCloud folglich eine Zero-Knowledge-Verschlüsselung. pCloud Pass hingegen ist ein verschlüsselter Passwort-Manager, den Ihr zusätzlich buchen könnt.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die recht eingeschränkte Verfügbarkeit von Zahlungsmitteln. Ihr könnt per PayPal und über verschiedene Kreditkarten zahlen – schon die integrierten Zahlungsmethoden im Google Play Store und im AppStore von Apple unterstützt pCloud nicht.

Bedienung und Apps

Als Online-Speicher bietet Euch pCloud eine Vielfalt an Möglichkeiten, auf Daten zuzugreifen oder Bilder, Videos und Dokumente hochzuladen. Neben den nötigen Apps für iOS, Android, Windows, macOS und weitere Betriebssysteme gibt es auch die Möglichkeit, per Browser auf die Cloud zu schauen. Von Möglichkeiten für automatische Backups oder Datei-Synchronisierungen profitiert Ihr ebenfalls.

Gefällt:

  • Gute Plattformvielfalt
  • Praktische Features für Sync und Backups
  • Audio- und Videoplayer integriert

Gefällt nicht:

  • Freigabebeschränkung von 150x am Tag
pCloud Screenshots Apple iOS
Die iOS-App von pCloud überzeugt mit einem hübschen Design und praktischen Features. / © NextPit

Dreh- und Angelpunkt bei Cloud-Speichern sind Apps und Möglichkeiten, auf die gespeicherten Daten zuzugreifen. Habt Ihr ein Abonnement bei pCloud abgeschlossen, solltet Ihr Euch anschließend nach Apps für Euer genutztes Gerät umschauen. Auf der pCloud-Homepage sowie in den gängigen App-Stores könnt Ihr Applikationen für folgende Plattformen finden:

 

Unter MacOS und iOS sind die Apps sehr verständlich aufgebaut. Auch das Herunterladen und Hochladen von Dateien funktionierte ohne Abbrüche oder Verzögerungen. Der Download einer pCloud-App bringt zudem weitere Vorteile, wie Ihr weiter unten in meinem Absatz zum Funktionsumfang erfahren werdet.

Seid Ihr einmal nicht am eigenen PC, könnt Ihr noch immer über einen Browser auf Eure Dateien zugreifen. Hierfür steuert Ihr überall auf der Welt eine Web-Adresse an, loggt Euch dort ein und schon seht Ihr Eure gespeicherten Dateien. Durch diese Vielfalt an Zugriffsmöglichkeiten ist pCloud schön flexibel und ermöglicht Euch den ersten Vorteil einer Cloud: eine ständige Erreichbarkeit Eurer wichtigen Dateien.

Funktionsumfang

Um die Nutzung einer Cloud erst richtig sinnvoll zu machen, bietet pCloud einige Features zur Automatisierung an. Das regelmäßige Erstellen von Backups sowie die Synchronisierung von Dateien wird dabei von pClouds Programmen und Apps organisiert. Eine integrierte Office-Suite gibt es nicht.

Gefällt:

  • Sinnvolle Differenzierung zwischen Backup und Sync
  • Integrierter Dokumentenscanner für Smartphones

Gefällt nicht:

  • Keine integrierte Office-Software

Sofern verfügbar ist es ratsam, dass Ihr Euch die Anwendungen und Apps installiert. Denn hier finden sich sowohl auf dem Smartphone als auch am PC praktische Features, die den Einsatz einer Cloud erst wirklich spannend machen. Beispielsweise könnt Ihr Ordner anlegen, die fortlaufend auf ausgewählten Geräten synchronisiert werden. Ein Anwendungsbeispiel:

Etwa für meine Steuererklärung habe ich einen synchronisierten Ordner angelegt. Dieser wird automatisch auf mein Notebook synchronisiert, sobald sich neue Dateien im Ordner finden. Mit der iOS-App für mein iPhone kann ich dann über den integrierten Dokumentenscanner Rechnungen oder Bescheide einscannen und direkt in den Ordner hochladen. Automatisch lädt mein Notebook sie anschließend herunter – gleichzeitig stehen sie mir aber auch von überall aus über die pCloud zur Verfügung.

Neben synchronisierten Ordnern bietet pCloud auch eine automatische Backup-Funktion. Bei dieser werden automatisch bestimmte Ordner – oder ganze Speicher sowie Festplatten bzw. Flash-Speicher von Desktop-PCs, Notebooks oder Smartphones – in die Cloud hochgeladen. Anders als bei synchronisierten Ordnern laden die Endgeräte aber keine Daten herunter, wenn sich eine Datei in das Backup verirrt.

Stichwort "Backups": pCloud legt ganz von selbst Sicherheitskopien Eurer Daten an. Dank der Rewind-Funktion könnt Ihr bis zu 360 Tage lang auf gelöschte Dateien und auf Änderungen vorhandener Dateien zugreifen. Dieser Zeitraum steht Euch jedoch nur mit einem kostenpflichtigen Zusatz-Abonnement zur Verfügung – im kostenlosen Plan schrumpft der Zeitraum auf 15 Tage und im Premium-Abo auf 30 Tage.

Neben der Automatisierung von Dateitransfers integriert pCloud einige Multimedia-Funktionen in seine Apps. So gibt es auf dem Smartphone neben dem bereits angesprochenen Datei-Scanner auch eine Aufnahmefunktion für Fotos. Bilder, Videos und Musikdateien könnt Ihr Euch zudem über einen integrierten Multimedia-Player anschauen sowie anhören. Erfreulich ist dabei, dass pCloud auch die Anzeige von RAW-Dateien unterstützt.

Als sicherere Alternative zu FTP und SFTP bietet pCloud eine Unterstützung für WebDAV. Über das Netzwerkprotokoll könnt Ihr Eure Cloud beispielsweise als Netzwerkfestplatte direkt in Windows oder MacOS einbinden. Wollt Ihr beispielsweise einen Scanner oder einen Drucker anweisen, Dateien direkt in die Cloud zu schieben, seid Ihr an diesen Standard gebunden.

pCloud MacOS Screenshot 02
Unter MacOS zeigt Euch pCloud immer an, wie viel Speicher Ihr noch frei habt. / © NextPit

Eine weitere Einschränkung gibt es, wenn Ihr etwa als Fotograf oder Kleinunternehmen viele Dateien freigeben wollt: Sowohl im kostenlosen als auch im Premium-Plan ist die Freigabe von Dateien auf 150 pro Tag beschränkt. Wollt Ihr diese Einschränkung aufheben, müsst Ihr die Mehrkosten für einen Business-Plan in Kauf nehmen.

Im Vergleich zu anderen Cloud-Suites, etwas dem Google Drive oder Microsofts 365-Abonnement fehlt pCloud eine integrierte Office-Suite. Sicher eine Sonderfunktion, die aber an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben sollte. Für gelegentliche Notizen, die Ihr auf keinen Fall vergessen wollt, bietet pCloud aber eine Funktion zum Erstellen von Textdateien.

Sicherheit und Verschlüsselung

Informiert Ihr Euch im Internet über pCloud, wird immer wieder die Sicherheit des Cloud-Angebots sowie der Unternehmenssitz betont. Allerdings garantiert ein Büro in der Schweiz noch keine Sicherheit der eigenen Daten. Allerdings obliegt pCloud dadurch den europäischen Gesetzen für den Datenschutz. Eure Daten werden zudem nach AES/TLS mit 256-Bit-Schlüsseln abgesichert.

Gefällt:

  • Firmensitz in Europa garantiert Recht auf Dateneinsicht und -löschung
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung möglich
  • Clientseitige Verschlüsselung

Gefällt nicht:

  • Serverstandort nicht in der Schweiz
  • pCloud Crypto für zusätzliche Sicherung per Passwort kostenpflichtig

pCloud bezeichnet sich auf der eigenen Homepage selbst als "Europas sicherster Cloud-Speicher". Diese Behauptung stützt der Anbieter einerseits mit seinem Firmensitz in der Schweiz. Hierdurch obliegt pCloud den schweizerischen Datenschutzgesetzen, die als besonders streng gelten. Andererseits arbeitet pCloud mit Datenservern in Europa – genauer gesagt in Luxemburg. Durch diesen Standort profitiert Ihr von der europäischen Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO. 

Zentrale Vorteile sind hierbei, dass Ihr ein Recht darauf habt, dass Eure Daten bei Bedarf gelöscht werden. Auch die Möglichkeit einzusehen, wie Eure Daten gespeichert und verarbeitet werden, wird gesichert. Allerdings solltet Ihr bei der Einrichtung darauf achten, dass Eure Daten auch tatsächlich in Europa gespeichert werden. Denn pCloud betreibt auch Server in den USA – den Speicherort Eurer Daten könnt Ihr allerdings in den Einstellungen des Cloud-Dienstes einsehen.

In Bezug auf die Verschlüsselung von Daten orientiert sich pCloud an den Branchenstandards. Wer möchte, kann sich mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung gegen Fremdzugriffe sichern. Daten werden bei der Übertragung clientseitig, also auf Eurem Endgerät, nach AES/TLS mit 256-Bit-Schlüsseln verschlüsselt. Dass Eure Daten entschlüsselt werden, falls einmal ein pCloud-Server kompromittiert wird, wird dadurch sehr unwahrscheinlich – gleichzeitig speichert pCloud durch die clientseitige Verschlüsselung keine Schlüssel auf den eigenen Servern.

Mit aktivierter Zwei-Faktor-Authentifizierung und der clientseitigen Verschlüsselung sitzt die wahrscheinlichste Sicherheitslücke bei pCloud also vor dem Endgerät. Vergesst Ihr einmal, Euch am PC auszuloggen und seid dort dauerhaft bei pCloud eingeloggt, bietet der Anbieter auf Wunsch eine Lösung für Eure persönlichsten Daten: pCloud Crypto!

pCloud Crypto Screenshot
Über pCloud-Crypto sichert Ihr Eure Dateien per Passwort ab – der Dienst ist jedoch optional. / © NextPit

Das Zusatz-Paket ermöglicht es Euch, sensible Daten noch einmal gesondert mit einem Passwortschutz zu versehen. Leider fehlt hier ein automatischer Logout, wie Ihr ihn beispielsweise von Eurem Online-Banking kennt. Dieses einfache Feature würde die Sicherheit noch einmal erhöhen. Insgesamt bietet pCloud aber viele Möglichkeiten, Dateien sehr sicher im Netz abzulegen. 

Abschließendes Urteil

Im Test konnte sich pCloud durchaus als alltagstauglicher Cloud-Dienst behaupten. Allerdings bekommt man von den wahren Vorteilen des Dienstes dabei nur wenig mit. Denn von der Verfügbarkeit von Servern innerhalb des Geltungsbereichs der DSGVO sowie dem schweizerische Firmensitz macht Ihr im besten Falle nie Gebrauch. Ebenso von der clientseitigen Verschlüsselung nach AES/TLS, die Eure Daten auf dem Server absichert. Dass Ihr Euch bei pCloud für eine Einmalzahlung und das Lifetime-Abonnement entscheiden könnt, statt auf die klassische Bezahlung im Monat zurückgreifen zu müssen, wird für manche Nutzer sicher ein weiterer Vorteil sein.

Abseits des besonderen Standards und der guten Verschlüsselung bietet pCloud allerdings recht wenig Mehrwerte. Zusatzfunktionen wie der Passwortmanager pCloud Pass oder der Passwortschutz pCloud Crypto müssen, auch wenn sie Vorteile wie eine Zero-Knowledge-Verschlüsselung bieten, zusätzlich erworben werden. Mit einem integrierten Medienplayer und einem Dokumentenscanner, automatischen Backups und automatischem Datei-Sync haut man im Jahr 2022 ebenfalls keinen von den Socken.

Mit Features wie einer direkten Integration in Betriebssysteme, integrierten Office-Suites oder der Möglichkeit, Webseiten zu hosten, bietet die Konkurrenz zudem für manche Nutzer zudem wichtige Mehrwerte.

Unterm Strich ist die Leistung von pCloud somit sehr solide – wer besonderen Wert auf Datenschutz und volle Kostenkontrolle legt, wird mit einem Lifetime-Abonnement nicht viel verkehrt machen!

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Benjamin Lucks

Benjamin Lucks

Ben arbeitet seit 2018 im Tech-Journalismus, war mitten in der Corona-Krise Freiberufler und ist seit November '20 in Vollzeit bei NextPit. Seitdem versucht er in Reviews und Texten stets die Mitte zwischen fachlicher Kompetenz, Humor und frischen Perspektiven zu finden.

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