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Preise der Pro-Modelle geleakt: Speicher-Upgrade treibt Kosten hoch

NextPit Apple iPhone 13 Pro Max Test Hand
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Neue Leaks zum kommenden iPhone! Die Pro-Modelle iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max sollen mit mehr Speicher ausgerüstet sein. Demnach wird Apple die 128-Gigabyte-Version abschaffen und die Modelle mit mindestens 256 Gigabyte ausstatten. Das wird aber voraussichtlich zu höheren Kosten führen.

  • Die iPhone-14-Pro-Modelle werden mit 256 GB Speicher als Einstiegsoption erhältlich sein.
  • Das bedeutet, die Startpreise des iPhone 14 Pro und Pro Max könnten steigen.
  • iPhone 14 von Apple wird keine Preiserhöhung erfahren.

Kuo hat bereits zuvor seine Behauptung geäußert, dass das iPhone 14 Pro Max einen erdrückenden Preisanstieg erfahren wird, insbesondere bei der 1-TB-Option. In seinem neuesten Tweet bestätigt er die Behauptung, dass der durchschnittliche Verkaufspreis (ASP) der gesamten Produktreihe einen massiven Anstieg von bis zu 15 Prozent erfahren wird. Das könnte darauf zurückzuführen sein, dass die Pro-Modelle neue Preise erhalten, während die Einstiegspreise der Standard-iPhones unverändert bleiben werden.

Keine 128 GB Speicherplatz mehr für iPhone 14 Pro und Pro Max

Es ist sicher, dass Apple die 128-GB-Speicheroption aus den Datenblättern des iPhone 14 Pro (und Pro Max) entfernen könnte. Diese beiden Geräte könnten mit 256 GB internem Speicher ausgestattet werden. Zum Vergleich kostet das aktuelle iPhone 13 Pro mit 256 GB 1.296 Euro. Eventuell wird das iPhone 14 Pro dasselbe Preisschild bekommen und das iPhone 14 Pro Max stolze 1.396 Euro kosten.

Ein anderer prominenter Leaker, yeux1122, vermutet hingegen, dass Apple den Preis für das iPhone 14 nicht erhöhen wird, sondern es für 799 Euro auf den Markt bringen könnte. Es wird aber erwartet, dass das günstigere iPhone mini durch eine iPhone Max- oder Plus-Variante ersetzt wird, die 899 Euro kosten könnte.

Was die technischen Daten angeht, so sollen das iPhone 14 Pro und Pro Max Gerüchten zufolge eine 48-MP-Hauptkamera und eine pillenförmige Aussparung zusammen mit einem A16-Prozessor erhalten. Sowohl das iPhone 14 als auch das iPhone 14 Max werden die 12-MP-Dualkamera sowie den A15-Chipsatz behalten. Die letztgenannten Modelle könnten jedoch mit einem schnelleren und größeren Arbeitsspeicher ausgestattet sein.

Plant Ihr in diesem Jahr ein Upgrade auf die iPhone-14-Serie? Teilt es uns in den Kommentaren mit!

Quelle: Twitter, Naver

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6 Kommentare

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  • Sabrina vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Solange wie man höhere Preise durchsetzen kann, wird man auch höhere Preise aufrufen.

    Bei mir haben die letzten Jahre allerdings den Eindruck vermittelt, dass man den Etat für Entwicklung eher reduziert hat, speziell was die Kamera betrifft.

    Für mich ist das heute nicht mehr akzeptabel, dass ich neben dem Smartphone immer noch die Systemkamera nutzen muss, weil es beispielsweise am Willen fehlt, die Ultraweitwinkelkamera in genauso guter Qualität zu liefern wie die Hauptkamera oder wie bei den pro Modellen des Pixel und des Ei-Fön der 2x Zoom fehlt.

    Und - ich kaufe definitiv kein Smartphone mit Vertrag vom Telekommunikationsanbieter.

    Schauen wir mal,. wie viele Jahre die Hersteller der Smartphones es sich noch trauen, die Kunden zu verarschen.


  • paganini vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Mir auch egal, ich zahle gerne für die Qualität die mir Apple bietet.


  • Jörg W. vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Mir Wurst kaufe mir eh jedes Jahr das neue Pro Modell .


  • Tobias G. vor 1 Monat Link zum Kommentar

    "Es ist sicher, dass Apple die 128-GB-Speicheroption aus den Datenblättern des iPhone 14 Pro (und Pro Max) entfernen könnte."

    Ein sicheres Auftreten des Kunjunktivs II ;)

    scnr


  • Tim vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Dass der Durchschnittspreis der iPhone 14 Modelle ist reine Logik... Dafür muss man kein Pseudo-Analyst sein.
    Apple schafft voraussichtlich das günstigste Modell der Reihe ab - das mini für $699. Und ersetzt es durch ein vermutlich $899 14 Max / Plus. Selbst wenn alle Preise vom 14, 14 Pro und 14 Pro Max exakt gleich bleiben, wird der Durchschnittspreis steigen.
    Angesichts dessen, wie die Anteile bei den Verkäufen bisher aussahen, kann man davon ausgehen, dass allein dadurch schon diese 15% zustande kommen.
    Leider wird seitens vieler Tech-Medien wieder anscheinend nicht richtig gelesen und es wird so umformuliert, dass Kuo meinte die Pro-iPhones werden 15% teurer. Wenn das der Fall wäre UND die Umlage vom mini zum Max, würde der durchschnittliche Preis um weit mehr als 15% steigen.

    Mindestens 256GB Standard kann indes natürlich sein, ist andererseits aber auch fraglich.
    Das am meisten verkaufte iPhone-Modell ist immer das 128GB-Modell - also das kleinste. Und so gut wie alle Android-Hersteller, die mit 256 oder gar 512GB Standard vorgeprescht sind, sind fast alle beim Nachfolger wieder zurück zu 128GB.
    Es ist durchaus fraglich, ob Apple in den USA über die magische $1000-Marke springt, um das dann mit mehr Speicher zu rechtfertigen, den die meisten ohnehin nicht brauchen und es nicht zwingend einsehen dafür quasi mehr zu bezahlen. Da wäre Apple besser beraten bei 128GB und $999 zu bleiben.

    Im übrigen sind Standardmäßig 256GB noch aus einem anderen Grund unrealistisch:
    Die iPad Pros starten immer noch bei 128GB. Apple hat noch nicht ein einziges mal jemals zuerst die iPhones aufgestockt und erst dann die iPads. Es kamen die Speicher-Upgrades immer zuerst zu den iPads und danach zum iPhone. Apple "skaliert" ihre Produkte deutlich besser, als Samsung und Co. und deshalb ist es sehr unrealistisch, dass das iPhone 14 Pro mit mindestens 256GB kommt während das iPad Pro gleichzeitig noch bei 128GB losgeht.


    • Sabrina vor 1 Monat Link zum Kommentar

      "Und so gut wie alle Android-Hersteller, die mit 256 oder gar 512GB Standard vorgeprescht sind, sind fast alle beim Nachfolger wieder zurück zu 128GB."

      Das ist doch wie im Lebensmittelhandel.
      Man macht 'ne größere Packung für einen höheren Preis und danach reduziert man den Inhalt aber nicht den Preis.

      Solange der Kunde glaubt, die Bahnpreise müssten um 5% angehoben werden, weil der Hustensaft des Weichenstellers in Heilbronn 5% teuer wurde ...

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