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Redmagic 7 im Test: Das leistungsstärkste Smartphone für Gamer

NextPit Redmagic 7
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Das Redmagic 7 von Nubia ist schon jetzt ein heißer Kandidat für das beste Gaming-Smartphone des Jahres 2022. Wie bei Nubia üblich, ist das Smartphone mit dem Snapdragon 8 Gen 1, einem 165-Hz-Display und erstmals mit einer Unter-Display-Kamera voll bis unters Dach mit allem, was man sich nur wünschen kann.

Bewertung

Pro

  • 165 Hz AMOLED-Display
  • Überragende Performance des Snapdragon 8 Gen 1
  • Keine Überhitzung dank des internen Lüfters
  • Sehr cooles Design

Contra

  • Enttäuschendes Kameramodul
  • Etwas schwache Akkulaufzeit bei intensivem Gaming
  • Keine IP-Zertifizierung
  • Unklare Update-Politik

Das Redmagic 7 in Kürze

Das Redmagic 7 bietet wirklich das volle Programm für Gamer. Mit dem Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1, einem OLED-Display mit 165 Hz, einer Touch-Sampling-Rate von 720 Hz und 65 Watt Schnellladefunktion hat das Datenblatt alles, was das Herz eines jeden Mobile-Gaming-Fans höher schlagen lässt. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Features, die Eure Gaming-Experience besser machen: Zwei konfigurierbare Trigger-Tasten, ein leistungsstarkes Kühlsystem und das für Spiele entwickelte Redmagic OS 5.0.

In Deutschland ist das Smartphone in den drei Farben Obsidian, Pulsar und Supernova erhältlich, die sich auf die Speicherkonfigurationen 12/128 GB, 16/256 GB und 18/256 GB verteilen. Die drei Varianten kosten 629, 729 bzw. 799 Euro.

Nubia Redmagic 7: Design und Verarbeitung

Der Redmagic 7 hat ein markantes Design mit einer halbtransparenten Rückseite, RGB-LEDs und Lüftungsgittern, die ihm den Look eines echten Miniatur-Gaming-PCs verleihen.


Gefällt mir:

  • sehr coole transparente Rückseite
  • gut platzierte und reaktionsschnelle haptische Trigger
  • 3,5-mm-Klinkenanschluss

Gefällt mir nicht:

  • keine IP-Zertifizierung

Das Nothing Phone (1) ist derzeit in aller Munde und ich bin ehrlich gesagt der Meinung, dass das Redmagic 7 dem Nothing Phone in Sachen Design den Rang ablaufen wird. Das Smartphone ist in drei Farben erhältlich: Pulsar, Obsidian und Supernova. Ich habe die letztere Farbe getestet und mir gefiel die transparente Abdeckung, die unter anderem den internen Lüfter sichtbar macht. Das Ganze erinnert mich ein wenig an die dbrand-Hüllen.

NextPit Redmagic 7 Camera
Der kleine Lüfter oben links leuchtet mit RGB-LEDs, wenn Ihr ihn einschaltet. / © NextPit

Keine Sorge, man kann alle LEDs ausschalten, um Akkuleistung zu sparen. Ansonsten gibt es Lüftungsgitter an jeder Kante und den berühmten roten Schalter für das Game-Space-Menü, auf das wir später noch zu sprechen kommen werden. Das Redmagic 7 verfügt außerdem über zwei haptische Tasten, die sich auf der Oberseite des Gehäuses befinden – im Querformat.

NextPit Redmagic 7 Red Button
Der rote Knopf zum Aufrufen des Game-Space-Menüs der Redmagic 7 / © NextPit.

Redmagic gibt für die Trigger-Tasten eine Reaktionszeit von 7,4 ms an, die Abtastrate soll 500 Hz betragen. Die Idee dahinter ist, sie so reaktionsschnell wie möglich zu machen, damit Eure Ingame-Aktionen so getreu wie möglich ausgeführt werden. Und bei der Benutzung ist das haptische Feedback der Trigger und ihre Präzision wirklich ein Pluspunkt, vor allem, wenn Ihr First Person Shooter spielt. 

NextPit Redmagic 7 Side Left
Die haptischen Trigger des Redmagic 7 und eines der Lüftungsgitter / © NextPit.

Wenn Ihr Ranglistenspiele bei Call of Duty Mobile spielt und langsam schwitzige Hände bekommt, versichert der Hersteller, dass seine Tasten schweißgeschützt sind. Außerdem kann deren Empfindlichkeit im "Redmagic Game Space" eingestellt werden – aber auch dazu später mehr.

Nubia Redmagic 7: Display

Der Bildschirm gehört zu den wichtigsten Merkmalen eines Gaming-Smartphones – und deshalb gibt sich Nubia in diesem Bereich besonders viel Mühe. Der 6,8 Zoll große AMOLED-Bildschirm hat ein Seitenverhältnis von 20:9 und eine Auflösung von Full-HD+, also 2400 x 1080 Pixel.


Gefällt mir:

  • Aktualisierungsrate 165 Hz
  • Touch-Abtastrate 720 Hz
  • Sehr anpassbare Farbgebung

Gefällt mir nicht:

  • Die Helligkeit ist etwas gering
  • Bildschirm nicht ganz randlos

NextPit Redmagic 7 Display
Der Bildschirm des Redmagic 7 ist außergewöhnlich flüssig / © NextPit

Die Screen-to-Body-Ratio beträgt 91,28 %, obwohl das Smartphone ein recht breites Kinn und eine breite Stirn hat. Aber immerhin wird der Bildschirm nicht von einem Punch-Hole oder einer Notch verschandelt. Die dynamische Bildwiederholrate des Bildschirms kann auf bis zu 165 Hz ansteigen. Das ist für die meisten Handyspiele fast zu viel, aber man kann nie genug fps haben.

Die maximale Helligkeit des Bildschirms ist mit 700 nits allerdings eher mäßig. Wenn Ihr in der prallen Sonne spielen wollt, solltet Ihr Euch lieber einen schattigen Platz suchen. Ich persönlich habe den Bildschirm unter allen Umständen als gut lesbar empfunden. Die Touch-Abtastrate ist ebenfalls erwähnenswert, da das Redmagic 7 hier 720 Hz bietet. Das soll dafür sorgen, dass das Smartphone Eingaben auf dem Touchscreen mit der geringstmöglichen Verzögerung erkennt. Wenn Ihr also verliert, ist es nicht die Schuld des Controllers!

NextPit Redmagic 7 Front Camera
Das Redmagic 7 behält diesen Rand am oberen Bildschirmrand bei, um zu verhindern, dass die Selfie-Kamera Euch beeinträchtigt / © NextPit

Ich war überrascht von der Anzahl der Anzeigemodi – normal, natürlich, lebendig, P3-Spektrum, sRGB-Spektrum – und der Möglichkeit, jeden Modus an die eigenen Vorlieben anzupassen. Das Game-Space-Menü bietet sogar noch eine zusätzliche Anpassungsebene mit Voreinstellungen fürs Display – je nachdem, welche Art von Spielen Ihr spielt.

Nubia Redmagic 7: Software

Das Redmagic 7 läuft mit dem "Redmagic OS 5.0"-Overlay, das auf Android 12 basiert. Die Android-Oberfläche bietet allerlei Sonderfunktionen für Gamer, darunter vor allem den Game-Space. Das Menü bietet Euch unzählige Optionen, um das Smartphone an Eure Spielgewohnheiten anzupassen.

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Die "Redmagic OS 5.0"-Oberfläche des Redmagic 7 / © NextPit

Ihr könnt auf dieses Menü entweder durch Aktivierung des roten Schalters in der oberen rechten Ecke oder direkt aus dem Spiel heraus durch Swipen nach rechts zugreifen. Im Grunde ist dies Euer Kontrollzentrum, um Euer Spielerlebnis zu personalisieren. Ihr könnt die Bildwiederholungs- und Touch-Sampling-Rate des Bildschirms, die Zuweisung von CPU- und GPU-Ressourcen sowie die Geschwindigkeit des internen Lüfters anpassen und einiges mehr.

Aber der Game Space bietet auch nischigere Funktionen: So könnt Ihr Eure Experience mit mehreren "Plug-ins" aufbohren. Beispielsweise mit der Anzeige eines permanenten Suchers, wenn Ihr einen FPS spielt – oder aber der Möglichkeit, den Teil des Bildschirms, auf den Ihr im Spiel zielt, zu vergrößern. Das sind ultrapraktische Tricks im Mehrspielermodus, die fast schon als Schummeln durchgehen könnten, weil sie Euch so einen Vorteil verschaffen.

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Im Game-Space-Menü des Redmagic 7 könnt Ihr verschiedene Einstellungsprofile für jedes Eurer Spiele erstellen / © NextPit.

Nubia bietet auch ein Notizsystem, mit dem Ihr während eines Spiels lose Notizen machen und bearbeiten könnt. Das ist praktisch für komplexe Spiele oder Denkspiele, bei denen man sich manchmal Spickzettel machen muss. Es gibt auch eine Stoppuhr, die man aktivieren kann, um seinen Speed-Run-Rekord zu speichern (gibt es so etwas auf dem Handy?) und ein Erinnerungssystem, um zum Beispiel einen Raid oder ein Online-Turnier nicht zu verpassen.

Redmagic OS 5.0 ermöglicht es Euch zudem, Eure Spiele aufzuzeichnen und Clips Eurer besten Momente zu erstellen, die Ihr ganz einfach im Game Space wiederfindet. Die Benutzeroberfläche bietet auch andere Spielereien wie die Messung Eurer Herzfrequenz über den Fingerabdrucksensor oder eine ganze Reihe von Statistiken über Eure Spielsitzungen, die dann als Widgets auf dem Startbildschirm angezeigt werden.

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Diese Funktionen sind vielleicht ein wenig nischig, aber ich finde es cool, so viele Optionen zu haben. Zumal man sie bei anderen Herstellern nicht findet. / © NextPit

Nubia Redmagic 7: Performance

Das Redmagic 7 ist eines der ersten Smartphones, das mit dem neuen Snapdragon 8 Gen 1 von Qualcomm ausgestattet ist. Das SoC verfügt über einen Hochleistungskern mit 3,0 GHz, drei leistungsstarke Kerne mit 2,5 GHz und vier "kleine" Kerne mit jeweils 1,8 GHz. Außerdem gibt es wahlweise 12, 16 oder sogar 18 GB LPDDR5-RAM sowie 6 GB virtuellen RAM (ein Teil des Speichers, der dem Arbeitsspeicher zugewiesen wird).


Gefällt mir:

  • hohe Leistung
  • Keine Überhitzung oder Hitzewallungen

Gefällt mir nicht:

  • der etwas laute Lüfter

Damit das SoC nicht überhitzt, hat Redmagic ein raffiniertes Kühlsystem namens ICE 8.0 installiert. Neben allerlei ausgeklügelten Heatpipes findet sich hier auch ein leistungsstarker Lüfter, der die Temperatur um insgesamt 16°C senken soll. Trotz einer maximalen Drehzahl von 20.000 Umdrehungen pro Minute soll der Motor mit gerade einmal 28 Dezibel sehr leise sein.

  Redmagic 7 (SD 8 Gen 1) Oppo Find X5 Pro (SD 8 Gen 1) Samsung Galaxy S22 Ultra (Exynos 2200)
3DMark Wild Life 10.146 bei 60,8 FPS 9300 bei 55,7 FPS 5682 bei 34 FPS
3DMark Wild Life Stress Test
  • Bester Loop: 10.143
  • Schlechtester Loop: 8395
  • Bester Loop: 9192
  • Schlechtester Loop: 6069
  • Bester Loop: 5741
  • Schlechtester Loop: 3351
Geekbench 5
  • Single: 1249
  • Multi: 3864
  • Single: 846
  • Multi: 3324
  • Single: 1155
  • Multi: 3356

Der Lüfter ist zwar etwas laut, aber er leistet hervorragende Arbeit. Das Redmagic 7 ist einfach das Smartphone mit der effektivsten Temperaturkontrolle, das ich bisher getestet habe. Egal ob unter realen Bedingungen, auf CoD Mobile, Genshin Impact mit maximaler Grafik oder im Benchmark Wild Life Stress Test von 3DMark, das Smartphone hat sich nie überhitzt.

Keine Überhitzung bedeutet auch kein Thermal-Throttling, wodurch das Redmagic 7 konstant hohe Frameraten liefert. Im Durchschnitt lief es bei den meisten Spielen (die 60 FPS oder mehr boten) mit mindestens 60 FPS ohne Einbrüche. Bei Dead Cells lag ich bei 120 FPS ohne auch nur die geringste Unterbrechung.

redmagic 7 review performance benchmark
Das Redmagic 7 hält eine durchschnittliche FPS-Rate von 60,8. Das entspricht einer Stabilität von 82,8 % in diesem "3DMark Wild Life "-Stresstest-Benchmark, der eine 20-minütige, ausgedehnte Gaming-Nutzung simuliert / © NextPit

Neben dem Qualcomm-SoC integriert Redmagic auch seinen eigenen Gaming-Chip mit dem Namen "Red Core 1". Dieser kümmert sich um eine spezielle Funktionalität, darunter die Steuerung der Trigger und des Vibrationsmotors. Laut Hersteller verbessert der Red Core 1 auch das Light-Rendering in Spielen und die Qualität der Soundeffekte.

Nubia Redmagic 7: Kamera

Die bisherigen Redmagic-Smartphones waren eindeutig keine Foto-Smartphones – und das ist auch beim Redmagic 7 nicht anders. So gibt es auf der Rückseite ein dreifaches Kameramodul mit einem 64-MP-Hauptobjektiv, einem 8-MP-Ultraweitwinkelobjektiv und einer 2-MP-Bokeh-Kamera, die – machen wir uns nichts vor – eher zu vernachlässigen ist.

NextPit Redmagic 7 Snapdragon
Das dreifache Fotomodul des Redmagic 7 / © NextPit

Insgesamt fand ich die Fotos recht platt, da die Glättung zu aggressiv war und die Aufnahmen dadurch an Schärfe verloren. Auch die Farbgebung war enttäuschend, da ich die Farben als viel zu flau empfand. Der digitale Zoom des Weitwinkel-Hauptobjektivs war bei zweifacher Vergrößerung gut nutzbar. Bei höheren Vergrößerungen (10-fach ist das Maximum) sind die Artefakte jedoch zu stark ausgeprägt.

Die Porträtfotos erschienen mir recht sauber. Bei Nacht schneidet das Smartphone eher schlecht ab. Aber der spezielle Nachtmodus hilft oft dabei, die Schärfe zu erhöhen und die Lichtquellen besser zu steuern, was zu einer harmonischeren Belichtung führt.

Videos kann das Redmagic mit dem rückseitigen Kameramodul in 4K und 1080p bei 60 FPS aufnehmen. Ihr könnt auf bis zu 8K (30 FPS) hochgehen, aber ohne Stabilisierung ist die Wiedergabe in Bezug auf die Relevanz mehr als fraglich. Die Stabilisierung in den anderen Videomodi sieht dagegen recht ordentlich aus.

Video mit der Redmagic 7 in 4K bei 60 FPS

Video mit dem Redmagic 7 in 1080p bei 60 FPS

Video mit dem Redmagic 7 in 8K

Nubia Redmagic 7: Akku

Der Akku des Redmagic 7 hat eine Kapazität von 4500 mAh und akzeptiert kabelgebundenes Schnellladen mit einer Leistung von 120 Watt. Bei maximaler Ladeleistung dauert es laut Hersteller nur 17 Minuten, um das Smartphone von null auf 100 aufzuladen. Das gilt allerdings nur für China. In Europa müssen wir uns mit 65 Watt begnügen.


Gefällt mir:

  • schnelles Aufladen in 30 Minuten
  • Ladegerät in der Verpackung enthalten

Gefällt mir nicht:

  • etwas geringe Akkulaufzeit

NextPit Redmagic 7 USB
Das Redmagic 7 kann mit 65 Watt schnell aufgeladen werden / © NextPit

Ich muss das Smartphone wohl erst noch meinem PCMark-Benchmark unterziehen, aber ich fand, dass die Akkulaufzeit im Vergleich zum Vorjahresmodell (das einen größeren Akku mit 5050 mAh hatte) nicht so gut ausfällt. Mit einer Bildwiederholrate von 90 Hz, allen LEDs ausgeschaltet und der Leistungsstufe auf "ausgeglichen" eingestellt, denke ich, dass man locker über einen Tag hinaus kommt.

Aber nach einer halben Stunde CoD Mobile mit maximaler Leistungsstufe, einem auf 165 Hz eingestellten Display und aktiviertem Lüfter sah ich, wie mein Akku zusehends schmolz, was nicht gerade beruhigend ist. Das Redmagic 7 hat keinen USB-C-Anschluss an der linken Seite, der das Aufladen erleichtert hätte, wenn man es zum Spielen im Querformat hält.

Schlussfolgerung

Das Redmagic 7 erfüllt seine Rolle als Gaming-Smartphone meiner Meinung nach perfekt. Es liegt an Euch, zu entscheiden, ob das Eurem Nutzungsverhalten entspricht. Wenn Ihr Euer Smartphone hauptsächlich als Spielkonsole betrachtet, dann wird es schwierig sein, ein Android-Modell zu finden, das leistungsfähiger und gleichzeitig günstiger ist als das Redmagic 7.

Jemand, der halbwegs ernsthaft Multiplayer-Spiele, Portierungen von PC-/Konsolenspielen auf Handys oder andere Spiele spielt, die ein gewisses Maß an Engagement erfordern, wird viel empfänglicher für die Gaming-Konnotation des Redmagic 7 sein. Wenn Ihr Euch nicht mit diesem typischen Nutzerprofil identifizieren könnt, ist das Smartphone sofort weniger empfehlenswert.

Die Software-Experience ist nicht die beste, vor allem wenn man den Game Space und die reinen Gaming-Funktionen abzieht. Die Update-Politik des Herstellers ist auch nicht die klarste. Auch empfinde ich das Kameramodul als nicht gerade berauschend.

Trotzdem: Ich persönlich finde die Entscheidung von Nubia ziemlich interessant. Der Hersteller setzt voll auf die Gaming-Nische. Anstatt zu versuchen, ein unmögliches Gleichgewicht herzustellen und ein gewöhnliches Smartphone anzubieten, das nur ein bisschen leistungsstärker ist als die anderen, hat Nubia anscheinend wirklich über die Nutzung nachgedacht, die sie mit ihrem Produkt erfüllen möchten. Dadurch haben sie das Smartphone zu einem echten Videospiel-Hub gemacht.

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1 Kommentar

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  • DanielN7 vor 6 Monaten Link zum Kommentar

    Der Preis ist zwar hoch, aber es überrascht mich dennoch, hätte anfangs auf über 900 Euro getippt. Ich selber wüsste nicht wann ich so ein Phone brauchen könnte. Games genieße ich auf Xbox/Playstation mit einem großen Screen und 5.1 Sound. Dieses am Mini-Phone-daddeln werde ich nie verstehen, aber gut zu meiner Kindheit hatten auch viele einen Game Boy - ist für junge Leute wohl gut mobiler zu sein.