NextPit

Samsung Galaxy Fit 2 im Test: Schicke Alternative zum Mi Band

Samsung Galaxy Fit 2 im Test: Schicke Alternative zum Mi Band

AMOLED-Display, eine gefühlt niemals endende Akkulaufzeit und ein Profil, das beim Schlafen kaum auffällt – hat Samsung mir als Testgerät aus Versehen das Xiaomi Mi Band 5 geschickt? Natürlich nicht, aber auf den ersten Blick scheint Samsung es mit dem Galaxy Fit 2 auf Xiaomis sehr beliebten Fitness-Tracker abgesehen zu haben. Der Test zeigt, dass Samsungs Pulsmesser damit auch den Puls der Zeit fühlt.

Bewertung

Pro

  • Effektive Akkulaufzeit von 3 Wochen
  • Leicht und dezent
  • Schönes Betriebssystem
  • Zuverlässiger Autostart für Workouts

Contra

  • Kein GPS
  • Ladeclip nicht magnetisch
  • Verschluss ein wenig fummelig
  • Auch mit Handy keine Aufzeichnung der Strecke

Für welche Sportler eignet sich der Galaxy Fit 2?

Mit dem Galaxy Fit 2 bietet Samsung meiner Meinung nach einen sehr guten Alltags-Tracker an. Denn dank des kompakten Profils und der sehr langen Akkulaufzeit von bis zu 21 Tagen (Herstellerangaben, dazu später mehr) ergibt sich ein hoher Tragekomfort. Der Fit 2 bleibt also beim Joggen, beim Schlafen, beim Spazierengehen und je nach Wunsch auch unter der Dusche am Handgelenk.

Features wie GPS oder ein digitales EKG sucht Ihr dabei jedoch vergebens. Kein Problem, denn mit einem aktuellen Online-Preis von nur 30 bis 40 Euro darf Samsung es sich erlauben, sich auf die grundlegenden Features zu konzentrieren. Bei Interesse könnt Ihr Euch den Tracker hier schon einmal in einem neuen Tab zum Kauf vorbereiten:

Kauft Ihr den Tracker über den Link bei Samsung ein erhält NextPit keine Gewinnbeteiligung. Im Januar 2021 habe ich Euch den günstigsten Preis herausgesucht und den gab es direkt beim Hersteller. Sollte sich in der Zwischenzeit etwas am Preis getan haben, teilt es mir gerne in den Kommentaren mit.

Hier punktet der Samsung Galaxy Fit 2

Ausdauer am Handgelenk

Wie ich schon in meiner Bestenliste der aktuell empfehlenswerten Fitness-Tracker erwähnt habe, müssen die smarten Wearables in meinen Augen folgendes Ideal erfüllen: Die Vitaldaten und Fitness-Aktivitäten des Trägers oder der Trägerin möglichst lückenlos und bequem erfüllen. Und hier konnte mich selten ein Fitness-Tracker derart überzeugen, wie der Galaxy Fit 2.

NextPit Samsung Galaxy Fit 2 Ladekabel
Der Ladeclip hält über zwei kleine Plastikpins. Fummeliger als eine Magnethalterung, aber okay.  / © NextPit

Denn die Akkulaufzeit, die Samsung auf seiner Homepage mit 21 Tagen angibt, ist auch in der Praxis erreichbar. In dem Monat, in den ich den Fitness-Tracker am Handgelenk getragen habe, musste ich ihn genau ein Mal aufladen. Am Ende dieses Testmonats lag der verbliebene Akkufüllstand bei 53 Prozent und zwischendurch habe ich gar vermutet, der Tracker würde seine Energie aus der Bewegung oder meiner Körperwärme ziehen.

Man vergisst also mit längerer Nutzung immer mehr, dass man den Fit 2 aufladen muss. Stichwort vergessen: Dank des geringen Gewichts von nur 21 Gramm (Herstellerangaben – sorry, aber ich bin weder Koks-Dealer, noch backe ich gerne – keine Waage im Haus!) und schmalen Abmessungen verschwindet das Smartband förmlich am Handgelenk. An seiner dicksten Stelle ist das Gehäuse etwa einen Zentimeter dick und auf meine brachialen, unfassbar massiven und krass männlichen Handgelenke passt der unbewegliche Teil des Trackers mit seiner recht geringen Länge von nur sechs Zentimetern perfekt.

NextPit Samsung Galaxy Fit 2 Verschluss
Der Verschluss des Galaxy Fit 2 ist leider recht fummelig. / © NextPit

Lediglich der Verschluss des Armbandes ist für mich ein winziger Dorn im Auge. Denn persönlich bevorzuge ich Schließmechanismen, die wie bei einer klassischen Armbanduhr funktionieren. Hier wird das Armband aber festgeklippt und anschließend untereinander geschoben. Das hält zwar auch sehr gut, ist aber beim (seltenen) Abnehmen deutlich umständlicher. Darüber hinaus piekst man sich den Halte-Pin ständig in den Daumen.

Ästhetik und UI-Design

Schönheit liegt im Auge des Betrachters, aber dennoch möchte ich kurz anmerken, dass mir der Fit 2 optisch gut gefällt. Der schlichte Tracker setzt am Handgelenk keine mutigen Akzente und passt im Grunde genommen zu jedem Outfit. Leuchtet dabei das hochwertige AMOLED-Display mit seinen 16 Millionen Farben auf, sieht das ganze noch ein wenig besser aus. Einziges Manko an der auch Anzeige, die auch für Sonnenschein genügend Helligkeit besitzt: Ein Umgebungslichtsensor fehlt dem Gerät und so müsst Ihr die Helligkeit über einen Wisch und einen Fingertipp oder über die App auf Eurem Handy manuell einstellen.

Dazu trägt auch Samsungs schönes und auf FreeRTOS basierendes Betriebssystem bei, das schöne und gut erkennbare Animationen und Symbole auf das 1,1-Zoll-Display zaubert. Die Bedienung erfolgt dabei per Wischgeste und über eine kapazitive Taste, die sich unterhalb des Displays befindet. Für mehr Personality sorgen zudem 70 verschiedene Ziffernblätter, die mich aber bei Fitness-Trackern meist nicht wirklich interessieren.

Insgesamt habe ich mich aber meist gefreut, wenn ich auf dem responsiven Display durch die Menüs gehuscht bin. Ein kleiner, aber klarer Vorteil. Dass Samsung im Ladegerät 20 Prozent recycelten Kunststoff einsetzt und Verpackung sowie Bedienungsanleitung aus Recyclingpapier produziert freut Vegano-Hipster wie mich ebenfalls! Umweltschutz fängt beim Gewissen an, findet Ihr nicht auch?

Automatische Tracking-Erkennung

Ebenfalls ein klarer Vorteil ist meiner Meinung nach das automatische Starten von Workouts. Das ist sicher keine innovative Funktion, wenn man auf die Datenblätter anderer Modelle schaut, doch von Vorteil ist sie allemal.

Denn so hält der Galaxy Fit 2 auch fest, wenn Ihr schnell zum Bäcker eilt und versteht dann wiederum, wenn Ihr entspannt mit Brötchen in der Schnute nach Hause schlendert. Samsungs Schwelle zwischen Workout und normalem Tragen ist gut gewählt und sorgte bei mir unter anderem dafür, dass die versehentlichen Workout-Stopps, die gleich meinen großen Kritikpunkt darstellen, zumindest durch das Auto-Tracking weiter aufgezeichnet wurden.

IMG 0631
GPS fehlt, dafür ist der Pulssensor ausreichend präzise. Schaut! / © NextPit

Die Präzision ist dabei wie bei allen Geräten auf einem guten Niveau, wenn ich mein zuverlässiges Blutdruckmessgerät zu Rate ziehe. Wie Ihr auf dem Foto sehen könnt, ist das Ergebnis genau gleich und ich habe versucht, die Messungen möglichst parallel zu starten. Allerdings ist die Messung beim Stillhalten bei Fitness-Trackern meist weniger das Problem. Wie genau der Sensor also bei Workouts ist, kann ich nicht ganz genau sagen. Besondere Ausreißer konnte ich dabei aber nicht feststellen.

Am Puls der Zeit

Eine kleine Zusatzfunktion, über die im Jahr 2019 womöglich noch jeder die Nase gerümpft hätte, ist der integrierte Timer zum Händewaschen. Dabei zählt der Samsung Galaxy Fit 2 25 Sekunden runter und währenddessen wascht Ihr eben Eure Hände. Da der Tracker dabei jedoch auch festhält, wie oft man sich die Hände gewaschen hat, bekommt das kleine einen zusätzlichen Motivations-Boost. Darüber hinaus findet sich in der App auch ein Reminder, dass die Flossen mal wieder Seifenwasser sehen wollten.

Mit der Funktion beweist Samsung nicht nur, dass sie auf aktuelle Umstände reagieren, sondern auch, wie weitreichend die Hilfe durch Fitness-Tracker sein kann. Ich begrüße es immer, wenn Hersteller unkonventionelle Features ausprobieren. Zwar ist die Händewasch-Funktion kein Kriterium für eine Kaufentscheidung, aber ein kleiner Pluspunkt.

Hier geht dem Fit 2 die Puste aus

Reagiert auch auf nasse Jacken

Blicke ich auf meine Notizen der vergangenen Wochen zurück, steht ein großes Manko auf der Liste an Kritikpunkten. Denn während mehrerer Jogging-Runden und vor allem während längerer Läufe scheint das Fit 2 Probleme mit klammen Jacken zu bekommen. Die Feuchtigkeit, die sich durch meinen schweißnassen Körper auch in der Jacke ansammelt, löst den kapazitiven Knopf des Trackers aus.

Das Ergebnis sind störende Vibrationen, welche die Konzentration beim Laufen unterbrechen und sich im Nachhinein dann auch noch als Abbruch der Laufrunde herausstellten. Beim Fitbit Charge 4 beispielsweise ist mir das mit derselben Jacke nicht passiert und hier hätte mich auch eine benötigte Wischgeste zum Abbruch des Laufs zusätzlich geschützt. Beim Galaxy Fit 2 erscheint nach Betätigen des kapazitiven Buttons aber direkt eine Schaltfläche zum Abbruch.

Tracking StoerungenBeim Tracking kam es immer wieder zu Abbrüchen, da der Tracker auf meine nasse Jacke reagierte. Nervig!  / © NextPit

Wie bereits angemerkt, erkannte der Fitness-Tracker nach einem Abbruch aber zumindest automatisch, dass ich eigentlich noch wie ein Verfolgter durch Berlin rannte. Theoretisch sind die Daten also nicht ganz verloren, doch diese anschließend manuell zusammenzutragen, ist natürlich mühsam.

Ich kann nicht genau voraussagen, ob Ihr nach dem Kauf ähnliche Probleme haben werdet. Denn schließlich läuft nicht jeder mit meiner Jacke. Deren Innenfutter besteht zu 100 Prozent aus Polyester und womöglich haben wir hier den Übeltäter gefunden.

Zur Vermeidung ungewollter Eingaben durch Feuchtigkeit bietet Samsung darüber hinaus auch einen Wassermodus, den Ihr über die Benachrichtigungsleiste auch beim aktiven Tracking aktivieren könnt. Anschließend müsst Ihr ein Symbol mit Wassertropfen zweimal über den Bildschirm ziehen, um den Screen zu entsperren. Was eigentlich für die Nutzung im Schwimmbad gedacht ist, der Fit 2 ist dank Wasserdichte nach ATM 5 auch zum Schwimmen geeignet, hilft Euch also bei diesem Problem weiter.

Kapazitiver Knopf schwer erkennbar

Für ein paar Startschwierigkeiten sorgte bei mir der kapazitive Knopf, der derart unscheinbar ist, dass ich ihn erst bei der Hälfte meiner Nutzung erkannte. Vorher war es mir nur sehr schwer möglich, das Tracking zu beenden. Während die Bedienung nach dem Entdecken des Knopfes zwar deutlich intuitiver war, ist die Sichtbarkeit des Knopfes ein Problem.

NextPit Samsung Galaxy Fit 2 Gehaeuse
Wirklich kaum zu erkennen: Auf diesem Bild an der rechten Seite sollte ein kleines Quadrat erkennbar sein. / © NextPit

Denn was mir passiert, kann natürlich allen Nutzern passieren. Als kleiner Kritikpunkt, der nicht viel an der Bewertung nagen wird, muss ich diesen Umstand daher im Testbericht aufführen. Geduldigere Menschen, die zur Einrichtung die Anleitung zu Rate ziehen, werden davon aber sicher nix mitbekommen.

Zwei Apps für die Nutzung

Deutlich störender, als der zu unscheinbare Knopf, war für mich Samsungs App-Lage. Sowohl unter Android als auch unter Apple iOS müsst Ihr sowohl die App “Galaxy Wear” installieren, um Euer Handy mit dem Wearable zu verbinden und anschließend noch einmal die App Samsung Health installieren, wenn ihr auf Vitaldaten und weitere Informationen zugreifen wollt. 

Samsung Health App Screenshot
Die App Samsung Health ist aufgeräumt und übersichtlich – allerdings müsst Ihr zusätzlich auch Galaxy Wear installieren. / © NextPit

Die App Galaxy Wear dient anschließend dazu, Funktionen und die Einstellungen des Fitness-Trackers zu verwalten. Das Handy als Fernbedienung hat dabei überraschend viel zu sagen und ermöglicht es Euch, sogar Wecker zu stellen, die sich anschließend als Vibrationsalarm am Handgelenk bemerkbar machen. Die Funktion “Find my Band”, bei der das Galaxy Fit 2 vibriert, ist ebenfalls praktisch und für alles Weitere leitet Euch Galaxy Wear weiter in die Samsung Health-App.
 
Hier geht es dann ans Eingemachte und Ihr könnt Eure Laufrouten verfolgen, Schrittziele festlegen und Eure Ernährung aufzeichnen. Versteht mich nicht falsch, es sind jeweils praktische Anwendungen. Doch für den Nutzer komfortabler wäre es, alles in einer App zu finden und den Speicher des Smartphones ein wenig freizuräumen.

Kein GPS

Während ich bisher meist nur kleinere Übel besprochen habe, könnte das fehlende GPS durchaus ein Grund gegen die Nutzung des Galaxy Fit 2 sein. Denn ein integrierter GPS-Empfänger fehlt schlichtweg und auch mit dem Handy könnt Ihr anschließend in der App nicht auf Eure zurückgelegte Laufstrecke schauen.

NextPit Samsung Galaxy Fit 2 Pulssensor
Der Pulsmesser sitzt wie bei allen Fitness-Trackern in Richtung Handgelenk.  / © NextPit

Wollt Ihr also Eure Jogging-Strecke anschließend nachverfolgen, müsst Ihr also nach einem anderen Fitness-Tracker oder gar nach einer Smartwatch suchen. Alternativ kann das Handy über eine andere App gleichzeitig den Weg aufzeichnen – da ich meinen Fortschritt beispielsweise in der Adidas-Running-App nicht verlieren wollte, zeichnete ich jeweils über zwei Apps auf.

Angesichts der geringen Kosten ist das fehlende GPS meiner Meinung nach kein großer Minuspunkt. Wer sparen will, muss naturgemäß auf Funktionen verzichten und da Ihr zum Musikhören ohnehin das Handy braucht, werden sich viele am Standort-Kompagnon in der Hosentasche nicht stören.
 

Das will ich Euch noch auf den (Laufweg) geben

Während es bislang entweder um gute und schlechte Eigenschaften ging, fasse ich kurz noch ein paar Dinge an, die mir beim Testen aufgefallen sind und die Ihr vor dem Kauf einfach wissen solltet . Da Ihr sicher schnell zum Fazit kommen wollt, gibt’s dafür ein paar Stichpunkte:

  • Der Ladeclip haftet über einen kleinen Plastik-Pin und nicht magnetisch. Das integrierte USB-Kabel ist leider nur etwa 10 Zentimeter lang
  • Die Sportmodi umfassen Gehen, Joggen, Radfahren, Schwimmen und “andere Workouts”, bei dem Pulsmesser und Schrittzähler unabhängig arbeiten
  • Auf Benachrichtigungen könnt Ihr per Quick-Reply reagieren, selbst festlegen könnt Ihr diese nicht
  • Für einen Kalender, die Musiksteuerung, die Anzeige von Schlafdaten auf dem Tracker, Schritte und das Festhalten Eurer Wasseraufnahme findet Ihr weitere Widgets in der App
  • Der Fit 2 bietet auch eine Stress-Erkennung, die Ihr aber stets manuell aktivieren müsst. Eine Warnung bei zu viel Stress gibt es nicht

All diese Punkte wirken sich nicht negativ oder positiv auf das Gesamtergebnis aus, können Euch beim Start mit dem Tracker aber helfen oder Euch mehr oder weniger gefallen. 

Samsung Galaxy Fit 2: Technische Daten

Abmessungen: 46,6 x 18,6 x 11,1 mm
Gewicht: 21 g
Akkukapazität: 159 mAh
Display-Größe: 1,1 Zoll
Bildschirm: 294 x 126 Pixel (0 ppi)
  • Konnektivität: Bluetooth v5.1
  • Display: 1,1-Zoll-AMOLED-Display (2,78 cm)
  • Displayauflösung: 126 x 294
  • Arbeitsspeicher: 2 MB
  • Gerätespeicher: 32 MB
  • Abmessungen (HxBxT): 46,6 x 18,6 x 11,1 mm
  • Gewicht: 21 Gramm
  • Akku-Kapazität: 159 mAh
  • Akkulaufzeit: Bis zu 21 Tage
  • Sensoren: Beschleunigungssensor, Lagesensor, Pulssensor
  • Betriebssystem: FreeRTOS

Abschließendes Urteil

Mit dem Galaxy Fit 2 zielt Samsung auf genau das, was Fitness-Tracker einmal sein sollten: Günstige Wearables, die kaum auffallen und Vitaldaten aufzeichnen. Während viele Hersteller diesen Fokus im Wettkampf um immer neue Funktionen zu verlieren scheinen, steigen dabei auch die Preise. Die Beliebtheit eines Xiaomi Mi Band zeigt aber, dass es hierfür durchaus eine Nachfrage gibt und mit dem Galaxy FIt 2 haben Interessenten nun eine tolle Alternative.

NextPit Samsung Galaxy Fit 2 Ladekabel angebracht
Gesunder als dieses Bild wird's nicht! / © NextPit

Diese weiß vor allem optisch und in der Bedienung zu gefallen und macht kaum gravierende Fehler. Bei einem derartigen Durchhaltevermögen kann ich kleine Patzer wie die Fehleingaben durch meine Jacke und die zwei Pflicht-Apps voll und ganz verzeihen. Klarer Kauftipp!

Nicht überzeugt? Dann gelangt Ihr hier zu unserem großen Fitness-Tracker-Vergleich

NextPit erhält bei Einkäufen über die markierten Links eine Kommission. Dies hat keinen Einfluss auf die redaktionellen Inhalte, und für Euch entstehen dabei keine Kosten. Mehr darüber, wie wir Geld verdienen, erfahrt Ihr auf unserer Transparenzseite.
Hat Dir der Artikel gefallen? Jetzt teilen!
Jetzt mitdiskutieren

Neueste Artikel

Empfohlene Artikel

3 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!
Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • JasonMorgan vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    ich kaufte vor ein paar Tagen noch sehr zufrieden


  • Phi vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Danke für den informativen Test. Ich habe seit sechs Tagen auch eine Fit2 und kann mich bei den meisten Punkten auch nur anschließen. Der Akku scheint sehr ausdauernd zu sein. Derzeit steht die Akkuanzeige bei 50%, trotz 3 einstündige Trainingseinheiten. Beim Fahrradfahren hatte ich bis jetzt keine Fehleingaben beobachtet, aber dabei werden die Arme ja auch nicht so viel bewegt. Und ja, der Armbandverschluss nervt mich auch ;).


    • Benjamin Lucks
      • Admin
      • Staff
      vor 10 Monaten Link zum Kommentar

      Hallo Phi!

      Vielen Dank für Dein Feedback.
      Schön, dass Dir der Tracker gefällt und dass Dich das Armband auch nervt – vielleicht kriegen wir Samsung ja dazu, den Verschluss beim nächsten Modell zu ändern! =)

      Grüße
      Ben

      Phi

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!