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Sushi Maki+ im Test: Schlicht geniales E-Fixie

Sushi Maki Plus NextPit Review 10
© nextpit

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E-Bikes kennt jeder – aber habt Ihr schonmal von einem "E-Fixie" gehört? Ungefähr in diese Richtung geht das Modell "Maki+" der deutschen E-Bike-Marke Sushi. Aber fährt es sich ohne Gänge, Federung, App-Anbindung und sonstigen technischen Besonderheiten auch wirklich gut? NextPit hat im Test herausgefunden, ob das günstige Sushi Maki+ im Alltag überzeugt!

Sushi Maki+

Pro

  • Schön leicht für ein E-Bike
  • Leichte Konstruktion
  • Abnehmbarer Akku
  • Überraschend erschwinglich

Contra

  • Keine Gangschaltung
  • Technisch kaum innovativ
  • Bordcomputer sehr rudimentär
  • Eher untermotorisiert
Sushi Maki+
    Sushi Maki+: Alle Angebote

    Kurzfazit und Kaufen

    Zu einem Preis von 1.199 Euro bekommt Ihr beim Maki+ von Sushi ein grundsolides E-Bike, bei dem Ihr aber keine technischen Spielereien erwarten solltet. Denn das als Eingangrad designte, leichte Fahrrad bietet Bremsen, einen E-Motor, einen abnehmbaren Akku und einen Bordcomputer – mehr nicht! Für die Straßenlassung legt Hersteller Sushi aber zumindest noch batteriebetriebene Lampen in den Lieferumfang.

    Wenn Ihr ein möglichst einfaches Fahrrad für die City mit E-Motor sucht, ist das Maki+ aber durchaus empfehlenswert. Wer hingegen ein modernes E-Bike sucht, der wird eine App-Anbindung, eine Gangschaltung sowie einen leistungsstarken Motor vermissen.

    Design & Verarbeitung

    Das Sushi Maki+ ist ein Singlespeed-Bike mit geradem Lenker und in drei verschiedenen Größen verfügbar. Für unseren Test stellte uns der Hersteller ein Modell in Rahmengröße "M" zur Verfügung, welches sich laut Produktbeschreibung für Fahrer:innen zwischen 1,73 bis 1,79 Metern eignet. Zusammen mit den beiden weiteren Rahmengrößen soll das Bike für alle Körpergrößen kompatibel sein. 

    Gefällt:

    • Mit 16 Kilogramm schön leicht für ein E-Bike
    • Verschiedene Rahmengrößen ohne Aufpreise
    • Mattschwarzes Design wirkt schön minimalistisch

    Gefällt nicht:

    • Keine Schutzbleche (für 49 Euro zukaufbar)
    • Bordcomputer sehr rudimentär

    Mit seinem mattschwarzen Rahmen und den dezenten Schriftzügen trifft das Maki+ meinen Geschmack sehr. Gleichzeitig ist das Fahrrad ohne Gangschaltung und ohne Schutzbleche sehr speziell und eignet sich eher für kurze Spritztouren an Sonnentagen in der Großstadt als für längere Fahrten in der City. Die stark nach vorne gebeugte Sitzhaltung unterstreicht dies noch einmal deutlich, denn bei längeren Touren vermute ich eine starke Ermüdung der Handgelenke.

    Sushi Maki+ Gesamtaufnahme
    Optisch gefällt mir das Sushi Maki+ wirklich gut! / © NextPit

    Das Fahrgefühl des Maki+ ist also irgendwo zwischen Rennrad und Fixie angesiedelt. Im Vergleich zu letzterem ist es aber durchaus angenehm, dass Ihr dank freilaufender Kette nicht permanent Trampeln müsst. Für unseren Test stand uns ein Modell ohne Schutzbleche zur Verfügung, was bei Regen wirklich unangenehm wird. Einerseits stört Ihr die Menschen, die dicht hinter Euch fahren – andererseits versaut Ihr Euch Hosen, Jacken und Rucksäcke mit Spritzwasser. Wer es style-technisch verkraftet, der sollte sich das Schutzblech-Set für 49 Euro dazukaufen.

    Da Sushi auf einen leichten Rahmen aus Aluminium setzt und die verbaute Elektronik ebenfalls leichtgewichtig ist, ergibt sich ein Gesamtgewicht von nur 16 Kilogramm. Im Testzeitraum habe ich auch ein VanMoof S5 getestet und sowohl beim Tragen als auch beim Fahren merkte ich den Unterschied deutlich. Selbst das faltbare Brompton Electric ist mit 17 Kilogramm schwerer. Und das Sushi Maki+ gehört zu den E-Bikes, mit denen es nicht übermäßig anstrengend ist, das Unterstützungslimit von 25 km/h für eine längere Zeit zu überschreiten.

    Sushi Maki Plus Bordcomputer
    Der Bordcomputer ist sehr rudimentär, dafür aber einfach in der Bedienung. / © NextPit

    Doch Leichtgewichtigkeit und Einfachheit gehen auf Kosten der Dinge, die man von einem E-Bike im Jahr 2023 erwartet. Ihr könnt Eure Fahrten nicht etwa per App aufzeichnen, die Unterstützungsstufe am Handy einstellen oder auf ein eingebautes Schloss zurückgreifen. Es gibt lediglich einen rudimentären Bordcomputer an der linken Lenkerseite, der neben "An/Aus" nur die Funktionen "Unterstützungsstufe hoch / runter" kennt. Ärgerlich ist dabei, dass Euch die Reichweite lediglich auf einer Fünf-Punkte-Skala angezeigt wird. Eine genauere Skala mit Reichweite oder Prozentpunkten wäre wünschenswert.

    E-Motor und Fahrspaß

    Sushi stattet das Maki+ mit einem 200 Watt starken Elektromotor am Hinterrad aus. Wie stark dieser arbeiten muss, könnt Ihr über Eure Trittstärke sowie über den Bordcomputer mit seinen fünf Unterstützungsstufen regulieren. Auch wenn der Motor schwächer ist als bei vielen anderen E-Bikes, ergibt sich dank Rennrad-Feeling und leichtem Gesamtgewicht ein hoher Spaßfaktor.

    Gefällt:

    • Kalibrierung des Drehmomentsensors sehr angenehm
    • Wendig und geeignet für schnelles Vorankommen

    Gefällt nicht:

    • Etwas untermotorisiert ...
    • ... was besonders bei Steigungen ins Gewicht fällt

    Während Euch E-Bikes wie das VanMoof S5 oder auch das Brompton Electric (zum Test) an der Ampel förmlich wegkatapultieren, ist der Antritt mit dem Maki+ eher behäbig. Denn einerseits ermöglicht die Übersetzung einen Kompromiss zwischen bequemem Anfahren und einer angenehmen Trittfrequenz bei höheren Geschwindigkeiten. Andererseits reagiert der Elektromotor recht spät und bietet mit 200 Watt auch nicht übermäßig viel Energie.

    Sushi Maki Plus Elektromotor
    Der Elektromotor sitzt am Hinterreifen. / © NextPit

    Doch den Abstand, den Eure Gegenspieler beim Ampelrennen auf den ersten Metern gewinnen, holt Ihr recht zügig wieder ein. Denn nach ein paar Tritten spürt man die Unterstützung des Elektromotors durchaus – bis sie bei 25 km/h aufhört. Und hier kommt Euch das geringe Gewicht des E-Bikes zugute: Selbst über längerer Strecken konnte ich mit dem Sushi Maki+ Geschwindigkeiten um 30 km/h fahren, da das Bike hierfür leicht genug ist.

    Auf kurvigen Strecken oder im Großstadtverkehr macht das Sushi Maki+ aber noch einmal mehr Spaß. Denn das leichte Fahrrad ist schön wendig und sorgt mit den Tektro M280 als mechanische Scheibenbremsen für einen sicheren Wechsel aus schnellem Beschleunigen und sicherem Abbremsen. Die Bremsen sind dabei kräftig genug, um Euch beide Räder komplett zu blockieren.

    Sushi Maki Plus Lenker
    Der "alte" Lenker beim Maki+ bietet keine ergonomischen Griffe – der Nachfolger Maki 3.0 schon! / © NextPit

    Sobald das Maki+ Steigungen ausgesetzt ist, fällt der etwas zu schwache Motor zudem negativ auf. Selbst bei meinem recht leichten Körpergewicht von 68 Kilogramm musste das E-Bike bei Anstiegen kämpfen. Laut Hersteller sind Steigungen von bis zu 10 Grad möglich. Und selbst dann schleppt Euch der Motor mühsam mit etwa 21 km/h den Berg hoch. 

    Insgesamt ist das Maki+ ein wendiges und spaßiges Singlespeed, das eine dezente Unterstützung durch einen Elektromotor bietet. Für längere Strecken stelle ich mir das durchaus angenehm vor und das ist auch ein Grund, warum sich viele ein E-Bike kaufen. Allerdings ist sowohl die Sitzposition als auch der Rennrad-Sattel für lange Fahrradtouren ein wenig zu unbequem.

    Sushi Maki Plus Bremsanlage
    Die Scheibenbremsen packen ordentlich zu beim Maki+ – der Nachfolger bietet sogar hydraulische Scheibenbremsen. / © NextPit

    Akku und smarte Features

    Im Plus-Modell hat Sushi die Akkulaufzeit erweitert. Laut Herstellerangaben unterstützt Euch das Maki+ bis zu 75 Kilometer weit. Neigt sich der Akku dem Ende zu, könnt Ihr die über einen Schlüssel gesicherte Batterie vom Rahmen trennen und bequem in der Wohnung laden. Ein weiterer Clou bei Sushis Ladelösung: Ihr könnt die 230,4 Wattstunden starke Batterie auch als Powerbank mit USB-A-Port zweckentfremden.

    Gefällt:

    • Gute Reichweite von bis zu 75 Kilometern
    • Ihr könnt den Akku bequem in der Wohnung laden
    • Powerbank-Feature kann auf Reisen wirklich praktisch sein

    Gefällt nicht:

    • Akkustand nur über fünf Punkte erkennbar
    • Keinerlei smarte Features

    Im Praxis-Test erreichten wir mit dem Maki+ in Berlin keine Reichweite von 75 Kilometern. Das ist nicht weiter schlimm, da die Reichweite ohnehin von Faktoren wie dem Gewicht des Fahrers, dem Terrain sowie der gewählten Unterstützungsstufe abhängt. Ich habe das Maki+ in der Regel auf der höchsten Unterstützungsstufe bewegt und bin häufig bei langsamer Trittfrequenz komplett elektrisch gefahren. Dabei trug mich das E-Bike etwa 40 Kilometer weit durch Berlin.

    Sushi Maki Plus Akku
    Der Akkus ist abnehmbar und lässt sich bequem in der Wohnung laden. / © NextPit

    Die Schwankung ist zwar recht stark, allerdings sind 40 Kilometer bei meinen Fahrten noch immer sehr alltagstauglich. Störend fand ich dabei, dass Ihr die restliche Akkulaufzeit lediglich über fünf Punkte am Bordcomputer angezeigt bekommt. Zusätzlich könnt Ihr einen Knopf am Akku drücken und auch ohne Akku anhand dreier Farben sehen, wie voll der Akku ist. Das ist beispielsweise relevant, wenn Ihr mehrere Batterien – Sushi verkauft sie für stolze 299 Euro im eigenen Onlineshop – nutzt.

    Die Batterie sitzt bei Sushis Rädern mitten im Rahmen und sieht dabei ein wenig aus wie eine dicke Trinkflasche. Der Verzicht auf eine dezente Platzierung außerhalb des Rahmens bringt dabei den Vorteil, dass Ihr die Batterie bequem in der Wohnung laden könnt. Gesichert ist das wichtige Bauteil über einen Schlüssel, den Ihr während der Fahrt allerdings nicht im Fahrrad lassen müsst.

    Sushi Maki Plus Pedale
    Wie stark Ihr in die Pedale tretet, erkennt das Maki+ dank Drehmomentsensor. / © NextPit

    Ebenfalls gut durchdacht: Dank USB-A-Anschluss könnt Ihr Euer Smartphone oder weitere Elektronik über die Batterie laden. Abgesehen von diesem coolen Trick bietet das Maki+ keinerlei smarte Features. 

    Abschließendes Urteil

    Ganz persönlich habe ich das Maki+ während meines Testberichts wirklich ins Herz geschlossen – ich würde es sogar gegenüber dem deutlich leistungsstärkeren VanMoof S5 bevorzugen. Das liegt allerdings an meiner Vorliebe zu leichten, wendigen und schnellen Rädern – und hier schafft Sushi beim Plus-Modell einen wirklich guten Spagat zwischen simplem Singlespeed und schweißfreiem E-Bike.

    Sushi Maki Plus Reflektor
    Wichtig: Standardmäßig liefert Sushi das Maki+ mit abnehmbaren Lichtern aus. / © NextPit

    Als E-Bike fehlen mir im Vergleich zu anderen Modellen allerdings einige Features. So fehlt etwa eine Companion-App, mit der Ihr auf bestimmte Funktionen oder Informationen bequem am Handy zugreifen könnt. Darüber hinaus wird die fehlende Gangschaltung vielen Nutzer:innen missfallen. Die Motorleistung von 200 Watt sowie der sehr rudimentäre Bordcomputer erwecken zudem ein wenig den Eindruck, als hätte Sushi lediglich ein Standard-Fahrrad mit einem Nachrüst-Kit ausgestattet.

    Hier wirkt der Nachfolger, das Sushi Maki 3.0*, schon ein wenig ausgereifter. Denn hier wirken hydraulische Scheibenbremsen, eine fest installierte Lichtanlage und Reifen mit Pannenschutz ein wenig moderner. Die Motorleistung hat Sushi allerdings auch beim Nachfolger nicht verbessert.

    Sushis Maki-Modell ist also perfekt, wenn Ihr ein leichtes und günstiges E-Bike sucht. Wollt Ihr ein wenig mehr, wenn Ihr schon über 1.000 Euro für ein E-Bike ausgebt, gibt es auf dem Markt modernere E-Bikes.

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    • Tragegriff macht nicht den stabilsten Eindruck
    • Sehr laut im Betrieb
    • Bluetooth-
    • Verbindung ungesichert und nicht abschaltbar
    • teilweise lauter Lüfter
    • Keine Lampenfunktion
    • Anschlüsse haben keine Abdeckung
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    Zu den Kommentaren (5)
    Benjamin Lucks

    Benjamin Lucks
    Produkt-Tester

    Benjamin arbeitet als freiberuflicher Journalist und ist dabei stets auf der Suche nach Besonderheiten, die neue Handys, Kopfhörer und Gadgets für den Leser interessant machen. Gelingt das nicht, tröstet er sich mit dem Schreiben von Kurzgeschichten und seiner Digitalkamera.

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    • Thomas 42
      Thomas vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      ich fahr lieber meine sur ron weiter,da muss ich nichtmal treten


    • 6
      Herri vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      die haben sich das Cowboy Bike aber SEHR genau angeschaut;)


    • 26
      Gelöschter Account vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Wenn man im Gegenzug auf die Benutzung des 49 Euro Tracking Tickets + Fahradkarte verzichtet, hat man das Geld in ca. 1,5 Jahren wieder rein.
      Wäre eine Überlegung wert. Aber Transportmöglichkeiten für Getränke und Warme Jacke für die kühlen Morgen- und Abendstunden muss schon sein. Stundenlang Rucksack auf dem Rücken geht gar nicht.


      • Johanna Schmidt 31
        Johanna Schmidt
        • Admin
        • Staff
        vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Ich hatte das erste Maki und fand es als Citybike total toll. Mir ging es vor allem um das cleane Design und ich mag die Philosophie von Sushi. Schlicht und einfach…

        Du kannst übrigens einen Gepäckträger dazu bestellen, somit dann auch Taschen daran fixieren.

        Verkauft habe ich es dennoch, da ich in Berlin leider a) zu wenig Rad fahre und b) die relativ dünnen Reifen und Sitzhaltung eher schwierig sind, um meinen Hund nebenbei zu führen.
        Heißt ich bin ganz oldschool auf eine Gazelle ohne Motor “um”gestiegen.


        • 26
          Gelöschter Account vor 11 Monaten Link zum Kommentar

          " Gepäckträger dazu bestellen, somit dann auch Taschen daran fixieren."

          Na das ist doch ne tolle Sache. Steht es auch im Artikel, und ich habe es übersehen?

          Ich nutze mein Fahrrad eher für längere Strecken, also ein rein Muskelkraft betriebenes. Aber da sind die Strecken eher kurz bis mittel, also zum Start April/Mai vielleicht 15 bis 20 km und Ende August auch mal 80 km. Ein E-Rad könnte meinen Aktionsradius vergrößern.

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