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Umfrage der Woche: Habt Ihr Angst, verfolgt zu werden?

Update: Auswertung der Umfrage!
NextPit Tracking Poll of the week
© Hadrian / Shutterstock.com

Letzte Woche baten wir Euch, uns Eure Meinung zur Entwicklung von Gegenstandstrackern und Standort-Apps mitzuteilen. Stalking wird durch diese Technologien einfacher denn je – sind unsere Communities in Deutschland, Frankreich und den USA also paranoid oder schlicht pragmatisch, was die Gefahren angeht?

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Wenn man sich die Ergebnisse ansieht, wird deutlich, dass es keine eindeutige Meinung zu diesen Fragen gibt. Ehrlich gesagt hatte ich ein deutlicheres Ergebnis und weniger Skepsis gegenüber dieser Technologie erwartet. Apps, die unseren aktuellen Standort melden, sind einfach überall – und die Anwendungsmöglichkeiten von Gegenstandstrackern wie den AirTags und den Smart Tags von Samsung enorm.

NextPit-Leser:innen halten sich von Apps fern, die den Aufenthaltsort tracken

Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Auf unsere erste Frage "Nutzt Ihr Apps, die Euren Standort melden?" antworteten auf unserer englischsprachigen Domain 44 % mit Ja und 39 % mit Nein. 17 % gaben zu, dass sie diese Apps in der Vergangenheit nutzten. Auf unserer deutschen Seite waren die Antworten etwas polarisierender: 43 % und 55 % antworteten negativ.

Umfrage 2022 kw8 frage1
Unsere französischen und deutschen Leser:innen verzichten weitgehend auf die Nutzung solcher Apps. / © NextPit

Unsere Community ist sich ihrer eigenen Privatsphäre und Sicherheit sehr bewusst, und insbesondere unsere französische Leserschaft nutzt nur zu 18 % Apps, die ihren Live-Standort melden. 66 % der Antworten fielen dabei negativ aus. Auch wenn die Beteiligung in den französischen und internationalen Domänen eher gering war, waren unsere französischen Leser:innen eifrig dabei, ihre Bedenken gegenüber Tracking-Technologien mitzuteilen und sie mit allgemeineren Themen zu verbinden:

Ob wir nun eine spezielle App haben oder nicht, wir werden überwacht. Verbreitet die Nachricht!

Vince, französische NextPit-Community

Wir befinden uns in einer Gesellschaft der Kontrolle, sagte Gilles Deleuze in den 70er Jahren.
Mit connected Devices lässt sie sich noch leichter verbreiten, aber der Ursprung des Problems liegt woanders. Ob es nun der Staat, ein Unternehmen oder der Nachbar ist – es ändert nichts, es ist die Geisteshaltung des heutigen Menschen, die sich ändern muss.

louis hory, französische NextPit-Community

Ich hoffe, dass es Louis freut, dass sich die NextPit-Gemeinschaft gegen die Normalisierung der Überwachung ausspricht. Aus dieser Umfrage geht klar hervor, dass Ihr der Existenz solcher Technologien skeptisch gegenübersteht. Die Antworten gleichen sich dabei auf allen NextPit-Domains. 56 % der Befragten im internationalen Bereich und 59 % in Frankreich sind angesichts moderner Tracking-Technologien beunruhigt. Dies deckt sich auch mit den Ergebnissen auf der deutschsprachigen Website, wenngleich es hier mit 35 % etwas moderater ausfällt.

Umfrage 2022 kw8 frage2
Ja, Ihr seid sehr beunruhigt. Ein Signal, das die Unternehmen nicht unterschätzen dürfen. / © NextPit

Betrachtet man die deutschen Ergebnisse genauer (mit der höchsten Beteiligung an der Umfrage), so zeigt sich eine gesunde Portion Skepsis. Obwohl, wie gesagt, 43 % der deutschen Leser:innen solche Anwendungen nutzen, sind nur 17 % dabei unbesorgt. Eine Meinung, die von der französischen Community geteilt wird. Die Meinungen sind gleichmäßig verteilt: 21 % sind sich der Gefahr bewusst, ohne besorgt zu sein. 24 % sind besorgt, glauben aber, dass die Vorteile das Risiko wert sind.

Auf nextpit.com zeigt sich ein anderes Bild: Nach denjenigen, die eindeutig alarmiert und besorgt sind, gibt es diejenigen, die zwar von den Risiken gehört haben, aber noch keinen Grund zur Sorge sehen (26 %).

Paranoid oder einfach nur vorsichtig?

Zusammenfassend lässt sich also Folgendes feststellen: Zwar verwendet(e) die Hälfte von Euch Anwendungen, die den Standort live melden. Dennoch sind die meisten von Euch besorgt oder alarmiert. Ich glaube nicht, dass dies ein Indikator für Paranoia unter unserer Leserschaft ist. Aber die Gefahr, verfolgt zu werden, ist durchaus real. Und Ihr seid Euch sehr wohl dessen bewusst, dass solche Technologien missbraucht werden können.

Und wie viele in den Kommentaren anmerkten, geht es nicht nur um die unmittelbare Gefahr, verfolgt zu werden. Es geht auch um die Verfügbarkeit solcher Informationen für unkontrollierte Dritte und Datenschutzverletzungen. Darüber hinaus brachten viele von Euch ihre Frustration darüber zum Ausdruck, dass Unternehmen selbst auf Eure Standortdaten zugreifen.

Die Kombination und Auswertung verschiedener Daten von Hardwareanbietern und zahlreichen Zweitanbietern, die dann auch an Drittanbieter weitergegeben werden, ist besorgniserregend. Es geht nicht nur um das Tracking, sondern um alle daraus resultierenden Daten und die immer heftiger werdenden KI-Möglichkeiten, um immer mehr Daten immer besser auswerten zu können.

Olaf Gutrun, deutsche NextPit-Community

Dem stimme ich zu. Allein die Tatsache, dass Geräte Standortinformationen mit einer solchen Genauigkeit sammeln können, ist besorgniserregend. Ja, diese Beziehung zu Unternehmen ist durch gegenseitige Vereinbarungen, Datenschutzrichtlinien und eine ganze Reihe von Vorschriften (insbesondere in der EU mit der DSGVO) abgedeckt. Aber es besteht eben die Gefahr, dass Euch ein schwarzes Schaf unter diesen Unternehmen stalkt oder eine unmittelbare Bedrohung darstellt. An dieser Stelle spare ich mir mal die Debatte darüber, welche Rolle diese Technologien bei der Überwachung durch Staaten spielen könnten.

Abschließend müssen wir konstatieren, dass ein gewisses Risiko für uns besteht, welches sich aus den technischen Möglichkeiten ergibt. Diese Bedrohung besteht natürlich schon seit geraumer Zeit. Aber dadurch, dass diese Tracking-Technologien viel leichter für uns alle zugänglich sind, steigt die Gefahr, gestalkt zu werden. So gesehen ist es schön zu sehen, dass Ihr Euch dieser potenziellen Gefahr absolut bewusst seid. 

Damit sind wir dann aber jetzt auch am Ende unserer Auswertung. Wünscht Ihr Euch, dass wir das Thema der immer normaler werdenden Überwachung nochmal in einem Meinungsartikel aufgreifen? Schreibt es mir gern in die Kommentare. 


Ursprünglicher Artikel:

Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die dazu neigt, das Portemonnaie zu verlieren, Schlüssel auf einer Parkbank liegen zu lassen und den Rucksack in der Universitätsbibliothek zu vergessen. Logisch also, dass mir die Idee eines drahtlosen Schlüssel-Trackers gefällt. Aber wie sieht es mit Euch aus? Feiert Ihr die Technologie oder habt Ihr Angst, getrackt zu werden? Klären wir in der Umfrage! 

Im Laufe der Jahre sind viele Lösungen entwickelt worden, die uns helfen, verlorene Smartphones und andere Gegenstände wiederzufinden. Gerade Samsung und Apple haben hier für einige Innovationen sorgen können. Nehmt zum Beispiel die AirTags: Sie nutzen die riesige Nutzerbasis von Apple, um ihren Standort zu ermitteln. Wenn Ihr einen mit einem AirTag versehenen Gegenstand zurücklasst und jemand anders mit iOS-Gerät kommt vorbei, wird der Standort an eine App namens "Find My" gemeldet.

In letzter Zeit wurden den Behörden jedoch mehrere Fälle gemeldet, in denen AirTags für Stalking verwendet wurden. Apple hat versucht, das Problem in den Griff zu bekommen und versichert, dass das Unternehmen sein Bestes tut, um Sicherheitsbedenken durch Software-Patches zu zerstreuen. Ob solche Lösungen ausreichen, ist ein Thema für einen anderen Tag. Tatsache ist, dass Stalking in letzter Zeit zuzunehmen scheint, und die moderne Technologie dabei eine große Rolle spielt.

Seid Ihr angesichts moderner Stalking-Methoden beunruhigt?

Stalking ist keine neue Praxis. Das Bild von jemandem, der mit einem Fernglas im Gebüsch wartet, ist in den Medien ja fast ein bisschen romantisiert worden. Dass moderne Technologien jetzt Stalking erleichtern, können wir wohl getrost als die Kehrseite der Tech-Medaille bezeichnen.

Snap Map zum Beispiel ist eine Live-Kartenfunktion, die Euren Freunden über die beliebte Messaging-Plattform Snapchat Euren zuletzt aufgezeichneten Standort mitteilt.

Die beliebte schwule Dating-App Grindr ist eine weitere Plattform, auf der Stalking stattfindet und die durchaus gefährlich werden kann. Nutzer:innen können Euch nämlich bis auf den Meter genau sehen. Kommen wir jetzt ohne weitere Umschweife zur ersten Frage in unserer Umfrage der Woche:

Nutzt Ihr Apps, die Euren Standort tracken?
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So unterhaltsam es auch sein mag, seine Freunde für ein kurzes Gespräch zu orten, so bergen solche Dienste stets auch ein Risiko. Findet jemand Euren Standort heraus, kann es durchaus mal unangenehm oder peinlich werden, selbst wenn keine böswillige Absicht vorliegt.

Aber ich bin neugierig, wie die technisch versierte NextPit-Community mit solchen Problemen umgeht. Was haltet Ihr von den Fortschritten der weit verbreiteten Ortungsgeräte und -dienste?

Beunruhigen Euch moderne Tracking-Technologien?
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Wenn Ihr mich fragt, geht es doch vor allem um Kontrolle. Wer meine Instagram- und Snapchat-Stories sieht, kann ich jedenfalls kontrollieren. Die Entwicklung von Geolokalisierungs-Technologien, die von der breiten Masse genutzt werden kann, empfinde ich jedoch als alarmierend: Ich kann schlicht nicht wissen, ob ich gestalkt werde.

Die Lösungen von Apple tragen wenig dazu bei, dass ich mich sicherer fühle. Eine App, die prüft, ob ein fremder AirTag in der Nähe ist, kann den Verdacht, dass ich verfolgt werde, vielleicht bestätigen – aber vielleicht ist es dann auch schon zu spät. 

Abgesehen von einem kompletten Verbot solcher von jedermann genutzten Technologien fällt mir keine andere Lösung ein. Aber was sagt Ihr dazu? Folgt Ihr meinem Ansatz? Oder gibt es eine Lösung für das Tracker-Problem, die ich übersehen habe? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

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15 Kommentare

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  • Reginald Barclay vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Was jetzt? Wenn ich selbst keine AirTags benutze, wird mein iPhone trotzdem ständig nach anderen Tags suchen und somit ohne mein Einverständnis als Transponder fungieren und eine Dienstleistung verrichten?


  • DanielN7 vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Finde ich beunruhigend. Wo meine Sachen sind merke ich mir, ich kann sogar mit dem Auto ohne Navi von A nach B fahren, Wahnsinn! ;-)
    Die Ortung hab ich bei meinem Phone auch komplett deaktiviert.


  • Olaf Gutrun vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Die Kombinierung und Auswertung verschiedenster Daten von Hardware Anbieter und zahlreichen zweit Anbietern, die dann auch noch mit drittanbietern teilt, ist besorgniserregend.

    Es ist ja nicht nur das Tracking, sondern alle entstehenden Daten und die immer heftigeren KI Möglichkeiten immer mehr Daten auch immer besser auswerten zu können.

    Ich denke man sollte immer eine gesunde Skepsis haben und nicht unnötig viel preis geben.


  • Olaf vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Grundsätzlich bin ich vermutlich nicht paranoid genug, um mich permanent verfolgt zu fühlen, nur weil die heutige Technik das selbstverständlich hergibt.

    Tenten hat den wichtigsten Punkt schon erwähnt: Man sollte zunächst um Himmels Willen nicht die Grenzen zwischen Tracking und Stalking verwischen. Nur weil ich Maps und/oder Earth nutze, stalkt mich Google noch lange nicht. Da besteht ein verdammt großer Unterschied.

    Man sollte sich schon bewusst sein, dass man heutzutage vom Smartphone über Android Auto im KFZ bis hin zur Payback-Karte permanent getrackt wird, aber all dies macht man freiwillig.

    Anders sieht es aus, wenn einem so ein kleiner Chip heimlich in die Kleidung gesteckt und so ein Bewegungsprofil angelegt wird, dem man eben nicht zugestimmt hat.. Natürlich öffnet diese Technik auch Verwirrten und Kriminellen völlig neue Türen, aber das bleiben aufs Gros der verkauften Tracker gerechnet sicherlich bedauerliche Einzelfälle.

    Ich habe zu früheren Zeiten schon keine Schlüsselanhänger genutzt, die Signal gegeben haben, wenn man nur pfiff. Das Prinzip dahinter ist auch bei modernen Trackern dasselbe geblieben, bloß eben viel genauer und mit größerer Reichweite. Und wie bei den Vorgängern halte ich diese Gimmicks für völlig sinnfrei, sofern sie nicht z. B. im Rahmen des schweineteuren E-Bikes als Diebstahlschutz verbaut sind.

    Auf die persönlichen Plörren wie Schlüssel, Portemonnaie, etc, sollte ein gesunder Mensch an und für sich selbst aufpassen können. Und wer verlegt - was sicherlich jedem mal passiert, davon spreche auch ich mich nicht frei, ganz im Gegenteil - der findet nach etwas Suche auch wieder. Und zwar ganz ohne Tracking-Gadgets. Im Idealfall auch ruhigeren Schlaf, wenn schon die Ungewissheit nagt, ob man nicht eventuell verfolgt werden könnte? Mit Trackern hingegen finden vorrangig die Hersteller etwas - und zwar noch mehr Geld auf ihren Geschäftskonten.


  • User vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    kurz: Nein


  • Conjo Man vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Hier eine analoge Lösung:
    Du solltest Deine persönlichen Gegenstände einfach besser bei Dir behalten ;-)


  • Bryan Binder-Reisinger vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Sobald man ein Gerät mit Internetfunktion nutzt und das Gerät auch mit dem Internet aktiv arbeitet, wird man ohnehin schon verfolgt, gestalked oder was auch immer. Wenn man das nicht will, muss man verdammt viele Geräte weggeben...


  • René H. vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Weshalb sollte man eine Technik feiern? Und nachverfolgt werden wir überall.


  • Jack Black vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Wer ist da???


  • paganini vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Wenn ich Angst hätte würde ich mir einfach kein Smartphone kaufen Oder einfach gar kein Handy 🤷🏼‍♂️


    • Olaf Gutrun vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      @Paganini

      Angst habe ich auch nicht, dennoch versuche ich möglichst wenig Daten zu hinterlassen.

      Standartsuche Startpage, kein Gmail, kein maps, kein chrome, kein clouding und keine cloud backups. Ich lebe ganz gut damit und möchte auch nicht das jede Suchanfrage einen Bezug zu mir stellt.

      Angst nein, vorsicht ja.


    • Christiano_ vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Wenn das mal so einfach wäre ;-)
      Viele Geräte unseres Alltags haben ebenfalls die nötige Technik, um den Benutzer zu tracken (was ja manchmal auch gewollt ist - z. B. Navigation) oder stalken (tracken & mithören ohne dein Wissen um ein Profil zu erstellen).
      Denk z. B. an

      - der "smarte" Fernseher, auf dem Apps laufen. Mit Kamera im Rahmen und permanent auf Sprachbefehle lauschend.

      - jedes halbwegs moderne Auto besitzt die Technik zum Tracking. Auch wenn der Kunde kein "Navi" drin verbaut hat. Moderne Kfz haben einen Bordcomputer mit Android / Apps am laufen. Mikrofone sind selbstredent verbaut. Kameras für die Müdigkeits-Erkennung ebenfalls.... Wenn man nun noch 1+1 zusammenzählen könnte!?

      -Saugroboter, die die Wohnung abscannen. 3x die Woche dadurch fahren mit eingeschalteter Kamera und zwingend notwendiger Verbindung zum Server in Asien....

      usw usw usw

      Meine persönliche EInstellung:
      Es ist nicht mehr möglich, die Erstellung von Profilen 100%ig zu unterbinden. Jeder/m sollte bewusst sein, was man sich ins Haus holt, wenn man diesem oder jenen Schnäppchen zuschlägt.

      Einfache Faustformel, die man früher anwenden konnte:
      Unglaublich günstig? Dann zahlst du noch im Nachhinein mit deinen Persönlichkeitsrechten.
      Ist heute aber auch nicht mehr so anzuwenden. Saugroboter kosten oft ganz gut. Und auch Android-Phones kosten gerne deutlich über 1000€.


      • Tenten vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Also mein Saugroboter hat keine Verbindung zu irgendeinem Server und meine drei Fernseher hängen auch nicht am Internet, wenn sie das nicht sollen. Man kann schon einiges tun.


      • Olaf Gutrun vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        @Tenten

        Ist so, hauptmaßgeblich liegt es am Nutzer.

        Gibt schon so einige die blind jeden Dienst probieren, immer alle cookies akzepieren und bei jeder kostenlosen Cloud voller Vertrauen alles hoch laden.


        Was mir sorge bereitet ist, das mit den Daten die Vorhanden sind immer mehr angestellt und auch ausgewertet werden kann, sowie die Datenkombinierung mehrerer Anbieter.

        Nur über Suchanfragen alleine weiß Google sowas von unglaublich viel.

        Ich finde Startpage eine tolle Lösung und finde es gut das man Startpage auch seid einigen Jahren im Stock Samsungbrowser als Standart setzen kann.

        Vielen ist garnicht bewusst wenn man da Google hat, wirklich jede eingabe, selbst ohne die Suche ab zu schicken analysiert und geschpeichert wird, sogar wie man tippt und korrigiert.

        Hatte mich damals bei Samsung beschwert, das es mur Google, Msn u.s.w gab und man Startpage garnicht setzen konnte, das hat sich zum Glück geändert.

        Google Apps nutze ich seid Jahren immer weniger, auch weil immer mehr bessere Alternativen zur Verfügung stehen.

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