Xiaomi Mi 11 Ultra, Mi 11 Pro, Mi 11 Lite, Mi Band 6 und mehr offiziell vorgestellt

Xiaomi Mi 11 Ultra, Mi 11 Pro, Mi 11 Lite, Mi Band 6 und mehr offiziell vorgestellt

Keine Woche ohne Xiaomi-Release, das kennen wir ja schon – aber heute wollen sie es wirklich wissen: Man zeigte heute das Xiaomi Mi 11 Ultra, daneben aber auch das Mi 11 Pro, das Mi 11 Lite, das Mi Lite 11 5G, das Mi 11i und für die Wearables-Freunde auch noch das Mi Band 6. 

  • Xiaomi Mi 11 Ultra mit zweitem Display vorgestellt
  • Xiaomi Mi 11 Pro mit 5000 mAh Akku und 67 W Wireless Charging
  • Xiaomi Mi Lite kommt in 4G- und 5G-Varianten
  • Xiaomi Mi 11i mit 6,67 " 120 Hz Display
  • Mi Band 6 mit 1,56" Display und SpO2-Tracking

Heute stand wieder ein Release-Tag an für Xiaomi an. Man könnte sogar sagen, dass wir es heute mit einem Großkampftag zu tun haben, denn die Chinesen haben schwer aufgefahren und neben mehreren neuen Smartphones auch weitere Hardware wie das Mi Band 6 aus dem virtuellen Hut gezaubert. 

Xiaomi Mi 11 Ultra mit rückseitigem Display präsentiert

Xiaomi Mi 11 Ultra Back
Auffälliges Design auf der Rückseite dank zweitem Display / © Xiaomi

Von vielen Xiaomi-Fans wurde vor allem das Mi 11 Ultra sehnlichst erwartet, was wohl auch am spannenden Kamera-Array auf der Rückseite liegen dürfte. Xiaomi möchte Smartphone-Fotografie und -Videografie auf ein neues Level hieven mit diesem Kamera-Array, das aus drei Kameras besteht. Die Chinesen glauben nicht nur, dass man sich damit mit allen anderen Smartphone-Kameras auf dem Markt messen kann, sondern auch professionelle Bilder auf dem Niveau von DSLR-Kameras aufnehmen kann. Das wird selbstverständlich ein Test dann später erst einmal beweisen müssen.

Die Kamera setzt auf eine neue Dual-Pixel-Pro-Technologie, ermöglicht 8K-Videos und soll gerade nachts besonders starke Resultate erzielen können. An Bord der Kamera-Sektion ist eine 50-MP-Hauptkamera mit einem 1/1,12"-Sensor, eine 48-MP-Periskop-Kamera mit Unterstützung für den 120-fachen KI-Superzoom sowie den 5-fachen optischen Zoom und schließlich eine 48-MP-Ultraweitwinkel-Kamera mit einem Sichtfeld von 128°. Qualitativ haben wir es hier also im Grunde mit drei richtig guten Hauptkameras zu tun. 

Auffällig ist hier aber natürlich auch das zusätzliche Display, welches Xiaomi neben den Kameras verbaut. Das 126 x 294 messende AMOLED-Panel fungiert als Always-on-Display zeigt Euch Benachrichtigungen und als Preview für Selfies mit der Hauptkamera. 

Xiaomi teilte uns nach der Presseveranstaltung noch mit, dass das Mi 11 Ultra global zu einem Preis ab 1.199 Euro startet. Den deutschen Release-Preis sowie das hiesige Erscheinungsdatum hat das Unternehmen noch nicht kommuniziert.

Snapdragon 888, 120 Hz Display und Harman-Kardon-Sound

Aber auch der Rest des Smartphones kann sich absolut sehen lassen: Für Dampf sorgt der Qualcomm Snapdragon 888, dem 12 GB LPDDR5 RAM + 256 GB UFS 3.1 Speicher zur Seite stehen. Das AMOLED-Display im 20:9-Format misst 6,81 Zoll und löst mit 3.200 x 1.440 Bildpunkten auf bei einer Bildwiederholrate von 120 Hertz. Weitere Eckdaten des Panels sind eine maximale Helligkeit von 1.700 nits und eine Touch-Sampling-Rate von 480 Hertz. 

Damit dem Xiaomi Mi 11 Ultra trotz einem riesigen 120-Hz-Klopper von Display nicht zu flott der Saft ausgeht, ist ein 5.000 mAh Akku verbaut, der auch zum Reverse Charging mit 10 Watt gebraucht werden kann. Flott aufgeladen ist er sowohl mit als auch ohne Kabel mit sportlichen 67 W! 

Weiter erwähnenswert ist der Harman-Kardon-Sound der Stereolautsprecher, die erstmals für Xiaomi-Flaggschiffe vergebene IP68-Zertifizierung und der eigentlich in diesem Marktsegment schon obligatorische Support für 5G und WiFi 6. 

Xiaomi Mi 11 Pro

Etwas weniger stark ausgestattet und ohne zusätzliches Display auf der Rückseite ist das Xiaomi Mi 11 Pro. Wie beim Xiaomi Mi 11 finden wir auch hier einen Snapdragon 888 vor und da Xiaomi mit diesem Gerät auch die Gamer ansprechen will, hat man ein neues Kühlungssystem integriert. 

image
Das Mi 11 Pro gibt es in drei Farben. / © Xiaomi / Screenshot: NextPit

Die Hauptkamera teilt man sich mit dem Mi 11 Ultra, die beiden anderen Kameras des Dreier-Arrays sind aber etwas schwächer und der optische Zoom bietet auch "nur" 50x statt 120x wie beim Ultra. Gegenüber dem vom Design und auch dem Großteil der Specs identischen Xiaomi Mi 11 unterscheidet sich vor allem die Ladetechnologie beim Mi 11 Pro: Wie beim Ultra gibt es auch hier einen dicken 5.000 mAh Akku im nur 8 mm dünnen Gerät und auch hier haben wir ein 67 W Fast Charging, was sowohl für das kabelgebundene als auch kabellose Laden gilt. 

Qualitativ quetscht sich das Pro-Modell noch zwischen das normale Mi 11 und das Ultra und es wird spannend sein zu sehen, welche Modelle dieses Lineups in der Gunst der Smartphone-Käufer die Nase vorn haben werden.

wireless kabellos
Auch ein 80 W (!) Ladepad wurde angekündigt / © Xiaomi

Eine der Verbesserungen des Mi 11 Pro gegenüber dem Mi 11 ist also zweifellos das schnellere Laden, aber Xiaomi machte bei seinem Event klar, dass das noch lange nicht das Ende der Fahnenstange ist. Präsentiert wurde nämlich auch ein Ladepad, mit dem Ihr sogar mit 80 W kabellos laden könnt. 

Xiaomi Mi 11 Lite und Mi 11 Lite 5G

Deutlich unspektakulärer sind da die ebenfalls gezeigten Lite-Modelle der Chinesen. Hier gibt es sowohl eine 4G- als auch eine 5G-Variante, die sich aber nicht nur darin unterscheiden. Hier möchte man ein besonders schlankes und stylisches Produkt anbieten, welches bei einigen Specs an der Oberklasse schnuppert, ohne dass dafür ein entsprechender Preis verlangt wird. 

Beide Modelle kommen mit AMOLED-Display mit FHD+-Auflösung und einer Bildschirmdiagonale von 6,55 Zoll. Beide Male gibt es zudem 90 Hertz Wiederholraten und eine 240 Hz Touch-Sampling-Rate, das 5G-Modell besitzt zudem HDR10+-Unterstützung. 

Xiaomi Mi 11 Lte Mint Green
Xiaomi setzt bei den Lite-Modellen auf frische Pastellfarben - in diesem Fall Mint Green / © Xiaomi

Auch bei den SoCs unterscheiden sich die Modelle: Der Snapdragon 780G werkelt im 5G-Modell, während sich das andere Gerät mit dem Snapdragon 732G zufriedengeben muss. Beide Devices bieten zudem 6 GB RAM und einen internen Speicher von 128 GB, wobei es beim 5G-Modell auch eine Variante mit 8 GB RAM gibt und beim 4G-Modell eine Alternative mit lediglich 64 GB Speicher. 

Identisch ist hingegen der 4.250 mAh Akku, der 33-Watt-Fast-Charging unterstützt. Auch die Hauptkameras sind bei beiden Geräten die selben. Es gibt jeweils eine 64-MP-Hauptkamera und dazu eine Ultraweitwinkel-Cam mit 8 MP und eine Makro-Linse mit 5 Megapixeln. Vorne haben wir 20 MP beim 5G-Handset, das 4G-Handy bietet 16 MP. 

Beide Smartphones sind mit 6,81 Millimetern wahnsinnig dünn, wobei im 5G-Modell Cornings Gorilla Glass 6 zum Einsatz kommt und Gorilla Glass 5 in der LTE-Version. Beide sind mit 159 bzw. 157 Gramm auch ziemlich leicht für die Größe und verfügen über Stereolautsprecher. Neben den Funknetzen gibt es bei der Konnektivität auch noch kleine Unterschiede: Nur das Mi Lite 11 5G bietet Multi-Link 5.0, zudem gibt es Bluetooth 5.2 und WiFi 6 (beim 4G-Gerät Bluetooth 5.1 und WiFi 5(. 

Auch die Farbpaletten sind unterschiedlich: Das 4G-Smartphone gibt es in den Farben "Boba Black", "Peach Pink" und "Bubblegum Blue", das 5G-Device hingegen in "Truffle Black", "Citrus Yellow" und "Mint Green". Global startet die 4G-Version für gerade einmal 299 Euro und die 5G-Variante kostet ab 369 Euro. Eine Verfügbarkeit und offizielle Deutschlandpreise gab's noch nicht.

Xiaomi Mi 11i

Qualitativ zwischen den Lite- und Ultra-Modellen sortiert sich das Mi 11i ein, welches ebenfalls heute das Licht der Welt erblickte. Das 6,67 Zoll große AMOLED-Display punktet ebenso wie das Ultra mit einer Bildwiederholrate von 120 Hertz, allerdings bei einer FHD+-Auflösung. Auch hier kommt ein Snapdragon 888 zum Einsatz, außerdem sind 8 GB RAM an Bord sowie wahlweise 128 oder 256 GB Speicherplatz. 

Mi 11 i 5G 5
Wieder ein anderes Modell und wieder eine andere Kamera-Anordnung / © Xiaomi

Wir haben es hier mit einer Triple-Cam zu tun haben, das "Herdplatten"-Design (beispielsweise beim Realme 8 Pro), welches bei vielen Smartphone-Fans keinen großen Beifall findet, sehen wir hier also erfreulicherweise nicht. Es fällt auf, dass sich die Kamera-Anordnungen bei allen neu vorgestellten Geräten der 11er-Reihe voneinander unterscheiden. In diesem Array befinden sich:

  • 108 MP Hauptkamera (Sensorgröße 1/1.52" und f/1.75-Blende)
  • 8MP Ultraweitwinkel (f/2.2, 119°)
  • 5MP Telemakro-Cam (f/2.4)
  • Vorne setzt Xiaomi auf einen 20 MP Selfie-Shooter

Obwohl auch das Xiaomi Mi 11i mit 7,8 mm ziemlich schlank ist (bei 196 Gramm Gewicht), findet ein 4.520 mAh fassender Akku Platz, der mit 33 Watt geladen werden kann. Ebenfalls war Platz für Stereolautsprecher, die Euch zudem Dolby-Atmos-Sound bieten. In Sachen Konnektivität gibt es 5G und WiFi 6 und wie bei allen anderen Modellen natürlich auch hier NFC.

Die "i-Variante" des Mi 11 wird es global für ab 649 Euro geben. Ihr könnt es Euch schon denken: Informationen für Deutschland verriet Xiaomi noch nicht.

Mi Band 6 jetzt auch mit Pulsoximeter

Lasst uns auch noch flott auf ein Wearable schauen, das heute seine Premiere feierte: Das Mi Band 6 ist offiziell und sieht optisch erst einmal nicht viel anders aus als sein Vorgänger, das Mi Band 5. Das AMOLED-Display ist erneut größer geworden und misst hier jetzt 1,56 Zoll bei einer Auflösung von 152 x 486 Pixeln, was einer Pixeldichte von 326 PPI entspricht. 

Mi Band 6
Das Display ist in seiner Form einer Laufbahn nachempfunden  / © Xiaomi

Neu ist auch der Pulsoximeter, auch SpO2-Sensor genannt. Die Akku-Kapazität bleibt bei 125 mAh, weshalb es spannend zu sehen sein wird, wie sich das angesichts des deutlich größeren Displays auf die Akkulaufzeit auswirken wird. Ansonsten wurde der beliebte Fitness-Tracker eher punktuell verbessert, dürfte aber auch bei Verfügbarkeit schnell wieder zu den beliebtesten seiner Zunft gehören. 

Auch beim Mi Band 6, welches es in den Farben Black, Orange, Yellow, Olive, Ivory und Blue geben wird, gibt's aktuell nur den globalen Preis. Dieser ist mit 44,99 Euro aber ganz gut – und nur neun Cent teurer als das Honor Band 6!

Welches der heute vorgestellten Geräte der Chinesen hat Euch am meisten begeistert oder überrascht – und ist für Euch was dabei, wo Ihr jetzt schon wisst, dass Ihr es Euch unbedingt kaufen wollt? 

Top-Kommentare der Community

  • Reginald Barclay vor 4 Monaten

    Musik und Daten, die ich nicht jedesmal kopieren und neu aufspielen will, machen bei mir über 160 GB aus. Da ist die Speicherkarte am sinnvollsten.
    Und warum die Rhetorik "..gebt euch damit ab."
    Tu' ich aber nicht. Ich will es weiterhin haben. Wie schwer kann es sein, die Dinger weiterhin einzubauen?!
    Die sterben auch nicht aus, sondern werden aus Gleichgültigkeit oder auch Bosheit der Hersteller einfach weggelassen.

  • dieCrisa vor 4 Monaten

    "Willkommen im Jahr 2021!" - im Jahr der begrenzten Möglichkeiten!

    Es gibt durchaus gute Gründe für einen Kartenslot:
    - Videos von Actioncam oder Drohne schnell und einfach anschauen: Karte rein - langwierige Übertragungen entfallen
    - Daten aller Art (Dokumente (Text, Tabellen), Zeichnungen (CAD, PDF), Fotos, Videos, ...) teilen (PC, SmartPhone (außer iPhone), ...)
    - Daten schnell austauschen (z.B. Musik oder Videos langweilen - andere Karte rein - eine Sache von Sekunden für monatelangen Genuss)
    - sensible Daten bleiben sicher (ohne Umwege über I-Net, Cloud, NAS) und sprichwörtlich in einer Hand! Es gibt genügend Firmen, die eine Cloud-Anbindung wegen Sicherheitsbedenken schlicht ablehnen.

    Gerade bei enormen Datenmengen macht sich eine Speicherkarte sehr gut!

    Wie lange dauert es, 160GB per Cloud oder NAS (oder Mail) zu übertragen?

    Antwort: bei einem Datenvolumen von 10GB im Monat 16 Monate. ;)
    ...dann kannste hier aber nix mehr lesen. ;)

  • Tim vor 4 Monaten

    Langsam wird das mit den Kamerabuckeln einfach nur noch lächerlich. Das ultra braucht doch locker ein so dickes Case, dass kabelloses Laden nicht mehr funktioniert, damit es flach aufliegt...

    Das einzig interessante an den Dingern, sind wirklich die Akkus. 4250 mAh auf 6.8mm und 5000 mAh auf 8mm klingt interessant.

48 Kommentare

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  • Sabrina vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Ich finde das sehr interessant. Schon die Qualität der Vorgänger hat meine Aufmerksamkeit erregt, war aber im Detail noch nicht so, dass ich es gekauft habe.

    Mal sehen, wenn die ersten aussagefähigen Bilder in voller Auflösung verfügbar sind.

    Wichtig ist auch - besonders bei den kurzen Brennweiten bis 35mm KBÄ - die Qualität der Bilder beim Zoom jenseits der optischen Brennweiten. Das hat bei mir nämlich maßgeblich zum Kauf des Pixel 5 geführt.


  • Nightlife vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    na endlich mal was "handliches" mit dem Mi 11 lite.... ein Mi 11 SE wäre mir zwar noch lieber, aber das geht schon in die richtige Richtung.... 4250 mAh reichen auch aus, der SD780 scheint mal so richtig flott zu sein.... und das bei 159g und 6,8mm dicke.... ein Träumchen... :-)


  • Nightlife vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    234 g !!! wiegt das Mi 11 Ultra.... ich schrei mich weg.... wer will sowas?


    • Sabrina vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Das ist kein Telefon, sondern eine Kamera!

      Telefon ist Zusatzfunktion.


    •   28
      Gelöschter Account vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      @Nightlife: 234g sollten schon machbar sein 🤷‍♂️.


  • Conjo Man vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Die neuen, aktuellen Smartfones sind größtenteils solche Klopper, dass ich mir denke, dass das irgendwie nicht mehr meine Vorstellung von einem Smartfone ist. Bis zu diesem Zeitraum wo sie anfingen, breite Handyoberseitenränder und das "Handykinn" einzusparen und mit einem besseren Display-to-body Verhältnis zu produzieren war alles gut. Da waren dann 6 Zoll oder 6,2 Zoll noch so kompakt wie ein 5,5/5,8 Zoll Smartfone. Jetzt sind wir bei oftmals 6,67 bis 6,8 Zoll angekommen mit 164mm Länge was für mich persönlich schon zu sehr Phablet Größe hat und nicht mehr mit einer Hand zu bedienen ist und nicht so ohne weiteres in die Hosentasche gepackt werden kann. Gut dass es zumindest in der jetzigen Zeit reichlich Auswahl gibt von vielen Herstellern

    NightlifeGelöschter Account


    • Nightlife vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      sehe ich genauso wie du.... Samsung macht das noch richtig mit ihren Flagships mit 6,1 / 6,2 Zoll....

      Gelöschter Account


  • Uwe vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Ihr alleit euren SD Slots....
    Willkommen im Jahr 2021! Welche High Ender haben SD Slots?? Wozu auch bei 256 oder 512GB? Dazu Cloud Dienste. Oder zu Hause ein NAS. SD Slots sterben aus, gebt euch damit ab.


    • Reginald Barclay vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Musik und Daten, die ich nicht jedesmal kopieren und neu aufspielen will, machen bei mir über 160 GB aus. Da ist die Speicherkarte am sinnvollsten.
      Und warum die Rhetorik "..gebt euch damit ab."
      Tu' ich aber nicht. Ich will es weiterhin haben. Wie schwer kann es sein, die Dinger weiterhin einzubauen?!
      Die sterben auch nicht aus, sondern werden aus Gleichgültigkeit oder auch Bosheit der Hersteller einfach weggelassen.


      • dieCrisa vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        "Willkommen im Jahr 2021!" - im Jahr der begrenzten Möglichkeiten!

        Es gibt durchaus gute Gründe für einen Kartenslot:
        - Videos von Actioncam oder Drohne schnell und einfach anschauen: Karte rein - langwierige Übertragungen entfallen
        - Daten aller Art (Dokumente (Text, Tabellen), Zeichnungen (CAD, PDF), Fotos, Videos, ...) teilen (PC, SmartPhone (außer iPhone), ...)
        - Daten schnell austauschen (z.B. Musik oder Videos langweilen - andere Karte rein - eine Sache von Sekunden für monatelangen Genuss)
        - sensible Daten bleiben sicher (ohne Umwege über I-Net, Cloud, NAS) und sprichwörtlich in einer Hand! Es gibt genügend Firmen, die eine Cloud-Anbindung wegen Sicherheitsbedenken schlicht ablehnen.

        Gerade bei enormen Datenmengen macht sich eine Speicherkarte sehr gut!

        Wie lange dauert es, 160GB per Cloud oder NAS (oder Mail) zu übertragen?

        Antwort: bei einem Datenvolumen von 10GB im Monat 16 Monate. ;)
        ...dann kannste hier aber nix mehr lesen. ;)


      • Thomas vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        und warum kein usb stick anstatt sd karte


      • Klaus E. vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        USB C Stick (oder mit Adapter)


      • Klaus E. vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Deine Gründe gibt es - allerdings dürfte die Anzahl der User für einen SD Slot nicht relevant genug sein


      • dieCrisa vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Auch wenn es nur schwer vorstellbar ist: ich will nicht ständig einen USB Stick oder Adapter mit mir tragen.
        Das würde auch nicht helfen, wenn ich mal eben meine Musik tauschen will.

        Meine Karte habe ich schon seit Jahren. Neues Smartphone? Kein Problem: Karte rein, fertig.

        Für manche mag ein Smartphone Selbstzweck sein - mir hat es zu dienen. Meine Zeit kann ich anders besser nutzen.


      • Thomas vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        komischerweise wusste ich,dass das kommt :-)),
        hört sich für mich somit nur nach ausflüchte an aber jeder wie er meint


      • BartBart vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        @dieCrisa
        Da muss ich dir Recht geben, SD-Karten sind echt praktisch zum Datenaustausch. Benutze auch schon viele Jahre SD-Karten. Smartphones ohne SD-Slot kommen für mich nicht in Frage, egal wie viel internen Specher sie haben. Und ständig einen USB-Stick mit Adapter an das Smartphone zu stecken kommt überhaupt nicht in Frage, völlig lästig.


      • dieCrisa vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Für mich ist - aus den genannten Gründen (ja, alle treffen bei mir zu) - ein SD Slot unabdingbar.

        Ich spreche Dir Deine Sichtweise nicht ab, Du mir meine aber bitte auch nicht. Es sind gute Gründe - für jeden, der es ähnlich sieht. So ist das ganz einfach. Ausflüchte? Lächerlich!

        Auch wenn es schwer fällt: die eigene Sichtweise ist eher selten die, die alle Menschen haben; das scheint neu für Dich?


      • Thomas vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        von mir aus mach doch wie du es willst aber ich verstehe nicht,was an einem usb stick als alternative so schlimm ist,dass der kategorisch abgelehnt wird,

        wenn die dinger 500-600 gramm wiegen würden oder elend gross wären,würde ich gar nichts sagen aber die fallen doch gar nicht mehr auf,notfalls kommen die ans schlüsselbund


      •   17
        Gelöschter Account vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Es gibt auch ganz kleine die haben direkt USB C und sind nicht größer als nen Zentimeter oderso. Ohne Kabelgebammel 〽️


      • Reginald Barclay vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        "und warum kein usb stick anstatt sd karte"

        Weil der außen dran hängt und stört.

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