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Das 12 und 13 Zoll große MacBook SE soll den Apple-Einstieg ebenen

nextpit MacBook Air 15
© nextpit

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Es tauchen immer mehr Details über die Existenz eines Low-Budget-MacBooks auf. Es wird nun spekuliert, dass Apple an zwei neuen MacBook-Modellen arbeitet, die unterhalb der MacBook-Air-Serie angesiedelt sind. Dies bestätigt das frühe Gerücht, dass Apple im Jahr 2024 noch günstigere MacBook-Laptops auf den Markt bringen wird.

Apple wird wohl das 12 Zoll große MacBook wiederbeleben

Ein neuer Tippgeber mit dem Namen "yeux" versucht sich aktuell in der Apple-Szene einen Namen zu machen. Er behauptet jetzt von einer glaubwürdige Quelle etwas über die Arbeiten an einem 12 Zoll großem und preiswerten MacBook erfahren zu haben. Die gleiche Quelle gab ihm auch die Informationen zu dem Verkaufsstart des iPhone 15 Pro Max mit 256 GB Speicherplatz.

Auf der südkoreanischen Website Naver wird unter Berufung auf Informationen aus der Lieferkette ebenfalls beschrieben, dass Apple an MacBook-Modellen in 12- und 13-Zoll-Ausführungen arbeitet.

Nach den Angaben zu den einzelnen Modellen soll das 12-Zoll-Modell direkt unter dem aktuellen MacBook Air angeboten werden. Das heißt, es dürfte unter dem günstigsten MacBook Air positioniert werden, dem 13 und 15 Zoll großem MacBook Air (Test). Der andere preisgünstige Einstieg ist das 13 Zoll große MacBook, das für den Bildungssektor konzipiert ist, ähnlich wie einige Google Chromebooks vermarktet werden.

Das Display des MacBook Airs: Gestochen scharfe Auflösung, aber große Aussparung für die Webcam
Das Display des MacBook Air: Rasiermesserscharfe Auflösung mit einer großen Aussparung für die Webcam. / © nextpit

Es sei daran erinnert, dass Apple das 12-Zoll-MacBook bereits 2015 auf den Markt gebracht hat und es mit einem Intel-Chip ausgestattet ist. Das Modell wird jedoch seit 2019 nicht mehr hergestellt.

Der Bericht untermauert seine Prognose, dass die schwindenden Verkaufszahlen der iPad-Tablets und der MacBook-Laptops, sowie die trüben Wirtschaftsaussichten der Grund dafür sind, dass Apple seinen Laptop-Katalog erweitert und nun auch günstigere Modelle anbietet.

Neben yeux war der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo die andere Quelle, die in letzter Zeit über die Möglichkeit preiswerterer MacBooks spekulierte. Doch Anfang September waren es die Kollegen von der DigiTimes, die zuerst über diese Nachricht berichteten.

Merkmale und Name der preiswerten Apple MacBook

Abgesehen von der Preisgestaltung sind sehr wenige Details über die Spezifikationen und Funktionen dieser MacBooks bekannt. Es wurde jedoch bereits gemunkelt, dass der iPhone-Hersteller bei diesen Modellen auf hochwertige Materialien verzichten wird. So soll beispielsweise auf preiswerte Materialien wie Kunststoff und Metall, anstelle auf Aluminium, beim Gehäuse verwendet werden. Apple könnte auch einen älteren Chipsatz verbauen – vielleicht einen M1- oder M2-SoC.

Es gibt auch Überlegungen, die preisgünstigen MacBook-Modelle als "SE" zu bezeichnen. Im Grunde wäre das für den Tech-Giganten aus Cupertino nur logisch, um seine Namenskonvention mit seiner anderen Hardware, wie z. B. den iPhones SE (Bericht), zu vereinheitlichen.

Glaubt Ihr, dass es noch Platz für preisgünstige MacBook-Laptops gibt? Und würdet Ihr in Erwägung ziehen, eines zu kaufen? Bitte zögert nicht, um Eure Antworten im Kommentarbereich mit uns zu teilen.

Die aktuellen Apple iPads im Vergleich

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Zu den Kommentaren (16)
Jade Bryan

Jade Bryan
Junior Editor

Bereits seit 2010 schreibe ich über die Mobilbranche und arbeitete hier für diverse bekannte Blogs und Webseiten, bevor ich schließlich meine eigene Webseite startete. Nach einem Ausflug in die Videoproduktion und Video-Tests von Smartphones bin ich heute zwiegespalten zwischen der Android- und Apple-Welt und interessiere mich für Wearables und Smart-Home-Technik. Das sind auch meine großen Themen, die ich seit 2022 für nextpit covere.

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16 Kommentare
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  • 69
    Michael K. vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    "So soll beispielsweise auf preiswerte Materialien wie Kunststoff und Metall, anstelle auf Aluminium, beim Gehäuse verwendet werden."

    Zunächst: Natürlich ist Aluminium auch ein Metall, und zwar eines, das sich für Laptop-Gehäuse hervorragend eignet. Leicht verarbeitbar, hervorragende Wärmeleitfähigkeit, geringes Gewicht und kostengünstiger, auch in der Verarbeitung, als Alternativen wie Magnesium, Edelstahl oder gar Titan. Auf der Negativseite steht eine eher geringe Widerstandsfähigkeit gegen Kratzer.

    Aus Sicht von Apple könnte eine preisgünstige Laptopreihe durchaus Sinn ergeben. Viele Anwendungen im Office-Bereich kommen mit einer begrenzten Rechenleistung durchaus sehr gut zurecht, und die Bedeutung des Bildungsbereichs kann gar nicht hoch genug eingestuft werden. Wer bleibt nicht gerne bei der Technologie, auf der er ausgebildet wurde? Davon hat Microsoft in der Vergangenheit profitiert, in der jüngeren auch Google.
    Der Bildungsbereich erfordert ebenfalls i.d.R. keine gigantische Rechenleistung (einige Studienfächer mal ausgenommen). Zudem ist er relativ krisensicher (wer an der Bildung spart, spart am falschen Ende, gerade in Krisenzeiten), gleichzeitig aber auch kostensensibel, Anschaffungen für ganze Schulklassen gehen auch dann ins Geld, wenn die Einzelgeräte vergleichsweise günstig sind.
    Dass die Geräte dabei robust sind, weil ein derber Umgang damit in diesem Umfeld nicht ungewöhnlich ist, und sie lange halten, ist dabei wichtiger als schönes Aussehen und äußere Makellosigkeit. Wer erinnert sich nicht an den erbärmlichen Zustand vieler seiner Schulbücher? Lange genutzt wurden sie trotzdem, ihren Zweck haben sie ebenfalls erfüllt.

    C. F.


  • Gianluca Di Maggio 57
    Gianluca Di Maggio vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Egal was Apple da für einen Sparkurs einlegt, für den Großteil der Nutzer sehe ich keinen Vorteil darin sich einen "günstigen" Apple-Rechner zuzulegen, zumal selbst der noch locker 600€ oder mehr kosten wird, mit 8/256GB Ausstattung und älterem Chip. Da kannst du auch gleich zu einem noch günstigeren Windows-Laptop greifen, ich war erstaunt was es für um die 400€ schon alles zu kaufen gibt.

    Jade BryanMatthias Zellmer


  • route 9 17
    route 9 vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Ob so ein Gerät den Einstieg in die Apple-Welt ebnet, weiß ich nicht. Ich denke jedoch, dass die Zielgruppe vorrangig die (Außendienst)mitarbeiter:innen im Netzwerk von Firmen und Organisationen sein wird. Das zugehörige iPhone SE verkauft sich ja ebenfalls fast ausschließlich in solchen hierarchischen Strukturen. (Konzerne, öffentlicher Dienst, Versicherungen udgl)

    Andererseits bietet, aus meiner Sicht, dafür immer noch das Betriebssystem Windows die deutlich praktikablere Lösung. Alleine das grottige Fenstermanagement von Apple ist für wirklich produktives Arbeiten im Büro ein eher fauler Kompromiss.

    Matthias Zellmer


    • 25
      Thomas Oppenheim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Ich nutze seit 2002 Apple-Computer und bin seitdem genervt vom Finder. Es ist schon erbärmlich, wie wenig er weiter entwickelt wird.

      Jade BryanMatthias Zellmer


      • C. F. 79
        C. F.
        • Admin
        vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Mal so am Rande: ihr meckert gerade über MacOS. Hier geht's aber wohl eher um die Hardware. Und ich fände so ein SE-Gerät als Ergänzung nicht schlecht. Für reine Office-Anwendungen für unterwegs oder im Bildungsbereich sind 12" oder 13" Geräte nicht verkehrt. Da braucht auch keiner mehr als 8GB Ram oder 256GB SSD. Wer's beruflich nutzt hat wohl eh eine Synchronisation mit der iCloud oder bearbeitet Dokumente direkt daraus, ohne sie lokal gespeichert zu haben. Und als das 12" MacBook eingestampft wurde, haben dem viele ob seiner Beliebtheit eine Träne nachgeweint.

        Jade Bryan


      • 25
        Thomas Oppenheim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Zu einem Computer gehört auch die Software. Und die wird imho immer schlechter auf den Macs. Selbstverständlich wird das auch potentielle Käufer interessieren. Genug erklärt? Du solltest als Mitarbeiter von Nextpit vielleicht mal deine wenig subtilen Belehrungen überdenken.


      • C. F. 79
        C. F.
        • Admin
        vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Zum einen bin ich kein Mitarbeiter von nextpit, sondern tätige meine Admin-Tätigkeiten unentgeltlich in meiner Freizeit, zum anderen kann zumindest ich als MacOS-Nutzer nicht behaupten oder feststellen, dass MacOS immer schlechter wird. Mich begeistert Apple nach wie vor jeden Tag, und wer nicht damit zurecht kommt, soll sich halt ein Microsoft-device zulegen. Wird ja niemand zu Apple gezwungen. Es gibt anscheinend auch vieles, was bei Microsoft immer schlechter wird:

        https://www.golem.de/news/microsoft-11-gute-gruende-gegen-den-umstieg-auf-windows-11-2201-162476.html ...um nur mal ein Beispiel zu nennen. Das wird potentielle Käufer bestimmt auch interessieren, oder nicht? Deswegen würde ich jedoch nicht gegen neu rauskommende Windows-Laptops schießen.

        Und wenn's nur der Finder ist, dann installier doch Commander One oder Fork Lift...?

        Alex


      • route 9 17
        route 9 vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        @ C.F. >>Mal so am Rande: ihr meckert gerade über MacOS. Hier geht's aber wohl eher um die Hardware.<<

        Es geht doch hier um das/ein Macbook SE. Und das besteht für mich schon aus Hard- UND Software, also geht es selbstverständlich auch um MacOS.
        Das SE für den Bildungsbereich finde ich gut. Das ist auch dort sicher gut eingesetzt.


      • 25
        Thomas Oppenheim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        @admin:
        Für den Ausstehenden ist es völlig irrelevant, ob du das aus Nächstenliebe tust. Du erscheinst hier als Erfüllungsgehilfe. Der Fabien kann dir das sicher erklären.
        Zum Thema: Du kannst ja deine Zufriedenheit über Mac und MacOS gerne kund tun. Aber bitte unterlass es einfach, andere des Meckerns zu bezichtigen. Das wäre sehr nett.


      • C. F. 79
        C. F.
        • Admin
        vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Wenn Du nicht meckerst, was machst Du dann? Du schreibst ja, das Du vom Finder genervt bis. Deswegen ist weder das eventuelle MacBook SE dran schuld, noch MacOS. Und es muss anderen ja nicht genauso gehen wie Dir. Und ass ich nicht, wie von Dir behauptet, für nextpit arbeite, wollte ich Dir nur mal klarstellen, um weitere Fehlinterpretationen Deinerseits zu vermeiden. Auch wenn ich Deiner Meinung nach lediglich "Erfüllungsgehilfe" zu sein schien, habe ich meine Meinung, die ich der Freiheit halber auch mir erlaube zu schreiben.

        Alex


      • C. F. 79
        C. F.
        • Admin
        vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        "Es geht doch hier um das/ein Macbook SE. Und das besteht für mich schon aus Hard- UND Software, also geht es selbstverständlich auch um MacOS.
        Das SE für den Bildungsbereich finde ich gut. Das ist auch dort sicher gut eingesetzt."

        Klar, aber nur weil ein SE Gerät kommen könnte, ändert das nichts am Betriebssystem. Da kann man jetzt auch eine Grundsatzdiskussion über Apple versus Microsoft starten. Apple ist nunmal wie es ist, mit all seinen Vor- und Nachteilen. Wie bei anderen Betriebssystem auch. Ich dachte eher, dass sich die Diskussion eher über die Hardware, die da kommen könnte, dreht.

        Alexroute 9


      • 25
        Thomas Oppenheim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        @admin: Alles klar, du hast keine Ahnung. Frag den Fabien.


      • C. F. 79
        C. F.
        • Admin
        vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Ich brauche da niemanden zu fragen...

        Alex


      • Gianluca Di Maggio 57
        Gianluca Di Maggio vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Klar ist MacOS Schuld wenn man vom Finder genervt ist. Genauso wie beim Windows Explorer Microsoft Schuld ist wenn jemand davon genervt ist. Bei beidem gibt es Alternativen, im Idealfall bräuchte man sowas aber gar nicht erst. Zumal das Gemecker hier doch darum geht, dass der Finder kaum weiterentwickelt wurde und das kann man durchaus ankreiden.

        PS: "Da braucht auch keiner mehr als 8GB Ram oder 256GB SSD."
        Hier geht es nicht zwingend ums brauchen, teilweise geht es nur darum dass beides das absolute Minimum ist und gerade beim Speicher sollten 512 GB gemessen am minimalen Preisunterschied drin sein, gerade da auch ein Macbook SE nicht unterhalb 500€ liegen wird.


      • C. F. 79
        C. F.
        • Admin
        vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Wenn eine Hand voll Anwender von Millionen MacOS Nutzern den Finder "sch....." finden, ist das vernachlässigbar und spiegelt für mich nicht wider, dass das OS nichts taugt.

        "Hier geht es nicht zwingend ums brauchen, teilweise geht es nur darum dass beides das absolute Minimum ist "

        Ich habe bei meinem MacBook Air 8GB Ran und 256GB SSD und benötige nicht mehr. Von daher finde ich das für ein Schüler-/Studiengerät als absolut ausreichend.


      • Gianluca Di Maggio 57
        Gianluca Di Maggio vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Richtig, DU brauchst nicht mehr. Das ändert nix daran, dass 256 GB heutzutage für einen PC echt wenig Speicher sind. 8 GB sind noch akzeptabel aber auch nur beim Macbook SE. Denke trotzdem dass Apple bei den M3 Macbooks wieder mal knausrig ist und 8 GB RAM als Basis anbietet, einfach weil man den Kunden mit den absurden Aufpreisen für mehr Speicher/ RAM so wunderbar ausnehmen kann :)

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