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Launch-Termin für das OnePlus 11 ist offiziell bekannt

NextPit OnePlus 10 Pro
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OnePlus ist offenbar bereit, das OnePlus 11 (5G) zu enthüllen. Nachdem das Unternehmen letzte Woche das kommende Android-Flaggschiff angeteasert und einen kurzfristigen Release in Aussicht gestellt hat, folgt heute nun der Termin für die weltweite Markteinführung. Weiterhin informieren wir Euch über die uns bekannten technische Daten, sowie das bereits in einem Video bestätigte Design.

Wann wird das OnePlus 11 5G vorgestellt?

Es wird erwartet, dass das OnePlus 11 hinsichtlich des Zeitplans in die Fußstapfen des OnePlus 10 Pro tritt. Letzteres kam im Januar dieses Jahres zuerst in China auf den Markt und wurde zwei Monate später weltweit enthüllt. 2023 soll diese Lücke geschlossen werden.

Das "OnePlus Cloud 11"-Launch-Event wird am 7. Februar 2023 in Indien stattfinden. Das ist ein Monat früher als der Termin für das OnePlus 10 Pro. Gleichzeitig wird das OnePlus 11 von einer Reihe von OnePlus-Geräten begleitet, wie z. B. den OnePlus Buds Pro 2 mit Spatial Audio.

Abgesehen von dem Datum, hat OnePlus keine weiteren wichtigen Details bekannt gegeben, wie zum Beispiel das Datum des Verkaufsstarts oder ob wir auch ein OnePlus 11 Pro zu Gesicht bekommen. Angesichts der Strategie des Unternehmens dürfte das aber nicht mehr lange dauern. Der Titel des Cloud-11-Events deutet darauf hin, dass OnePlus sowohl bei der Software als auch bei der Hardware Verbesserungen vorstellen wird. Wir sind jedoch gespannt, was das für die tatsächlichen Produkte bedeuten könnte.

Was Ihr von dem OnePlus 11 erwarten könnt

OnePlus bringt das Hasselblad-Logo zurück, welches beim OnePlus 10T wie auch der sehr beliebte Alert-Slider überraschenderweise weggelassen wurde. Das zumindest geht aus dem vor zwei Tagen veröffentlichten Video des OnePlus 11 hervor, dass der Konzern auf seinem Sina-Weibo-Kanal veröffentlicht hatte. OnePlus wird das OnePlus 11 vermutlich mit einem Snapdragon 8 Gen 2 und einem 5.000 mAh starken Akku ausstatten und die VOOC-Schnellladefunktion mit 100 Watt unterstützen. Neben den offensichtlichen technischen Daten könnte das Gerät auch von der verbesserten 50-MP-Hauptkamera und der 48-MP-Ultraweitwinkel- und einer 32-MP-Telezoom-Kamera mit einer zweifach verlustfreien Vergrößerung profitieren.

Nach den ersten Renderings zu urteilen, ist das Design des OnePlus 11 minimalistisch. Die auffälligste Änderung könnte die Rückseite sein, während auf der Vorderseite die Punch-Hole-Kamera im 6,7 Zoll großem AMOLED-Display untergebracht wurde. Auch die Farben bleiben unverändert: Grün und Schwarz sind die beiden einzigen Optionen. 

OnePlus 11 render
OnePlus 11 in Grün und Schwarz / © OnLeaks

Was die Software angeht, so wird spekuliert, dass OnePlus mit dem Premium-Support von Samsung gleichziehen möchte. Sollte dies der Fall sein, erhält das OnePlus 11 vier große Android-Updates im Gegensatz zu den derzeitigen drei Jahren.

Nichtsdestotrotz wollen wir von Euch wissen, wie viel das OnePlus 11 Eurer Meinung nach kosten soll? Schreibt uns gern Eure Vermutungen in die Kommentare.

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4 Kommentare

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  • Sabrina vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Erstmal die Testbilder von der Kamera abwarten.


  • Charlie Brown vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Was besonderes wird es ja nicht, keine der neuen hat etwas besonderes und sind eig. überflüssig.

    Die fetten Jahre sind wohl vorbei und so wäre es angebracht auch die Preise wieder etwas anzupassen.

    799.-€ wäre mehr als genug finde ich.

    Jo, und zumindest ist der Slider wieder dran, der Grund 2 warum ich das 10er nicht gekauft hab.

    Sollte das 11er wieder so teuer sein wird eben erst im Winter gekauft, nachdem der Preis etwas gefallen ist...


    • Sabrina vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Was heißt: "die fetten Jahre sind vorbei"? Bei den Kameras ist noch sehr viel Luft nach oben. Wenn man sieht, dass beim Pixel seit dem Pixel 5 nichts mehr besser wurde, was die Kamera betrifft, dass es Pixel, Samsung und Apple nicht für nötig befinden, ein separates ordentliches optisches 2x Zoom zu bringen, die Ultraweitwinkelkamera teilweise mit weniger als 1,4µm auskommen muss, die Optiken teilweise wirklich grottig sind, die Blenden gemessen an der Sensorgröße bei der Hauptkamera viel zu groß sind, sich nachts rote Schleier über den Himmel ziehen, wenn man zu nah an einer Straßenleuchte ist, und insbesondere sogar solche schweren Mängel wie fehlen einer optischen Bildstabilisierung beim Ultraweitwinkel bestehen (macht sich nachts extrem bemerkbar), dann hat man den Eindruck, dass von Seiten der Kunden nicht ausreichend Druck gemacht wird, diese Mängel endlich zu beheben.
      Ich kann nur sagen: Wenn die Smartphonehersteller nicht wollen, dann die Dinger nicht kaufen.


      • Charlie Brown vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Sabrina, schau dir Mal die Pipilinsen an, was soll da noch groß bei rumkommen? Nix, oder eben nur wenig.

        Die Bilder kann man auf'm Handy selbst ansehen, nicht schlecht, aber auf'm 24" Monitor nicht zu gebrauchen. Da nehm ich dann lieber was gscheids und hab dann wirklich Klare Scharfe Fotos.

        Handykam ist für mich immer nur ein großer Kompromiss, man hat's eben immer kompakt dabei.

        Schnappschuss eben.

        Und 50Mp auf einen kleinstsensor ist Kontraproduktiv, die Sensordichte ist extrem hoch, die Pixel extrem klein. Alles schlecht für gute Rauscharme sxhärfe Aufnahmen. Ich wiederhole mich Grad...

        Und der Kamerabereich hinten sieht doch erbärmlich aus, dieses Riesenei, als obs nicht dazu gehört...

        Dafür mehr auszugeben macht dann keinen Sinn, es füllt nur die Taschen der Hersteller. Maximaler Gewinn eben.

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