Redmi Note 10: Neue Mittelklasse-Serie mit vier Modellen vorgestellt

Update: Preise für Deutschland
Redmi Note 10: Neue Mittelklasse-Serie mit vier Modellen vorgestellt

Endlich hat Xiaomi die neuen Modelle seiner Redmi Note 10-Serie vorgestellt und selten war eine Übersicht so nötig, wie bei den neuen Mittelklasse-Modellen. Denn mit Note 10, Note 10 5G, Note 10S und Note 10 Pro stellte Xiaomi gleich vier neue Handys vor.

Update am 25. März: Xiaomi hat soeben endlich die Preise für Deutschland bekannt gegeben! Das Redmi Note 10 startet ab sofort für 199,90 Euro mit 4GB RAM und 128GB ROM. Das Note 10 Pro kostet mit 64 Gigabyte Speicherplatz 279,90€ und mit 128GB Speicher 299,90€. Auch die Pro-Version ist ab sofort verfügbar:

Mit Spannung haben wir den Launch Xiaomis neuer Redmi Note 10-Serie erwartet und nun sind die Geräte endlich offiziell. Das Redmi Note 9 Pro stellte sich im letzten Jahr als echter “Bang for the Buck” heraus und sicherte sich so einen Platz in unseren Smartphones unter 200 Euro. Ein Redmi Note 10 Pro gibt es auch in diesem Jahr - und gleich drei weitere Modelle dazu:

  1. Redmi Note 10
  2. Redmi Note 10 Pro
  3. Redmi Note 10 5G
  4. Redmi Note 10S
  5. Preise & Verfügbarkeiten

Über die Links in der Aufzählung gelangt Ihr direkt zu dem Handy, das Euch am meisten interessiert. Da das Note 10 5G und das Note 10S eher kleinere Änderungen bieten, habe ich die Handys in einen Absatz geworfen..

Redmi Note 10: Günstig und mit AMOLED-Display

Redmi Note 10 NextPit
Das Redmi Note 10 ist das günstigste Modell der neuen Serie. / © NextPit

Display & SoC

Starten wir mit dem Redmi Note 10, das sich als Einsteiger-Modell der neuen Serie bezeichnen lässt. Zur unverbindlichen Preisempfehlung von 199 US-Dollar (europäische Preise noch nicht bekannt) bietet es ein 6,43 Zoll großes AMOLED DotDisplay (60 Hz) mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln. Das ist in der Preisklasse schon eine Besonderheit. Midrange-typisch ist hingegen der Snapdragon 678, der im Grunde genommen einen leicht höher taktenden Snapdragon 675 darstellt. 5G ist hier nicht mit an Bord.

Speicher

Dafür könnt Ihr das Note 10 mit maximal 6 Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 GB ROM konfigurieren. Standard sind jedoch 4 GB RAM und 64 GB interner Speicher, diesen könnt Ihr durch Micro-SD-Karten erweitern.

Kamera

Die Kamera ist mit Blick auf das Note 9 weitestgehend unverändert geblieben. Noch immer nutzt Xiaomi einen Hauptsensor mit 48 Megapixeln, das genutzte Objektiv ist aber mit f/1.79 minimal lichtstärker geworden (f/1.8 im Vorgänger). Hinzu kommen noch immer eine 8-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera mit f/2.2 und 118-Grad-Sichtfeld, eine 2-Megapixel-Makrokamera mit f/2.4 sowie ein 2-MP-Tiefensensor mit f/2.4. Die Frontkamera, die in einer Punch-Hole-Notch Platz findet, löst mit 13 Megapixeln auf.

Akku, Schnellladen & Größe

Schön zu sehen in dieser Preisklasse: der mit 5.000 Milliamperestunden recht üppige Akku lässt sich über Schnellladen mit 33 Watt aufladen - Xiaomi betont, dass das Ladegerät im Lieferumfang enthalten ist. Weitere Eigenschaften des 160 x 74,5 x 8.3mm und knapp 180 Gramm schweren Handys:

  • Dual-Speaker & Klinkenanschluss
  • IP53 zertifiziert
  • Dual-SIM-fähig
  • Fingerabdrucksensor im An-Knopf
  • Infrarot-Blaster
  • MIUI 12 auf Android 11-Basis ab Werk

Redmi Note 10 Pro: Neuer Maßstab in der Mittelklasse?

Redmi Note 10 Pro NextPit
Sichert das Note 10 Pro in diesem Jahr auch den ersten Platz in unseren Smartphone-Bestenlisten? / © NextPit

Display

Während sich das Standard-Modell doch eher moderat zeigt, steigt der Speichelfluss beim Note 10 Pro schon ein wenig mehr an. Hier könnt Ihr Euch auf ein 6,67-Zoll-AMOLED-Display mit einer Bildwiederholrate von 120 Hertz freuen. Die Sampling-Rate ist mit 240 Hertz ebenfalls schön hoch, um Mobile-Games zu zocken. Das Display arbeitet zudem im DCI-P3-Farbraum, ist für HDR 10 zertifiziert und wird mit Gorilla Glas 5 geschützt.

SoC & Speichervarianten

Mit einem Snapdragon 732G kommt im Pro-Modell auch ein leistungsstärkeres SoC zum Einsatz. Der Achtkern-Prozessor wird von Qualcomm als Gaming-tauglich beschrieben, bietet aber leider keine 5G-Unterstützung. Dafür sind Wi-Fi 5 und Bluetooth 5.2 mit an Bord. Zur Seite stehen dem 732G im Note 10 Pro maximal 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 GB ROM (UFS 2.2), wie beim Standard-Modell geht’s alternativ ab 6GB RAM und 64GB ROM los. Auch das Note 10 Pro bietet die Möglichkeit zur Speichererweiterung per Micro-SD-Karte.

Kamera

Bei der Quad-Kamera auf der Rückseite folgt Xiaomi dem Trend, 108 Megapixel im Hauptsensor einzusetzen. Wie üblich rechnet das Handy neun Pixel zu einem zusammen, um potenziell bessere Bilder in 12-Megapixel-Auflösung zu generieren. Zur Seite stehen dem Hauptsensor dieselbe Ultraweitwinkelkamera mit 8MP wie im Redmi Note 10, eine Makrokamera mit 5 Megapixeln sowie ein 2-Megapixel-Tiefensensor. Die Frontkamera löst mit 16 Megapixeln auf. 

Akku, Quick-Charging & Größe

Auch in der Pro-Version werdet Ihr von Quick-Charging mit 33 Watt profitieren, die Akkukapazität steigt auf 5.020 Milliamperestunden an. Ob das für das stromsparende Display reicht, wird natürlich erst ein ausführlicher Test zeigen. Ebenfalls erwähnenswert am 193 Gramm schweren und 164 x 76,5 x 8,1mm großen Handy:

  • MIUI 12 auf Android 11-Basis vorinstalliert
  • NFC & IR-Blaster an Bord
  • Fingerabdrucksensor im An-Knopf
  • Dual-SIM
  • IP 53-Rating
  • Dual-Speakers & Klinkenanschluss
  • Rückseite aus Glas

Redmi Note 10 5G und Note 10S: Was nicht in die anderen Modelle passte

Redmi Note 10 5G

Das Redmi Note 10 5G ist ein neues Modell der Note-Serie, das es im Vorgängermodell nicht gab. Hier lieferte Xiaomi lediglich das Note 9T nach, das zum Release als günstigstes 5G-Handy galt. Im Redmi Note 10 5G kommt ein MediaTek Dimensity 700 zum Einsatz, der die in Deutschland gängigen 5G-Netze unterstützt.

Redmi Note 10 5G NextPit
Als einziges Modell bietet das Redmi Note 10 5G ein SoC, das 5G-fähig ist. / © NextPit

Zusätzlich bietet das 5G-Modell ein 90-Hertz-LCD-Panel mit adaptiver Refresh-Rate, das 6,5 Zoll misst, eine Triple-Kamera mit 48 Megapixeln und einen 5.000-mAh-Akku. Ärgerlich ist, dass Xiaomi ausgerechnet den Ultraweitwinkelsensor streicht und die eher überflüssigen Makro- und Tiefensensoren behält. Auch den Support für Micro-SD-Karten streicht der Hersteller. Quick-Charging funktioniert hier zudem nur mit 18 Watt, im Lieferumfang ist allerdings ein 22,5-Watt-Netzteil enthalten.

Redmi Note 10S

Mit dem Redmi Note 10S scheint es Xiaomi auf Mobile-Gamer abgesehen zu haben und setzt den MediaTek Helio G95 ein, der leicht unter dem Leistungsniveau des Qualcomm Snapdragon 765G liegt. Wie beim Note 10 kommt ein AMOLED-Display zum Einsatz, das allerdings weder eine erhöhte Bildwiederholfrequenz, noch eine für Gaming optimierte Abtastrate bietet. Stattdessen flackert es mit 60 Hertz und bietet eine Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln.

Redmi Note 10S NextPit
Das Gaming-Smartphone des kleinen Mannes? Warten wir's ab! / © NextPit

Die Quad-Kamera auf der Rückseite löst mit maximal 64 Megapixeln auf, hinzu kommen die gewohnten Sensoren für Ultraweitwinkel (8MP), Makro (2MP und Tiefe (2MP). Das Note 10S bietet anders als die 5G-Version wieder Quick-Charging mit 33 Watt und verfügt auch über das passende Netzteil. Dafür müsst Ihr auf Micro-SD-Karten verzichten. Verwirrend!

Preise und Verfügbarkeiten

Wollt Ihr lieber schnell wissen, zu welchen Preisen die Geräte wann in den Handel kommen? Dann habe ich Euch die von Xiaomi kommunizierten UVPs und die Verfügbarkeiten noch einmal zusammengefasst:

  • Note 10: 199,99 Euro für 64GB Speicher ab dem 25. März 2021
  • Note 10 Pro: 279,99 Euro mit 64GB Speicher ab 25. März | 299,90 Euro mit 128 GB Speicher ab dem 25. März
  • Note 10 5G: 199 US-Dollar mit 64 GB Speicher  | 229 $ mit 128 GB Speicher – erscheint im April
  • Note 10S: 229 US-Dollar für 64 GB Speicher | 249 $ für 128 GB Speicher | 279 $ für 128 GB Speicher & 8 GB RAM – erscheint im April

Zum Deutschlandstart am 25. März hat Redmi nur die Preise für das Note 10 und das Note 10 Pro verraten. Wann das 5G und das 10S hierzulande erscheinen, bleibt abzuwarten.

Was haltet Ihr von Xiaomis neuen Geräten, deren technische Daten man wohl getrost als verwirrend bezeichnen kann? Die genauen technischen Daten findet Ihr schon bald auf unseren Geräte-Seite, die weiter unten verlinkt sind. Habt Ihr noch Fragen zu Note 10, Note 10 5G, Note 10S und Note 10 Pro? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Top-Kommentare der Community

  • Laazaruslong vor 4 Monaten

    😆 @Benjamin, nein das ist nicht deine Schuld.
    Dein Artikel ist vollkommen ok! 👌🏻
    Der unnötige Technikwirrwarr den die Hersteller abziehen ist schrecklich.
    In diesem Fall ist ja nicht mal an der Nomenklatur zu erkennen wo oben und unten ist. Die Leistung der Geräte ist schwer zu vergleichen ebenso wie die Ausstattung.
    Ich würde sagen zwei solide Geräte hätten gereicht.

56 Kommentare

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  • Antiappler vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Ob es jetzt flackern/ruckeln ist, und deshalb "stört", empfindet doch jeder unterschiedlich.

    Ich nehme es zwar leicht wahr, aber es stört mich nicht. Wichtig ist für mich, dass die Geräte sonst gut funktionieren und ich damit zufrieden bin!

    Geräte sind ein Xiaomi Mi A1, Mi 9 Lite, Redmi Note 9S und ein Huawei MediaPad M3 Lite.

    Aber wenn man sonst nichts zu meckern hat, dann findet sich ganz bestimmt irgendein ein "Grund", der einem das Gerät "versaut" und dem Nutzer Lebensfreude raubt. 😉


  • Martin vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    'Stattdessen flackert es mit 60 Hertz'

    Flackern tut es zu 100% nicht ... jedenfalls nicht wahrnehmbar fuer das Auge.


    • Deichkind321 vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Flackern ist auch der falsche Ausdruck. Ich empfinde das beim scrollen als ruckelig, das ist sehr wohl deutlich sichtbar.


    •   17
      Gelöschter Account vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Irgendwo muss sich der Preis ja bemerkbar machen.


      • Martin vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Es ist schon sehr erstaunlich, dass Dinge, die immer 1A funktioniert haben auf einmal so störend sind. Da frag ich mich ja echt, wie Du frueher fernsehen konntest ohne wahnsinnig zu werden. Das waren noch weniger als 60Hz.
        Aber kaum ist was vermeintlich besseres auf dem Markt, seht ihr Dinge, die sonst nie da waren.


  • Thorsten Klein vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Irgendwas fehlt bei jedem, echt schade.


  • Nightlife vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Ein Flagship braucht man heutzutage nun wirklich nicht mehr, wenn ein 250 EUR Handy mit solchen Specs bekommt. Gleiche Kamera wie Mi 11, aus meiner Sicht das bessere Display (WQHD braucht man nun wirklich nicht am Handy, frisst außerdem auch mehr Strom). Dazu sogar einen besseren Akku, der nicht nur größer, sondern vermutlich energieeffizienter sein wird als bei Mi 11. Der SOC reicht auch dicke für alles. Top Handy, das Redmi Note 10 Pro.


    •   28
      Gelöschter Account vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      So einfach ist das nicht. Nur weil auf beiden Datenblätter 108 MP stehen bereutet das nicht das es die selbe Kamera ist. Allein schon der schwächere Prozessor schränkt die Leistung deutlich ein. Dazu noch fehlender OIS. Auch die inneren Werte sind deutlich schwächer als bei einem aktuellen Flaggschiff. Ufs 2.1 / 2.2 statt 3.1. Und auch der RAM hat bestimmt keine LPDDR5. Beim Display geb ich dir recht. Mehr als Fullhd sehe ich auch nicht sinnvoll und sieht nur am Datenblatt besser aus. Kostet noch dazu mehr Akkulaufzeit.
      Aber nochmal wegen der Kamera. Hier beim redmi note 10 pro ist höchstens die Hauptkamera mit Abstriche brauchbar. Bei einem Flaggschiff wie es das Mi 11 pro sein wird werden auch anständige Zoom Kameras verbaut sein.

      Gelöschter Account


      • Sabrina vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Schon die 108 Mpx erfordern mehr Rechenleistung. Ganz bestimmt keine gute Idee.


  • Thomas H. vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Guter Bericht, man überlegt sofort wieder ob das 10 Pro das Daily Phone wird, obwohl ich mit dem Redmi Note 9 Pro bestens zufrieden bin, versteht das 120 Hz Amoled Display doch zu locken....
    Der Scherz mit dem Akku war gut , das 9 Pro ist ja schon mit 4000 mah ein Laufzeitmonster trotz LCD Display.

    Ich denke wenn es draußen ist, setze ich es mal auf die Schnäppchen Liste für Singles Day, Black Friday oder Dings & Bumms Day.


    • Nightlife vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Dich lockt das 120 Hz Display? Ich habe ein 60er und 90er zum Vergleich in der Hand gehabt. Ok, einen leichten Unterschied merkt man, aber 99% aller Anwendungen "stehen", wenn du da was liest. Dann scrollt man weiter, Bild bleibt stehen, man liest weiter. Oder nicht? Die 120 Hz sind für mich ein Gimmick. Irgendwann werden es alle Handys haben, ist halt Evolution, die Hersteller müssen sich ja was neues ausdenken, aber das ist eigentlich nichts, was man wirklich braucht :-) Ist aber auch nur meine Meinung :-):-)


      • Sabrina vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Ist auch meine Meinung. In erster Linie Geldschneiderei - außer vielleicht beim Gaming, was mich aber glatt Null interessiert.


    •   28
      Gelöschter Account vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Das 9 pro hat auch einen 5020 er Akku.


      • Thomas H. vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Ja stimmt, mein Fehler mit dem Akku.

        Bin auf jeden Fall Super zufrieden mit dem 9Pro , auch wenn der Amoled schon toll wäre. Auf jeden Fall haben die Flagschiff Teile nach dem Mi A2 und dem Note 9 Pro für mich deutlich an Reiz verloren. Bei über 600 Euro kam meine Kauflaune immer stark ins Stocken, die 600 Euro waren für mich immer allerletzte Schmerzgrenze und ich musste festellen, mit der Leistung der 250 Euro Klasse kommt man heutzutage echt gut klar. Die Abstriche wie kein Amoled, kein NFC, wenig Speicher, untaugliche CPU / GPU sind ja eigentlich schon lange Geschichte.


      •   28
        Gelöschter Account vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Ich habe jetzt zwischendurch auch das redmi note 9 pro genutzt. Davor ein Huawei P40 pro und jetzt ein Samsung galaxy s21 ultra. Aber ich muss schon sagen das redmi note 9 pro ist schon ziemlich lahm von der Performance her wenn man Highend gewohnt ist. Auch bei der Kamera geht mir einfach die gewohnte Qualität ab. Aber ich muss auch sagen das ich mich nach 2-3 Tagen an die langsamere Performance gewöhnt habe und die Geschwindigkeit eigentlich kein Nachteil mehr war. Beim LCD Display hat mich nur das fehlende Always on Display gestört. Speicher hab ich nur 64 GB, aber da es nur als Übergang gedacht ist war das egal. Mit einer großen SD Karte hätte ich aber problemlos erweitern können.


  • RichiSkill vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    2 neue Smartphones hätten komplett gereicht! Den Markt noch mehr zu müllen ist komplett unnötig!
    Aber die Preise sind echt richtig gut!


  • Conjo Man vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    LCD Display, AMOled Display, 5G nicht 5G, 48MP Kamera, 108 MP Kamera, Helio SoC, Snapdragon SoC

    Was ein kunterbunter Mix von Komponenten. Wer die Wahl hat, hat die Qual

    Danke für den Bericht Benjamin


    • BartBart vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      2 Modelle mit Amoled hätten auch gereicht. Einfach das normale Redmi Note 10 und das Note 10 Pro und dann eins von den beiden mit 5G. Das Note 10 5G ist das am schlechtesten ausgerüstete von den vier Smartphone und das Note 10S ist völlig überflüssig.


      • Thomas H. vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        War eigentlich beim 9S schon so.... Kein NFC und fast identischer Preis im Laden wie das 9 Pro, da gab es wenig nachzudenken. Was Xiaomi sich dabei denkt, habe ich auch nie verstanden ( wahrscheinlich ABM 😂 )


      • Antiappler vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        @Thomas H.

        "War eigentlich beim 9S schon so.... Kein NFC und fast identischer Preis im Laden wie das 9 Pro, da gab es wenig nachzudenken."

        Kommt drauf an, was einem wichtig oder nicht wichtig ist. Ich habe tatsächlich nachgedacht und die beiden Geräte genau verglichen.

        Redmi Note 9S kein Schutz gegen Spritzwasser (Regen), wüsste jetzt nicht, bei welcher Gelegenheit ich das haben muss. War in gut 25 Jahren noch in keiner solchen Situation. 4 GB reichen, brauche kein NFC, Kamera Wurscht, Aufnahmegeschwindigkeit der Kamera Wurscht.

        Und genau diese Unterschiede haben mich bewogen ein 9S zu kaufen und kein 9 Pro.

        Dazu war der Preisunterschied, auch wenn er nur gering war, für mich ein Zugewinn. 🤑

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