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WhatsApp wird zum Marktplatz: Bald könnt Ihr über Chats einkaufen

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© WhatsApp

Der beliebte WhatsApp-Messenger wird zum Marktplatz, wenn es nach Mutterkonzern Facebook geht. Nutzer sollen künftig direkt über Chats Produkte einkaufen können. So erweitert der Messenger seine Dienstleistungen für Unternehmen mit WhatsApp Business.

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Das Chat-Programm WhatsApp ist längst mehr als nur ein Messenger. Spätestens mit der Einführung von WhatsApp Business stellte Facebook sein Chat-Tool als Marketinginstrument für Unternehmen dar. So können beispielsweise Kundenanfragen über den Messenger beantwortet werden. Unternehmen wie Huawei nutzen WhatsApp beispielsweise für Kundensupport (das haben wir hier getestet). 

Künftig soll WhatsApp Business für Unternehmen noch attraktiver werden. WhatsApp-Geschäftsführer Matt Idema kündigte an, dass der Service ausgebaut werden soll. "Die Pandemie hat deutlich gemacht, dass Unternehmen schnellere und effiziente Wege brauchen, um ihre Kunden zu bedienen und Verkäufe zu tätigen." WhatsApp sei in dieser Zeit zu einer einfachen und bequemen Ressource geworden und werde die Möglichkeiten für die Verbraucher erweitern, sich über verfügbare Produkte zu informieren und direkt aus einem Chat heraus Einkäufe zu tätigen. WhatsApp will den Dienst in den kommenden Monaten nach und nach einführen.

Auch WhatsApp Web bekommt große Neuerung

Auch die Webanwendung von WhatsApp wird in naher Zukunft eine umfangreiche Neuerung bieten. So werden künftig endlich Sprach- und Videoanrufe für WhatsApp Web integriert, mit dem Nutzer dann auch über den Computer Videokonferenzen abhalten können. Bislang war dies nur über die mobile App für Android und iOS möglich. 

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9 Kommentare

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  • Christian L. 27.10.2020 Link zum Kommentar

    Ähm, nein danke Facebook.


  • AppleDev 25.10.2020 Link zum Kommentar

    Jetzt bleibt nur die Frage: Wer braucht dieses "Feature" überhaupt in einem Messenger?!


  • René H. 24.10.2020 Link zum Kommentar

    Wieder eine neue Plattform für Betrüger. Da werden reihenweise Nutzer reinfallen.


  • GAMEBOY 24.10.2020 Link zum Kommentar

    Na da wirds ja wieder ne Diskussion bezüglich Datenschutz geben...


  • C. F.
    • Admin
    23.10.2020 Link zum Kommentar

    Na dann werden die Nutzerprofile noch umfangreicher und können noch teurer an Datenbroker verkauft werden.


  • Jack Black 23.10.2020 Link zum Kommentar

    Hat man natürlich gar nicht von den Chinesen kopiert.


    • Martin 23.10.2020 Link zum Kommentar

      Warum sollte man tolle Ideen zum Geldverdienen nicht uebernehmen ? Nur weil jemand sowas macht, ist die Idee ja nicht automatisch fuer jeden anderen unbrauchbar gemacht.


    • Gianluca Di Maggio 23.10.2020 Link zum Kommentar

      Whatsapp gehört zu Facebook. Da gibt es den Facebook Marketplace. Ist also eine nachvollziehbare Neuerung

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