Renderbilder zum Galaxy S21 Plus: Behält Samsung den Plastik-Trend bei?

Renderbilder zum Galaxy S21 Plus: Behält Samsung den Plastik-Trend bei?

Schon auf früheren Renderbildern gab es Anzeichen für ein ausgefallenes Design der Kamera des Galaxy S21. Nun folgen weitere Bilder, die neue Ausblicke auf die Rückseite von Samsungs kommenden Flaggschiff geben.

Die nun von LetsGoDigital veröffentlichten Renderbilder der drei S21-Modelle basieren laut dem Bericht der Seite auf echten Fotos, die man von einer Quelle aus dem Umfeld des südkoreanischen Unternehmens erhalten hat. Um diese Quelle zu schützen, hat man sich dazu entschlossen, nicht die ursprünglichen Bilder, sondern eben auf diesen Fotos basierende 3D-Modelle zu veröffentlichen.

Laut derselben Quelle soll der Name des kommenden Smartphones wirklich S21 lauten, angelehnt an das Jahr der Veröffentlichung. Die Spekulationen um einen weiteren Zehnerschritt wie vom S10 auf das S20 wären somit vom Tisch. Denn ein Galaxy S30 soll es dem Bericht zufolge erst mal nicht geben. Somit könnt Ihr Euch auf die Modelle S21, S21+ und S21 Ultra hören.

Die diversen Bilder ähneln den bereits von Steve Hemmerstoffer (OnLeaks) veröffentlichten Bildern. Insbesondere auf der Rückseite zeigt sich ein ausgefallenes Design. Die Kamerainsel, die je nach Modell mit unterschiedlichen Kameras ausgestattet ist, geht an zwei Seiten in den Rahmen der Smartphones über.

Galaxy S21 Ultra: Das neue High-End-Modell

Die Seite hat die erwartete Ausstattung und Funktionen der drei Varianten zusammengefasst. Den Anfang macht das High-End-Modell, das S21 Ultra. Wie zu erwarten war, soll dies unter anderem das mit 6,8 Zoll größte Display, inklusive QHD+ und 120 Hertz, der drei Geschwister erhalten. Im großen Gehäuse sollen dann auch der mit 5.000 mAh größte Akku und die besten Kameras zu finden sein.

samsung galaxy s21 ultra 5g
Beim S21 Ultra setzt Samsung angeblich auf eine großflächige Kamerainsel. / © LetsGoDigital

So soll das S21 Ultra hinter dem mittigen Hole-Punch in der Front einen 40-Megapixel-Sensor unterbringen. Die wirkliche Neuheit gibt es laut dem Bericht aber auf der Rückseite zu sehen. Das S21 Ultra soll einen 10x-Hybrid-Zoom bieten. Die Weitwinkelkamera erhält einen neuen Sensor mit 108 Megapixeln, während der Ultraweitwinkel mit 12 Megapixeln schießt. Die zwei Telefotosensoren bieten jeweils 10 Megapixel mit einem 10x und 3x optischen Zoom.

Um das Autofokussystem zu verbessern, könnte das Ultra-Modell mit einem neuen Time-of-Flight-Sensor ausgestattet sein, welches eine längere Reichweite bieten soll. Es könnte aber auch ein Laser-System erhalten, welches bereits vom Note 20 Ultra bekannt ist.

Wie schon des Öfteren berichtet, soll das S21 Ultra mit dem S Pen kompatibel sein. Der Stylus soll aber im Gegensatz zu den Note-Modellen nicht standardmäßig mitgeliefert werden. Einen Einschub im Gehäuse wird es ebenfalls nicht geben. Da Samsung die Note-Serie in Zukunft streichen könnte, wäre das für Stylus-Freunde ein ziemlicher Verlust.

Entgegen einiger Erwartungen, dass Samsung schon beim S21 Apples Beispiel des iPhone 12 folgen könnte, soll ein 25-Watt-Ladegerät weiterhin zum Lieferumfang gehören.

Europäische Varianten des S21 sollen Samsungs Exynos-Chip erhalten, während man in südkoreanischen und amerikanischen Modellen auf Qualcomms Snapdragon 888 setzt. Es ist bislang unklar, für welche Speichervarianten sich Samsung beim S21 Ultra entscheiden wird.

Das S21 Ultra soll zunächst in zwei Farben erhältlich sein: Phantom Black und Phantom Silver. Weitere Designs könnte im Verlauf des Jahres folgen, um die Verkäufe nochmals anzukurbeln. Das bekannte Mystic Bronze soll aber nicht erneut verfügbar sein.

Galaxy S21 Plus: Plastikgehäuse und kleineres Display

Der Bericht geht weiter und beschreibt, dass das S21+ über ein 6,7-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung und 120 Hertz verfügen wird. Die Frequenz soll sich jedoch nicht automatisch an die gerade genutzte Anwendung und dessen Inhalte anpassen können.

samsung galaxy s21 plus 5g
Der Kamerabuckel des S21+ ist etwas kleiner als beim S21 Ultra / © LetsGoDigital

Gleichzeitig verabschiedet man sich im Vergleich mit dem Ultra-Modell des Weiteren von der Glasrückseite und setzt stattdessen auf ein Plastikgehäuse. Man folgt hier also beispielsweise dem Galaxy Note 20. Eine Entscheidung, die schon beim Note-Modell für Kritik und Aufsehen sorgte.

Beim Kamerasystem soll Samsung im direkten Vergleich mit dem Vorgänger, dem Galaxy S20+, auf die DepthVision-Kamera verzichten. Es soll ein 12 Megapixel Weitwinkel- und Ultraweitwinkelkamera sowie eine Telefotokamera mit 64 Megapixel erhalten. Der LED-Blitz soll, wie auf den Fotos zu sehen neben der Kamerainsel Platz finden.

Der 4.800 mAh fassende Akku kann ab Werk mit einem 15-Watt-Netzteil geladen werden. Optional sollen bis zu 25 Watt möglich sein. Neben den Farben Phantom Black und Phantom Silver soll auch eine Version in Phantom Violet verfügbar sein.

Galaxy S21: Das Einsteigermodell

Wie die großen Geschwister soll auch das reguläre S21 über einen Exynos 2100 beziehungsweise Snapdragon 888 SoC verfügen. Einschnitte gibt es jedoch angeblich beim Speicher, es sollen nur 8 GB RAM und 128 GB für eigene Daten zur Verfügung stehen. Die Displaydiagonale schrumpft außerdem auf 6,2 Zoll. Das Gehäuse soll ebenfalls aus Plastik gefertigt sein.

samsung galaxy s21 5g
Samsungs Galaxy S21 soll in vier Farben erhältlich sein / © LetsGoDigital

Bei den Kameras soll es keine Veränderungen im Vergleich zum Galaxy S20 geben. Gleiches gilt für den Akku, der weiterhin 4.000 mAh bieten soll. Wer sich fürs Galaxy S21 entscheidet, darf aus gleich vier Farben wählen: Phantom Gray, Phantom White, Phantom Violet und Phantom Pink.

Die drei Modelle der Galaxy S21-Reihe sollen am Donnerstag, den 14. Januar 2021 vorgestellt werden. Die Vorbestellungen werden vermutlich direkt nach dem Event beginnen, während man mit der Auslieferung laut dem Bericht bis zum Freitag, den 29. Januar 2020, warten muss.

Das Artikelbild zeigt ein Galaxy S20 Ultra.

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Quelle: LetGoDigital

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Top-Kommentare der Community

  • Tim vor 4 Monaten

    Ich hoffe sehr, dass Kunststoff als Gehäuse bald wieder kommt. Glas auf der Rückseite ist nach den Edge-Displays der schrecklichste Trend bei Smartphones überhaupt.
    Wäre schön, wenn sich das wieder ändert, damit man nicht mehr 24/7 Angst haben, ein Smartphone ohne Hülle zu benutzen. Aber so idiotisch, wie die Leute sogar Glas auf der Rückseite FORDERN, weil angeblich "premium", wird das wahrscheinlich leider eh nicht passieren.

    Aber leider wird bei Samsung der Hintergrund dessen auch nur sein, um das schweineteure Ultra besser da stehen zu lassen.

  • Tim vor 4 Monaten

    Über die Zeit sammeln sich aber Haufenweise Winzige Kratzerchen, aber darum geht es nicht.
    Wenn mir das Handy in einer blöden Situation mal runterfällt (was immer passieren kann) ist mir die Kratzeranfälligkeit ehrlich gesagt Schnuppe.

    Und gerade wenn das Glas ohnehin so mattiert wird, wozu verbaut man dann bitte überhaupt noch Glas?

26 Kommentare

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  • Ich glaube nicht an einen 15 watt lader schom das kleine s20 hat einen 28 watt lader.

    Das neue ultra soll 144hz auf max auflösung bieten und auch einen 10 fachen optischen periskop zoom gepaart mit einem 108mp zoom sensor was großartig sein wird.

    Das kleine s20 soll anders als behauptet weiterhin einen samsung oled haben der aber weiterhin bei 120hz ,,nur" Full Hd macht.
    die neuen Displays sollen 1700nitz hell sein können, was es bis jetzt noch nicht gab.

    An eine Plastikrückseite glaube ich nicht.

    Gerade das Ultra wird wohl in Sachen Display und Kamera noch nicht da gewesenes leisten.

    Schade das das kleine keine 144hz bei max auflösung haben wird...


  • Statt von "Plastik" solltet ihr von "Kunstoff" schreiben, so wie es einige Teilnehmer schon machen. Plastik ist umgangssprachlich ein Synonym für billigsten Massenkunstoff geworden. Tatsächlich gibt es sehr hochwertige High-Tech-Kunstoffe mit extrem vorteilhaften Materialeigenschaften.
    Aber selbst wenn sich Kunststoffteile kostengünstig im Spritzgussverfahren herstellen lassen, resultiert alleine aus dem Herstellungsverfahren und seinen Kosten i.d.R. ja kein Nachteil für den Käufer. Kunststoff ist zwar häufig weicher als Glas und damit anfälliger gegen Zerkratzen, aber eben auch elastisch verformbar. Damit ist es nicht nur bruchfester, ähnlich einem Airbag kann es die bei einem Sturz auch auf andere Bauteile einwirkenden Kräfte deutlich herabsetzen, und damit auch die Wahrscheinlichkeit teurer Schäden deutlich herabsetzen. Voraussetzung ist natürlich, dass das Gerät auf die richtige Seite fällt, wobei sich die Frage stellt, warum man auch von den früher üblichen Displayscheiben aus transparentem Kunststoff abgekommen ist. Mit einer Panzerglasfolie hätten diese sich genauso kratzfest machen lassen, ohne ihre Vorteile bezüglich der Bruchfestigkeit zu verlieren.
    Ich habe mich vor einigen Wochen genau deshalb für ein Gerät mit Kunststoffrückseite entschieden, obwohl ein anderes ähnliches Produkt des gleichen Herstellers mit Glasrückseite sogar billiger gewesen wäre.
    Warum sich Glas "edler" anfühlen soll als Kunststoff ist mir genauso ein Rätsel, wie, warum das eine Rolle spielt.
    Ein Handy ist ein Gebrauchsgegenstand, der den Widrigkeiten des Alltags, und dazu gehören gelegentlich auch Stürze, möglichst gut widerstehen sollte. Zum Fummeln gibt es Interessanteres.


  •   19
    Gelöschter Account vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Ich habe gar nichts gegen Kunststoff, gerne wieder Polycarbonat wie damals bei HTC. Fühlt sich super wertig an wenn richtig aufgearbeitet. Und Qi geht inzwischen auch ohne Probleme wenn der Materialmix stimmt


  • @Tim
    Also ich hatte das Note 3 und irgendwie war es für mich nicht wirklich „edel“. Man hat halt gemerkt das es Plastik war


  • Warum schaffen es Unternehmen wie Samsung und co. nicht Geschäftsgeheimnisse für sich zu behalten; so ist absolut kein Effekt mehr da, wenn das Ding veröffentlicht wird...


    • Tim vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Bei den meisten Herstellern ist das pure Absicht, kein Versehen. Und selbst wenn es keine Absicht ist - es lässt sich bei den Mitarbeiterzahlen einfach nicht verhindern. Vor allem wenn es einfach nur Dinge wie Daten sind. Wenn jemand sich bei einem Meeting einfach merkt, dass die Rückseite aus Kunststoff sein wird und dass dann ausplaudert, kann Samsung das schlecht verhindern ^^ Man kann vielleicht physische Leaks verhindern, aber das war's


  • Tim vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Ich hoffe sehr, dass Kunststoff als Gehäuse bald wieder kommt. Glas auf der Rückseite ist nach den Edge-Displays der schrecklichste Trend bei Smartphones überhaupt.
    Wäre schön, wenn sich das wieder ändert, damit man nicht mehr 24/7 Angst haben, ein Smartphone ohne Hülle zu benutzen. Aber so idiotisch, wie die Leute sogar Glas auf der Rückseite FORDERN, weil angeblich "premium", wird das wahrscheinlich leider eh nicht passieren.

    Aber leider wird bei Samsung der Hintergrund dessen auch nur sein, um das schweineteure Ultra besser da stehen zu lassen.


    • Ich bin mit der Rückseite des 12 pro max super zufrieden ...auch das Display, ich hab das Teil jetzt seit genau 13.11. und das Display hat kein Kratzer u die Rückseite ohne jegliche schmiererei der Finger. Ich hoffe sie behalten das so bei.


      • Tim vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Über die Zeit sammeln sich aber Haufenweise Winzige Kratzerchen, aber darum geht es nicht.
        Wenn mir das Handy in einer blöden Situation mal runterfällt (was immer passieren kann) ist mir die Kratzeranfälligkeit ehrlich gesagt Schnuppe.

        Und gerade wenn das Glas ohnehin so mattiert wird, wozu verbaut man dann bitte überhaupt noch Glas?


      • @Tim
        Finde Glas fühlt sich Wertig an. Kunststoff brauch ich nicht wirklich das wirkt einfach zu billig, lieber Glas und Alu auch wenn ich dir Recht gebe das die Mikrokratzer nervig sind. Ich hatte nur am Anfang ein Hülle für mein 11 Pro Max, mittlerweile trage ich es „nackt“ und finde es so echt gut


      • Tim vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        @paganini
        Es gibt nicht nur einen "Kunststoff". Man kann Kunststoff sich im wesentlichen genauso anfühlen lassen, wie Glass - vor allem wenn man es wie gesagt ohnehin mattiert.
        Man könnte bspw. aber auch solche schicken Designs wie damals beim Note3 und 4 wieder zurückbringen. Und das alles ohne die Nachteile in Form von springendem Glas, falls es doch mal runterfällt und blöd aufkommt. Der einzige "Vorteil" von Glas ist dieses Pseudo-Gefühl, das nach 2 Sekunden eh verschwunden ist, wenn es sich aufgewärmt hat und dann genauso anfühlt, wie glatter (hochwertiger) Kunststoff.


      • Ich will jetzt kein iPhone in den Himmel loben oder andere Marken schlecht. Bin kein FanBoy aber mag halt die Marke.
        Das iPhone ist mir schon runter gefallen ,zum Glück nicht auf den Rahmen sondern Flach aufs Display. jedes andere Handy hätte Krater usw, das neue iPhone nicht. Wie nach dem auspacken!
        Hab auch viele Berichte gesehen ,der Rahmen macht das Teil verdammt stabil u bruchsicher.
        Finde aber auch das Glas sehr viel hochwertiger. Bei Plastik hat man immer komisches Gefühl I das Teil ist ja auch nicht billig. Das Matt beim iPhone u der mega schöne Rahmen lassen es super daher kommen u es ist extrem stabil. Hoffe das bleibt so bei Apple zumindest


      • Sony Xperia XZ1 Compact

        Hatte eine Kunststoff-Rückseite und die hat sich super angefühlt. Nur so als Beispiel :)


      • Tim vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Im Grunde unterstützen die Kommentare hier schon nur das, was ich gesagt habe. Die Leute fordern idiotischerweise (ja, mMn ist das idiotisch) sogar Glas, weil es "hochwertig" ist. Was bitte ist an GLAS hochwertig? Fensterscheiben sind auch nicht "hochwertig".


      • @Tim
        Warum soll ein Handy das >1000€ Plastik haben das ich für 0,0001€ herstellen kann? Da will ich schon etwas was in der Herstellung wertig ist. Ich trage ja auch keine Plastik Uhr weil sie nicht kratzt sondern lieber Titan, Edelstahl etc. Asuch das Gewicht gibt mir ein Gefühl von Wertigkeit das war auch für mich ein großer Vorteil vom damals 4S zum Plastikbomber Samsung


      • Wer redet den von billigen Plastik? Wir reden von Kunststoff. Den kann man übrigens auch hochwertig herstellen. Und bei der Größe der Smartphones heute wäre es doch nicht schlecht etwas Gewicht bei der Rückseite einzusparen oder? Und wegen Gewicht und Wertigkeit. Carbon ist auch sehr leicht. Ist es deswegen nicht hochwertig oder gar billig?


      • @Nobody
        hatte schon sehr sehr viele Handys und keins mit Plastik/Kunststoff war ansatzweise so hochwertig von der Haptik her wie ein Gerät mit einer Glasrückseite oder Alu wie die HTC, aber gut Geschmäcker sind anders. Bin aber froh das Apple nicht nochmals den Riesenfehler macht wie beim 5C


      • DTH vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Finde z.B. das sich die Rückseite vom Google Pixel 5 sehr hochwertig anfühlt.


      • @DHT
        Hochwertiger als ein Glas Bzw Alu Gerät?
        Ich glaube wenn man Dummy Geräte ohne Produktname mit gleichen Design Leiten zur Verfügung stellt würden sicher die meisten sagen dass das Glas Bzw Alu Gerät Wertiger erscheint als ein Kunstoff (meiner Meinung nach)
        Aber ich glaube das ganze Thema ist Geschmacksache, ein richtig oder falsch gibt es da nicht. Ich bin nur froh das Apple den Weg des Glases gegangen ist und hoffe sie bleiben dabei


      • Tim vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        @paganini
        Glaubst du wirklich, dass eine Glasrückseite in der Herstellung teurer ist? Ist es nicht.

        Und die meisten scheren sich nicht um die Rückseitenmaterialien, weil sie die Geräte nach dem Auspacken ohnehin sofort in eine PLASTIKhülle packen, einen dbrand-Skin oder was auch immer drauf packen.
        Außerdem kann man sehr wohl auch beides machen. Metallrahmen für alle, die unbedingt hOcHwErTiG wollen und eine gummierte Kunststoffrückseite für mehr Grip und weniger Angst, dass es beim erst"besten" Sturz kaputt geht.

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