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Nachfrage zu gering: iPhone 13 mit deutlich geringerer Auflage

NextPit Apple iPhone 13 display
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Das iPhone 13 ist seit gut zwei Monaten im Handel und war lange schwer zu bekommen. Das lag unter anderem an Chip-Problemen, die Apple zuletzt dazu veranlasst hatten, die Produktion der neuen Smartphone-Serie herunterzufahren. Wie nun bekannt wird, wird das Unternehmen aus Cupertino die Stückzahlen in der Herstellung nicht wieder auf die geplanten 90 Millionen erhöhen.


  • Die Stückzahlen der iPhone-13-Serie werden endgültig von 90 Millionen auf 80 Millionen verringert
  • Auslöser war die Chip-Krise, nun soll aber auch die Nachfrage an Modellen gesunken sein
  • Hierzulande haben sich die Verfügbarkeiten der iPhone-13-Modelle wieder stabilisiert

Einem Bericht des Nachrichtenunternehmens Bloomberg zufolge hat Apple die Produktion der neuen iPhones um 10 Millionen Einheiten verringert. Wie Ars Technica schreibt, plante Apple vor dem Launch der neuen Smartphones, 90 Millionen Einheiten an den Mann und an die Frau zu bringen. Damit ist das komplette Lineup bestehend aus iPhone 13, iPhone 13 Pro, iPhone 13 Pro Max und iPhone 13 mini gemeint.

Damals habe Apple allerdings kommuniziert, dass man die Produktion wieder erhöhen werde, sobald die Lieferprobleme rund um Computerchips sich wieder beruhigt haben. Da nun aber auch die Nachfrage gesunken sei, so Ars Technica weiter, seien die 80 Millionen Einheiten nun die endgültige Produktionsmenge. Als Gründe für die gesunkene Nachfrage sieht das Magazin einerseits die eher geringfügigen Änderungen im Vergleich zum Vorgängermodell – normal bei einer ungeraden iPhone-Versionsnummer – und andererseits die langen Lieferzeiten seit September.

Verfügbarkeiten zum Weihnachtsgeschäft stabilisiert

Eventuell habt Ihr es als Apple-Fans auch zu spüren bekommen: Zum Release im September und auch noch den November über musste man mit sehr langen Lieferzeiten bei der Bestellung eines neuen iPhones rechnen. Auch wenn Apple "nur" noch 80 Millionen Einheiten produzieren wird, haben sich die Verfügbarkeiten Anfang Dezember wieder ein wenig beruhigt. Die Preissuchmaschine Geizhals gibt für alle Modelle derzeit grünes Licht:

 

Bedeutet, alle Modelle sind bei mindestens einem Anbieter auf Lager und werden wie gewohnt in 1-2 Werktagen verschickt. Für Apple und den Einzelhandel ist das kurz vor dem Weihnachtsgeschäft eine positive Entwicklung. Denn auch in diesem Jahr wird Technik voraussichtlich wieder ganz oben auf vielen Wunschzetteln stehen. Fragt Ihr Euch, welches iPhone Ihr kaufen oder verschenken solltet? Dann lest die NextPit-Kaufberatung im verlinkten Artikel.

Via: Arstechnica Quelle: Bloomberg

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4 Kommentare

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  • Sabrina vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Das Problem ist, dass die Unternehmen Halbheiten verkaufen und von den Kunden mehrfach kassieren wollen. Von Ökologie keine Spur. Die gibt es nur im Wettstreit zwischen Annegrets Flugzeugträger und Plastiktüten.

    Beim iPhone diese schwache UWW-Kamera - mit Verlaub - das geht gar nicht.
    Wenn ich keine Kamera brauche, nehme ich einen Chinesen für 150 €.

    Ein weiteres Problem sind die viel zu großen Lücken zwischen der Hauptkamera und der Telekamera, die nicht in ausreichender Qualität abgedeckt sind.
    Dann kommen noch Farbschleier hinzu, wenn man Nachts zu nahe an einer Straßenleuchte steht.

    Beim Pixel 6 / 6 Pro hat die Ultraweitwinkelkamera noch nicht mal eine optische Bildstabilisierung. Da kann man nur fassungslos den Kopf schütteln.
    Selbst die Korrektur von Objektiveigenschaften wie Verzeichnungen oder chromatische Aberrationen, was ja nun schon mindesten 5 Jahre Standard ist, fehlt bei manchen Kameras.

    Der hohe Preis von Spitzen-Phones ist einzig und allein durch die Kamera legitimiert. Wenn da nicht geliefert wird, dann lasse ich die Finger davon.


  • Kurt Krummbein vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Immerhin reicht die Nachfrage in China, um dort die Nummer 1 am Markt zu werden und den chinesischen Herstellern eine lange Nase zu zeigen.


  • deltakula vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Also, an mir liegt's nicht. Hab' wie immer zwanghaft nach der Keynote auf "Bestellen" geklickt. ;-)

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