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iPhone 13 mini nach 90 Tagen: Langzeit-Test zum kleinsten iPhone

NextPit Apple iPhone 13 Mini Ben Review
© NextPit

In mehreren Monaten Nutzung als Daily-Driver hat das iPhone 13 mini in meiner Hosentasche viel durchmachen müssen. Nach 668 Fotos, 366 Videos, zwei Flügen und unzähligen Stunden der Nutzung fasse ich Euch nun zusammen, wie sich ein Handy mit 5,4 Zoll im Alltag schlägt. Dabei hat die kompakte Größe des Handys eher positive als negative Seiten.

Bewertung

Pro

  • Im Alltag fantastische Größe
  • Gute Bildqualität bei Fotos
  • Sehr gute Videoqualität
  • Hohes Leistungsniveau

Contra

  • Akkulaufzeit nur ausreichend
  • Display nur 60 Hertz
  • Keine Speichererweiterung
  • Lightning-Anschluss nervt (mich)

Kurzfazit

Nach Jahren der Phablet-Nutzung hat mich das kompakte iPhone 13 mini um den Finger gewickelt! Dank 5,4 Zoll-Zoll-Display reicht dieser eine Finger auch aus, um das Handy mit einer Hand zu bedienen. Dass Apple derart viel Leistung in das kleine Gehäuse packt, ist echt grandios. Die Qualität der Kamera, der Stereo-Speaker und auch der internen Mikrofone ist dabei erstklassig.

Jedoch geht die kompakte Größe auf Kosten der Akkulaufzeit. Bei intensiver Nutzung ist häufig kein ganzer Tag drin. Dass Apple zum Laden noch immer auf Lightning vertraut, macht diese Problematik für mich noch problematischer. Multimedia-Fans werden das kleine 60-Hertz-Display trotz True-Tone und Retina-Auflösung zudem nicht mögen. Die fehlende Speichererweiterung ist Apple-typisch, im Video- und Foto-Workflow aber dennoch nervig.

Zu teuer? iPhone 13 mini im Vertrag kaufen

Insgesamt schafft es das iPhone 13 mini aber trotz Nachteilen auf 4,5 Sterne. Wer nach einem kompakten Handy sucht, muss sich das iPhone 13 mini anschauen.

Design: Praktisch kompaktisch

Dank 5,4-Zoll-Display misst das iPhone 13 mini gerade einmal 131,5 x 64,2 x 7,65 Millimeter und wiegt nichtige 140 Gramm. Das Handy ist zudem wasserdicht nach IP68, bietet den iPhone-typischen Stummschalter und kommt mit Rückseite aus Glas.

Gefällt:

  • Griffig und platzsparend dank Mini-Format
  • Bequem mit einer Hand bedienbar
  • Stummschalter schön "fidgety"

Gefällt nicht:

  • Ohne Hülle sehr rutschig
  • Mikrofone beim Freisprechen schnell verdeckt
  • Unzählige Screenshots durch Positionierung der Buttons

Vor einiger Zeit habe ich schon einen recht kontroversen Kommentar über kleine Handys verfasst. Nach wie vor finde ich, dass kleine Handys im Alltag weniger präsent sind. Das iPhone fällt in Hosen- und Jackentaschen kaum auf, bleibt immer fest im Griff und lässt sich bequem mit nur einer Hand bedienen. Dazu ist das Handy mit 140 Gramm ultraleicht.

NextPit Apple iPhone 13 Mini Display Test
Das iPhone 13 mini sieht aus wie ein geschrumpftes iPhone 13. / © NextPit

Apple dichtet sein Handy nach IP68-Zertifizierung gegen Wasser und Staub ab. Bedeutet weniger kryptisch, das Smartphone kann bis zu 30 Minuten lang in bis zu 6 Meter tiefem Wasser überleben. So könnte ich auch beim Schwimmen meiner Sucht nachgehen, den Stummschalter bei Langeweile in der (Bade)hosentasche hin- und herzubewegen. Dank präzisem Vibrationsmotor ein toller Fidget-Spinner-Ersatz.

Bei der Dauernutzung immer wieder störend war allerdings die Positionierung der Mikrofone. Vor allem bei der Nutzung in Apples Silikonhülle verstummt Ihr für Eure Gegenseite komplett, wenn Ihr das Handy beim Freisprechen auf dem kleinen Finger ruhen lasst und dieser auf den Aussparungen im Gehäuse liegt. Eine Nutzung ohne Hülle würde ich aufgrund der rutschigen Rückseite nicht empfehlen.

NextPit Apple iPhone 13 Mini Apple
Die Rückseite ist sehr rutschig. / © NextPit

Zu guter Letzt nervt Apples Positionierung der Knöpfe. Der große An-Knopf liegt dem "Lauter"-Knopf genau gegenüber und genau das ist Apples Geste für Screenshots. Das Ergebnis: Knapp 50 inhaltslose Screenshots meines Sperrbildschirms.

Display: High-End mit Low-Hertz

Wie beim Basis-iPhone 13 verbaut Apple ein Super Retina XDR Display, das als All-Screen OLED Display genau 5,4 Zoll misst. Die Auflösung ist dank 2.340 x 1.080 Pixeln mit 476 ppi höher als bei allen anderen iPhones. Die Bildwiederholrate ist allerdings auf 60 Hertz begrenzt.

Gefällt:

  • Gute Einhandbedienung
  • Schärfste iPhone-Anzeige
  • Tolle Farbtreue dank TrueTone

Gefällt nicht:

  • Bildwiederholrate nur 60 Hertz
  • Notch nicht mehr zeitgemäß, ...
  • ... dazu noch immer nicht Software-optimiert
NextPit Apple iPhone 13 Mini Front Camera
Das Display ist sehr schön, bietet aber nur 60 Hertz. / © NextPit

Das Display des iPhone 13 mini ist ein echter High-End-Mini-TV. Dank HDR-Unterstützung erreicht es eine Maximalhelligkeit von 1.200 Nits, bietet fast unendliche Kontraste dank OLED und ist mit 476 das schärfste iPhone-Display auf dem Markt. Die Anzeige ist das, was ich mir zukünftig auch im iPhone SE wünsche, das 2020 noch immer mit Uralt-LC-Display erschien.

Für Foto- und Videoarbeiten ist die Unterstützung von TrueTone praktisch, das Farben automatisch anhand der Umgebung anpasst. Mit meinen recht großen Fingern ist die Bedienung mit einer Hand tadellos möglich. Gleichzeitig ist es aber auch schwer, bestimmte Inhalte wie beim Kopieren von Texten präzise zu treffen. Schließlich verdeckt Ihr bei kleinen Displays auch automatisch mehr Inhalt mit Euren Fingern.

Technisch muss ich im Vergleich zu gleichteuren Android-Alternativen die Bildwiederholrate von 60 Hertz bemängeln. Nachdem ich das Display erst ein wenig träge fand, habe ich mich im Alltag aber schnell daran gewöhnt. In diesem iPhone bevorzuge ich Apples Stromsparkurs. Ich denke, 120 Hertz hätten hier für eine noch kritischere Akkulaufzeit geführt.

NextPit Apple iPhone 13 Mini Case
Die passende Silikonhülle schützt das Display dank Überschuss zusätzlich. / © NextPit

Technisch ebenfalls hinterher ist Apple bei der Platzierung der Frontkamera, die wegen Face-ID besonders viel Platz braucht. Die ikonische Notch ist zwar um ein paar Millimeter geschrumpft, bei Videos ist sie aber nach wie vor deutlich zu sehen.

Direkt nach dem Release der kleineren Notch gab es Spott über unangepasste Apps wie YouTube, bei denen die Kerbe ein paar Millimeter ins Bild ragt, wenn Videos nicht auf Vollbild gestreckt werden. Dass Apple dieses Probleme auch nach mehreren iOS-Updates nicht in den Griff bekommt, ist ärgerlich.

Software: Zukunftssucher & gut integriert

Eine ausführliche Übersicht über iOS 15 gibt es auf NextPit an verlinkter Stelle. Im Alltag und auf dem iPhone 13 mini schlägt sich das Betriebssystem sehr gut. Dabei konnte ich trotz kleinerem Display keinerlei Anzeige- oder Skalierungsfehler feststellen. Der Software-Support von voraussichtlich sechs bis sieben Jahren macht das Handy nachhaltiger und den recht hohen Kaufpreis zur Langzeit-Investition.

Wer zudem weitere Apple-Geräte nutzt, genießt die beste Integration zwischen artfremden Geräten auf dem Technikmarkt. Ihr könnt Browser-Tabs auch in Google Chrome nahtlos auf Eurem MacBook oder iPad öffnen, wenn sie auf dem Handy geöffnet sind, scannt Dokumente über die iPhone-Kamera bequem per Rechtsklick auf dem Desktop und könnt Anrufe auch unter MacOS annehmen.

Ein integriertes Ökosystem ist Apples größte Stärke und zugleich ein großer Nachteil. Denn der sogenannte "Walled-Garden" macht es Drittanbietern schwer, in das geschlossene System vorzudringen. Die Wahrscheinlichkeit, dass man sich aus diesem Grund für weitere Apple-Geräte entscheidet, ist recht hoch – und teuer.

Leistung: Kleines Powerhouse

Im iPhone 13 mini arbeitet der A15 Bionic, also einer der leistungsstärksten Smartphone-Prozessoren auf dem Markt. Dank verbesserter NPU-Leistung verarbeitet Apple KI-Funktionen wie "Live-Text" oder den Kinomodus direkt auf dem Gerät. Während der Arbeitsspeicher mit 4 Gigabyte immer gleich bleibt, könnt Ihr von 128 bis 512 Gigabyte internen Speicher wählen.

Gefällt:

  • Sehr hohes Leistungsniveau
  • Nie Probleme mit Erwärmung oder Thermal-Throttling
  • 128 GB Speicher im Basis-Modell

Gefällt nicht:

  • Speicher nicht erweiterbar

In unseren Testberichten zu den iPhones aus 2021 und 2022 wiederholen wir es wie Papageien: Der A15 Bionic ist einer der leistungsstärksten Smartphone-Chips auf dem Markt. Das sorgt aber nicht nur für Glücksgefühle in Benchmark-Tests, sondern für die nötigen Leistungsreserven im Alltag und im Beruf.

Apple iPhone 13 mini im Benchmark-Vergleich

Benchmark Apple iPhone 13 mini Apple iPhone SE 2022 Samsung Galaxy S22 Oppo Find X5 Oppo Find X5 Pro Asus Zenfone 8 OnePlus 9 Xiaomi Mi 11
3D Mark Wildlife 9.292 bei 55,6 fps 9.214 bei 55,2 fps 7035 bei 42,10 fps 5.830 bei 34,9 fps 9.300 bei 55,7 fps 5,753 5,683 5,702
3D Mark Wildlife Stresstest (beste / schlechteste) 8.968 / 7.168 8.173 / 6.762 5581 / 3537 4,723 / 3217 9,192 / 6,069 5,825 5,716 5,697
Geekbench 5 (einzeln / mehrfach) 1.742 / 4.792 1.737 / 4.690 1,158 / 3,414 1,097 / 3,155 846 / 3,324 1,124 / 3,738 1,119 / 3,657 1,085/3,490

Auf dem winzigen Gerät könnt Ihr 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde komplett ruckelfrei schneiden, aufgenommene RAW-Bilder bearbeiten und zur Erholung alle aktuellen Mobile Games in maximaler Qualität genießen. Apple hat sich dabei nicht umsonst als Hausmarke für viele Kreative etabliert, denn der Hersteller spart auch nicht an den falschen Ecken. So erwies sich das iPhone 13 mini auf dem MWC 2022 beispielsweise als brauchbares Voice-Over-Mikrofon.

Allerdings sind es die Grundsätze (oder der Stolz?) des Unternehmens, der im Alltag nervt. Will ich aufgenommene Videos schneiden, kann ich beispielsweise nicht einfach wie beim Sony Xperia Pro-I eine microSD-Karte entnehmen, sondern muss das Handy per Kabel anschließen, die Videos über Fotos importieren und dann noch einmal zusätzlich über die Fotos-App als Videodateien exportieren.

NextPit Apple iPhone 13 Mini Side
Ein SD-Karten-Workflow wäre für die Arbeit echt praktisch, Apple! / © NextPit

Auch wenn die fehlende Möglichkeit zur Speicherweiterung speichertechnisch nicht so relevant ist wie beim iPhone SE 2022, umständlich ist das Ganze dennoch. Gleichzeitig lobe ich Apple für die Entscheidung, die Speichervarianten bei der iPhone-13-Serie ab 128 Gigabyte starten zu lassen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis steigt hierdurch im Vergleich zum Vorjahr.

Fotos & Videos: Traum für Video-Fans

Im iPhone 13 mini und im iPhone 13 setzt Apple sein leistungsstärkstes Dual-Kamera-Setup ein. Dieses besteht aus einer Hauptkamera mit 12 Megapixeln samt Sensor-Shift-Bildstabilisierung und lichtstarkem Objektiv und einer Ultraweitwinkelkamera, die ebenfalls mit 12 Megapixeln auflöst. Videos nehmt Ihr mit beiden (!) Kameras in 4K und 60 FPS auf, Selfies lösen ebenfalls mit 12 MP auf.

Gefällt: 

  • Solide Bildqualität mit allen drei Kameras (Selfie-Cam mitgezählt)
  • Sehr gute Videoqualität
  • Sinnvolle Software-Features (Fotografische Stile, Porträtmodi und Kinomodus)

Gefällt nicht:

  • Häufig Finger auf Ultraweitwinkelbildern wegen kleinem Gehäuse
  • Kinomodus nur maximal in Full-HD
  • Digitalzoom überzeugt nicht besonders
NextPit Apple iPhone 13 Mini Camera
Die Dual-Kamera beweist sich im Alltag als sehr gute Schnappschuss-Cam. / © NextPit

Auch wenn Apples Kamera-Setup beim ersten Blick auf das Datenblatt nicht spektakulär ist, liest man einige nette Details. Die Hauptkamera bietet nicht nur ein mit f/1.6 besonders lichtstarkes Objektiv, sie ist auch per Sensorverschiebung bildstabilisiert. Ein Feature, das im Vorgängermodell noch dem iPhone 12 Pro Max vorbehalten war. Darüber performt das mini-iPhone auch als Camcorder mit sehr guter Qualität.

Denn beide Kameras auf der Rückseite können 4K-Aufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Selbst das Pixel 6 Pro, das ich seinerzeit mit dem iPhone 13 Pro verglich und das als eines der besten Kamerahandys gilt, schaltet im Ultraweitwinkel auf Full-HD um. Wer also gerne Videos dreht, muss sich also nicht mit Qualitätsunterschieden oder Upscaling herumschlagen.

Vorausgesetzt, Ihr verzichtet auf den Kinomodus, der in allen Modellen leider nur in Full-HD funktioniert. Apple rechnet dabei einen täuschend echten Bokeh-Effekt in Videos . Der Clou dabei: Ihr könnt sowohl Fokus als auch den Grad der Unschärfe anschließend in der Fotos-App anpassen. Womöglich würde das den A15 Bionic in 4K aktuell noch überfordern. Der Qualitätsverlust ist aber gerade bei der Durchmischung von normalen Aufnahmen und Kinomodus-Videos ärgerlich.

Auch wenn im iPhone 13 mini nicht die beste Handykamera des Jahres steckt, die Qualität ist in allen Situationen sehr zufriedenstellend. Zur kompakten Größe passend eignet sich das Handy perfekt für Schnappschüsse und wird so zur sehr guten Immer-Dabei-Knipse. Nervig ist allerdings, dass Euer Finger im Ultraweitwinkel ohne Vorsicht schnell auf dem Bild ist. Ein Nachteil des kleinen Gehäuses, denn irgendwo müsst Ihr das Handy ja anfassen.

Akku & Quick-Charging: Einziges echtes Manko am mini

Auch wenn Apple es nicht offiziell bestätigt: im iPhone 13 mini steckt ein Akku mit einer geringen Leistung von 2.406 Milliamperestunden. Auch wenn Apple mit dem energieeffizienten A15 Bionic viele Stunden Akkulaufzeit aus der Batterie herausholt, ist die Akkulaufzeit ein Nachteil des kleinen Handys. Schnellladen funktioniert mit leistungsstarken Akkus aber trotz maximal 25 Watt erfreulich schnell.

Gefällt:

  • Kurze Ladezeiten dank kleinem Akku
  • Unterstützung für MagSafe (Vorteil gegenüber iPhone SE 2022)
  • Wireless-Charging auch ohne Apple-Ladegerät möglich

Gefällt nicht:

  • Akkulaufzeit mit etwas Pech unter einem Tag
  • Lightning-Anschluss wird immer seltener

Nach mehreren Monaten der Nutzung muss ich die Akkulaufzeit des iPhone 13 mini als größten Nachteil deklarieren. Das war allerdings abzuwarten, hat diese Eigenschaft schon im Test des iPhone 12 mini für Probleme gesorgt. Ich persönlich nutze Handys Tag über für Musik-Streaming, gelegentliches Surfen, Messenger, Instagram, Fotos und Anrufe samt Videotelefonie. Akkufresser-Aufgaben wie Mobile Games oder Netflix-Streaming kommen bei mir so gut wie nie vor.

Für mich war die Akkulaufzeit daher in den meisten Fällen ausreichend. Reserven wären trotzdem angenehm, denn so hatte ich Ende Januar ein mulmiges Gefühl, mit dem iPhone 13 mini von Berlin nach Freiburg mit dem Auto aufzubrechen. Eine Strecke, die knapp 8,5 Stunden dauert und während derer ich das Handy ohne Auto-Ladekabel nicht durchgehend als Navigationsgerät nutzen konnte.

NextPit Apple iPhone 13 Mini USB
Lightning nervt mich nach wie vor bei den iPhones! / © NextPit

Mein Ladekabel konnte ich aber nur aus dem Grund nicht nutzen, dass Apple im Jahr 2022 noch immer an Lightning festhält. Zwar hat der Ladeanschluss einen etwas festeren Sitz, in meinem Haushalt und sogar im Apple-Ökosystem ist er aber recht selten. Die meisten iPads und MacBook-Modelle, fast alle Android-Smartphones und auch die meisten Kopfhörer lassen sich per USB-C laden. Für Apple ist der Umstieg schwierig, schließlich nutzen alle AirPods-Kopfhörer Lightning – immer an zwei Kabel zu denken, muss aber irgendwann aufhören.

Falls ich das iPhone 13 mini weiter nutze, werde ich mir daher eine MagSafe-kompatible Powerbank kaufen. Da Apple trotz MagSafe auch Qi-Wireless-Charging unterstützt, kann ich dabei erfreulicherweise auf ein Dritthersteller-Modell zurückgreifen.

Abschließendes Urteil

Als Android-Nutzer der ersten Stunde hat es das iPhone 13 mini geschafft, mich zumindest in Teilen vom iOS-Ökosystem zu überzeugen. Denn ein so leistungsstarkes, hochwertiges und vielseitiges Handy, das derart clever mit meinem MacBook kommuniziert, gibt es nur bei Apple. Die winzige Displaygröße ist in meinen Augen gerade für Wenignutzer ein Gewinn, da das Handy im Alltag kaum stört und sich bequem bedienen lässt. 

NextPit Apple iPhone SE 2022 13 Mini Test
Bei kleinen iPhones fällt meine Wahl auf das 13 mini! / © NextPit

Ohne Kompromisse geht das aber auch 2022 nicht. Die Akkulaufzeit ist im Vergleich zu größeren Handys aufgrund Mini-Akku unterdurchschnittlich. Auf lange Sicht mache ich mir zudem Sorgen um die Langlebigkeit der Batterie. Denn was jetzt schon höchstens einen Tag reicht, könnte nach einigen hundert Ladezyklen zum Problem werden. Denn Akkus verlieren mit der Zeit an Kapazität. Filme und vor allem Mobile Games machen auf Handys mit mehr Displayfläche zudem mehr Spaß.

Preisvergleich mit aktuellen Angeboten

 

Eventuell sind das die Gründe, warum sich Apples mini-iPhone recht schlecht verkauft. Das Handy ist auch 2022 ein Wackelkandidat. Und wie meine Lehrer damals bin ich mir nicht sicher, ob es dieser kleine Fratz ins nächste Jahr schafft. Das iPhone 13 mini könnte also neben dem SE die letzte Möglichkeit sein, ein kleines iPhone zu kaufen. Also schlagt zu, wenn Ihr im kleinen Format großes Potenzial seht!

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Top-Kommentare der Community

  • Strekks vor 5 Monaten

    Ich hab das Mini seit 2 Wochen und es war die beste Entscheidung was Smartphones angeht seit dem ich das iPhone 7 hatte. Die ganzen Androiden dazwischen waren ja ganz nett, aber hier habe ich persönlich endlich wieder das beste Gesamtpaket.
    Ausschlaggebend waren neben iOS ganz klar die Kompaktheit. Ich finde es klasse es wieder mit einer Hand bedienen zu können und es unterwegs verstauen zu können ohne das es stört oder man es überhaupt merkt. Wenn ich da nur an das Note 10 pro denke das man sich beim Hinsetzen regelmäßig in die Leiste gedrückt hat…..

    Die Notch ist zwar da, ich registriere die aber schon gar nicht mehr wirklich, ebenso die nur 60hz, selbst wenn ich zwischen Samsung und iPhone hin und her wechsle merke ich das wenn überhaupt nur kurz. Ich weiß ja nicht, aber auf denn neuen Konsolen werden 60Hz als Killerfeature genannt bzw wenn die Spiele da mit 60Hz laufen. Diese sind da auch überaus flüssig und durchaus wichtiger und auf dem Smartphone wo es eigentlich zweitrangig ist sind 60Hz schon steinzeitlich. Keine Ahnung aber da blicke ich nicht durch.
    Den einzigen „Vorteil“ habe ich doch nur beim Scrollen, und wenn ich scrolle lese ich ja in der Regel nicht.

    Beim Akku hatte ich eigentlich die meisten Bedenken aber die waren unbegründet. Bei selber Nutzung wie dem A52s komme ich genauso durch Tag und habe abends noch genug Reserven übrig.

  • Tim vor 5 Monaten

    "Multimedia-Fans werden das kleine 60-Hertz-Display trotz True-Tone und Retina-Auflösung zudem nicht mögen"
    Macht wenig bis null Sinn, denn außer bei Gaming hat man bei "Multimedia" so ziemlich gar nichts von mehr als 60Hz / 60fps.

    "Direkt nach dem Release der kleineren Notch gab es Spott über unangepasste Apps wie YouTube, bei denen die Kerbe ein paar Millimeter ins Bild ragt, wenn Videos nicht auf Vollbild gestreckt werden. Dass Apple dieses Probleme auch nach mehreren iOS-Updates nicht in den Griff bekommt, ist ärgerlich."
    Ehm. Vielleicht mal nachdenken? WIE bitte soll Apple sowas mit einem Software-Update lösen? 🤦🏻‍♂️ Die Notch hat nun mal ihre feste Größe und 2:1 Videos sind nun mal in 2:1. Daran kann Apple faktisch NICHTS ändern, also natürlich können sie daran auch "nach mehreren iOS-Updates" nichts dran geändert haben.
    Das ist ähnlich sinnig wie sich darüber zu beschweren, dass keine Ahnung Samsung es "auch nach mehreren Software-Updates" noch immer nicht behoben hat, dass das S22 keine Klinke hat.

29 Kommentare

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  • Reginald Barclay vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Ach ja, der Stummschalter! Den vergesse ich immer wieder. Wenn ich das Teil in die Hosentasche stecke und es unbeabsichtigt stumm schalte. Dann checke ich die Einstellungen und wundere mich, daß dat scheiß Teil trotzdem nich klingeln will. Ich würde gerne auf diesen Schalter verzichten oder der sollte schwerer zu bewegen sein.


  • Strekks vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Ich hab das Mini seit 2 Wochen und es war die beste Entscheidung was Smartphones angeht seit dem ich das iPhone 7 hatte. Die ganzen Androiden dazwischen waren ja ganz nett, aber hier habe ich persönlich endlich wieder das beste Gesamtpaket.
    Ausschlaggebend waren neben iOS ganz klar die Kompaktheit. Ich finde es klasse es wieder mit einer Hand bedienen zu können und es unterwegs verstauen zu können ohne das es stört oder man es überhaupt merkt. Wenn ich da nur an das Note 10 pro denke das man sich beim Hinsetzen regelmäßig in die Leiste gedrückt hat…..

    Die Notch ist zwar da, ich registriere die aber schon gar nicht mehr wirklich, ebenso die nur 60hz, selbst wenn ich zwischen Samsung und iPhone hin und her wechsle merke ich das wenn überhaupt nur kurz. Ich weiß ja nicht, aber auf denn neuen Konsolen werden 60Hz als Killerfeature genannt bzw wenn die Spiele da mit 60Hz laufen. Diese sind da auch überaus flüssig und durchaus wichtiger und auf dem Smartphone wo es eigentlich zweitrangig ist sind 60Hz schon steinzeitlich. Keine Ahnung aber da blicke ich nicht durch.
    Den einzigen „Vorteil“ habe ich doch nur beim Scrollen, und wenn ich scrolle lese ich ja in der Regel nicht.

    Beim Akku hatte ich eigentlich die meisten Bedenken aber die waren unbegründet. Bei selber Nutzung wie dem A52s komme ich genauso durch Tag und habe abends noch genug Reserven übrig.


  • DanielN7 vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Als Mann ohne Handtasche wird das Phone im Sommer ohne Jackentasche wieder eine Herausforderung. Da ist ein kleines Phone eine super Sache. Aber für die Augen ist ein größerer Screen wieder was feines, merke ich mit zunehmendem Alter. Mein derzeit noch verwendetes P20 Lite mit 5,8" ist da schon eine andere Hausnummer als mein neues A52 mit 6,5" wobei das neue Phone kaum größer ist.


  • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    "Multimedia-Fans werden das kleine 60-Hertz-Display trotz True-Tone und Retina-Auflösung zudem nicht mögen"
    Macht wenig bis null Sinn, denn außer bei Gaming hat man bei "Multimedia" so ziemlich gar nichts von mehr als 60Hz / 60fps.

    "Direkt nach dem Release der kleineren Notch gab es Spott über unangepasste Apps wie YouTube, bei denen die Kerbe ein paar Millimeter ins Bild ragt, wenn Videos nicht auf Vollbild gestreckt werden. Dass Apple dieses Probleme auch nach mehreren iOS-Updates nicht in den Griff bekommt, ist ärgerlich."
    Ehm. Vielleicht mal nachdenken? WIE bitte soll Apple sowas mit einem Software-Update lösen? 🤦🏻‍♂️ Die Notch hat nun mal ihre feste Größe und 2:1 Videos sind nun mal in 2:1. Daran kann Apple faktisch NICHTS ändern, also natürlich können sie daran auch "nach mehreren iOS-Updates" nichts dran geändert haben.
    Das ist ähnlich sinnig wie sich darüber zu beschweren, dass keine Ahnung Samsung es "auch nach mehreren Software-Updates" noch immer nicht behoben hat, dass das S22 keine Klinke hat.


    • Michael K. vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Den Multimedia-Fans dürfte das kleine Display wenig Spaß bereiten. Dass es auf 60 Hz limitiert ist, dürfte ihnen in der Tat egal sein. Ausser es sind Gamer, dann kommen die 60 Hz auch "ins Spiel".


      • Olaf Gutrun vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Unsinn
        Ps die meisten Games laufen nicht auf 120hz eher auf 60.


      • Michael K. vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Deswegen ist es kein Unsinn. Wenn ein paar Spiele auf 120 Hz laufen, reicht das als Grund, zumindest denen, die sie spielen. Und so viele Käufer entsprechender Geräte und Mitglieder hier würden kaum Wert auf 120 Hz legen, wenn die einfach Unsinn wären. Und der Einbau der 120 Hz Displays bei anderen Modellen wäre dann auch Unsinn, weil man sie eigentlich gar nicht braucht?


    • Gianluca Di Maggio vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Apple hat die Notch serienreif gemacht, die selbst erzwungenen Probleme nicht gefixt zu bekommen ist tatsächlich ziemlich traurig. Außerdem wird davon gesprochen dass es im nicht-Fullscreen-Modus auftritt, was besonders dämlich ist, da sollte das verwendete Format nämlich gar keinen Einfluss darauf haben..


      • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Auch hier nachdenken.
        Apple kann NICHTS dafür, dass viele Creator gerade auf YouTube immer öfter 2:1 nutzen.
        Im übrigen ragen quasi ausnahmslos alle Punch Holes in Android-Phones bei 2:1 auch ins Bild, wenn man es nicht im Fullscreen abspielt. Aber das wird nicht einmal irgendwo erwähnt. Oder auch dass immer noch viele Apps einen fetten hässlichen Balken als Statuszeile und Navbar einblenden, statt sie wie bei iOS transparent zu machen. DAS könnte Google ändern.
        Apple hingegen kann das Display nicht auf magische Art per Update länger machen oder sonstiges.
        Bei 16:9 ragt gar nichts ins Bild und darauf hat Apple geachtet. Und 16:9 ist nun mal immer noch das meistverwendete Format für Video und auch viele Bilder.

        Alex


    • Benjamin Lucks
      • Admin
      • Staff
      vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      @ Tim:

      Nachgedacht: Apple könnte das Video insgesamt ein paar Pixel kleiner auf dem Display anzeigen. Das würde dank OLED ohne störenden Rand funktionieren und würde das Pixel-Problem lösen.

      Hinsichtlich der Multimedia-Nutzung wollte ich vor allem ausdrücken, dass das technisch echt gute Display für Filme und Mobile Games zu klein ist. Ergänze ich noch, danke :)


      • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Was für ein Unsinn...
        Dann hat man die 10 Pixel, die durch die Notch verdeckt werden und dafür hat man rings um das gesamte Video fette Balken / zig mal mehr ungenutzte Pixel und ein NOCH kleineres Video. Nichts da mit "würde dank OLED nicht stören". Kannst dir doch mal ein passendes Bild zuschneiden und auf dem iPhone anzeigen lassen. Dann siehst du, wie dämlich das wäre. und das nur wegen einem "Problem", das einfach keins ist.


  • Jörg W. vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Dein Ernst du konntest das Phone im Auto nicht laden ? Kauf dir für 5 Euro einen USB C Adapter. Außerdem gibt es doch in jedem Auto einen Zigarettenanzünder oder 12V Anschluß und ein Ladekabel kann man ja wohl im Auto lassen dann braucht man nicht immer 2 Kabel mitnehmen ( Sorry aber der Punkt ist lächerlich )Ferner ist das Display super und der Unterschied zum 13pro (120Hz ) ist nicht erwähnenswert. Ansonsten ist der A15 Bionic nicht einer der leistungsfähigsten Prozessor sondern er ist d e r leistungsfähigste im Phone Bereich. Speichererweitung als Minuspunkt Apple anzukreiden ist auch Quatsch hatten die wie jeder weiß noch nie.


    • Olaf Gutrun vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Nicht ganz richtig mittlerweile sind einige Androiden mit der Gen.1 die im Wildlife die A15 überflügeln. Also in der 3d Performance ist die a15 oben gut dabei aber echt nicht mehr ganz vorne.


      • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Der Standard-Wildlife sagt nur nichts mehr aus. Der Test ist längst veraltet. Sieh dir mal die Wildlife Tests (Unlimited, Extreme) an, die die modernen Geräte wirklich fordern. Dort liegt immer ausnahmslos das iPhone deutlich vorn.
        Und das im Bereich GPU, also dem einzigen Bereich, wo Qualcomm mal halbwegs konkurrenzfähig war.
        vom Stromverbrauch wollen wir zudem am besten gar nicht erst anfangen ^^


    • Benjamin Lucks
      • Admin
      • Staff
      vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Das Review ist doch insgesamt sehr positiv, darf man dann nicht trotzdem Kleinigkeiten interessieren, die Handy- oder Apple-Neulinge eventuell nicht wissen?

      Dass ich kein Kabel hatte, ist eine Tatsachenbeschreibung – klar hätte ich ein Kabel kaufen können oder gleich ein anderes Auto mit Qi-Ladegerät. Das ändert aber nichts daran, dass ich wegen des Lighnting-Anschlusses keines zur Hand hatte. Während alle Hersteller auf USB-C setzen, stellt sich Apple bei den iPhones dagegen, das ist meiner Meinung nach ein valider Punkt.

      Auch dass es keine Speichererweiterung gibt, ist im Vergleich zu anderen Handys ein Nachteil. Ob Apple das schon immer so macht, ist egal – Fakt ist, dass es den Workflow im Umgang mit Videos während des Testzeitraums verkompliziert hat.

      Das Display ist super, schreibe ich im Test auch so. Aber es gibt technische Unterschiede zu anderen Smartphones um 800 Euro und die muss ich als Tester rausstellen.


    • Reginald Barclay vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      "...Speichererweitung als Minuspunkt Apple anzukreiden ist auch Quatsch hatten die wie jeder weiß noch nie. ..."

      Mein Bäcker backt keine Brötchen. Aber das kann man dem nicht als Minuspunkt ankreiden, das hat der nämlich noch nie.


    • Thorsten G. vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Den Punkt mit dem Laden hab ich auch nicht so ganz nachvollziehen können. Weil Apple schon immer keine Speichererweiterung hatte, ist es doch nicht weniger Sch... als wenn sie es gestern erst eingeführt hätten. Klar ist das der Trend bei allen Herstellern, deswegen muss man es aber nicht gut finden. Schon gar nicht, wenn die gewünschte Speichergröße nicht mal gegen abartigen Aufpreis angeboten wird. Bei mir als Dual-Sim Nutzer gab es beim Umstieg vom 512GB S10+ auf das S21+ nur maximal 256GB als festen Speicher.


  • Mex21 vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Trotz relativ vieler "gefällt nicht" volle 5 Sterne. Wie will man das toppen bei weniger " gefällt nicht"? Macht man dann 5 einhalb oder sechs Sterne?


    • Oleole vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Es sind 4,5 Sterne, aber tatsächlich kann ich die Bewertung auch nicht ganz nachvollziehen. Das S22 hatte im Vergleich nur 3,5 Sterne erhalten.

      Was ist der Maßstab für die Bewertung? Gibt es objektive Kriterien oder ist es der persönliche Gesamteindruck des Testers? Spielt auch der Preis eine Rolle oder geht es rein um die Leistung/Eigenschaften?


      • Olaf Gutrun vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        In Sachen Display, Kamera, Displayausnutzung, Klang, Kamera, sehe ich ein s22 vorne.

        Dort könnte man genauso sagen, beste Verbindung zu einem Windows Pc + Dex
        Sowas wird nicht erwähnt.

        Beim Iphone eine gute Verbindung zum Mac ist dann toll.

        Allgemein die Verbindung zu allen Geräten ist dann wohl beim Androiden besser.

        Fand die Kamerabilder in klein echt schön, aber in original und groß nichts wildes.

        Klang fand ich auch nur befridigend verglichen mit großen High End Geräten.

        Große notch auf kleinem Bildschirm versaut die Darstellung noch mehr, dazu die großen Display Rundungen. Pur von der Darstellung ist das doch Murks.

        Toll mit der Cpu, aber DOT zeiten von Rund 4-5h sind schon schlecht, optionen wie Bt, hotspot, gps belasten so ein Gerät dann auch gleich umso mehr.

        Eher schlecht wenn ein so kleines Gerät scheinbar nicht Griffsicher in der Hand liegt. Auch wenn es schön klein ist, besonders ergonomisch ist das Gerätedesign nicht wie ich finde.

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