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Test zum iPhone 13 mini: Lohnt sich der Kauf in 2023 noch?

iPhone 13 Mini in 2023 NextPit Review
© NextPit / Kolomiiets Iryna / Shutterstock.com

Zum Launch überzeugte das iPhone 13 mini mit viel Leistung, Top-Bildqualität und einem einzigartigen Formfaktor – aber ist das kleine iPhone auch im Jahr 2023 ein Kauftipp? NextPit hat sich das Mini-Modell aus 2021 noch einmal angeschaut und verrät im 2023er-Test des iPhone 13 mini, ob sich der Kauf noch immer lohnt!

Bewertung

Pro

  • Im Alltag fantastische Größe
  • Gute Bildqualität bei Fotos
  • Sehr gute Videoqualität
  • Hohes Leistungsniveau

Contra

  • Akkulaufzeit nur ausreichend
  • Display nur 60 Hertz
  • Keine Speichererweiterung
  • Lightning-Anschluss nervt (mich)

Kurzfazit

Das iPhone 13 mini hat sich wie kaum ein anderes iPhone durch die Zeit gerettet! Denn auch im Jahr 2023 gibt es keinen Nachfolger – und womöglich wird das auch so bleiben. Apples Fokus auf große Smartphones macht aus dem iPhone 13 mini einen echten Kauftipp für Fans kleiner Handys. Allerdings ist das Smartphone im Vergleich zu Android-Flaggschiffen aus 2021 sehr preisstabil.

Zu teuer? iPhone 13 mini im Vertrag kaufen

Zu einem Preis von knapp 700 Euro bekommt Ihr mit dem iPhone 13 mini aber auch in 2023 noch ein leistungsstarkes Handy. Mit aktuellen Funkstandards wie 5G, einer spieletauglichen Performance und einem sehr guten Betriebssystem überzeugt das Smartphone im Alltag voll und ganz. Das mit 60 Hertz zu langsame Display lässt das iPhone 13 mini aber noch immer veraltet wirken. Und auch bei der Bildqualität kann das Smartphone mit seiner Dual-Kamera nicht mehr mit den neuen Releases in 2023 mithalten. 

Design: Praktisch kompaktisch

Dank 5,4-Zoll-Display misst das iPhone 13 mini gerade einmal 131,5 x 64,2 x 7,65 Millimeter und wiegt nichtige 140 Gramm. Das Handy ist zudem wasserdicht nach IP68, bietet den iPhone-typischen Stummschalter und kommt mit Rückseite aus Glas.

Gefällt:

  • Griffig und platzsparend dank Mini-Format
  • Bequem mit einer Hand bedienbar
  • Stummschalter schön "fidgety"

Gefällt nicht:

  • Ohne Hülle sehr rutschig
  • Mikrofone beim Freisprechen schnell verdeckt
  • Unzählige Screenshots durch Positionierung der Buttons

Vor einiger Zeit habe ich schon einen recht kontroversen Kommentar über kleine Handys verfasst. Nach wie vor finde ich, dass kleine Handys im Alltag weniger präsent sind. Das iPhone fällt in Hosen- und Jackentaschen kaum auf, bleibt immer fest im Griff und lässt sich bequem mit nur einer Hand bedienen. Dazu ist das Handy mit 140 Gramm ultraleicht.

iPhone 13 Mini
Das iPhone 13 mini sieht aus wie ein geschrumpftes iPhone 13. / © NextPit

Apple dichtet sein Handy nach IP68-Zertifizierung gegen Wasser und Staub ab. Bedeutet weniger kryptisch, das Smartphone kann bis zu 30 Minuten lang in bis zu 6 Meter tiefem Wasser überleben. So könnte ich auch beim Schwimmen meiner Sucht nachgehen, den Stummschalter bei Langeweile in der (Bade)hosentasche hin- und herzubewegen. Dank präzisem Vibrationsmotor ein toller Fidget-Spinner-Ersatz.

Bei der Dauernutzung immer wieder störend war allerdings die Positionierung der Mikrofone. Vor allem bei der Nutzung in Apples Silikonhülle verstummt Ihr für Eure Gegenseite komplett, wenn Ihr das Handy beim Freisprechen auf dem kleinen Finger ruhen lasst und dieser auf den Aussparungen im Gehäuse liegt. Eine Nutzung ohne Hülle würde ich aufgrund der rutschigen Rückseite nicht empfehlen.

Die Rückseite des iPhone 13 mini
Die Rückseite ist sehr rutschig. / © NextPit

Zu guter Letzt nervt Apples Positionierung der Knöpfe. Der große An-Knopf liegt dem "Lauter"-Knopf genau gegenüber und genau das ist Apples Geste für Screenshots. Das Ergebnis: Knapp 50 inhaltslose Screenshots meines Sperrbildschirms.

Display: High-End mit Low-Hertz

Wie beim Basis-iPhone 13 verbaut Apple ein Super Retina XDR Display, das als All-Screen OLED Display genau 5,4 Zoll misst. Die Auflösung ist dank 2.340 x 1.080 Pixeln mit 476 ppi höher als bei allen anderen iPhones. Die Bildwiederholrate ist allerdings auf 60 Hertz begrenzt.

Gefällt:

  • Gute Einhandbedienung
  • Schärfste iPhone-Anzeige
  • Tolle Farbtreue dank TrueTone

Gefällt nicht:

  • Bildwiederholrate nur 60 Hertz
  • Notch nicht mehr zeitgemäß, ...
  • ... dazu noch immer nicht Software-optimiert
iphone-13-mini
Das Display ist sehr schön, bietet aber nur 60 Hertz. / © NextPit

Das Display des iPhone 13 mini ist ein echter High-End-Mini-TV. Dank HDR-Unterstützung erreicht es eine Maximalhelligkeit von 1.200 Nits, bietet fast unendliche Kontraste dank OLED und ist mit 476 das schärfste iPhone-Display auf dem Markt. Die Anzeige ist das, was ich mir zukünftig auch im iPhone SE wünsche, das 2020 noch immer mit Uralt-LC-Display erschien.

Für Foto- und Videoarbeiten ist die Unterstützung von TrueTone praktisch, das Farben automatisch anhand der Umgebung anpasst. Mit meinen recht großen Fingern ist die Bedienung mit einer Hand tadellos möglich. Gleichzeitig ist es aber auch schwer, bestimmte Inhalte wie beim Kopieren von Texten präzise zu treffen. Schließlich verdeckt Ihr bei kleinen Displays auch automatisch mehr Inhalt mit Euren Fingern.

Technisch muss ich im Vergleich zu gleichteuren Android-Alternativen die Bildwiederholrate von 60 Hertz bemängeln. Nachdem ich das Display erst ein wenig träge fand, habe ich mich im Alltag aber schnell daran gewöhnt. In diesem iPhone bevorzuge ich Apples Stromsparkurs. Ich denke, 120 Hertz hätten hier für eine noch kritischere Akkulaufzeit geführt.

Das iPhone 13 mini in einer offiziellen Apple-Hülle.
Die passende Silikonhülle schützt das Display dank Überschuss zusätzlich. / © NextPit

Technisch ebenfalls hinterher ist Apple bei der Platzierung der Frontkamera, die wegen Face-ID besonders viel Platz braucht. Die ikonische Notch ist zwar um ein paar Millimeter geschrumpft, bei Videos ist sie aber nach wie vor deutlich zu sehen.

Direkt nach dem Release der kleineren Notch gab es Spott über unangepasste Apps wie YouTube, bei denen die Kerbe ein paar Millimeter ins Bild ragt, wenn Videos nicht auf Vollbild gestreckt werden. Dass Apple dieses Probleme auch nach mehreren iOS-Updates nicht in den Griff bekommt, ist ärgerlich.

Software: Zukunftssucher & gut integriert

Eine ausführliche Übersicht über iOS 16 gibt es auf NextPit an verlinkter Stelle. Im Alltag und auf dem iPhone 13 mini schlägt sich das Betriebssystem sehr gut. Dabei konnte ich trotz kleinerem Display keinerlei Anzeige- oder Skalierungsfehler feststellen. Der Software-Support von voraussichtlich sechs bis sieben Jahren macht das Handy nachhaltiger und den recht hohen Kaufpreis zur Langzeit-Investition.

Wer zudem weitere Apple-Geräte nutzt, genießt die beste Integration zwischen artfremden Geräten auf dem Technikmarkt. Ihr könnt Browser-Tabs auch in Google Chrome nahtlos auf Eurem MacBook oder iPad öffnen, wenn sie auf dem Handy geöffnet sind, scannt Dokumente über die iPhone-Kamera bequem per Rechtsklick auf dem Desktop und könnt Anrufe auch unter MacOS annehmen.

Ein integriertes Ökosystem ist Apples größte Stärke und zugleich ein großer Nachteil. Denn der sogenannte "Walled-Garden" macht es Drittanbietern schwer, in das geschlossene System vorzudringen. Die Wahrscheinlichkeit, dass man sich aus diesem Grund für weitere Apple-Geräte entscheidet, ist recht hoch – und teuer.

Leistung: Kleines Powerhouse

Im iPhone 13 mini arbeitet der A15 Bionic, den Apple im Jahr 2021 eingeführt hat. Dessen Nachfolger, A16 Bionic genannt, kam im Jahr 2022 nur in den Pro-Modellen der neuen iPhone-Serie zum Einsatz. Das iPhone 14 bietet als Upgrade lediglich zwei weitere Grafikkerne. Das mini-Modell bietet somit fast dieselbe Leistung wie das neueste Basis-Modell.

Gefällt:

  • Sehr hohes Leistungsniveau
  • Nie Probleme mit Erwärmung oder Thermal-Throttling
  • 128 GB Speicher im Basis-Modell

Gefällt nicht:

  • Speicher nicht erweiterbar

Apple behielt sich das Leistungs-Upgrade im Jahr 2022 also maßgeblich für die Pro-Modelle vor. Funktional gibt es beim 13 mini daher kaum Nachteile – lediglich einige Kamera-Features bleiben den grafisch leistungsstärkeren Modellen aus 2022 vorbehalten. Wie sich die Upgrades im Benchmark verhalten, seht Ihr nachfolgend.

Apple iPhone 13 mini im Benchmark-Vergleich

Benchmark Apple iPhone 14 Pro Apple iPhone 14 Apple iPhone 13 mini Apple iPhone SE 2022 Samsung Galaxy S22 Oppo Find X5 Oppo Find X5 Pro Asus Zenfone 8
3D Mark Wildlife Zu leistungsstark Zu leistungsstark 9.292 bei 55,6 fps 9.214 bei 55,2 fps 7035 bei 42,10 fps 5.830 bei 34,9 fps 9.300 bei 55,7 fps 5,753
3D Mark Wildlife Stresstest (beste / schlechteste)  

9.761 / 8.321

8.968 / 7.168 8.173 / 6.762 5581 / 3537 4,723 / 3217 9,192 / 6,069 5,825
Geekbench 5 (einzeln / mehrfach)   1.699 / 4.817 1.742 / 4.792 1.737 / 4.690 1,158 / 3,414 1,097 / 3,155 846 / 3,324 1,124 / 3,738

Mit dem A15 Bionic im iPhone 13 mini könnt Ihr 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde ruckelfrei schneiden, aufgenommene RAW-Bilder bearbeiten und zur Erholung alle aktuellen Mobile Games in maximaler Qualität genießen. Apple hat sich dabei nicht umsonst als Hausmarke für viele Kreative etabliert, denn der Hersteller spart auch nicht an den falschen Ecken. So erwies sich das iPhone 13 mini auf dem MWC 2022 beispielsweise als brauchbares Voice-Over-Mikrofon.

Allerdings sind es die Grundsätze (oder der Stolz?) des Unternehmens, der im Alltag nervt. Will ich aufgenommene Videos schneiden, kann ich beispielsweise nicht einfach wie beim Sony Xperia Pro-I eine microSD-Karte entnehmen, sondern muss das Handy per Kabel anschließen, die Videos über Fotos importieren und dann noch einmal zusätzlich über die Fotos-App als Videodateien exportieren.

Das iPhone 13 mini von der Seite
Ein SD-Karten-Workflow wäre für die Arbeit echt praktisch, Apple! / © NextPit

Auch wenn die fehlende Möglichkeit zur Speicherweiterung speichertechnisch nicht so relevant ist wie beim iPhone SE 2022, umständlich ist das Ganze dennoch. Gleichzeitig lobe ich Apple für die Entscheidung, die Speichervarianten bei der iPhone-13-Serie ab 128 Gigabyte starten zu lassen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis steigt hierdurch im Vergleich zum Vorjahr.

Fotos & Videos: Traum für Video-Fans

Ohne zusätzliche Grafikprozessoren kann Apple seine neuesten Kamera-Features eigenen Angaben zufolge nicht auf ältere Geräte bringen. Somit steht Euch der Kinomodus nur in Full-HD zur Verfügung, der Action-Modus fehlt älteren Modellen komplett. Die Bildqualität kann zudem nicht mehr mit aktuellen Flaggschiffen mithalten. 

Gefällt: 

  • Solide Bildqualität mit allen drei Kameras (Selfie-Cam mitgezählt)
  • Sehr gute Videoqualität
  • Sinnvolle Software-Features (Fotografische Stile, Porträtmodi und Kinomodus)

Gefällt nicht:

  • Häufig Finger auf Ultraweitwinkelbildern wegen kleinem Gehäuse
  • Kommt ohne Apples neueste Kamera-Features (Actionmodus und 4K-Kinomodus)
  • In 2023 nicht mehr beeindruckend

 

Blaues iPhone 13 Mini von hinten
Die Dual-Kamera beweist sich im Alltag als sehr gute Schnappschuss-Cam. / © NextPit

Auch wenn Apples Kamera-Setup beim ersten Blick auf das Datenblatt nicht spektakulär ist, liest man einige nette Details. Die Hauptkamera bietet nicht nur ein mit f/1.6 besonders lichtstarkes Objektiv, sie ist auch per Sensorverschiebung bildstabilisiert. Ein Feature, das im Vorgängermodell noch dem iPhone 12 Pro Max vorbehalten war. Darüber performt das mini-iPhone auch als Camcorder mit sehr guter Qualität.

Denn beide Kameras auf der Rückseite können 4K-Aufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Selbst das Pixel 6 Pro, das ich seinerzeit mit dem iPhone 13 Pro verglich und das als eines der besten Kamerahandys gilt, schaltet im Ultraweitwinkel auf Full-HD um. Wer also gerne Videos dreht, muss sich also nicht mit Qualitätsunterschieden oder Upscaling herumschlagen.

Vorausgesetzt, Ihr verzichtet auf den Kinomodus, der in älteren Modellen leider nur in Full-HD funktioniert. Apple rechnet dabei einen täuschend echten Bokeh-Effekt in Videos. Wollt Ihr hierbei die maximale Bildqualität, müsst Ihr bei Apple zur 14er-Serie greifen. Dasselbe gilt für den Actionmodus, der dem 13 mini fehlt. Die Stabilisierung ist für die meisten Situationen aber ausreichend. Mehr Eindrücke gibt's in meinem Video im Test des iPhone 14.

Auch wenn im iPhone 13 mini nicht die beste Handykamera steckt, die Qualität ist in den meisten Situationen zufriedenstellend. Zur kompakten Größe passend eignet sich das Handy perfekt für Schnappschüsse und wird so zur sehr guten Immer-Dabei-Knipse. Nervig ist allerdings, dass Euer Finger im Ultraweitwinkel ohne Vorsicht schnell auf dem Bild ist. Ein Nachteil des kleinen Gehäuses, denn irgendwo müsst Ihr das Handy ja anfassen.

Akku & Quick-Charging: Einziges echtes Manko am mini

Auch wenn Apple es nicht offiziell bestätigt: im iPhone 13 mini steckt ein Akku mit einer geringen Leistung von 2.406 Milliamperestunden. Auch wenn Apple mit dem energieeffizienten A15 Bionic viele Stunden Akkulaufzeit aus der Batterie herausholt, ist die Akkulaufzeit ein Nachteil des kleinen Handys. Schnellladen funktioniert mit leistungsstarken Akkus aber trotz maximal 25 Watt erfreulich schnell.

Gefällt:

  • Kurze Ladezeiten dank kleinem Akku
  • Unterstützung für MagSafe (Vorteil gegenüber iPhone SE 2022)
  • Wireless-Charging auch ohne Apple-Ladegerät möglich

Gefällt nicht:

  • Akkulaufzeit mit etwas Pech unter einem Tag
  • Lightning-Anschluss wird immer seltener

Nach mehreren Monaten der Nutzung muss ich die Akkulaufzeit des iPhone 13 mini als größten Nachteil deklarieren. Das war allerdings abzuwarten, hat diese Eigenschaft schon im Test des iPhone 12 mini für Probleme gesorgt. Ich persönlich nutze Handys Tag über für Musik-Streaming, gelegentliches Surfen, Messenger, Instagram, Fotos und Anrufe samt Videotelefonie. Akkufresser-Aufgaben wie Mobile Games oder Netflix-Streaming kommen bei mir so gut wie nie vor.

Für mich war die Akkulaufzeit daher in den meisten Fällen ausreichend. Reserven wären trotzdem angenehm, denn so hatte ich Ende Januar ein mulmiges Gefühl, mit dem iPhone 13 mini von Berlin nach Freiburg mit dem Auto aufzubrechen. Eine Strecke, die knapp 8,5 Stunden dauert und während derer ich das Handy ohne Auto-Ladekabel nicht durchgehend als Navigationsgerät nutzen konnte.

Der Lightning-Anschluss ist auch im Jahr 2023 noch vorhanden.
Lightning nervt mich nach wie vor bei den iPhones! / © NextPit

Mein Ladekabel konnte ich aber nur aus dem Grund nicht nutzen, dass Apple im Jahr 2022 noch immer an Lightning festhält. Zwar hat der Ladeanschluss einen etwas festeren Sitz, in meinem Haushalt und sogar im Apple-Ökosystem ist er aber recht selten. Die meisten iPads und MacBook-Modelle, fast alle Android-Smartphones und auch die meisten Kopfhörer lassen sich per USB-C laden. Für Apple ist der Umstieg schwierig, schließlich nutzen alle AirPods-Kopfhörer Lightning – immer an zwei Kabel zu denken, muss aber irgendwann aufhören.

Falls ich das iPhone 13 mini weiter nutze, werde ich mir daher eine MagSafe-kompatible Powerbank kaufen. Da Apple trotz MagSafe auch Qi-Wireless-Charging unterstützt, kann ich dabei erfreulicherweise auf ein Dritthersteller-Modell zurückgreifen.

Abschließendes Urteil

Als Android-Nutzer der ersten Stunde hat mich das iPhone 13 mini im Vorjahr ins iOS-Ökosystem geholt. In der Langzeit-Nutzung stellte sich das Smartphone als zuverlässiger und vor allem unauffälliger Begleiter im Alltag heraus. Mankos wie die geringe Akkulaufzeit lassen sich durch Zubehör oder eben regelmäßiges Aufladen entgegenwirken.

Ben, der das iPhone 13 und das iPhone SE hält.
Bei kleinen iPhones fällt meine Wahl auf das 13 mini! / © NextPit

Ein Kauf im Jahr 2023 lohnt sich dabei wie bei kaum einem anderen Modell aus 2021. Denn einen Nachfolger zum iPhone 13 mini gab es beim Launch im September 2022 nicht. Wer also ein kompaktes Smartphone von Apple sucht, macht mit dem 13 mini nichts verkehrt. Als Alternativen bieten sich lediglich der Vorgänger (Hier geht's zum Vergleich zwischen iPhone 13 mini und iPhone 12 mini) und das iPhone SE 2022 an. Beide Modelle sind zwar günstiger, bieten aber in allen Features deutliche Abstriche. Im Vergleich zum iPhone 13 mini wirkt vor allem das SE 2022 veraltet.

Preisvergleich mit aktuellen Angeboten

 

Dass Apple seine mini-Serie nicht weiterführt und durch das iPhone 14 Plus (zum Test) ersetzt, ist aber ein Hinweis darauf, dass sich kleine Smartphones nicht besonders gut verkaufen. Seid Ihr noch auf der Suche nach einer Alternative und seid offen, auf ein Android-Handy zu wechseln? Dann zeigen wir Euch die besten kompakten Smartphones im Jahr 2023.

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Benjamin Lucks

Benjamin Lucks

Ben arbeitet seit 2018 im Tech-Journalismus, war mitten in der Corona-Krise Freiberufler und ist seit November '20 in Vollzeit bei NextPit. Seitdem versucht er in Reviews und Texten stets die Mitte zwischen fachlicher Kompetenz, Humor und frischen Perspektiven zu finden.

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Top-Kommentare der Community

  • Karsten vor 1 Woche

    Habs mir geholt und bin echt angetan.
    „ Das mit 60 Hertz zu langsame Display lässt das iPhone 13 mini aber noch immer veraltet wirken. Und auch bei der Bildqualität kann das Smartphone mit seiner Dual-Kamera nicht mehr mit den neuen Releases in 2023 mithalten. “

    🤦‍♂️die jammerei ist echt down. Mag das OLED keine 60 hz haben🤷‍♂️ das Zusammenspiel mit der Software macht’s wieder gut. Das läuft so flüssig da ist’s fast nicht aufgefallen ob’s nun 60 oder 120 hz sind und die Kamera macht echt super Bilder👌. Für mich eine der besten.

    Schade das Apple diese Mini-Serie aufgibt. Ich find des Mini niedlich. Hoffentlich bekommt es für die nächsten 5 Jahre Updates

  • Rennschnecke vor 1 Woche

    Der Kauf des 13mini lohnt sich sogar 2025 noch, sofern man dieses irre Kraftpaket mit sehr guter Akkulaufzeit, stabilem OS, hervorragender (Video-)Kamera letztmalig in einem derart kompakten Premium-Gehäuse haben will. Ich habe meines in der Familie weitergegeben und dies auch schon ein wenig bereut. Gut, es hat keine 120 Hz, braucht es aber auch gar nicht. Es ist das erste Gerät bei dem ich ernsthaft überlege, es mir auf Vorrat nochmals zuzulegen, solange man das Teil noch neu bekommt.

  • Strekks vor 9 Monaten

    Ich hab das Mini seit 2 Wochen und es war die beste Entscheidung was Smartphones angeht seit dem ich das iPhone 7 hatte. Die ganzen Androiden dazwischen waren ja ganz nett, aber hier habe ich persönlich endlich wieder das beste Gesamtpaket.
    Ausschlaggebend waren neben iOS ganz klar die Kompaktheit. Ich finde es klasse es wieder mit einer Hand bedienen zu können und es unterwegs verstauen zu können ohne das es stört oder man es überhaupt merkt. Wenn ich da nur an das Note 10 pro denke das man sich beim Hinsetzen regelmäßig in die Leiste gedrückt hat…..

    Die Notch ist zwar da, ich registriere die aber schon gar nicht mehr wirklich, ebenso die nur 60hz, selbst wenn ich zwischen Samsung und iPhone hin und her wechsle merke ich das wenn überhaupt nur kurz. Ich weiß ja nicht, aber auf denn neuen Konsolen werden 60Hz als Killerfeature genannt bzw wenn die Spiele da mit 60Hz laufen. Diese sind da auch überaus flüssig und durchaus wichtiger und auf dem Smartphone wo es eigentlich zweitrangig ist sind 60Hz schon steinzeitlich. Keine Ahnung aber da blicke ich nicht durch.
    Den einzigen „Vorteil“ habe ich doch nur beim Scrollen, und wenn ich scrolle lese ich ja in der Regel nicht.

    Beim Akku hatte ich eigentlich die meisten Bedenken aber die waren unbegründet. Bei selber Nutzung wie dem A52s komme ich genauso durch Tag und habe abends noch genug Reserven übrig.

  • Tim vor 9 Monaten

    "Multimedia-Fans werden das kleine 60-Hertz-Display trotz True-Tone und Retina-Auflösung zudem nicht mögen"
    Macht wenig bis null Sinn, denn außer bei Gaming hat man bei "Multimedia" so ziemlich gar nichts von mehr als 60Hz / 60fps.

    "Direkt nach dem Release der kleineren Notch gab es Spott über unangepasste Apps wie YouTube, bei denen die Kerbe ein paar Millimeter ins Bild ragt, wenn Videos nicht auf Vollbild gestreckt werden. Dass Apple dieses Probleme auch nach mehreren iOS-Updates nicht in den Griff bekommt, ist ärgerlich."
    Ehm. Vielleicht mal nachdenken? WIE bitte soll Apple sowas mit einem Software-Update lösen? 🤦🏻‍♂️ Die Notch hat nun mal ihre feste Größe und 2:1 Videos sind nun mal in 2:1. Daran kann Apple faktisch NICHTS ändern, also natürlich können sie daran auch "nach mehreren iOS-Updates" nichts dran geändert haben.
    Das ist ähnlich sinnig wie sich darüber zu beschweren, dass keine Ahnung Samsung es "auch nach mehreren Software-Updates" noch immer nicht behoben hat, dass das S22 keine Klinke hat.

48 Kommentare

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  • Tim vor 1 Woche Link zum Kommentar

    "Zu guter Letzt nervt Apples Positionierung der Knöpfe. Der große An-Knopf liegt dem "Lauter"-Knopf genau gegenüber"
    Das ist und bleibt die mit Abstand beste Positionierung für die Tasten. Beide Tasten auf die gleiche Seite zu packen, ist ergonomisch zum Kotzen und je nach Platzierung entweder ein fetter Mittelfinger für Rechts- oder (meistens) Linkshänder.
    Das "Problem" mit den angeblich so vielen versehentlichen Screenshots ist auch Quark. Das hat man nach spätestens ein paar Tagen raus und passiert dann so ziemlich nie wieder.


  • Olaf Gutrun vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Ohne ein Iphone fan zu sein, finde ich das Minnie schon cool und einzigartig.

    Sowas wünsche ich mir schon länger von Samsung.

    Ein s22ultra wenns sein muss ohne pen und von mir aus auch weniger ausdauernd, wäre ein Traum in der Größe wenn die restliche Hardware inklusive Cam identisch wären.

    Gerade klein mit viel Leistung war in meinen Augen immer das neuste High End.

    Einfach nur traurig das die Hersteller es sich leicht machen und High End nur noch in groß anbieten.

    Früher war es normal, das ein neues kleines Galaxy als High End galt. Z.b das s6 Edge als es raus kam. Klein und handlich, sau wenig Kamera Buckel und trotzdem zu dieser Zeit tolle Innovationen. Ein nie da gewesen schneller Festspeicher, wrgweisendes schnellladen, besonders gut Cam, Besonders hoch auflösendes Display, zu der Zeit besonders schneller Ram, zu dee Zeit eine besonders flinke cpu die in anbetracht der Leistung zu der Zeit sehr effizient war.

    Sowas war in meinen Augen High End.
    Apple schafft es nicht ganz, aber so eine Cpu in der Größe ist schon Spitze.

    Damals wurde die Hardware immer kleiner und Leistungsstärker. Die letzten Jahre habe ich das Gefühl das die Hersteller sich keine Mühe mehr geben auch die kleineren Geräte durchweg in High end an zu bieten. Siehe normales s21, s22 das sind für mich keine echten High End Smartis, sau viele Abstiche...
    Ein s22 hätte genau wie das s22 Ultra sein müssen nur in kleiner, dann wäre es High end gewesen, dürfte in meinen Augen dann auch als kleines Gerät nahezu genauso viel kosten.

    Schade das auch Apple mit dem Weg wieder gestopt ist.

    Ich erinnere mich an das damalige minnie Nokia welches alles bot was die großen auch konnten. Über 1000Dm wurden da fällig.

    Traurig das man so große Geräte nehmen muss, weil es keine vollkommen ebenbürtige Alternativen mehr gibt.


    • Tim vor 1 Woche Link zum Kommentar

      Apple hat den Weg nicht wirklich gestoppt. Das iPhone 14 Pro usw. sind allesamt in etwa so groß, wie das von dir genannte S6 (edge) oder das normale S22. Und das ohne irgendwelche Abstriche bei der Leistung in irgendeiner Form.
      Das mini war halt NOCH kleiner, als eben diese. Das S6 edge war ziemlich groß im Vergleich zum 12 und 13 mini.
      Also zumindest bei Apple musst du eben nicht der Größte nehmen, um das Beste zu kriegen - das ist nur die Norm bei Android...


    • Bernhard Feder vor 2 Tagen Link zum Kommentar

      "Ein s22ultra wenns sein muss ohne pen und von mir aus auch weniger ausdauernd, wäre ein Traum in der Größe wenn die restliche Hardware inklusive Cam identisch wären."

      Da bin ich sowas von bei dir. Ich habe das S22 Ultra und mir ist es ein wenig zu groß und der Akku, bzw. der Stromverbrauch, echt schlecht. Ich komme nicht über den Tag. Bei meinem Vorgänger, ein Huawei P40 Pro Plus, war das überhaupt kein Problem. Auch die Größe war nicht so störend.

      Hätte ich auch behalten, aber nach einem Jahr ohne Google-Dienste ging es einfach nicht mehr.


  • Reginald Barclay vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Übrigens sind die TOP-Kommentare bisher alle nicht für den aktuellen Artikel zum 13er Mini! Das wird nicht deutlich, weil hier nur 'mini' im Text steht. Das ist recht unpassend.


  • Reginald Barclay vor 1 Woche Link zum Kommentar

    "Software: Zukunftssucher & ..."

    Wo finde ich diesen Sucher?

    YT-Videos passen nicht? Kann ich nicht nachstellen.🤷🏼‍♂️. Die Notch ragt nicht ins Bild. Bei keiner Anwendung.

    Hatte bisher das 12er mini. Seit kurzem das 13er mini. Leider ist die Akkulaufzeit nicht besser als beim 12er. Ansonsten bin ich fast nur noch mit dem Kleinen unterwegs weil ich oft alles, was ich dabei habe in Hemd und Hosentaschen stopfe. Die Gesichtserkennung funktioniert zuverlässig und spontan. Da die Benutzeroberfläche im Vergleich mit den größeren Modellen nichts zu wünschen übrig läßt und speziell die Icons auf dem Schirm bei den großen Modellen für meinen Geschmack viel zu groß und klobig sind und man die gleiche Anzahl an Icons auf den minis hat, ist das für mich die perfekte Wahl.


  • Karsten vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Habs mir geholt und bin echt angetan.
    „ Das mit 60 Hertz zu langsame Display lässt das iPhone 13 mini aber noch immer veraltet wirken. Und auch bei der Bildqualität kann das Smartphone mit seiner Dual-Kamera nicht mehr mit den neuen Releases in 2023 mithalten. “

    🤦‍♂️die jammerei ist echt down. Mag das OLED keine 60 hz haben🤷‍♂️ das Zusammenspiel mit der Software macht’s wieder gut. Das läuft so flüssig da ist’s fast nicht aufgefallen ob’s nun 60 oder 120 hz sind und die Kamera macht echt super Bilder👌. Für mich eine der besten.

    Schade das Apple diese Mini-Serie aufgibt. Ich find des Mini niedlich. Hoffentlich bekommt es für die nächsten 5 Jahre Updates


    • Benjamin Lucks
      • Admin
      • Staff
      vor 1 Woche Link zum Kommentar

      Dass die 60 Hertz im Alltag nicht wirklich stören, stimmt!
      Allerdings müssen wir die Hardware eben auch in Kontext mit anderen Smartphones setzen und da ist es ein Nachteil.

      Also keine Jammerei, sondern eher eine Hilfe für Leser, die sich nicht gut auskennen und sich fragen, warum das iPhone im Laden weniger flüssig wirkt. Im direkten Vergleich finde ich die 60 Hertz im Vergleich zu 90 oder 120 durchaus wahrnehmbar.

      Finde es aber auch schade, dass die Mini-Serie wohl nicht weitergeführt habe. Hab' mir das Mini nach meinem Test selbst gekauft und find's dank der Größe und dank iOS echt unkompliziert!


      • Phonator51 vor 1 Woche Link zum Kommentar

        "Im direkten Vergleich finde ich die 60 Hertz im Vergleich zu 90 oder 120 durchaus wahrnehmbar."

        Ich weiß garnicht wie oft, ich bei meinem neuen S22, zwischen 60 und 120hz gewechselt habe, um einen Unterschied festzustellen.😅

        Für mich persönlich ist die Hz-Frage völlig überbewertet. Ich müsste wohl zwei Phones nebeneinander liegen haben, einmal mit 60Hz und einmal mit 120Hz, um evtl. ein marginalen Unterschied zu erkennen. Hab's nur auf 60Hz laufen, das hilft dem Akku etwas. 😉

        Aber vielleicht liegt's ja nur an meinen Augen. 😅


      • Strekks vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Tut es nicht und wenn dann hab ich die selben schlechten Augen😅
        Ich habe auch S22 und 13 Mini und wenn ich beide Geräte nebeneinander halte ist der Unterschied zwar deutlich zu sehen, aber wenn ich das Mini nur kurz allein nutze fällt das schon wieder gar nicht mehr auf.

        Was allerdings im direkten Vergleich sofort auffällt ist die viel bessere und zuverlässigere Entsperrung. Die funktioniert nämlich einfach zu 100%.
        Die reine Gesichtserkennung ist bei Samsung ein Graus, und der Fingerabdruckscanner ist bei Samsung seit jeher dessen Achillessehne.
        Da habe ich ständig lediglich eine Erkennung von 50 bis 60 Prozent.


  • Rennschnecke vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Der Kauf des 13mini lohnt sich sogar 2025 noch, sofern man dieses irre Kraftpaket mit sehr guter Akkulaufzeit, stabilem OS, hervorragender (Video-)Kamera letztmalig in einem derart kompakten Premium-Gehäuse haben will. Ich habe meines in der Familie weitergegeben und dies auch schon ein wenig bereut. Gut, es hat keine 120 Hz, braucht es aber auch gar nicht. Es ist das erste Gerät bei dem ich ernsthaft überlege, es mir auf Vorrat nochmals zuzulegen, solange man das Teil noch neu bekommt.


    • Reginald Barclay vor 1 Woche Link zum Kommentar

      Du warst also schon zu Besuch in 2025? Es gibt also auch in 2 Jahren keine Alternative in Sachen Kompaktheit? Und was gibt's sonst noch interessantes aus der Zukunft zu berichten?😏


      • Rennschnecke vor 1 Woche Link zum Kommentar

        1) nein
        2) für iOS wahrscheinlich nicht
        3) das verrate ich dir nicht😉


    • Karsten vor 5 Tagen Link zum Kommentar

      Wie ist das iPhone 17 so?


      • Rennschnecke vor 5 Tagen Link zum Kommentar

        Ich machs mal besser als Kuo:

        M2x mit iOS 19 um 120 Prozent schneller als das iPhone 11,
        ohne physische Tasten,
        Lightning 2 (abwärtskompatibel auf USB C, dann aber nur mit Basisfunktionen)
        Ultra-Schnelladen mit 32 Watt,
        um 250 Prozent längere Akkulaufzeit als beim iPhone 6s
        Rückseite ist ein Solarpanel (dynamic sunset)
        Quad-Cam für 3D-Bilder (.heic3)
        DNA-scan löst Face-ID ab, ist aber noch verbesserungswürdig
        Akku im Lieferumfang nicht enthalten
        in der Basisversion 128 GB ab 1.149,-- das Pro ab 1.399,--

        Glaube mir, genauso kommt das! 😉


      • Tenten vor 5 Tagen Link zum Kommentar

        Bei "Akku im Lieferumfang nicht enthalten" hab ich mich weggeschmissen 🤣


      • Rennschnecke vor 5 Tagen Link zum Kommentar

        So war es auch vorgesehen!


  • Dwain 234 vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Ich mag Apple wirklich sehr und habe mein iPhone 11 sehr ins Herz geschlossen, aber auch das kommt an seine Grenzen, da es noch keine 120HZ hat und leider auch noch kein OLED Display.

    Ich habe mich dazu entschlossen, da ich mit beide Welten, Android vs. IOS sehr gut zu recht komme, mal das Samsung S22 auszuprobieren und ich muss sagen, ich bin davon überzeugt und hellauf begeistert.

    Vergleichen kann man beide letztendlich eh nicht miteinander, da Android und IOS in eine völlig andere eigene Liga spielen,aber ich bekomme mit dem S22 ein wirklich rundum gelungenes Gerät , welches nicht vermissen lässt.

    Dank des schöne.n kleinen/kompakten Formfaktors, ,Amoled 120HZ/variablen Display, mit bis zu 1300nits Helligkeit und sogar einen echten Telezoom ,mit wenigstens 3fach Zoom und USB C .

    Der Akku könnte auch hier etwas mehr sein, aber abgesehen von diesen gelungenen Gerät und dem guten Preis, bin ich ansonsten sehr angetan davon und würde mir nach aktuellem Stand, kein iPhone 13 mini kaufen und auch kein 14er iPhone ,die viel zu teuer sind und nicht viel neues zu bieten haben,gegenüber dem Vorgänger.


  • Reginald Barclay vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Ach ja, der Stummschalter! Den vergesse ich immer wieder. Wenn ich das Teil in die Hosentasche stecke und es unbeabsichtigt stumm schalte. Dann checke ich die Einstellungen und wundere mich, daß dat scheiß Teil trotzdem nich klingeln will. Ich würde gerne auf diesen Schalter verzichten oder der sollte schwerer zu bewegen sein.


    • Reginald Barclay vor 1 Woche Link zum Kommentar

      Ach und ab hier abwärts gibt's die alten Kommentare zum 12er.

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