Recap zu Apples Mega-Event: iPhone 13, neues iPad mini und mehr

Update: Alle Artikel zum September-Event im Überblick
Recap zu Apples Mega-Event: iPhone 13, neues iPad mini und mehr

Im Rahmen eines gewaltigen September-Events hat Apple die iPhone-13-Serie vorgestellt. Neben den neuen Smartphones gab es ein neues iPad mini, die Apple Watch Series 7, ein neues Einsteiger-iPad und so einiges mehr. In unserem großen Recap fassen wir Euch alle Neuigkeiten und alle Artikel mit zusätzlichen Informationen bei NextPit zusammen.

Wart Ihr in den letzten Stunden auf NextPit unterwegs, konntet Ihr an Artikeln über Apple kaum vorbei. Denn die NextPit-Redaktion hat den Live-Stream am 14. September um 19 Uhr live und voller (Wo)Manpower für Euch begleitet. Einen Abend später aktualisiere ich, Ben, unser Recap noch einmal mit allen relevanten Artikeln und den Informationen, die Apple an die deutsche Presse verteilt hat. Auch auf unser Video will ich nochmal hinweisen:

Seid Ihr an einem bestimmten Apple-Produkt besonders interessiert und funkelt in Euch sogar ein kleines Kaufinteresse, könnt Ihr direkt in unsere detaillierten Artikel abbiegen. Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung des Apple-Events, weitere Informationen gibt es auf folgenden Seiten:

Alles zu Apples September-Launch auf NextPit

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In den nächsten Tagen und Wochen werden noch weitere spannende Artikel zu Apples neuen Schätzen erscheinen. Darunter Hands-On-Berichte, Produkttests, Kaufratgeber zu Apples neuen Produkten und vieles mehr. Bleibt also gespannt und schaut, was das NextPit-Team über den Apple-Kosmos zu berichten hat. Wollt Ihr noch den Recap des Events lesen? Dann geht's mal schnell weiter.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Die Modelle des iPhone 13
  2. Die Apple Watch Series 7
  3. Die neuen iPad-Modelle
  4. Das gab's Neues zu Apples Diensten

Dabei führt Apple das bekannte Design mit harten Kanten im Übergang vom Display zum Gehäuse weiter. Erkennen könnt Ihr das Handy allerdings an einer kleineren Notch und an den zwei Kameralinsen, die nun Diagonal angeordnet sind. Aber lasst uns die Geräte noch einmal separiert anschauen.

Die Modelle des iPhone 13

Apple iPhone 13 und iPhone 13 mini

Das Standard-iPhone besitzt ein verbessertes OLED-Display im 6,4-Zoll-Format, das 28 Prozent heller ist und nun 1.200 nits unterstützt. Apple nennt es Super Retina XDR, und das gleiche Display kommt auch im iPhone 13 mini zum Einsatz. Hier misst es aber lediglich 5,4 Zoll.

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Same same but different – das iPhone 13! / © Apple / Screenshot: NextPit

Mit dem A15 Bionic bringt Apple das jährliche Update des hauseigenen Smartphone-SoC heraus. Dabei kommt eine 6-Kern-CPU zum Einsatz, die aus zwei Hochleistungs-Kernen und vier Effizienz-Kernen besteht. Der neue Chip soll 50 Prozent schneller sein als die leistungsstärkste Konkurrenz. Die GPU soll 30 Prozent schneller sein als die Konkurrenz. Ausführlich informiert Euch Camila im ausführlichen Artikel zum neuen iPhone 13 über die Eigenschaften des neuen A15-SoCs.

Der neue Chip holt euch mehr Leistung aus dem Kamera-Setup auf der Rückseite heraus. Wie bereits erwähnt bieten das iPhone 13 und das iPhone 13 mini eine Dual-Kamera auf der Rückseite. Die Hauptkamera löst mit 12 Megapixeln auf und bietet einen größeren Kamerasensor. Dieser ist optisch bildstabilisiert, und damit bringt Apple ein Feature in die günstigsten iPhone-Modelle, das im letzten Jahr noch im Pro-Max-Modell zu finden war. Alternativ zur Hauptkamera gibt es eine 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera.

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Apple bekennt mal wieder Mut zu Farbe. Hübsch! / © Apple / Screenshot: NextPit

Wie im Vorfeld bereits vermutet, bringt Apple den "Cinematic Mode" in die iPhone-Modelle. Dabei realisiert der Hersteller einen digitalen Bokeh-Effekt auch bei Videos. Interessant ist dabei, dass Ihr den Fokus wie bei einer professionellen Videokamera verschieben könnt. Erst ist also Euer Hintergrund unscharf und per Knopfdruck wechselt Ihr den Fokus vom Motiv in den Hintergrund. Der Modus ist erfreulicherweise auch mit der Frontkamera kompatibel.

Angaben zur Akkukapazität macht Apple wie gewohnt nicht. Stattdessen soll die Akkulaufzeit des mini-Modells um 1,5 Stunden länger und die des Standard-Modells um 2,5 Stunden länger sein. Nun ...

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Die Kameras sind nun diagonal angeordnet. / © Apple / Screenshot: NextPit

... zu den Preisen: für das iPhone 13 müsst Ihr mindestens 899 Euro hinlegen und das mini-Modell macht wieder den Einstieg. Dabei startet das kleine Smartphone hierzulande für 799 Euro. Allerdings bekommt Ihr dabei ein Speicher-Upgrade: So starten die neuen Modell mit 128 Gigabyte Speicherplatz, als Alternativen gibt es nun 256 Gigabyte und 512 Gigabyte.

iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max

Ein bisschen mehr von Allem gibt es wieder in den Pro-Modellen, bestehend aus dem iPhone 13 Pro und dem iPhone 13 Pro Max. Apple legt hier den Fokus auf das Kamera-Setup, das nicht zwei, sondern drei Sensoren bietet. Die Anordnung behält Apple im Gegensatz zum Standrad-Modell bei.

Neben der Ultraweitwinkelkamera und der Weitwinkelkamera gibt es hier eine Telekamera mit 3-facher Vergrößerung. Der LiDAR-Sensor ist ebenfalls mit an Bord. Die Brennweite beträgt 77 Millimeter – geht man also von der Ultraweitwinkelkamera aus bieten die Pro-Modelle eine 6-fache Vergrößerung. Neu ist zudem, dass der Nachtmodus auf allen Linsen zur Verfügung steht und dass die Pro-Modelle Makrofotografie unterstützen.

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Das Highlight am neuen iPhone 13 Pro und Pro Max: Das 120-Hertz-Display.  / © Apple / Screenshot: NextPit

Die Videofeatures aus dem Standard-Modell gibt es natürlich auch beim iPhone 13 Pro und beim iPhone 13 Pro Max. Zusätzlich könnt Ihr das hochwertige Videoformat "Pro-Res" nutzen, das Euch mehr Möglichkeiten bei der Nachbearbeitung bietet. Maximal sind dabei Aufnahmen in 4K bei 30 Bildern pro Sekunde drin.

Stolz ist Apple auf ein neues Super Retina XDR-Display, das endlich *Trommelwirbel* 120 Hertz unterstützt. Die Bildwiederholrate ist wie bei vielen Android-Smartphones adaptiv und kann von 10 Hertz bis 120 Hertz wechseln. Das spart Batterie und sorgt für flüssigere Bildschirmanzeigen. Als Technologie vertraut Apple allerdings auf OLED und wagt den Sprung zu Mini-LEDs im iPhone noch nicht. Im iPhone 13 Pro misst das Display 6,1 Zoll und das Max-Modell 6,7 Zoll.

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Die 77-Millimeter-Telekamera hat Apple noch weiter verbessert. / © Apple / Screenshot: NextPit

Das iPhone 13 Pro hält 1,5 Stunden länger durch als sein Vorgänger und das 13 Pro Max bietet mit einer 2,5 Stunden längeren Laufzeit die längste Akkulaufzeit, die es jemals in einem iPhone gab. Hurra! 

Davon abgesehen gibt es einige Eigenschaften, die Apples Pro-Modelle mit dem Standard-Modell teilen. So kommt auch hier das A15-SoC zum Einsatz und die die Notch ist auch hier um 20 Prozent geschrumpft. Erkennen könnt Ihr die neuen Pro-Modelle allerdings an der exklusiven Farbe "Sierra Blue".

Für das iPhone 13 Pro zahlt Ihr Preise ab 1.149 Euro, für das Pro Max zahlt Ihr 100 Euro mehr – also 1.249 Euro. Die Speicherkonfigurationen lauten 128, 256, 512 und 1 Terabyte.

Die Apple Watch Series 7

Auch für Smartwatch-Fans gab's beim Apple-Event Neuigkeiten. So stellte Apple mit der Watch Series 7 die neueste Generation seiner Apple Watch vor. Die smarte Armbanduhr bietet ein neues Display mit 20 Prozent größerer Oberfläche im Vergleich zur Series 6. Hierdurch schrumpft Apple die Displayränder um 40 Prozent.

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Die neue Apple Watch bietet ein größeres Display im gleichen Gehäuse. / © Apple / Screenshots: NextPit

Gleichzeitig sind die Rundungen der Uhr noch ein wenig zarter geworden. Clever ist zudem, dass Apple die Helligkeit des Always-On-Display automatisch herunterstellt, wenn Ihr die Uhr nach unten hängen lasst. Dabei ist sie nach dem WR50-Standard gegen Untertauchen in Wasser geschützt.

Die Akkulaufzeit hat Apple zwar im Vergleich zum Vorgängermodell nicht verbessert, diese liegt nach wie vor bei 18 Stunden, dafür ist das Laden nun 60 Prozent schneller. Der mitgelieferte Lade-Puck lässt sich nun zudem über USB-C anschließen.

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Hochwertigere Materialien sollen die Uhr robuster und angenehmer zu Tragen machen. / © Apple / Screenshots: NextPit

Die Bedienung des Betriebssystems soll bei der Series 7 ebenfalls besser geworden sein. Zum einen sind Knöpfe im Schnitt größer als beim Vorgänger, zum anderen könnt Ihr Eingaben über eine virtuelle Bildschirmtastatur samt Swipe-Funktion eingeben.

Damit müsst Ihr Euch im Jahr 2021 zwischen der Apple Watch Series 3 für 199 US-Dollar, der Apple Watch SE für 279 US-Dollar und nun auch der Series 7 für 399 US-Dollar entscheiden. Jeweils ist damit das Modell ohne LTE gemeint.

Ihr wollt noch mehr zur neuen Apple Watch Series 7 erfahren? Dann folgt dem Link auf unsere separate News!

Neues iPad mini und verbessertes iPad

Na endlich! Apple hat ein neues iPad mini präsentiert und löst damit das inzwischen recht veraltet wirkende Design des kleinsten iPads ab. Das neue iPad hat deutlich dünnere Bildschirmränder und bringt das 8,3-Zoll-Display dadurch in ein deutlich kleineres Gehäuse. Das Liquid-Retina-Display bietet eine maximale Helligkeit von 500 nits. Dabei sind die Ecken deutlich abgerundeter und der Fingerabdrucksensor Touch ID rutscht in den An-Knopf an der Oberseite. Die 2. Generation des Apple Pencils könnt Ihr dagegen an der rechten Gehäuseseite per Magnethalterung anheften und laden.

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Überraschung! Es gibt ein neues iPad mini! / © Apple / Screenshots: NextPit

Das SoC soll 40 Prozent schneller sein als im Vorgänger und zweimal schnelleres Machine-Learning bieten. So viel Geschwindigkeit muss auch Anbindung an andere Geräte und an das Internet finden. Hierfür setzt Apple USB-C im neuen iPad mini ein. Kameras, Bildschirme und weitere USB-Devices könnt Ihr somit schnell anbinden. Darüber hinaus unterstützt das iPad mini 5G, wodurch es Download-Geschwindigkeiten von bis zu 3,5 Gigabit pro Sekunde unterstützen kann. Wie schnell diese Geschwindigkeiten in Deutschland ist, bleibt allerdings noch abzuwarten.

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Diese Features gibt's neu beim iPad mini. / © Apple / Screenshots: NextPit

Wollt Ihr dabei Videotelefonate führen, könnt Ihr auf der Rückseite eine 12-Megapixel-Kamera bemühen. Diese bietet nun eine Offenblende von f/1.8 und dadurch ist sie ein wenig lichtstärker als zuvor. Für Selfies und Skype-Gespräche setzt Apple die 12-Megapixel-Ultraweitwinkel-Frontkamera aus dem iPad Pro ein. Somit steht Euch das Feature Center Stage auch auf dem kleinsten iPad zur Verfügung.

In Deutschland startet das iPad mini ab 549 Euro. Für das LTE-Modell zahlt Ihr Preise ab 719 Euro und der Verkauf startet direkt in der Woche nach der Apple-Keynote.

Verbessertes Standard-iPad

Überaschenderweise fiel zur Vorstellung des iPhone 13 auch der Name "iPad"! Apples legendäres Tablet erscheint dabei in einer neuen Version mit Apples A13 Bionic-SoC. Dadurch soll das iPad 20 Prozent schneller sein als das leistungsstärkste Chromebook und 6x schneller als das leistungsstärkste Android-Smartphone. Die upgegradete Neural-Engine ist dabei leistungsstark genug, um das Live-Text-Feature in iOS 15 zu unterstützen.

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Auch das Standard-iPad bekommt ein Mini-Feature-Update. / © Apple / Screenshots: NextPit

Apple verbessert das Display, in dem es True-Tone integriert. Dadurch passt sich das Display automatisch an die Lichtverhältnisse Eurer Umgebung an. Die Frontkamera bekommt ebenfalls ein Update und löst nun mit 12 Megapixeln auf und bietet ein Ultraweitwinkel-Sichtfeld. Wie im Pro-Modell unterstützt das iPad nun auch Center Stage. Das Feature, bei dem die Kamera des iPads Euch bei Bewegungen durch das Sichtfeld der Kamera verfolgt.

Erfreulicherweise kostet das neue iPad lediglich 379 Euro in der Version mit 64 Gigabyte internem Speicher und WLAN. Für das LTE-Modell zahlt Ihr ab 519 Euro. Weitere Infos zum iPad mini und zum neuen iPad gibt's in der verlinkten News.

Das gab's Neues zu Apples Diensten

Apple TV+

Zu Apples eigenem Videostreamingdienst hat Apple TV+ gab es einige Neuvorstellungen für diesen Herbst. Unter anderem gibt es die zweite Staffel von The Morning Show, die am 17. September erscheint und in "The Problem with John Stuart" wird die US-amerikanische Talk-Legende eine neue Serie bekommen. Mehr Informationen findet Ihr auf der Homepage von Apple TV+.

Apple Fitness+

Die größte Neuigkeit zu Apple Fitness+: Der Fitness-Service kommt im Herbst endlich auch nach Deutschland! Dabei müsst Ihr Euch allerdings mit einer englischen Sprachausgabe und Untertiteln zufriedengeben. Das ist bei Workouts nicht sonderlich praktisch, wenn Ihr die Terminologien beim Sport nicht auf Englisch kennt.

Neben Yoga könnt Ihr nun auch Kurse für geführte Meditationen und Pilates über Apple Fitness+ schauen. Für Wintersport-Fans gibt es zudem Vorbereitungskurse für Skifahren und weitere Aktivitäten. Ein wenig zu spät – damit meine ich nach den weltweiten Lockdowns und globalen Sofa-Sessions mit Chips – launcht Apple das Feature für gemeinschaftliches Schweißtreiben namens "Group-Workouts".

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Top-Kommentare der Community

  • Tim vor 4 Tagen

    Ich fand das Event tatsächlich ziemlich gut. Meiner Meinung nach gab es gerade bei den Pro iPhones und natürlich dem iPad Mini sehr viele Neuerungen.

    Fand auch schön, wie extrem oft die ganzen Leaker daneben lagen.
    So gab es einige Überraschungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hätte. Wie zum Beispiel der Sensor (bzw. dessen Größe) vom 12 Pro Max im 13 und 13 mini UND auch Sensorshift.
    Dass Apple auf einen 3x Zoom geht und den Hauptsensor bei den Pros schon wieder ändert, hätte ich auch nicht erwartet. Normalerweise nimmt Apple solche Änderungen nur frühestens alle 2 Jahre vor. Hatte zum kurz die Befürchtung, dass Apple vielleicht auch auf so einen Mist wie 8MP beim 3x Zoom setzt, da sie nicht ein einziges mal die 12MP erwähnt haben 😅
    Bin persönlich sehr auf die Kameras vom 13 Pro gespannt und wie sich der Cinematic Mode macht. Zumindest in den Videos sah es eine Million mal besser aus, als das, was Samsung da beim ich glaube Note 10 abgeliefert hat.

    Gibt übrigens einige kleine spannende Infos, die man nur auf der Webseite findet.
    ProRes zum Beispiel wird beim 128GB Modell auf 1080p30 beschränkt sein. Nur bei den größeren Modellen geht dann 4K30. Auch da bin ich mal gespannt, wie viel besser Apple da deren "Video recording game" aufgestockt hat. Da sind sie ja ohnehin schon unerreicht.

    "Als Technologie vertraut Apple allerdings auf OLED und wagt den Sprung zu Mini-LEDs im iPhone noch nicht."
    Ihr solltet vielleicht noch mal checken, was Mini-LED ist ^^ Mini-LED ist nichts weiter als ein LCD mit neuer Hintergrundbeleuchtung. Natürlich wechselt Apple nicht von OLED zurück auf LCD. Was ihr vielleicht meint, ist MicroLED.

    Und zu guter letzte ist es mal wieder schön zu sehen, dass sich das ganze "Apple macht wieder nur alles teurer!!!1" zum vierten mal in Folge als schlicht falsch herausstellt.

  • Hansı3 vor 4 Tagen

    Das mit dem always on finde ich schon sehr schwach, das hätte sein müssen, gerade bei oled, wo es doch kaum etwas an Energie zieht.

50 Kommentare

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  • User vor 2 Tagen Link zum Kommentar

    Langweilig.
    Das kommt davon wenn man sich bei "Innovationen" "nur" noch auf das eigene Ökosystem verlässt.
    Immerhin ein neues Blau ^^.


    • Thomas vor 2 Tagen Link zum Kommentar

      langweilig ist der immer wieder kehrende schrei nach Innovationen bei apple,dabei haben die vor jahren schon abgeliefert,
      dagegen wartet man bei anderen firmen immernoch drauf,
      bspw. sind zwar flips und folds schöne ideen aber keinesfalls innovationen die revolutionieren oder sich grossartig durchsetzen


    • Tim vor 2 Tagen Link zum Kommentar

      Das kommt eher davon, wenn man "Innovationen" ausschließlich auf sowas wie den Formfaktor beschränkt. Innovationen findet man überall und auch bei den iPhones jedes Jahr aufs neue. Nur verändert Apple dabei eben nicht grundlos das Design oder wirft krampfhaft ein Foldable oder andere nicht Marktreife Technik auf den Markt, um das zu "verdeutlichen".


  • Cario vor 2 Tagen Link zum Kommentar

    Irgendwie werden die Produkte von Jahr zu Jahr langweiliger und schlechter. Teilweise sehe ich gar keine Unterschiede mehr seit dem 10er Modell und Funktionstechnisch gibt's ja auch kaum Neuerungen. Aber gut, jetzt kann man das iPhone X in Baby Blau kaufen, a neine, es ist ja das 13er Modell Bereits :) ^^

    User


  • Karsten vor 3 Tagen Link zum Kommentar

    Schenkt man aktuellen Gerüchten Glauben, so wird Apple Anfang nächsten Jahres das iPhone SE 3 vorstellen. Es soll dabei keine neuen Designakzente setzen sondern lediglich mehr Leistung enthalten und über 5G-Konnektivität verfügen. Ein größeres Update der iPhone Special Edition könnte frühestens 2023/24 erfolgen. Die 256 GB-Variante wird Apple jetzt einstellen und nur noch Restposten anbieten für ca. 550 - 620 Euro.


  • AppleDev vor 3 Tagen Link zum Kommentar

    Wer zum Teufel braucht denn noch ein iPad mini?! Richtig: Niemand! 🤔


    • Klaus E. vor 3 Tagen Link zum Kommentar

      ich hatte früher eins beim Wandern mit, weil es genau die Beintasche passte


    • Thomas vor 2 Tagen Link zum Kommentar

      und das weisst du woher ?


    • Tenten vor 2 Tagen Link zum Kommentar

      "Wer zum Teufel braucht denn noch ein iPad mini?! Richtig: Niemand!"

      Ich zum Beispiel. Und das, obwohl ich ebenfalls ein Ipad besitze.

      Tim


    • Mastermind vor 1 Tag Link zum Kommentar

      @dev
      Wer bist du, zu entscheiden was andere brauchen. lol


  • Behny vor 3 Tagen Link zum Kommentar

    Ich besitze seit zwei Jahren neben meinem Samsung Device ein iPhone 11 Pro Max und wüsste nach dieser Keynote nicht, warum ich auf ein 13 Pro Max umsteigen sollte???


    • Tim vor 3 Tagen Link zum Kommentar

      Und das ist doch gut? Ist doch klasse, wenn das 11 gut genug ist, sodass man keinen Grund sieht, sich direkt den zweiten Nachfolger zu holen.


      • Behny vor 2 Tagen Link zum Kommentar

        Sehe ich auch so! :-)


    • Karsten vor 3 Tagen Link zum Kommentar

      Geht mir als ich das Fold 3 gesehen habe von Samsung. Wer das Fold 2 hat kann aufs 3er verzichten außer man will sein Handy mit in die Wanne nehmen. Schon vom Preis her ist das Fold 2 schon eher ein Griff wert. So groß ist der Unterschied zum 3er nicht in der Ausstattung usw außer der Preis

      Cario


      • Tim vor 2 Tagen Link zum Kommentar

        In die Wanne sollte man auch das Fold 3 nicht nehmen. IPX8 schützen nach den Spezifikationen von Samsung nur vor klarem Wasser - nicht vor bspw. Seifenwasser.


  • Wading vor 3 Tagen Link zum Kommentar

    Ohne always on geht gar nicht, finde es aber gut, dass Apple seine Marketing-Leute auch in die kleinen Foren schickt.


  • Jörg W. vor 3 Tagen Link zum Kommentar

    Wie stand es Heute in einer Zeitung
    : Das Smartphone ist zu Ende entwickelt . Nur immer kleine Neuerungen und jedes Jahr das Gleiche bisschen mehr Akku , Kamera bisschen schlauer und lichtempfindlicher ,Display etwas heller und die Prozessoren etwas schneller. ( damit die Leute jedes Jahr was neues kaufen ). Sollte mal wieder einer eine revolutionäre Idee haben .


    • Hubelix vor 3 Tagen Link zum Kommentar

      Dann hol dir ein Galaxy Fold oder Flip.

      Natürlich werden bei den Geräten wieder andere Kompromisse nötig aber im Vergleich zu den minimalen Evoutionsstufen anderer Geräte sind die Foldables definitv eine "revolutionäre" Entwicklung. Viel mehr als solche neuen Nutzungszenarien, wie es biegsame Displays ermöglichen, wird es vorläufig nicht geben.

      Bis zu kompakten "Hologramprojektoren" dürfte es jedenfalls noch ne Weile dauern ;-P


      • Jörg W. vor 1 Tag Link zum Kommentar

        Ist doch das gleiche wie jedes andere Smartphone nur klappbar . Darum ist es für mich keine Weiterentwicklung


  • Karsten vor 3 Tagen Link zum Kommentar

    Das neue iPhone ist er ein iPhone 12.1 oder so also nichts atemberaubens.
    Erst mit dem iPhone Fold wird die Welt wieder Richtung Kalifornien schauen und die Fans vorm Apple-Shop campen um das neue iPhone in die Luft halten wie ein Siegerpokal
    🏆😃✌️

    Cario

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