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Google Pixel 7 vs. Pixel 7 Pro: dieses Google-Smartphone ist besser

google pixel 7 pro 02
© Google

Das Pixel 7 kostet 649 Euro und das Pixel 7 Pro wird für 899 Euro verkauft. Der Preisunterschied von 250 Euro ist beträchtlich, aber ist er auch gerechtfertigt? Wir haben das Pixel 7 und das Pixel 7 Pro getestet und sie in diesem umfassenden Vergleich gegenübergestellt.

Das Pixel 7 und das Pixel 7 Pro bieten beide das beste Fotoerlebnis in ihrer jeweiligen Preisklasse. Sie haben das gleiche Design, den gleichen Tensor-G2-Prozessor und die gleiche Android-13-Oberfläche. Die Unterschiede zwischen den beiden Modellen liegen im Display, im Fotomodul und im Akku. Das Pixel 7 Pro hat eine höhere Bildwiederholrate und eine größere Diagonale. Es hat auch einen zusätzlichen Kamera-Sensor mit einem dedizierten Teleobjektiv. Und sein Akku ist etwas größer.

Google Pixel 7 und Google Pixel 7 Pro im Vergleich

  2022er Basismodell 2022er Pro-Version
Produkt
Abbildung Pixel 7 in der Farbe Lemongrass Pixel 7 Pro in der Farbe Hazel
Display 6,3" OLED-Display mit 90 Hz
FHD+ (1080 x 2400 Pixel) bei 416 ppi
Corning Gorilla Glass Victus, Seitenverhältnis: 20:9
Always-On-Display
Bis zu 1.000 Nit (Spitzenhelligkeit 1.400 Nit)



6,7" LTPO-OLED-Display mit 120 Hz
QHD+ (1440 x 3120 Pixel) bei 512 ppi
Corning Gorilla Glass Victus, Seitenverhältnis: 19,5:9
Always-On-Display
Bis zu 1.000 Nit (Spitzenhelligkeit 1.500 Nit)



SoC "Google Tensor G2"-Prozessor
"Titan M2"-Sicherheitschip
"Google Tensor G2"-Prozessor
"Titan M2"-Sicherheitschip
Speicher 8 GB RAM | 128 / 256 GB intern 12 GB RAM | 128 /256 GB intern
Software Android 13 Android 13
Kamera hinten  Dual-Kamera
Hauptkamera: 50 MP mit Octa PD und Quad Bayer
1/1,31" Bildsensorgröße, f/1.85-Blende, 1,2 μm Pixelgröße
8-facher "Super-Resolution-Zoom
Ultraweitwinkel: 12 MP, 114 °, f/2.2-Blende, 1,25 μm Pixelgröße



Triple-Kamera
Hauptkamera: 50 MP mit Octa PD und Quad Bayer
1/1,31" Bildsensorgröße, f/1.85-Blende, 1,2 μm Pixelgröße
Ultraweitwinkel: 12 MP, 125,8 °, f/2.2-Blende, 1,25 μm Pixelgröße
Tele: 48 MP mit Teleobjektiv und Quad Bayer PD
20,6°, f/3.5-Blende, 0,7 μm Pixelgröße
5-facher optischer Zoom, 30-facher "Super-Resolution"-Zoom





 Kamera vorne 10,8 MP, f/2.2-Blende, 1,22 μm Pixelgröße
Fixfokus, 92,8°-Ultraweitwinkel-Sichtfeld
10,8 MP, f/2.2-Blende, 1,22 μm Pixelgröße
Fixfokus, 92,8°-Ultraweitwinkel-Sichtfeld
 Akku 4,355 mAh
30 Watt Quick-Charging
5.000 mAh
30 Watt Quick-Charging
Konnektivität 5G, LTE, Wi-Fi 6E (802.11ax) mit 2,4 GHz + 5 GHz + 6 GHz,
HE160, MIMO, Bluetooth 5.2, NFC, Google Cast, Dual-Band-GNSS, GPS, GLONASS, Galileo, QZSS, BeiDou
5G, LTE, Wi-Fi 6E (802.11ax) mit 2,4 GHz + 5 GHz + 6 GHz,
HE160, MIMO, Bluetooth 5.2, NFC, Google Cast, Dual-Band-GNSS, GPS, GLONASS, Galileo, QZSS, BeiDou, UWB
IP IP 68 IP 68
Farben Obsidian, Snow, Lemongrass Obsidian, Snow, Hazel
Maße 155,6 x 73,2 x 8,7 mm 162,9 x 76,6 x 8,9 mm
Gewicht 197 g 212 g
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Zum Hands-on Test des Google Pixel 7 Test des Google Pixel 7 Pro

Inhaltsverzeichnis:

Google Pixel 7 vs. Pixel 7 Pro: Design und Bildschirm

Auf den ersten Blick sind keine großen Unterschiede zwischen dem Pixel 7 und dem Pixel 7 Pro zu erkennen – abgesehen von der Größe. Google verwendet hier ein ganz ähnliches Styling wie beim Pixel 6 aus dem letzten Jahr. Ein optischer Unterschied liegt lediglich in der Kamera-Leiste, die das Fotomodul beinhaltet und mit Aluminium verkleidet wurde. Ich finde das weniger schön – es wirkt weniger futuristisch als das Design aus 100 Prozent Glas. Aber es verspricht auch mehr Stabilität, also nehme ich es so hin.

Das Pixel 7 und das Pixel 7 Pro sind ziemlich massige Smartphones. Ich finde sie dick und ein bisschen schwer mit 212 g für das Pro und 197 g für das Basismodell. Sie sind nach IP68 zertifiziert und somit wasserdicht, haben Gorilla Glass Victus auf der Vorder- und Rückseite und einen Aluminiumrahmen. Sie erfüllen alle Anforderungen an ein Premium-Design.

Es gibt drei Farben: Schneeweiß und Vulkanschwarz für die beiden Modelle. Das Basismodell Pixel 7 ist zudem in Limettengrün und das Pro-Modell zusätzlich in Salbeigrün erhältlich.

Google Pixel 7 vs Pixel 7 Pro design et coloris
Das Pixel 7 Pro in Schneeweiß links, das Pixel 7 in Vulkanschwarz rechts / © NextPit

Beim Bildschirm haben wir ein 6,3-Zoll-OLED-Panel mit Full HD+ Auflösung beim Pixel 7 und ein 6,7-Zoll-AMOLED-Panel mit QHD+-Auflösung beim Pro. Das Pixel 7 Pro hat auch eine höhere Bildwiederholrate von 120 Hz, das Pixel 7 schafft nur 90 Hz. Wir haben auch die LTPO 2.0-Technologie auf dem Pro, die es ermöglicht, die Bildwiederholrate genauer zu variieren, nämlich zwischen 1 und 120 Hz. Und das Pro hat eine etwas höhere maximale Helligkeit von 1500 Nits gegenüber 1400 Nits beim Basismodell Pixel 7.

Unterm Strich: Bei beiden Modellen sind die Bildschirme von ausgezeichneter Qualität. Der Unterschied in der Bildwiederholungsrate ist mit dem bloßen Auge wirklich nicht zu erkennen. Die maximale Helligkeit wurde nur auf 5 Prozent des Bildschirms gemessen, sodass Ihr niemals die angekündigten 1400 oder 1500 Nits erreichen werdet. Wir liegen hier eher bei 1000 Nits. Das ist immer noch sehr gut für die Lesbarkeit, selbst bei direkter Sonneneinstrahlung.

Die Kolorimetrie ist sehr gut, mit sehr naturgetreuen Farben und einer gut verwalteten Farbtemperatur. Die Farben sind nicht zu gelb/warm oder zu blau/kalt. Trotzdem hätten sie ein bisschen mehr knallen können. Es gibt hierzu auch keine allzu großen Einstellungsmöglichkeiten in den Bildschirmeinstellungen.

Pixel 7 vs Pixel 7 Pro Bildschirme
Der Bildschirm des Pixel 7 Pro hat eine Bildwiederholrate von 120 Hz gegenüber 90 Hz beim Pixel 7, eine QHD+-Auflösung gegenüber Full HD+ und eine maximale Helligkeit von 1500 nits gegenüber 1400 nits beim Pixel 7 / © NextPit.

Google Pixel 7 vs. Pixel 7 Pro: SoC und Leistung

Das Pixel 7 und das Pixel 7 Pro haben denselben Tensor-G2-Prozessor. Hierbei handelt es sich um einen Chip, der von Samsung im 4-nm-Verfahren hergestellt wird. Als Grafikprozessor findet sich ein Mali-G710, der mit LPDDR5-RAM und UFS-3.1-Speicher gekoppelt ist. Das Pixel 7 Pro hat etwas mehr RAM mit bis zu 12 GB gegenüber 8 GB beim Pixel 7.

Was die Leistung angeht, sind wir bei sehr ähnlichen Ergebnissen wie schon beim Tensor-Prozessor der ersten Generation, den wir letztes Jahr in der Pixel-6-Reihe gesehen haben. Die Pixels sind nicht die leistungsstärksten Smartphones auf dem Markt, ganz klar.

  Google Pixel 7 Google Pixel 7 Pro
3D Mark Wild Life 6581 6527
3D Mark Wild Life Stress Test Bester Loop: 6559
Schlechtester Loop: 4772
Bester Loop: 6492
Schlechteste Schleife: 5876
Geekbench 5 Einfach: 1042
Mehrere: 3196
Einfach: 1050
Mehrere: 3239

Aber ich konnte Call of Duty oder Apex Legends mit 60 FPS bei maximaler Grafikleistung laufen lassen, ohne Probleme zu haben. Ich habe auch keine Schwierigkeiten mit einer eventuellen Überhitzung festgestellt. Das Basismodel hingegen hatte einige Probleme mit Thermal Bridging. Die Leistung ist deutlich weniger stabil als beim Pixel 7 Pro.

In dem unten abgebildeten Benchmark, der eine 20-minütige Gaming-Nutzung simuliert, lieferte das Pixel 7 Pro eine Stabilitätsrate von 90 Prozent, während das Pixel 7 kaum mehr als 70 Prozent erreichte.

Im Grunde genommen könnt Ihr also bei langen, intensiven Spielsitzungen gelegentlich FPS-Probleme haben. Sie sind nicht eklatant, aber eben vorhanden. Die beiden Pixel 7s sind keine Gaming-Smartphones, aber Ihr könnt ohne nennenswerte Probleme auf ihnen zocken. Ihr müsst hier auch keine Abstriche bei der Grafik machen.

Pixel 7 vs. Pixel 7 Pro Performance Vergleich
Das Pixel 7 Pro (oben) hat eine deutlich stabilere Leistung als das Pixel 7 (unten). / © NextPit.

Google Pixel 7 vs. Pixel 7 Pro: Fotomodul

Das Pixel 7 und das Pixel 7 Pro haben fast das gleiche Kameramodul. Wir finden hier wie dort das gleiche 50-MP-Hauptobjektiv, das gleiche 12-MP-Ultraweitwinkelobjektiv und die gleiche 10,8-MP-Selfie-Kamera. Multidirektionaler Autofokus, optische Stabilisierung – alles ist da.

Der Unterschied ist, dass das Pixel 7 Pro auch ein dediziertes 48 MP-Teleobjektiv für den Zoom an Bord hat. Konkret bedeutet das, dass Ihr einen 5-fachen optischen Zoom vorfindet im Vergleich zu einem 2-fachen beim Pixel 7. Der digitale Zoom schafft bis zu 30x statt 8x.

Google Pixel 7 vs. Pixel 7 Pro Fotomodul
Das Pixel 7 und das Pixel 7 Pro haben fast das gleiche Fotomodul, nur dass das Pro-Modell zusätzlich ein dediziertes Teleobjektiv mitbringt. / © NextPit.

Es überrascht nicht, dass der Zoom beim Pixel 7 Pro von eindeutig besserer Qualität ist. Das ist normal, denn beim Pixel 7 schneidet Google einfach die Weitwinkelfotos in voller Auflösung aus der Sensormitte aus und interpoliert sie hoch. Das führt zu einem Verlust an Details, Schärfe etc. Aber trotzdem: Das Pixel 7 macht bessere gezoomte Fotos als einige Smartphones mit Teleobjektiven.

Das Hauptobjektiv macht sich in allen Situationen ultragut. Das liegt vor allem an der Softwareverarbeitung von Google.
Die Fotos sind super.detailreich. Der Dynamikbereich ist sehr groß, so dass auch bei komplexen Fotos der Kontrast und die Belichtung immer noch gut funktionieren. Man kann sogar Farbtemperatur, Kontrast und Belichtung manuell und separat einstellen.

Auf der Videoseite können beide Pixel mit allen Objektiven in 4K bei 60 FPS filmen. Das ist ziemlich selten und ehrlich gesagt cool. Google hat auch seine Version von Apples Cinematic Mode namens Cinematic Blur herausgebracht. Damit kann man einen Bokeh-Effekt mit Unschärfe im Hintergrund machen, allerdings funktioniert das nicht wirklich gut. Wir werden dem Thema später einen eigenen Artikel und ein eigenes Video widmen.

Aber jetzt kommt's: Wenn es um Fotos geht, sind das Pixel 7 und das Pixel 7 Pro zu diesem Preis unschlagbar. Man sollte sich wirklich nicht mit Megapixeln oder der Anzahl der Sensoren aufhalten. Googles große Stärke ist die Softwareverarbeitung, und genau hier liegt der Unterschied.

Google Pixel 7 vs. Pixel 7 Pro: Schnittstelle/OS

Über die Software brauchen wir nicht viele Worte zu verlieren, denn natürlich ist auf beiden Modellen das schönste und reinste Android 13 vorinstalliert. Im verlinkten Artikel erfahrt Ihr mehr darüber, was die neueste Iteration des Betriebssystems zu bieten hat. Google verspricht uns außerdem Sicherheitsupdates für mindestens fünf Jahre, sowohl für das Pixel 7 als auch für das Pixel 7 Pro.

Google Pixel 7 vs. Pixel 7 Pro: Akkulaufzeit und Quick Charging

Die Akkulaufzeit ist bei beiden Modellen einfach hervorragend. In unseren Benchmarks hielten sie über 14,5 Stunden durch, bevor sie unter die 20-Prozent-Marke fielen. Man kann problemlos eineinhalb Tage durchhalten, ohne sie aufladen zu müssen.

Google Pixel 7 captures d ecran benchmark autonomie PCMark
Die Akkulaufzeit des Pixel 7 / © NextPit

Was die Leistung des Schnellladegeräts angeht, hat Google allerdings ein wenig gegeizt. Im Grunde erwähnt der Hersteller hier nur, dass das offizielles Ladegerät, das separat verkauft wird, insgesamt 30 W liefert. Aber wenn Ihr das Kleingedruckte des Datenblatts lest, könnt Ihr direkt erkennen, dass das Pixel 7 nur 20 W und das Pro nur 23 W unterstützt. Das ist wirklich viel zu wenig.

Google Pixel 7 Pro Akkulaufzeit nach PCMark Benchmark
Die Akkulaufzeit des Pixel 7 Pro / © NextPit

Und das Aufladen dauert viel zu lange. Mit einem inoffiziellen Ladegerät habe ich eineinhalb Stunden gebraucht, um von 0 auf 100 % zu kommen. Google, Apple und Samsung müssen endlich aufwachen. Abgesehen davon gibt es auch noch kabelloses Laden und Reverse Wireless Charging.

Google Pixel 7 Pro port USB-C
Das Pixel 7 Pro akzeptiert nur 23 W beim kabelgebundenen Laden, obwohl das offizielle Ladegerät von Google 30 W liefern kann. / © NextPit.

Preise und Verfügbarkeit des Google Pixel 7 und Pixel 7 Pro

Das Google Pixel 7 und das Pixel 7 Pro sind in Deutschland seit dem 6. Oktober 2022 zu Preisen von 649 bzw. 899 Euro erhältlich. Ihr könnt sie über den offiziellen Google Store kaufen, aber auch bei den meisten Händlern wie Amazon oder Media Markt/Saturn sowie bei den großen Netzbetreibern.

Das Gerät konnte noch bis zum 17. Oktober vorbestellt werden. Ab sofort ist das Pixel 7 auch zum direkten Kauf verfügbar. Nachfolgend findet Ihr einige Links für die beiden Modelle:

Beachtet allerdings, dass das Google Pixel 7 Pro zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bei Amazon erhältlich ist. Dort wird es allerdings ebenfalls für 899 Euro zu haben sein.

Fazit

Meine Meinung über das Pixel 7 und das Pixel 7 Pro ist eindeutig positiv. Ich finde, dass der Preisunterschied zwischen den beiden Modellen nicht wirklich gerechtfertigt ist. Das Teleobjektiv, das etwas bessere Display und der etwas größere Akku machen meiner Meinung nach keinen großen Unterschied. Ich persönlich würde das Pixel 7 wählen.

Und im Vergleich zur Konkurrenz, wie Apple oder Samsung, finde ich, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis des Pixel 7 mehr als attraktiv ist. Wir haben eine der besten Kameras, eine der besten Android-Oberflächen (es sei denn, Google wiederholt die Fehlschläge des Pixel 6 im letzten Jahr) und eine hervorragende Akkulaufzeit.

Das alles gibt's für fast 400 Euro weniger als ein iPhone 14. Wenn die Kamera Euer Hauptkaufkriterium ist, ist das Pixel 7 eindeutig eine ausgezeichnete Wahl, wenn nicht sogar die beste Wahl, die Ihr derzeit in Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis treffen könnt. Auch wenn mein Smartphone des Jahres immer noch das Nothing Phone (1) (Test) für 100 Euro mehr ist – aber eben mit etwas schwächerer Kamera.

Welches Pixel würdet Ihr wählen? Das Pixel 7 oder das Pixel 7 Pro? Oder keines von beiden?

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Carsten Drees

Carsten Drees

Fing 2008 an zu bloggen und ist irgendwie im Tech-Zirkus hängengeblieben. Schrieb schon für Mobilegeeks, Stadt Bremerhaven, Basic Thinking und Dr. Windows. Liebt Depeche Mode und leidet mit Schalke 04.

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11 Kommentare

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  • M.E.0815 vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Ja die Preise sind schon gut. Dennoch habe ich große Bedenken was den Akku angeht. Wenn der sich so verhält wie der des Vorgängers (6pro) dann würde ich doch eher zu etwas Anderem greifen.
    Ich gebe nicht soviel Geld wie für einen Computer aus um mich danach über Akkulaufzeit zu ärgern….Da gibt es insgesamt bessere Geräte.


    • Olaf vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Wie hat er sich denn verhalten, der Akku? Das 6 Pro hatte ich selbst, kommend von einem S21 Ultra - und konnte nichts Negatives feststellen. Natürlich kann man unter Android auf Mittelklasse-Modelle ausweichen. Die sind wegen schwächerer Prozessoren und Displays mitunter Dauerläufer, dafür sind dann z.B. bei den Kameras zum Teil deutliche Abstriche zu machen. Vielleicht bin ich aber akkumäßig auch einfach zu genügsam? Weder erwarte ich iPhone-Laufzeiten, noch vermisse ich das ausschließlich chinesische höher-schneller-weiter-Wettbieten mit 120, 200 oder wer-bietet-mehr? Watt.


  • Testemoni1 vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Gute Smartphones.
    Unabhängig davon:
    Ich fand die Keynote von Google auch echt irgendwie seltsam. Alle komplett nervös wie bei einer Schuhlaufführung, und irgendwie kam bei mir das Gefühl auf, dass die Jungs/Mädels nichts von dem verstanden haben (oder nicht überzeugt waren) , was sie vorgelesen haben.
    Wie gesagt .... mein Empfinden.
    Aber dafür war's live. :-)


  • Thorsten Klein vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Mich schreckt die reine Optik der Geräte komplett ab, gerade wenn ich mir dann noch den Preis ansehe für ein Gerät was mir so gar nicht gefällt, rein Optisch.


  • Conjo Man vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Finde es schon mal lobenswert, dass Google die Verkaufs-Preise stabil gehalten hat. Zudem ist die Vorbesteller Zugabe beim Pro Modell (die Pixel Watch) ein wirklich großer Kaufanreiz für dieses Smartphone. Da wird der Preis von 899€ wahrlich relativiert.

    Zum Smartphone selbst muss ich persönlich sagen, dass mir die Camera Bar vom 6er Modell wesentlich mehr zugesagt hat. Mit dem Glas hatte es - auch für mich - etwas futuristisches gehabt. Gut finde ich außerdem noch das LTPO 10-120 Hz OLed Display und dass das Kamera Set Up speziell beim Pro Modell mir persönlich sehr zusagt und Gefallen findet. Die Makrofunktion wird jedenfalls keine "Yps"-Knipse Ergebnisse liefern wie z.B. in den aktuellen Xiaomi Modellen und der 5-fach optische Zoom und der UWW mit Autofokus sind schon sinnvolle Verbesserungen zum Vorgänger m.M.n

    Bin auf den ausführlichen Test - speziell dem Kamera Test - von dem Pro Modell gespannt.


  • Thomas Oppenheim vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Wenn die Dinger nur nicht so schwer wären.


  • Oleole vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Eigentlich wie erwartet. Und entgegen mancher Befürchtung ist eine Preiserhöhung ausgeblieben, trotz Euroschwäche und Inflation. Daran sollte sich die Konkurrenz ein Beispiel nehmen. Damit ist das Pixel Pro hierzulande günstiger als das Standard-iPhone.


  • Olaf vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Ich habe mich dann mal getraut und das Pixel 7 Pro heute (vor-) bestellt. In Verbindung mit der Pixel Watch LTE als Dreingabe bei tatsächlich beibehaltenen Preisen (mit Blick auf die Konkurrenz: Chapeau, Google!) ein ziemlich unschlagbares Angebot.

    Als Vielknipser freue ich mich insbesondere über die Makrofunktion. Ansonsten hatte ich schon beim 6 Pro absolut nichts gegen das Kamera-Setup einzuwenden. Wie unterschiedlich sich der Zoom darstellen wird, muss ich erst einmal abwarten. Noch kann ich nicht vergleichen 🙃

    Auch erfreulich: Die fortan größere Helligkeit des Displays. Über die Software konnte ich schon beim Vorgänger, den ich allerdings auch erst rund drei Monate nach Marktstart erworben hatte, nicht meckern. Alles lief rund und flüssig. Sollte das neue Pixel jetzt noch das Temperaturmanagement bei hohen Außentemperaturen besser im Griff haben, werde ich wohl sehr zufrieden sein.

    Was die synthetischen Benchmarks betrifft: Da ich kein Zocker bin, haben die mich noch nie wirklich interessiert. Abstimmung von Hard- und Software empfinde ich für mich persönlich als weitaus wichtiger. Und für Antutu-Punkte-Quartett bin ich mittlerweile schlicht zu alt.


  • Hubelix vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Sieht auf den ersten Blick nach solider Evolution verglichen zum Vorgänger aus. Beim Tensor SoC sollten nach 1 Jahr nun auch die in der Praxis aufgetauchten Kinderkrankheiten vorbei sein. Dürfte daher ein rundum gelungenes Gesamtpaket werden.

    Gut das auch die Preise stabil bleiben. Da können auch die Datenblattjunkies nicht über etwas weniger CPU Power meckern. In der Praxis dürfte das eh niemand stören.

    Für Pixel 6/6Pro Nutzer ist's aber auch zu wenig Neues. Ich werde dann mal aufs Pixel 8 warten.


    • Gear4 vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Ich werde auf jeden Fall auch warten.
      Deswegen hab ich mir das 6 Pro und generell ein Pixel auch gekauft - um es mindestens drei Jahre, wenn nicht noch länger, zu behalten.
      Es ist superschnell, obwohl die CPU auf dem Datenblatt langsamer als Snapdragon und Exynos ist. Nie hängt sich das Ding auf oder ruckelt. Wenn überhaupt, gibt es vereinzelt bei 1-2 Drittanbieter-Apps mal einen Absturz und Restart der App, aber das liegt dann eher an den Apps selbst.
      Die Kamera ist überragend, genauso wie die Google-KI. Ein Pixel ist sehr, sehr praktisch im Alltag: Text-, Spracherkennung und -bedienung; Kontextzelle Vorschläge. Das alles funktioniert extrem gut.
      Luft nach oben sehe ich bei der Helligkeit des Displays, Ladegeschwindigkeit und beim Fingerprint-Sensor.
      Wenn aber Face-Unlock auch für die 6er-Reihe kommt (wovon ich ausgehe), dann ist der FP-Scanner schnell genug, um mal diese und jene App zu öffnen.

      Mich freut es, dass Google an der Pixel-Reihe weiterarbeitet. Sie werden bestimmt noch mehr Kunden finden, die von Xiaomi, Samsung und eventuell auch Apple wechseln werden wollen.


  • Rennschnecke vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Ich habe soeben das Event live auf Youtube angesehen und muss sagen, dass es, im Vergleich zum Apple-Event, lediglich wie eine nette, gut vorbereitete Powerpoint-Präsentation wirkte. Aber darum ginge es ja gar nicht, wenn dies nicht aus meiner Sicht auch adäquat den dabei vorgestellten Produkten entsprechen würde. Jedenfalls haben sie mich mit dieser Hardware nicht in die Android-Welt locken können.

    Meine erste Einschätzung:
    Immerhin hat das kleinere Modell 90 Hz - im Gegensatz zu Apples Midrangern mit 60 Hz. In Summe sind die Geräte recht interessant. Mir gefallen sie aber optisch schon mal nicht besonders. Die eckige Form des Bildschirms ist schön, aber der Kamerabuckel?....ich weiß nicht. Auf alle Fälle wackelt das Teil damit am Tisch nicht so nervig wie die meisten anderen Geräte.

    Die Preise für die Pixeln dürften angemessen sein. In dieser Hinsicht muss ich Apple heuer endgültig und nachhaltig den gestrecketen Mittelfinger mitten ins Gesicht halten. Mich haben sie jedenfalls nachhaltig als Kunden vergrault.

    Jedenfalls bin ich schon auf die ersten seriösen Rezensionen gespannt...bzw.....nein eigentlich nicht. Die Veränderungen zum Vorjahr sind mehr oder weniger vernachlässigbar.

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