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Samsung Galaxy S23 soll in der Fan-Edition kommenden Monat erscheinen!

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Nach der Samsung-Vorstellung der faltbaren Geräte Ende Juli wird nun vermutet, dass das Unternehmen seinen Fokus auf die Einführung des Samsung Galaxy S23 FE verlagert. Dazu passt ein neuer Bericht, der behauptet, dass Samsung sein Budget-Flaggschiff bereits im September auf den Markt bringen wird, womit der zu vor angegebene Zeitrahmen enger wird.

Warum Samsung im Herbst ein weiteres Android-Budget-Flaggschiff herausbringt

Laut dem häufigen und zuverlässigen Leaker "Yogesh Brar" plant Samsung die Ankündigung und Veröffentlichung des Galaxy S23 in der Fan-Edition bereits im kommenden Monat September 2023. Auch wenn kein konkretes Verfügbarkeitsdatum genannt wird, stimmt der Bericht mit der Schätzung von Q3-Q4 2023 überein, die zusammen mit früheren Leaks geteilt wurden.

Sollte das Galaxy S23 FE tatsächlich erscheinen, wäre das ein seltener Zeitpunkt für Samsung. Denn bisher hat das Unternehmen weltweit nur Mittelklasse- und High-End-Geräte auf den Markt gebracht, und zwar meist zu Beginn des Jahres bis zum Sommer, während im Herbst nur die faltbaren Geräte der nächsten Generation wie das Galaxy Z Flip 5 (Test) vorgestellt werden.

Auch für die Südkoreaner könnte dieser Schritt von Vorteil sein, denn sie wollen mit dem kommenden Apple iPhone 15 und dem Google Pixel 8 konkurrieren, die im September bzw. Oktober auf den Markt kommen werden. Mit diesem Hinweis möchte Samsung seinen Fans möglicherweise günstigere Alternativen als die Mitbewerber bieten.

Samsung Galaxy S23 FE
Das Samsung Galaxy S23 FE teilt die gleiche Designsprache wie das Galaxy S23. / © SmartPrix

Was die technischen Daten angeht, so soll das Samsung Galaxy S23 FE in den USA mit einem veralteten Snapdragon 8 Gen 1 und in anderen Regionen mit einem Exynos 2200 ausgestattet sein. Außerdem ist es mit einem 4.500 mAh starken Akku und einer kabelgebundenen 25-Watt-Ladefunktion ausgestattet. Es wird eine Unterstützung für kabelloses Laden geben, aber es ist nicht bekannt, mit welcher Watt-Leistung.

Die restliche Hardwareausstattung besteht aus einem 6,4 Zoll großem AMOLED-Bildschirm im gleichen minimalistischen Design und wasserfesten Gehäuse wie beim Galaxy S23 (Test). Das rückwärtige Kameramodul wird von einem 50-MP-Hauptsensor sowie einer 12-MP-Tele- und 8-MP-Ultra-Weitwinkel-Kamera angeführt, die alle einen großen Schritt nach vorn darstellen. Und schließlich wird das Android-Smartphone mit Android 13 und vier geplanten System-Updates ausgestattet sein.

Glaubt Ihr, dass das Samsung Galaxy S23 FE ein besserer Kauf ist als das Google Pixel 8 oder das Apple iPhone 15, wenn es mit einem günstigeren Preisschild herauskommt? Teilt uns gern Eure Antworten im Kommentarbereich unten mit.

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Zu den Kommentaren (4)
Jade Bryan

Jade Bryan
Junior Editor

Bereits seit 2010 schreibe ich über die Mobilbranche und arbeitete hier für diverse bekannte Blogs und Webseiten, bevor ich schließlich meine eigene Webseite startete. Nach einem Ausflug in die Videoproduktion und Video-Tests von Smartphones bin ich heute zwiegespalten zwischen der Android- und Apple-Welt und interessiere mich für Wearables und Smart-Home-Technik. Das sind auch meine großen Themen, die ich seit 2022 für nextpit covere.

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4 Kommentare
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  • 26
    Gelöschter Account vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    "Das rückwärtige Kameramodul wird von einem 50-MP-Hauptsensor sowie einer 12-MP-Tele- und 8-MP-Ultra-Weitwinkel-Kamera angeführt, die alle einen großen Schritt nach vorn darstellen."

    Und das soll dann zu einem iPhone konkurrenzfähig sein?

    8 Mp Ultraweitwinkel - da will man wohl Restbestände vekaufen.

    Ich hatte ja schon mehrfach geschrieben, dass ich eine Chance am Markt für die Geräte, die zum Telefonieren zu teuer und zum Fotografieren zu schlecht sind, nicht sehe.


    • Gianluca Di Maggio 57
      Gianluca Di Maggio vor 10 Monaten Link zum Kommentar

      Megapixel ist nicht alles, zumal es damit immer noch eine Linse mehr bietet als das aktuelle iPhone.


  • Olaf 45
    Olaf vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Samsungs Lückenbüßer ist also auf dem Weg. In allen Punkten besser als die A-Klasse, in den meisten jedoch schlechter als die S-Klasse. Zielgruppe "Semi-Flaggschiff"? Das könnte sogar funktionieren, allerdings müsste dann auch der Preis stimmen. Und da wird es echt schwierig, denn er wird sich natürlich irgendwo dazwischen orientieren wollen, die jeweiligen UVPs zum Vergleich, versteht sich. Und da rechne ich jetzt einfach mal mit einem Preisschild um die 700,00 Euro, wo sich mittlerweile auch das S23 eingeordnet hat. Und das Bessere ist bekanntlich des Guten Feind.


  • 5
    Druffgschisse vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Verstehe den Sinn aus Endanwendersicht nicht. Wenn mir das ultra zu "gut" ist, hole ich mir das ohne ultra. Klar für den Hersteller ist das toll, denn es kann bereits vertraglich georderte komponenten in einem "neuen" Modell verkaufen an vornehmlich weniger Technikafine Menschen.

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