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So teuer wird das Samsung Galaxy S23 in Deutschland

Update: Infos zu deutschen Preisen ergänzt
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Zu den durchgesickerten Preisen der Galaxy-S23-Reihe gesellen sich nun auch die (erhöhten) Preise für Deutschland. Noch eine neue Info: Während das Galaxy S22+ und Ultra gegenüber dem kleineren Galaxy S22: eine höhere Spitzenhelligkeit erreichen, verbessert Samsung das Display des Galaxy S23, damit es endlich das Niveau des Galaxy S23+ und Galaxy S23 Ultra erreicht.

Update vom 27. Januar:

Es vergeht kein Tag ohne neue Preis-Infos zum Galaxy S23 und seinen teureren Geschwistern. "Teuer" ist dabei auch direkt das Stichwort, denn uns liegen jetzt die deutschen Preise vor. Und ja: Samsung dreht – wie zu befürchten war – an der Preisschraube. Erneut ist es Roland Quandt, der bei unseren Freunden von WinFuture.de die Preise für den deutschen Markt nennt. Die bestätigen die vermuteten Erhöhungen, sodass Ihr für ein Galaxy S23 mindestens 949 Euro hinblättert – einen satten Hunderter mehr als im Vorjahr! Hier sind die bislang bekannten Preise der verschiedenen Modelle:

  • Galaxy S23 8/128 GB: 949 Euro
  • Galaxy S23 8/256 GB: 1.009 Euro
  • Galaxy S23+ 8/256 GB: 1.199 Euro
  • Galaxy S23+ 8/512 GB: 1.319 Euro
  • Galaxy S23 Ultra 8/256 GB: 1.399 Euro
  • Galaxy S23 Ultra 12/512 GB: 1.579 Euro

Ihr werdet also pro Gerät mindestens 100 Euro mehr zahlen müssen als für die Galaxy-S22-Reihe! Bei der Ultra-Variante ist der Anstieg sogar noch empfindlicher mit einem Startpreis von 1.399 Euro (Das S22 Ultra startete bei 1.249 Euro). Damit gibt Samsung die gestiegenen Kosten kalt lächelnd an uns Nutzer:innen weiter, um sich seine Gewinnmarge zu erhalten.

Vorbestellung: Samsung verdoppelt kostenlos den Speicher

Allerdings lindert Samsung den Schmerz auch ein wenig – zumindest für die schnell Entschlossenen: Wenn Ihr eines der drei Modelle vorbestellt, erhaltet Ihr ohne Aufpreis die nächstgrößere Speichervariante. Beispiel: Ihr zahlt 949 Euro fürs Galaxy S23 mit 128 GB und erhaltet dafür das Modell mit 256 GB. Auf diese Weise fangt Ihr die Erhöhung im Grunde wieder auf. Wer das teuerste Galaxy S23 Ultra mit 1 TB kauft, zahlt hingegen nur den Preis der 512-GB-Version.

Zumindest von Samsung ist das allerdings das einzige Entgegenkommen – Dreingaben wie Galaxy Buds wird es von den Südkoreanern nicht geben. Da müsst Ihr also schon drauf hoffen, dass die Mobilfunkanbieter vielleicht attraktive Bundles schnüren. Eine letzte Info noch: Nur noch das Basismodell gibt es mit 128 GB Speicher. Beim S23+ und dem S23 Ultra fallen diese kleinen Varianten weg, gestartet wird bei 256 GB.

Ursprünglicher Beitrag vom 25. Januar:

Dem Samsung Galaxy S23 geht ein Licht auf

Obwohl Samsung im letzten Jahr in seiner S-Klasse ein ähnliches Dynamic-AMOLED-2X-Panel verwendet hat, wie es dieses Jahr wieder erwartet wird, erreicht das Galaxy S22 nur eine maximale Helligkeit von 1.300 Nits. Im Vergleich zum Galaxy S22 Plus (Test) und S22 Ultra (Testbericht), die stolze 1.750 Nits auf dem Lichtschwert bieten, ist das deutlich weniger. Das führt dazu, dass das Galaxy S22 im Freien und vor allem bei hellem und sonnigem Wetter schwer abzulesen ist.

In seinem neuesten Tweet behauptet der als sehr zuverlässig geltende deutsche Tippgeber Roland Quandt, dass Samsung die gesamte Galaxy-S23-Reihe mit der gleichen Spitzenhelligkeit ausstatten wird. Er fügte hinzu, dass der Maximalwert von 1.750 Nits konstant beibehalten wird, was im Resultat bedeutet, dass Samsung das Display des Galaxy S23 mit 450 Nits mehr ausstatten wird.

Trotz der Erhöhung wird die Helligkeit der kommenden Galaxy-S23-Serie immer noch unter den 2.000 Nits des iPhone-14-Pro-Duos im "High Brightness Mode" (HBM) liegen. Aber wenn man bedenkt, dass das Galaxy S23 preislich eher auf dem Level des Apple iPhone 14 liegt, wäre Samsungs Handy damit in einer weitaus besseren Position, da letzteres die besagten 1.200 Nits erreichen kann.

Samsung Galaxy S23: Preisveränderung

Der deutsche Tippgeber berichtet nun ebenfalls von einer Preiserhöhung für die Galaxy S23 Modelle in Europa. Demnach wird ein spanischer Händler das kleinere Galaxy S23 für 959 Euro anbieten, während das Galaxy S23+ mit 256 GB Speicherplatz ab 1.209 Euro kosten wird. Samsungs hochwertigstes Flaggschiff, das Galaxy S23 Ultra, mit 8/256 GB Speicher soll ab 1.409 Euro in Spanien erhältlich sein.

Die Preise liegen nahe an den Zahlen, die auf einem französischen Angebot basieren, das bereits früher veröffentlicht wurde. Die USA sind das einzige Land, in dem das Samsung Galaxy S23 allen Anschein nach nicht teurer werden wird. Wie das wohl kommt?

  Galaxy S23 (128 GB) Galaxy S23+ (256 GB) Galaxy S23 Ultra (256GB)
USA
  • 799 US-Dollar
  • 999 US-Dollar
  • 1.199 US-Dollar
Australien
  • AUS $1.350
  • AUS $1.650
  • AUS $1.950
Europa (Deutschland)
  • 949 Euro
  • 1.199 Euro
  • 1.399 Euro
Südkorea
  • KW 1.119.000
  • KW 1.397.000
  • KW 1.599.400
Spanien
  • 959 Euro
  • 1.219 Euro
  • 1.409 Euro

Werdet Ihr Euch eines der 2023-Modelle der S-Serie zulegen? Auf welche Funktionen freut Ihr Euch besonders? Wir würden uns freuen, Eure Meinung zu hören.

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4 Kommentare

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  • Martin vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Diese Preise sind durch nichts mehr zu rechtfertigen.


  • Franz Hartmann vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Immer noch ein günstiger als das iPhone 14 Pro Max mit 256 GB im Apple online Store, das kostet dort 1.579,00€. Selbst noch günstiger als das 14 Pro mit 256 GB, das kostet 1.429,00€.

    S23 Ultra mit 512 GB 1.579 Euro
    iPhone 14 Pro Max mit 512 GB 1.839,00€
    S23 Ultra mit 1 TB 1.839,00€
    iPhone 14 Pro Max mit 1 TB 2.099,00€
    iPhone 14 Pro mit 512 GB 1.689,00€
    iPhone 14 Pro mit 1 TB 1.949,00€

    Selbst das 14 Pro kostet mehr als das S23 Ultra, krass. Und man kriegt das S23 Ultra mit 512 GB und 1 TB für die gleichen Preise wie das 14 Pro Max mit 256 GB und 512 GB, also ist das S23 Ultra eindeutig günstiger.


  • Sabrina vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Bei den Preisen wird man zukünftig wohl einen Juwelier zum Erwerb eines solchen Geräts aufsuchen müssen


  • Dwain 234 vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Das ist aber totaler Quatsch mit 1300nits, lässt sich das kleine S22, sehr wohl sehr gut ablesen im Freien.

    Das wurde auch schon unabhängig davon, in vielen anderen Tests bestätigt.

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