Ergebnisse unserer Umfrage: Die neuen iPads werden Euer Notebook nicht ersetzen

Update: Die Ergebnisse sind da!
Ergebnisse unserer Umfrage: Die neuen iPads werden Euer Notebook nicht ersetzen

Nein, nein, nein, nein ... In unserer Umfrage der Woche haben NextPit-Leser aus allen Regionen einstimmig entschieden, dass die neuen iPad-Modelle trotz des M1-Prozessors keinen Laptop ersetzen können. In unserer Auswertung der Umfrage der Woche gehen wir ein wenig auf die Gründe ein.

Wie die Ruhe nach dem Sturm gibt es auch an diesem Montag die Ergebnisse unserer Umfrage der Woche. Dabei haben wir Euch trotz des vorangegangenen Slack-Streits zwischen Ben und mir gefragt, ob die neuen iPad-Modelle Euren Laptop ersetzen können. Egal ob in Deutschland, Frankreich, Brasilien, den USA oder Indien – Ihr wart Euch alle einig, dass das iPad kein richtiger Notebook-Ersatz ist.

Umfrage 1
Auf allen vier Domains gilt das iPad nicht als Alternative zum Notebook. / © NextPit

Auch als Zubehör oder Zusatz zum Notebook ist das iPad für viele Leser nix. Außer in Deutschland, wo sich viele Leser für das iPad als Zusatzgerät ausgesprochen haben. Die Kombination aus Notebook und Tablet ist hier also durchaus beliebt.

Interessant fand ich zudem eine Debatte unter dem Artikel. Und zwar schreibt Olaf Gutrun: "Nur ein neuer Chip macht noch lange nicht die großen Veränderungen in der Software, wäre bei Android ja nunmal auch nicht anders wenn nun ein neuer schneller Prozessor kommt. Egal ob Android Tab oder iPad, durch einen neuen Chip ist da noch lange kein Laptop Ersatz geschaffen." 

Die Frage, ob das iPad ein vollwertiger Laptop sein kann, ist natürlich alles andere als neu – auch darauf habt Ihr uns in den Kommentaren hingewiesen. Aber die Debatte wurde durch den M1-Prozessor im iPad Pro 2021 wieder neu aufgeheizt. Daher ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Unterschiede nicht nur an bei der Rechenleistung bestehen.

Umfrage 2
In Deutschland und Frankreich ist das iPad als Zweitgerät durchaus beliebt – in anderen Ländern nicht so. / © NextPit

Zumal das iPad weniger vielseitig ist, als ein Laptop und eher für den Konsum von Multimedia-Inhalten verwendet wird.

Für einen "Standard-Nutzer", der keine spezielle Software benötigt, kann das iPad aber durchaus ausreichen. In einigen Fällen können Apples Tablets sogar andere technische Produkte ersetzen, wie einer unser französischen Leser hervorhob. Denn "wenn er einen PC mit einem Wacom-Grafiktablett gehabt hätte, wäre das iPad durchaus eine Alternative gewesen." Damit meint er natürlich das iPad und den Bedienstift Apple Pencil und "im AppStore wimmele es nur so von Zeichen-Apps wie ProCreate, um nur eine zu nennen".

Aber auch das ist eher ein "nischiges" Anwendungsszenario. Für vollwertige Büroaufgaben mangelt es dann am Ende wohl doch an der nötigen Software.

Umfrage 3
Erstaunlich: Als mobile Spielekonsole fällt das iPad in allen Ländern ziemlich unten durch. / © NextPit

Fazit unserer Umfrage

Ich habe es fast satt, zum x-ten mal dasselbe Fazit zu wiederholen, das eigentlich gar keine Debatte fordert. Das iPad ist eine gute Alternative für bestimmte Anwendungsfälle. Eine Backup-Lösung eben für bestimmte Anforderungen.

In den meisten Fällen ist es eine weniger vielseitige Lösung als ein Laptop-PC, obwohl Tablets häufig teurer sind. Der Hauptfehler ist dabei das mobile Betriebssystem, insbesondere aber auch die mobilen Versionen von vollwertigen Programmen auf dem PC.

Eigentlich ist das ganze ziemlich paradox: Warum sollte ein Nutzer für einen recht "anspruchslosen" Gebrauch ein Luxus-Tablet für 800 Euro wie das iPad Pro 2021 kaufen wollen? Denn schließlich reicht das iPad aus dem Jahr 2019 für 300 oder 400 Euro für die Anwendungsfälle, in denen ein Tablet gegenüber einem Notebook von Vorteil ist. 

Die Einschnitte beim Betriebssystem sind für anspruchsvolle Nutzer aber eben Einschränkungen, egal wie leistungsfähig der M1-Chip ist. Genau diese Kunden gilt es für Apple, zu konvertieren und zum iPad zu ziehen. Die benötigte Leistung ist dabei nicht das Problem, sondern es gibt andere Baustellen.

Vielleicht ist Apples Drang zum Rekordebrechen auf einem Markt, den das Unternehmen eh schon dominiert, gar nicht mal so ein guter Schachzug.


Ursprünglicher Artikel

Die Hauptanwendungsfälle, die wir in unserer dritten Umfrage von Euch wissen wollten, beziehen sich daher eher auf Video- und Musik-Streaming, "leichte" Büroanwendungen oder die Nutzung unterwegs. Grundsätzlich eben die Anwendungsfälle, für die Tablets zu ihrer Einführung auch gedacht waren.

Jaja, ich weiß! Ich kann Eure klappernden Tastaturen schon hören und Eure Kommentare darüber, dass dieses Thema schon wieder aufkommt, schon fast riechen. Ben und ich hatten in unserem Slack-Streit zum Thema am Mittwoch schon ausführlich über das Thema iPad vs. Notebook gequatscht. Und ich musste auch noch den Anwalt des Teufels spielen und für Tablets argumentieren. 

Screenshot 2021 04 20 at 19.43.41
Das neue iPad sieht mit dem optionalen MagicKeyboard sogar aus wie ein kleines Notebook! / © Apple; Screenshot: NextPit

 

Aber ich kann nicht umhin zu bemerken, dass viele von Euch in den Kommentaren einige sehr interessante Meinungen und Gedanken zu dieser nicht ganz einfachen Frage hatten, obwohl sie schon so oft gestellt wurde. Es ist an der Zeit, diese endlose Debatte zu beenden und endlich weiterzumachen. Es liegt nun an Euch ein für alle Mal zu entscheiden, ob Apples iPads, insbesondere das neueste iPad Pro 2021, eine glaubwürdige Alternative zu Notebooks sind.

Ein letztes Mal: Sind iPads eine Alternative zu Notebooks?
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Im Falle, dass Ihr Euren Laptop nicht ganz durch ein iPad ersetzen wollt, würde ich noch gerne wissen, wie viele von Euch ein Apple-Tablet als Zusatz-Gerät sinnvoll finden. Ich spreche also nicht davon, es zu einer 100%igen Alternative zu machen, sondern einfach als Backup-Gerät für bestimmte Anwendungen.

Könntet Ihr Euch ein iPad als Zweitgerät zu Eurem Notebook vorstellen?
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Logischerweise hat jeder Benutzer bei diesen Anwendungen etwas anderes im Kopf. Meist handelt es sich um Einsatzzwecke, an die das iPad schon ganz gut angepasst ist. Wenn Ihr also der Meinung seid, dass sich ein iPad für bestimmte Zwecke lohnt – welche Zwecke sind das genau?

Ein iPad ergibt für folgende Zwecke Sinn:
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Ich denke, wenn wir dieses Thema geklärt haben, wird Apple sich anhand unserer Umfrage entscheiden, ob es noch ein iPad geben wird. Also merkt Euch, wie Ihr abgestimmt habt, um nachher zu den Rettern oder zu den Mördern der Apple-Tablets zu gehören.

Vielen Dank an alle, die sich an der Umfrage beteiligt haben. Wie immer lade ich Euch herzlich dazu ein, Eure Wahl in den Kommentaren zu erläutern und mit uns zu diskutieren. Die Debatte ist dabei spannender als die Statistik. Zum Schluss wünsche ich Euch ein schönes Wochenende und hoffe, dass wir uns am nächsten Montag sehen, um die Ergebnisse zu besprechen.

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Top-Kommentare der Community

  • Yvonne vor 1 Woche

    Zitat: "Ein letztes Mal". Ich nehme euch beim Wort!

    Und dass bei der dritten Frage keine Mehrfachauswahl möglich ist, zeigt leider nur zu deutlich, wie absurd die gesamte Umfrage mal wieder ist.

  • Martin vor 1 Woche

    Das ist doch von User zu User unterschiedlich. Je nachdem, was Er/Sie mit seinem Laptop/Tablet anstellt.

  • geow abti vor 1 Woche

    Warum wollt ihr das eigentlich unbedingt wissen? Und warum macht ihr noch eine weitere Umfrage, wenn ihr das Thema beenden wollt? 😅

71 Kommentare

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  • Sorry, sollte eigentlich hier hin: nextpit.de/umfrage-der-woche-2021-17?c=2861382#comment2861382

    Auch ein Medion lässt sich noch verkaufen. Hier ein Beispiel von vielen: Medion Erazer P6661 MD60191, i5-6200U, Nvidia GTX 950M, 16GB, Baujahr 2017 aktuell für 375 Euro. Neupreis lag bei 1000 Euro.

    "Aber für meine Zwecke ist das vollkommen ausreichend."
    Da Videoschnitt und Spiele nicht in Betracht kommen, sollte das so sein - wahrscheinlich eher überdimensioniert; bis auf die doch recht keine SSD - so viel hat manches Handy.


  • Selbst wenn man eine Maus anschließt, die Officeanwendungen wie Excel, Word etc. beschränken deren Menüstruktur. Man kann nicht mehr alles das, was am Laptop geht.


    • Daran ist aber nun mal ausschließlich Microsoft schuld ^^ nutzt man Apples Äquivalent, also Numbers usw., sieht das mit dem Funktionsumfang schon ganz anders aus.


      • Der Funktionsumfang mag etwas mehr sein, kommt aber an MS-Office (PC) nicht ran. Für eine professionelle Nutzung eignen sich Pages, Numbers und Keynote nur bedingt. Viele Funktionen gehen beim Import und Export verloren. Ein Arbeitsablauf beim Datenaustausch per Import-Export-Import dürfte schnell an praktische Grenzen stoßen.

        Im Gegensatz zu Numbers verwaltet Excel auch große Datenmengen. Und die fallen eben bei Businessanwendungen an. Excel kann das, und zwar schnell. Der Funktionsumfang von Excel lässt keine Wünsche offen; von Pivot-Tabellen bis Makro ist alles möglich - und lässt Numbers meilenweit hinter sich.

        Als Insel-Lösung sicher empfehlenswert - wer aber auf MS-Office (-Kompatibilität) angewiesen ist, lässt lieber die Finger davon. Daran ist dann NICHT Microsoft sondern ausschließlich Apple schuld.

        Je nach Anspruch und speziellen Anwendungsfall kann eine mobile Office-App mehr oder weniger (bis gar nicht) nützlich sein. Ist immer noch besser als gar nix. Aber als Alternative taugt das nicht wirklich.


  • Für mich persönlich ist nicht die Leistung der Geräte das Entscheidende, sondern die Programme die darauf laufen.
    Auf einem MacBook oder Laptop laufen ganz andere Programme mit ganz anderen (viel mehr) Funktionen als auf Mobilgeräten.

    Für einfachere Office-Tätigkeiten reicht auch die mobile Office-Version, für etwas anspruchsvollere oder größere Projekte finde ich die mobile Version zu schwach und auch die Funktionen etwas abgespeckt. Durch die andere Bedienung ist es nochmal schwieriger, gerade in Powerpoint und Excel. Mit Maus und Tastatur (ja ich weiß, die kann man auch ans Tablet anschließen) und den richtigen Shortcuts ist man am Laptop deutlich schneller.

    Auch Bild- und Videobearbeitung kann man auf dem Tablet (egal ob iPad oder Android) vergessen.

    Den einzigen Vorteil sehe ich beim digitalen zeichnen oder ausfüllen von Dokumenten.


  • Ersetzen können, ja. Bei mir hat eher das Smartphone das Tablet und den Laptop ersetzt. Zumindest für viele Anweisungen. Photoshop ist auf einem Laptop immer noch viel besser zu handhaben als auf dem Smartphone. Ganz abgesehen das das richtige Photoshop nicht mit der mobilen Version zu vergleichen ist.


    • C. F.
      • Blogger
      vor 1 Woche Link zum Kommentar

      Bei Bildbearbeitung heißt es eh: je größer der Bildschirm, desto besser. Photoshop auf dem Smartphone ist eher ne Lachnummer.


      • Die Smartphone Photoshop Version wäre auch auf einem großen Bildschirm eine Lachnummer. Ebenso wäre das große Photoshop auf dem Smartphone allein schon vom Funktionsumfang und den damit verbundenen Möglichkeiten für so ein kleines Display nicht geschaffen.


  • Ich will nicht, dass das iPad mit macOS läuft. Aber zurzeit ist es einfach so, dass iPadOS an allen Ecken und Enden ein Bremsklotz ist. Die Entwicklung kommt kaum vom Fleck. Seit dem ersten iPad fluche ich über die Texteingabe oder das Markieren von Texten, um nur eines von unzähligen Ärgernissen zu nennen.

    Wenn iPadOS an der diesjährigen WWDC keinen gewaltigen Sprung nach vorne macht, kann ich das iPad als Arbeitstier nicht mehr ernst nehmen – erst recht nicht, wenn ich sehe, wie endgeil das MacBook Air mit M1-CPU ist. Und es ist erst noch viel günstiger.


    • Was ist denn an ein Texteingaben und Markieren von Texten schlecht? Gerade das Markieren von Texten finde ich, funktioniert für ein Touch-basiertes System eigentlich echt gut - vor allem seit den letzten Versionen mit dem Doppel- bis vierfach-tippen.


      • Weil die Anfasser immer am falschen Ort sind, vor allem am Anfang einer Passage. Da liegt dann der Finger drüber. Oder im Browser eine Grafik. Oder das Kontextmenü liegt so eng dran, dass ich es auch dann antippen muss, wenn ich gar nicht will. Oder der Text endet, aber der Bildschirm scrollt nicht, wenn ich ihn weiter nach unten ziehe. Oder …

        Das iPad hat viele tolle, zum Teil unglaubliche Eigenschaften. Aber einige andere sorgen erfolgreich dafür, dass ich es zum Arbeiten nie einem MacBook vorziehen würde – jedenfalls nicht mit diesem iPadOS.

        C++


  • Nein! Können sie nicht und werden sie auch niemals können! Die Frage stellt sich nicht mal! 🤔


    • Doch, können sie. Es hat immer noch nicht jeder die gleichen Anforderungen. Für viele hat das iPad schon vor Jahren einen Laptop ersetzt.


  • Zitat: "Ein letztes Mal". Ich nehme euch beim Wort!

    Und dass bei der dritten Frage keine Mehrfachauswahl möglich ist, zeigt leider nur zu deutlich, wie absurd die gesamte Umfrage mal wieder ist.


  • "... wird Apple sich anhand unserer Umfrage entscheiden, ob es noch ein iPad geben wird. .."

    Ja, klar!
    Wollen wir dann nicht auch abstimmen, ob Apple Micro-SD-Slots in seine iPads und iPhones einbauen soll ?!


  • C. F.
    • Blogger
    vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Ich glaube, die wenigsten hier können die Leistung und Möglichkeiten der neuen iPads Pro mit M1 richtig einschätzen. Unterhalten wir uns in einem halben Jahr wieder drüber, wenn die ersten Erfahrungsberichte vorliegen.


    • Fabien Roehlinger
      • Admin
      • Staff
      vor 1 Woche Link zum Kommentar

      Ich bin auf das neue iPad unglaublich gespannt – und ich will es mir unbedingt kaufen. Mein aktuelles Modell ist jetzt fast drei Jahre alt. Es funktioniert noch ausgezeichnet. Aber nachdem das iPad seit dieser Generation quasi zu meinem präferierten Arbeitsgerät geworden ist, will ich gerne die weiteren Möglichkeiten austesten.

      Außerdem beeindruckt mich der M1-Chip. Ich habe gerade testweise ein MacBook Air mit einem M1-Chip und das eigentlich kleinere Gerät steht im Vergleich zu meinem MacBook Pro dem größeren Bruder in nichts nach. Außerdem ist der Akkuverbrauch des M1-Chips unglaublich gut. Ich komme mit einer Ladung locker über einen ganzen Tag.


    • Das konnte man auch schon bei vorherigen iPads nicht.
      Der A12X/Z und selbst der A10X sind ENORM leistungsstark und bspw. der A12X - obwohl er über zwei Jahre alt ist - läuft immer noch lachend um den leistungstärksten Android- bzw. Windows-ARM-Chip herum.

      Ich bezweifle, dass der M1 da einen wirklichen Unterschied bietet... so krass ist das nun auch nicht bzw. wird sich nicht so stark vom A12X/Z unterscheiden.


      • Schalt dein Hirn ein Apple Sheep! Der Leistungsunterscheid zwischen einem Apple Silicon A-Serie Chip bzw. M1 Chip im Vergleich zu einem Flagship SOC der Android-Welt ist nur marginal, wenn man die Leistungswerte objektiv betrachtet! Einzig bei der Single-Core Performance ist ein Apple Silicon Chip merkbar leistungsstärker wie ein Android Flagship SOC von Qualcomm, Samsung Exynos, Kirin und Mediatek!
        Denn wenn man Benchmarks bei "Geekbench 5" betrachtet zwischen einem A12Z-/ A14 Chip und einem Snapdragon 865+ ist der Rückstand kleiner als man denkt.
        Was mich wieder darin bestärkt zu konstatieren, dass die diejenigen die behaupten "der A12X/Z nehme jeden Qualcomm Snapdragon Flagship SOC auseinander..." oder "der A12Z ist der Android Konkurrenz um Jaaaahre voraus...", einfach wenig bis gar keine Ahnung haben. Also der klassische Apple Sheep, der keine Ahnung von Technik hat, außer wenn Apple es in seinem erstklassigen Marketing für Laien und Vollidioten erwähnt!

        Hier ist der Geekbench 5-Vergleich:
        Zum A14 ist der Snapdragon 865+ im Single-Core Score -42% langsamer. Im Multi-Core Score ist dieser -19% langsamer.

        Zum A12Z ist der Snapdragon 865+ im Single-Core Score -18% langsamer. Im Multi-Core Score ist dieser -29% langsamer.

        => Objektiv betrachtet ist der Rückstand von einem Qualcomm Snapdragon Flagship SOC (in dem Fall der QSD865+) zum A12Z relativ marginal. Und abgesehen vom Single-Core Score ist der A14 auch nicht viel schneller als ein QSD865+...


      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Vielleicht könntest Du Dich mal weniger beleidigend artikulieren:

        "Schalt dein Hirn ein Apple Sheep!........Also der klassische Apple Sheep, der keine Ahnung von Technik hat, außer wenn Apple es in seinem erstklassigen Marketing für Laien und Vollidioten erwähnt!"

        Wenn wir hier alle in Deinen Gossen-Jargon überwechseln würden, könnte man hier die Kommentarfunktion gleich schließen.

        Danke.


    • Vor allem, weil ich bis jetzt keinen Schimmer habe, was am M1 in einem iPad besser sein soll, als eine A-CPU? 🤷🏼

      lolo


      • Gar nichts. Er ist einfach nur schneller, als der A12Z. Und dann nicht einmal bahnbrechend. Vom A10X (welcher bist heute sehr flott ist) zum A12X war der Sprung in Sachen Leistung noch bis zu +90%. Zum M1 jetzt sind es "nur" noch knapp 40%. Klar der M1 ist ein Biest, aber ich finde irgendwie, dass das Ding ziemlich überbewertet wird, weil er im Vergleich zu den schlechten Intel-Chips so viel besser ist. Aber das ist vom A12Z kommend einfach nicht so gegeben, weil auch der schon super effizient und leistungsstark ist.


      • Großartige Zusammenfassung @Tim der letzten Apple Keynotes, wo jedes Mal erwähnt wird "It's the best iPad ever/ yet!" oder "The new A12Z-Chip is up to 90% faaasster than the A10X". Aber außer, dass du Marketingfloskeln von Apple wiedergibst, hast du nicht viel zu bieten....Praktisch der klassiche Apple Sheep...
        Kurzum: Der Rückstand von einem Qualcomm Snapdragon Flagship SOC (in dem Fall der QSD865+) zum A12Z ist relativ marginal. Und abgesehen vom Single-Core Score ist der A14 auch nicht viel schneller als ein QSD865+ und der QSD888 ist genauso leistungsstark.


  • Das ist doch von User zu User unterschiedlich. Je nachdem, was Er/Sie mit seinem Laptop/Tablet anstellt.


  • Warum wollt ihr das eigentlich unbedingt wissen? Und warum macht ihr noch eine weitere Umfrage, wenn ihr das Thema beenden wollt? 😅


    • Zumal ich finde das man die Umfrage allgemein zu Tablets stellen könnte, ist ja nun nicht so das man mit einem Android Tablet nicht arbeiten kann... 😂

      Und nur ein neuer Chip macht noch lange nicht die großen Veränderungen in der Software, wäre bei Android ja nunmal auch nicht anders wenn nun ein neuer schneller Prozessor kommt.

      Egal ob Android Tab oder Ipad, durch einen neuen Chip ist da noch lange kein Laptop Ersatz geschaffen.

      Microsofts Surface ist immer noch eines der wenigen Geräte welches aus sieht wie ein Tablet teils auch ein bisschen so sein kann und dennoch ein 100% Wertiger Windows Rechner ist der auch noch extrem kompatibel.mit Windows ist. Habe nur selten ein so gut angepasstes windows gesehen.

      Die Idee finde ich super mit Tablet und Windows Oberfläche. Klar kommt die Touch umsetzung nicht an ein gutes Android Tablet oder das Ipdad heran, diese hingegen kommen aber auch nicht am die echten Pc fähigkeiten heran.

      Leute 1,5 Millarden Windows 10 Computer sind in Betrieb, es ist noch immer der Standart und wäre töricht einfach mal zu behaupten Tablets könnten ein Ersatz sein.

      Für gewisse Personen vllt. Aber im Allgemeinen vieles spezielles bekommt man auch nur für Windows. Gerade in der Industrie ist Windows Standart, ich komme sehr viel rum und habe noch keine Großanlagen gesehen die über mac oder so laufen.

      Im Puuren Bürowesen sieht man mal hier und da mac os aber Industriel eigentlich überhaupt nicht. Berufliche spezialisten, werkstätten ob ein vw werkstatttester, peugeot werkstatttester oder volvo alles Über Windows.

      In meinem ganzen Berufsleben immer Windows.

      Deshalb noch mal: Mit allen Möglichkeiten deckt ein Windows Pc noch immer am meisten ab und dieser Standart wird auch bleiben.


      Atomkraftwerks steuerungen, Chemieparks, serverfarmen, kraftwerke, abfallverbrennung
      Großgebäudesteuerungen

      Windows Windows Windows

      Das kann man einfach nicht von der Hand weisen.

      Ja ich sah auch mal eine so völlig hippe Firma, mit 5 sterne koch, wo es jeden Tag für alle Angestellten ein 5 gänge Menü gibt und fast jeder einen Tesla hat, wo man rauchen und saufen kann, wo die wärend der arbeit Partie machten und unterirdisch eine geheime gigantische Serverfarm ist die wieder über windows lief.

      Naja ich habe sicherlich schon 1000 Schaltzentralen gesehen egal aus welcher Industrie. Es ist immer Windows...

      Tablets decken nur Bürobedarf ab.

      Lest mal irgend ein Auto mit einem Tablet aus...
      Klar es gibt obd sticks, aber der Umfang ist mehr als Lachhaft, verglichen mit einem Windows Pc mit Interface und Hersteller Werkstatt Software.

      Und auch Mac os ist da noch lange keine Alternative betrachtet man alles was windows wirklich ab deckt.


      • > Lest mal irgend ein Auto mit einem Tablet aus...
        Klar es gibt obd sticks, aber der Umfang ist mehr als Lachhaft, verglichen mit einem Windows Pc mit Interface und Hersteller Werkstatt Software.

        Das liegt aber an der App und nicht am Tablet. Gerade dafür täte es auch ein leistungsschwaches Tablet.

        > Und auch Mac os ist da noch lange keine Alternative betrachtet man alles was windows wirklich ab deckt.

        Probiere mal ein anderes System als Windows aus und wundere Dich, was die alles abdecken! Klar, bei Spielen ist Windows noch weit vorne, aber im wissenschaftlichen Bereich wird ganz oft mit Linux gearbeitet. macOS hat sich in künstlerischen Bereich einen Namen gemacht. Mit allen Systemen kann man alles machen. Es gibt nur nicht für alle Systeme immer gleich gute Alternativen. Das liegt einzig und alleine an den Entwicklern der Software, die eine Kosten-Nutzen-Rechnung machen und da Windows auf jedem PC seit Jahrzehnten vorinstalliert ist, kommt daran keiner vorbei. Das führt dazu, dass Windows alles abdeckt. Es liegt nicht an Windows.

        Schau mal, mit welcher Basis Deine Geräte (Router, Smartphone, Tablet, TV, Access Point, Smart Home, Switches etc.) arbeiten. Das ist meistens ein Linux oder BSD. Und worauf basiert macOS? BSD! Ohne BSD und Linux würde das ganze Internet ziemlich übersichtlich sein. Wer den Blick mal von seinem Sofa erhebt und ein bisschen weiter schaut, wird erkennen, dass Windows die Oberfläche zu Hause ist.


      • "Und auch Mac os ist da noch lange keine Alternative betrachtet man alles was windows wirklich ab deckt."
        Und trotzdem gibt es Bereiche, in denen Windows wiederum MacOS Alternativlos hinterherhinkt. Hast du MacOS wirklich jemals benutzt (außer für 5min in irgendeinem Shop)?
        Auf dem Massenmarkt mag Windows das Monopol haben, aber das ist nun echt nicht aussagekräftig. Chrome hat eine ähnliche Marktmacht auf dem Browser-Markt. Ist er deshalb der beste Browser? Um Gottes Willen nein. Nicht mal Ansatzweise.
        In vielen Bereichen werden fast ausschließlich Macs eingesetzt und das nicht grundlos. Programme wie Logic Pro sind Mac-only und geradezu legendär und lässt Windows im "Audio Game" unendlich weit hinter sich.

        Und abgesehen davon kannst du mit MacOS so ziemlich alles genauso machen, wie mit Windows. Außer Spiele, aber das ist eher weniger die Schuld von MacOS, sondern weil Steam und Co. den Markt nicht erschließen (weil es sich kaum lohnt).


      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        "Im Puuren Bürowesen sieht man mal hier und da mac os aber Industriel eigentlich überhaupt nicht."

        Ääääähhhhhh.......falsch!

        Schau mal, was die Programmier-Abteilung bei VW durch die Bank weg verwendet:

        https://www.heise.de/hintergrund/Volkswagen-gibt-pro-Jahr-2-5-Milliarden-Euro-fuer-seine-Software-Firma-aus-6032804.html

        "Im Puuren Bürowesen sieht man mal hier und da mac os aber Industriel eigentlich überhaupt nicht. Berufliche spezialisten, werkstätten ob ein vw werkstatttester, peugeot werkstatttester oder volvo alles Über Windows."

        Bei uns in der Instandhaltung arbeiten die Mechaniker und Elektriker ausschließlich mit iPhone und iPad Air.

        "In meinem ganzen Berufsleben immer Windows."

        In DEINEM. Aber nicht überall. Und ich habe den Betrieb meiner Frau ausschließlich mit Apple aufgebaut und komplett vernetzt. Kabellos. Ausnahmslos.


      • Naja es wird ja einen Grund haben warum ein Betriebssystem oder Browser am meisten verbreitet ist. Wird ja irgendwas hinterstecken und nicht an den Haaren herbeigezogen sein... 😉


      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Ja, weil man Rechner mit Microsoft vorinstalliert auch massenweise verramscht hat. Das hat Apple nie gemacht.


      • > Wird ja irgendwas hinterstecken und nicht an den Haaren herbeigezogen sein...

        Ja, dahinter steckt ein ziemlich aggressives Marketing von Microsoft. Lies mal nach, wie Microsoft in den 90ern Vobis und andere dazu gezwungen hat, kein OS/2 vorzuinstallieren.

        Ich kenne sogar eine Redakteurin, die Ende der 90er bei der PC Welt gearbeitet hat. Die Zeitschrift wurde von Microsoft bedroht, wenn weiterhin Microsoft-Produkte kritisiert werden, bekommen sie keine Test-Produkte mehr. Die Schreiben hat die PC Welt damals in der Zeitschrift veröffentlicht und das ist bestimmt auch noch im Internet abrufbar.

        Was Entwickler angeht: Auch dort ist der Trend weg von Windows. Die setzen ganz oft Linux ein oder macOS. Ich behaupte sogar, dass ein ernsthafter Entwickler alle Systeme hat.


      • @CF

        ==Rechner mit Microsoft wurden massenhaft verramscht==

        Oje, dann hätte man dies mit den Macs sowie IOS besser auch tun sollen .
        Im Verbund mit der fabelhaften Ausstattung und der überragenden
        Leistung wäre Apple dann auch in absoluten Verkäufen Marktführer geworden. Angebote sowie angepasste Preise ab Erscheinen forcieren die Absatzzahlen
        Na, da hat 🍎 aber 💩 gebaut ;-)

        @Aries

        Wer Mac OS haben möchte, muss zwangsweise auch einen Mac kaufen. Dann wirds übelst teuer.
        Linux ist imho schon immer eine ewige Baustelle für Nerds.

        Der Nerd: seltsame Kappe auf'm Kopp, fahler Teint, fusseliger Kinnbart und große Brille😁😁


      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        "Oje, dann hätte man dies mit den Macs sowie IOS besser auch tun sollen ."

        Warum?

        "Wer Mac OS haben möchte, muss zwangsweise auch einen Mac kaufen. Dann wirds übelst teuer."

        Den Mac mini mit M1-Prozessor bekommst Du schon für unter 800€. Gebrauchte MacBook Pro mit SSD, Core i5 und Retina Display bekommt man schon für 500€. Teuer ist also relativ. Zudem bekommst Du von Apple einen hervorragenden Kundensupport. Außerdem sind bei Apple Software und Hardware perfekt aufeinander abgestimmt. Das gibts nicht bei Microsoft - abgesehen vielleicht von deren Surface Modellen.

        Und Linux ist schon lange keine Baustelle mehr für Nerds. Wann hast Du das letzte mal einen Rechner mit Linux betrieben?


      • Vorinstalliert hin oder her, ich kenne im privaten Umfeld niemanden der jetzt explizit MacOS nutzen möchte. Wenn ein Rechner neu aufgesetzt oder gekauft wird, wird automatisch zu Windows gegriffen, ne andere Überlegung gibt es erst gar nicht. MacOS ist genau wie Linux immer noch eher eine Nische.
        Und die Entwickler die ich kenne sowohl privat als auch beruflich nutzen standardmäßig alle Windows. Auch wenn vielleicht für die Ziel Plattform Linux entwickelt wird 😁💁


      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        MacOS und Linux sind natürlich noch sehr viel mit Vorurteilen behaftet: da läuft nicht alles, gibt zu wenig Programme dafür, ist kompliziert, und und und... Natürlich wird dann bei neuen Rechner zu Windows gegriffen. Man kennt ja nichts anderes. Und die Vorteile betrachtet auch niemand.

        Beispiel Linux: Linux kostet nichts und Du bekommst für das OS selbst, aber auch die Programme, alle Updates kostenlos. Natürlich kannst Du den Entwicklern auch für ihre Arbeit was spenden. Bei Linux kannst Du aus tausenden Programmen auswählen. Und mal ehrlich: wer bei Microsoft nicht ständig neue Lizenzen für das Office-Paket zahlen möchte, installiert sich eh Libre-Office. Dazu meist noch Firefox, Chromium, Thunderbird etc. Also könnte man gleich Linux installieren. Und Linux läuft auch auf älteren Geräten schnell. Treiber sind alle vorinstalliert, da läuft alles OOTB.

        Beispiel MacOS: alle Updates für das OS selbst und die installierten Programme kosten dich nichts. Betriebssystem und Hardware sind perfekt aufeinander abgestimmt. Das merkt man an der Performance. Man muss sich am Anfang etwas umgewöhnen. Und was auf einem Windows- oder Linux-Rechner läuft, bekommt man auch für den Mac.

        Klar, ein Windows-Rechner ist vordergründig günstiger. Aber schau Dir mal die Lizenzgebühren für Microsoft an, die bei Linux und Apple nicht anfallen.

        Das erste Argument, das ich immer bekomme, ist: bei Linux oder MacOS laufen meine Spiele nicht. Na ja, ich benutze meine Rechner zum arbeiten.


      • Ich sage ja auch nicht das es an Windows liegt, sondern an der Verbreitung.
        So schnell wird sich das auch nicht ändern.

        Mit dem Rest stimme ich dir ja zu.

        Aber deshalb sehe ich Tablets auch nicht als Pc Ersatz.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Aber das Surface ist für Dich PC Ersatz?


      • Windows kostet einmalig Geld, aber wenn es vorinstalliert ist, hält sich der Preis in Grenzen, und Updates, auch Majorupgrades gibt's es dann, nach heutigem Stand, unbegrenzt weiter.
        Zwar kosten andere Microsoft-Produkte Lizenzgebühren, aber auch nicht unbedingt, und für Firmen bringen die dafür Support mit, der dort oft wichtiger ist, als möglichst niedrige Beschaffungskosten.
        Wer beispielsweise Software privat entwickeln möchte, kann eine auf diesen Einsatz beschränkte Version von Visual Studio, die zwar einen eingeschränkten, aber immer noch sehr umfangreichen Funktions-Umfang hat, kostenlos herunterladen und nutzen. Soviel ich weiß, da sollte man aber nochmal in den Lizenzbedingungen nachsehen, gilt das auch für Lehrzwecke, also Unis und Schulen.
        Firmen müssen eine kostenpflichtige Lizenz beschaffen. Aber die bekommen dafür auch Support (und damit meine ich nicht nur Nutzerforen, sondern auch Produktspezialisten oder Produktschulungen) von Microsoft, wenn das Produkt oder sein Einsatz Probleme bereiten, was bei einem produktivem Einsatz von entscheidender Bedeutung sein kann. Das gibt es für Linux selber zwar auch, aber dann eben auch nicht mehr kostenlos.
        Aber auch für Windows gibt es eine Riesen-Auswahl an freier Software, darunter auch Softwaresupport in Form von Entwicklungskits von Halbleiterherstellern, z.B. für Prozessoren und programmierbare Logik, was ich so für Linux noch nicht gefunden habe.
        Trotzdem ist Linux in milliarden Embedded Geräten wie Routern, Druckern, Autos und Fernsehern extrem verbreitet, aber ausser den Entwicklern der Hersteller und Bastlern kommt damit kaum jemand in Berührung, wenn man von der Benutzung der Konfigurationsoberflächen mal absieht.
        Ansonsten trifft man Linux auch noch viel im universitären Bereich an, wo auch wirklich für dieses OS entwickelt wird.
        Aber in der Industrie, bei Behörden und Verwaltungen, Ärzten und Rechtsanwälten dürfte Windows auf PC's doch deutlich überwiegen. Und weil auch in vielen Schulen damit gearbeitet wird, hat man oft gar keine Wahl. Ich musste mal vor Jahren eine "Home- and Student-Lizenz 2010" von Office kaufen, weil in der Schule meiner Kinder eben mit PowerPoint und Exel gearbeitet wurde. Da nutzt es nichts, wenn es freie vergleichbare Software gibt, die womöglich nichts mit den Dateitypen der Originale anfängt, aber auf jeden Fall anders bedient wird, und einen anderen Funktions-Umfang hat.
        Der Support für Office 2010 ist übrigens (nach 10 Jahren!) letztes Jahr abgelaufen, tatsächlich werden aber immer noch Sicherheitsupdates ausgerollt.
        Wer einen Rechner rein privat für übliche Zwecke wie Surfen, Medienkonsum, Emailbearbeitung oder Videokonferenzen einsetzen will, kann dafür natürlich Linux verwenden.
        Wenn er sich aber für Windows entscheidet, kann er das ohne Zusatzkosten oder mit nur geringen Einmalkosten ebenfalls schaffen. Zusätzlich kann er aber davon ausgehen, auch an anderen Rechnern, ob bei Freunden oder am Arbeitsplatz, ohne große Probleme klar zu kommen, weil diese Rechner eben mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit unter Windows laufen werden.


      • C. F.
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        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        "Zusätzlich kann er aber davon ausgehen, auch an anderen Rechnern, ob bei Freunden oder am Arbeitsplatz, ohne große Probleme klar zu kommen, weil diese Rechner eben mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit unter Windows laufen werden."

        Vor der Eröffnung der Nachhilfeschule meiner Frau haben wir der Technik mit 4 Nachbarskindern einem Stresstest unterzogen. Die Kids hatten mit all den Apple Computern keinerlei Probleme mit der Bedienung. Weder mit dem Apple eigenen Office-Paket, noch mit dem von Libre Office. Und die hatten ganz schnell raus, wie man z.B. die MacBooks mit den 55" Touchscreens verbindet und Inhalte teilt. Die kannten das schon von der Schule.

        "Der Support für Office 2010 ist übrigens (nach 10 Jahren!) letztes Jahr abgelaufen, ..."

        Der Support. Ja. Aber wolltest Du als Privatperson mit Erscheinen von Office 365 selbiges installieren, hättest Du bzw. musst Du immer noch die Lizenz neu kaufen. Und da ihr zu Hause bestimmt mehr als einen PC habt, für 99€/Jahr:

        https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-365/buy/compare-all-microsoft-365-products?=&activetab=tab:primaryr1&rtc=1&market=de

        Und Windows 10 kostet pro Rechner 145€, Pro sogar 259€:

        https://www.microsoft.com/de-de/p/windows-10-home/d76qx4bznwk4?activetab=pivot%3aoverviewtab

        Also bei MacOS bekomme ich alle neuen Versionen ohne Zuzahlung.


      • @CF

        Das letzte mal hab ich es mit Mint versucht, so hieß es wohl.

        Eben noch ein Highlight grhabt: Meine Frau wollte Hörbücher auf ihr ipad 2 geladen haben. Musste ich tatsächlich iTunes installieren und bis ich mal die Datei verschoben hatte die dann doch nicht lief. Also vlc aufs Pad geworfen, lief noch immer nicht. Dann in iTunes vlc gesucht, dann die Datei über vlc ans Pad geschickt, dann lief es, aber was soll das? Da hab ich lange probiert.
        Und das soll alles einfach sein???
        Junge Junge Junge 🙈🙈🙈🙈


      • C. F.
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        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Und? Läuft doch super? Habe ich auch auf einem DELL Laptop laufen. Muss nur noch auf Version 20 aktualisieren.


      • Trotz allem hat Windows den mit Abstand größten Marktanteil. Also ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder damit später konfrontiert werden am höchsten, weshalb an Schulen häufig damit unterrichtet wird, ob es nun Ich beste Lösung ist, oder nicht.
        Ich hatte tatsächlich die Beschaffung von Office 365 überlegt, aber nicht weil ich die Leistung der Software bräuchte, sondern weil 1 Terabyte Cloudspeicher dabei ist. Der relativiert den Preis sehr stark.
        LibreOffice gibt's natürlich auch für Windows, aber dann halt ohne Excel und PowerPoint sondern mit Programmen, die ähnlich arbeiten, aber halt nicht genau gleich.
        Die angezogenen Preise gelten für einzeln und separat gekaufte Windowslizenzen. Auf Rechnern vorinstalliert Windows-Versionen und die zugehörigen Lizenzen sind erheblich billiger. Es gibt einfache Laptops mit vorinstalliertem Windows 10 Home für unter 300 €. Und solche Rechner ohne Windows sind dann 50 € billiger.
        Und Updates gibt's ab dann auch ohne Zusatzkosten.


      • C. F.
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        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        "Ich hatte tatsächlich die Beschaffung von Office 365 überlegt, aber nicht weil ich die Leistung der Software bräuchte, sondern weil 1 Terabyte Cloudspeicher dabei ist. "

        Dann hol Dir lieber 2TB bei pCloud für einmalig 350€. Dafür kannst Du dann ein Office-Paket nutzen, dass weniger Daten sendet als Office 365.

        "Es gibt einfache Laptops mit vorinstalliertem Windows 10 Home für unter 300 €."

        Dafür gibt's aber auch nichts gescheites an Hardware...


      • Auch bei teuren und hochwertigen Rechnern ist das vorinstallierte Windows nicht viel teurer, eventuell etwas, wenn es eine bessere Version wie Windows Pro ist. Das Beispiel sollte nur zeigen, dass die angezogenen Preise bei vorinstalliertem Windows nicht gelten können.


      • C. F.
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        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Ändert aber nichts an der Tatsache, dass du eine neue Windows Version kaufen musst. Egal was vorinstalliert ist. Kaufst du heute einen Rechner mit Win 10 und kommt nächstes Jahr Win 11 raus, musst du zahlen. Also mich zockt Microsoft nicht mehr ab.


      • Ich denke, da liegst Du völlig falsch. Auf meinen teils zehn Jahre alten Rechnern war Windows 7 teils vorinstalliert, teils wurde es separat zugekauft. Das Upgrade auf Windows 10 war umsonst, und seitdem alle Updates und Majorupgrades.

        Ein Windows 11 wird es vermutlich nie geben, Microsoft entwickelt einfach, schon seit mehreren Jahren, Windows 10 weiter und zählt nur die Versionsbezeichnungen hoch. Pro Jahr gibt es zwei Majorupgrades, also im Prinzip zwei neue Vollversionen.
        Windows 10 wurde schon Mitte 2015 released, und seitdem stetig weiterentwickelt. Die Upgrades gab es stets ohne zusätzliche Kosten.
        Monatlich gibt es Sicherheitsupdates. Nichts davon kostet extra. Einzige Einschränkung könnte sein, da bin ich mir nicht sicher, dass ursprünglich als separate Einzelversionen gekaufte Windows 7 Lizenzen nach dem Upgrade auf Windows 10 an den Rechner gebunden sind.
        Das ist aber kein Problem, wenn man den neuen Rechner auch einfach wieder mit vorinstalliertem Windows 10 kauft.
        Nach meinem jetzigen Kenntnisstand sind dann ebenfalls alle zukünftigen Upgrades und Updates kostenlos.
        Zwar könnte Microsoft diese Produktpolitik in Zukunft ändern, das kann man nie ausschließen, aber das gilt für alle Hersteller.


      • Das kann ich so bestätigen, habe im Januar einen neuen Rechner bei ONE gekauft und für die Lizenz Win 10 Pro ganze 10€ bezahlt. Nach der Einrichtung habe ich von Microsoft Office 2019 home&student gekauft für einmalig 149€. 10jähriger Support (Features u. Security) inklusive.
        Service kostet halt was.
        Ich hab eine 50 Mbit Leitung der Telekom zu Hause für 39€ im Monat, da gibt's günstigere am Markt. Aber mein Zugang ist superstabil und bringt auch mal etwas mehr als 50 M. Und der Telefon Support/Service ist einfach klasse.


      • C. F.
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        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Da hast Du aber auch wieder 160€ an Lizenzgebühren bezahlt. Die hätte ich eher in die Hardware investiert. Und nicht jeder kommt an die home&student-Lizenzen dran. Outlook fehlt da außerdem auch noch.


      • Naja irgendwie ist das schwierig dem privaten Durchschnittsbenutzer zu erklären warum er lieber hunderte Euro investieren soll, wenn er für einen Bruchteil des Preises einen neuen, modernen PC mit vorinstalliertem Windows haben kann. Wo er dann vielleicht einige Jahre kostenlos Updates bekommt, da kann er sich dann seine bereits vorhandene Software weiternutzen oder auch freie Software nutzen.
        Gerade im privaten Bereich wo man eben nicht gemütlich einfach alles von der Steuer abschreiben kann, kommt es eben stark auf Preis Leistung an und das kann ich absolut nachvollziehen und wüsste nicht weshalb ich jemanden zu etwas anderem raten würde.


      • Doch, Office Home&Student kann jedermann kaufen, gibt's z.B. bei Amazon. Benutzen darf man es freilich nur im Privatbereich und für studentische Zwecke, wie der Name sagt, und entsprechend den Lizenzbedingungen.
        Das Fehlen von Outlook sollte in diesem Anwendungsfeld verschmerzbar sein.
        Aber darauf verzichten kann man halt nicht unbedingt. Wenn ein Schüler oder Student eine Arbeit als PowerPoint-Präsentation oder Excel-Rechenblatt abliefern soll, dann geht das halt nur bedingt mit Alternativen, wenn sie zumindest das entsprechende Dokumentenformat unterstützen. Oft gibt es aber doch Unterschiede im Funktionsumfang, von der Bedienung ganz zu schweigen.
        Aber auch beim Import von Originaldateien in das andere Programm und umgekehrt kann es zu Darstellungsfehlern kommen. Das hatte ich schon selber beim Import von docx-Dateien in LibreOffice, obwohl die Microsoft-Dateien nur vergleichsweise einfache Tabellenstrukturen enthielten.
        Wenn also Arbeiten mit den Microsoft-Programmen verlangt werden, spart man mit freien Alternativen häufig am falschen Ende, ausser man hat Freude an ewiger Frickelei. Ist man frei in der Wahl der Mittel, kann man natürlich auch die freien Alternativen verwenden.


      • C. F.
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        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Also ich habe jetzt mal bei DELL konfiguriert, um ein ähnliches wie mein MacBook Pro 16" zu erhalten:

        - 15" Display (ok, etwas kleiner) mit UHD+ Auflösung (höher als beim MacBook Pro)
        - 16 GB Ram
        - 512GB SSD
        - Nvidia Grafik mit 4GB Ram
        - leider nur mit Windows Home
        - Intel i7 6 Core (wie bei mir)

        2.300€

        Mit Office Paket 69€ pro Jahr bei 5 Jahren Nutzung +345€ macht in Summe 2.645€

        Mein MacBook hat 2.699€ gekostet. Dafür bekomme ich alle Updates inclusive. Also Windows gewinnt da nichts an Vorteilen. Und den Bruchteil eines Preises kann ich auch nicht nachvollziehen.


      • Office bekommt man auch ohne Abo-Modell günstiger, dann halt ohne Cloud-Speicher und Funktionsupgrades, aber trotzdem mit langjährigen Sicherheitsupdates. Aber zur Vergleichbarkeit: Ist denn ein Office adäquates Softwarepacket im Preis Deines Mac-Rechners überhaupt enthalten?
        Die Upgrades und Updates bekommst Du auch bei Windows ohne zusätzliche Kosten, das ist kein Argument.
        Aber im Windows-Bereich gibt es eine riesen Auswahl, und das ist für sich schon ein Vorteil.
        Wie wär's z.B. damit:

        https://www.amazon.de/MEDION-P17609-Notebook-i7-1165G7-Prozessor/dp/B093X64SCV/ref=sr_1_2_sspa?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&dchild=1&keywords=notebook+core+i7&qid=1620068093&sr=8-2-spons&psc=1&spLa=ZW5jcnlwdGVkUXVhbGlmaWVyPUEzM0Q5UjhVMFpPOVBHJmVuY3J5cHRlZElkPUEwMjA5MDg2MUZEVlY5QVlFVE9QWCZlbmNyeXB0ZWRBZElkPUEwMjM2MzEyM0FUN0ZKM1ozWU43QiZ3aWRnZXROYW1lPXNwX2F0ZiZhY3Rpb249Y2xpY2tSZWRpcmVjdCZkb05vdExvZ0NsaWNrPXRydWU=

        Größeres Display (muss kein Vorteil sein) zusätzlich zur gleichen RAM und SSD-Ausstattung eine 1,5 Terabyte Platte als Datenhalde und deutlich preiswerter.
        Die Grafik hab ich nicht verglichen, das war mir zu mühselig, aber selbst wenn sie schlechter ist, nicht jeder braucht so eine Maschine zum Spielen und ist auch nicht bereit, dafür extra zu zahlen.
        Darüber hinaus finden sich im Windows-Universum aber eben auch günstige Maschinen für einfache Anwendungen für 300 bis 600 € und ich muss für einfache Anwendungen keine teure High-End-Hardware einsetzen.
        Man hat, und das ist vergleichbar mit Android, eben viele unterschiedliche Modellvarianten, nicht nur Laptops,sondern auch Desktop-Rechner mit ihren spezifischen Vorteilen, von vielen unterschiedlichen Herstellern. Anders als in Android-Universum gibt es aber, und das ist erstaunlich, eben keine Update-Probleme, sondern Updates kommen von Microsoft zeitnah, regelmäßig und langjährig, und das trotz des breiten Spektrums unterstützter Maschinen mit Prozessoren unterschiedicher Hersteller (vor allem Intel und AMD).
        Die Kehrseite der Medaille ist halt, dass Apple wahrscheinlich wirklich Software besser auf die Hardware abstimmen kann, weil es eben nur für wenige Modelle nötig ist.
        Dazu kommt, dass X86-Prozessoren eben eine sehr hohe Rückwärtskompatibilität aufweisen, also auch noch sehr alte Software darauf ausführbar ist. Der Preis dafür ist eben ein komplexeres Design, das schon mal die Performance bremsen, und den Energieverbrauch nach oben treiben kann. Dafür schützt diese Eigenschaft in Firmen und Verwaltungen aber eben auch große Softwareinvestitionen in "Legacy-Software".
        Und selbst wenn ein vergleichbares Windows-System vergleichbar teuer ist, so gilt das umgekehrt genauso.
        Warum also einen Systembruch begehen, eigene begangene Investitionen in Software in den Wind schreiben und ein in langen Jahren gewöhntes Look-and-Feel in den Arbeitsabläufen und den genutzten Programmen gegen ein anderes tauschen?
        Und was Mitarbeiter betrifft, ist es eben auch viel wahrscheinlicher dass diese bisher auf Windows-Maschinen gearbeitet haben, und darauf ausgebildet wurden, als auf irgendwelchen anderen Produkten.


      • C. F.
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        vor 6 Tagen Link zum Kommentar

        MEDION? Als Vergleich zu Apple? Dein Ernst? Schau mal auf die Auflösung vom Display. Über die restliche Qualität brauchen wir bei dem Preis wohl nicht zu reden…


      • Irgendwo muss der günstigere Preis ja auch herkommen. Was die restliche Qualität betrifft, der Prozessor ist vergleichbar, die Speicherausstattung sogar besser. Da viele Komponenten solcher Rechner, einschließlich des Motherboards häufig ohnehin von Drittherstellern kommen, sagt die Marke alleine noch nicht allzu viel über die Qualität. Desktop-PCs kann man sogar problemlos selber aus selbst ausgewählten Komponenten zusammenbauen, und die Qualität muss darunter keineswegs leiden. Allerdings bekommt man dann kein vergünstigtes vorinstalliertes Windows mehr dazu.


      • "Mein MacBook hat 2.699€ gekostet."
        In der Konfiguration taugt der vielleicht für grafische Anwendungen - mit 512GB SSD stößt Videobearbeitung schnell an Grenzen, wenn das Gerät nicht nur dafür verwendet wird.
        Bis auf das Display habe ich eine recht ähnliche Ausstattung - für weniger als die Hälfte des Preises, dafür mit 2 x 1TB SSD und 2. Monitor.

        Das Display beim MacBook ist allererste Sahne - und kostet entsprechend. Weniger bietet Apple gar nicht an - Dell schon: dell.com/de-de/shop/compare?ocs=cn50110sc,cnx9507

        1000 Euro (Dell) bzw. 1500 Euro (beim Mac) mehr für eine höhere Auflösung - muss jeder selbst wissen, ob das wirklich nötig ist. Für schlichte Office-Aufgaben könnte man jedoch nochmals 600-700 Euro sparen - da wäre ein Mac wie "Perlen vor die Säue".


      • C. F.
        • Blogger
        vor 6 Tagen Link zum Kommentar

        Würde ich professionell Videos bearbeiten hätte ich eine höhere Ausstattung gewählt. Aber für meine Zwecke ist das vollkommen ausreichend. Und bei Anschaffung rechne ich mit einer Nutzungsdauer von mehr als 5 Jahren mit anschließenden guten Wiederverkaufswert. Ein MEDION kannst du da nur noch verschenken.


      • Für einen guten, durchschnittlichen heimischen PC der alle Alltagsaufgaben erfüllt muss man nicht tausende von Euros ausgeben. Auf diese überteuerten Angebote bei Apple muss Heute doch keiner mehr reinfallen. Auch von Dell gibt es immer wieder gute, fertige Konfigurationen unter 1000€. Deshalb ist das wohl die beste Preis Leistung für den Privatgebrauch.


      • Medion Laptops sind von Toshiba made in Japan, schlecht sind die nicht.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 6 Tagen Link zum Kommentar

        "Für einen guten, durchschnittlichen heimischen PC der alle Alltagsaufgaben erfüllt muss man nicht tausende von Euros ausgeben. Auf diese überteuerten Angebote bei Apple muss Heute doch keiner mehr reinfallen. Auch von Dell gibt es immer wieder gute, fertige Konfigurationen unter 1000€. Deshalb ist das wohl die beste Preis Leistung für den Privatgebrauch."

        Nimms mir bitte nicht übel, aber bei Smartphones wettern alle, dass eine Displayauflösung von FullHD nicht mehr zeitgemäß ist, es mindestens 4k und 120Hz sein müssen. Aber bei einem Laptop, wo ich z.B. auch Bilder bearbeite, soll FullHD ausreichend sein? das widerspricht sich aber sehr stark.

        Bei DELL bekommst Du bei 15" für unter 1.000 maximal 1.920x1.080px. Und wählst Du FullHD+ liegt der Preis gleich bei 1.500€. Ohne derzeitigen Rabatt von 20% sogar bei 1.728€. Und das auch noch ohne Office-Paket. Das oben genannte Medion hat bei 17" Diagonale auch nur nicht zeitgemäße 1.920x1.080px.

        Für 1.000€ würde ich mir eher ein gebrauchtes 15,4" MacBook Pro von 2015 kaufen. Mit 2.880x1.200px Auflösung, 16GB Ram, Intel Core i7, 256GB SSD. Das läuft noch in 5 Jahren wie am ersten Tag...


      • Argument. Windows ist am weitesten verbreitet

        Das stellt niemand in Abfrage. Jedoch sinkt Microsofts Marktanteil beim Desktop/Notebook langsam aber stetig! Im Januar 2013 der Marktanteil von Microsoft bei 90%. Im Dezember 2021 lag er unter 80%. Der Marktanteil von macOS (vormals OS X) ist im selben Zeitraum von etwa 7% auf fast 20% gestiegen und auch der Anteil der restlichen Systeme - von denen Linux den Großteil einnimmt - verzeichnet im gleichen Zeitraum einen Anstieg von 1% auf etwa 6%.

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        Argument: Linux ist schwer installierbar

        Wer das heute noch behauptet, hat sich das falsche Linux angesehen. Ein Arch Linux erfordert Kenntnisse, aber ein Ubuntu, Fedora oder OpenSuse kann seit mindestens 10 Jahren jeder installieren, der Windows installieren kann.

        Ich habe sogar ein Linux um Stunden schneller arbeitsbereit mit allen nötigen Anwendungen frisch installiert als jedes Windows.

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        Argument: Linux ist schwer bedienbar

        Apple hat doch einen so guten Ruf bezüglich Userbility. Die Oberfläche von macOS ähnelt sehr stark Gnome 3 (oder neuerdings Gnome 40). KDE Plasma unterscheidet sich kaum von Windows. XFCE ist auch Windows sehr ähnlich, lässt sich aber auch wie macOS konfigurieren, ist dafür schlank und belastet den User mit mit tief verschachtelten Optionen. Im Gegenteil, ein Windows 10 ist so unübersichtlich bei den Einstellungen geworden, dass man es als Otto Normal ja kaum privatsphärefreundlich einrichten kann.

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        Argument: Für Linux gibt es kaum Software

        Das Gegenteil ist der Fall. Für Linux gibt es viel mehr Software als für Windows und die Distributionen liefern den Zugriff auf einen großen Teil bereits mit. bei Windows muss man die Hersteller-Seiten ansurfen. Angenehmer Nebeneffekt. Bei Linux werden auch die Anwendungen über die Paketverwaltung alle aktualisiert, ohne dass man das in den einzelnen Anwendungen machen muss.

        Auch die Spezialsoftware, die Michael K. sucht, gibt es. Beispielhaft nenne ich geda.

        Auch Visual Studio Code gibt es für Linux. Wahlweise die Original-Version von Microsoft oder den Fork Code (OSS). Auch MS-Teams ist für Linux verfügbar. oder darf e Android Studio sein? Auch verfügbar. Auf meinem Lenovo ThinkPad T540p läuft all das!

        LibreOffice gibt es für Windows, Linux und macOS und das kann MS-Office-Dokumente (Word, Excel, Powerpoint) lesen und schreiben. Gimp ist ebenfalls für alle drei Systeme verfügbar. Das gab es sogar zuerst für Linux und dort arbeitet es auf schwächerer Hardware sogar schneller als unter Windows.

        Firefox, Thunderbird und Chrome ist ebenfalls auf allen drei Systemen verfügbar. Glaubt nicht den Aussagen, Netflix oer ähnlich würde unter Linux nicht laufen. Das läuft sehr wohl, man muss dazu nur die Paketquellen mit den nicht-freien Paketen nutzen, die aus rechtlichen Gründen nicht voraktiviert, aber meistens vorhanden sind.

        Es gibt nur einen einzigen Bereich in dem kein anderes System Windows das Wasser reichen kann. Das sind Spiele, aber auch diese Bastion bröckelt mit der zunehmenden Verlagerung zu Onlinespielen. Steam ist bereits auf Linux angekommen.

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        Argument: Apple ist teuer

        Ja, in der Anschaffung ist der Einstieg bei höherpreisig. Addiert man aber die Kosten, die man in einen PC steckt, ist Apple über die Nutzungsdauer gar nicht mehr teuer. Man kann aber auch Windows-Rechner kaufen, die ähnlich viel kosten wie Apple-Geräte. Selbst wenn Apple teuer ist, dann ist Linux im Vergleich zu Windows auf jeden Fall billiger, denn das läuft auch auf älterer und damit schwächerer Hardware. Ich schreibe hier gerade auf einem Raspberry Pi 4 mit 8 GB für ungefähr 100 Euro Neupreis (plus Peripherie, aber die kostet für alle Systeme das gleiche). Der reicht für Office, surfen, Mail, scannen und drucken und Sofortnachrichten, Remote-Zugriff (z.B. per RDP) auf das Firmennetzwerk locker aus und verbraucht dabei auch noch kaum Strom.

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        Argument: Unter Linux muss man beim Hardwarekauf aufpassen

        Ich habe in den letzten 10 Jahren kein Gerät mehr unter Linux nicht zum Laufen gebracht. Im Gegenteil, ich musste nicht einmal Treiber installieren. Die waren bereits vorhanden. Anschließen, fertig! So funktioniert das heute. Ich habe erst eine Webcam Logitech C925e und ein Studio-Mikrofon auna MIC-920B USB angeschlossen. Langweiliger kann die Einrichtung nicht sein. Wenn man die Verkabelung ausnimmt, war das ein Zeitaufwand, der fürs Einstecken notwendig ist plus einmal in den Einstellungen die Vorauswahl per Mausklick zu ändern.

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        Argument: In der Schule wird Windows benötigt.

        Das ist ein weiterer Kritikpunkt von mir. Die Schulen lehren keine Informatik und keine Medienkompetenz, sondern bringen den Schülern die Bedienung von Windows bei. So wird eine Generation mit Scheuklappen herangezogen.

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        Argument: Windows ist in Industrie, bei Behörden und im Gesundheitswesen nicht wegzudenken

        Wenn Windows dort nicht wegzudenken ist, dann liegt das nicht an Mängeln von Linux oder macOS, sondern an Scheuklappen. Bei meinen Ärzten stehen mittlerweile mehr Macs als Windows-Kisten. Die Steuerung in de Industrie erfolgt jetzt schon mit Linux, nur das Monitoring erfolgt auf Windows-Maschinen. Das könnten genauso gut Linux-Maschinen, alleine es fehlt die Bereitschaft. Wenn einen kein Windows anlacht, ist das nicht wert, so die Einstellung. Das nimmt teilweise groteske Züge an. Beispiel Emotet: Weil Exchange so anfällig ist, haben einige Firmen auf OpenExchange umgestellt. Da läuft kein Windows-Server mehr. Aber selbst an Exchange-Server konnte ich meine Apple- und Linux-Systeme immer anmelden: Domäne, Adresse, Benutzername, Passwort -> fertig!

        Windows kann sich mit NFS-Freigaben verbinden und Linux kann sich mit SMB/CIFS-Freigaben verbinden. Alles out of the Box! macOS beherrscht auch alle diese Protokolle neben seinen eigenen.

        Das LiMux-Projekt ist nicht aus technischen Gründen gescheitert, sondern aus ideologischen. Bürgermeisterwechsel = Systemwechsel. Egal, wie weit man bereits war. Denn so einen Wechsel macht man nicht mal eben in ein paar Wochen oder Monaten. Weder in die eine, noch in die andere Richtung. Aber die Dauer hat man als Scheitern interpretiert. Nimmt man die Zeit als Kriterium, dann ist die Rück-Migration auf Windows mittlerweile ebenfalls gescheitert.

        Dass Microsoft seinen Sitz vom Landkreis (Unterschleißheim) in die Stadt (München-Schwabing, neue Parkstadt Schwabing) nahezu zeitgleich verlegt hat, ist natürlich nur ein Zufall. Ein Schelm, wer Zusammenhänge sieht.

        -----

        Die Machenschaften von Microsoft in den 90ern, um die jetzige Marktmacht zu bekommen, habe ich schon angerissen. Damit laufen schon viele mit MS-Scheuklappen rum. Ich habe noch auf einen Apple IIe gelernt und im Freundeskreis gab es Sinclair, Atari, Commodore und ich selbst hatte einen Texas Instruments. Wer von Euch hat mal länger als 3 Tage mit einem anderen System als Windows gearbeitet?

        Jeder Umstieg erfordert auch Bereitschaft, neues zu erlernen und alteingetretene Pfade zu verlassen. Das galt sogar beim Wechsel der Hauptversionen von Windows.

        Ein systemunabhängiger Blick auf die Technik schafft mehr Verständnis und hilft schließlich dabei, seine eigenen Strategien zu finden, wie weit man seine Privatsphäre wem öffnen will. Das nenne ich Medienkompetenz.


      • Aries ich gebe dir bei vielem recht, allerdings hat Mac os von März 20 bis März21 mehr Marktanteil verloren als Windows und Linux konnte zulegen.

        Industrielle Softwares sieht man nahezu garnicht für Linux, das hat wenig mit nicht wollen zu tun und verhält sich ganz ähnlich woe mit den Spielen.

        Nenne mir z.b mal einen Autohersteller, der eine Auslesesoftware hat die auf Linux oder Mac läuft?

        Siemens, Abb Motoren, in die Steuereinheiten kommt man nur mit Windows Software, lese mal eine Windkraftanlage mit Linux aus, es gibt kein Interface und auch nicht die Software die damit kompatibel wäre.

        Ich sehe sämtliche groß Industrieanlagen Weltweit, jetzt gerade bin ich bei einer Inbetriebnahme von einem Kraftwerk.

        Habe wirklich noch nie Linux oder Mac os gesehen.

        Hilft ja nicht das die Systeme gut sind wenn es die erforderlichen Softwares nicht gibt?

        Gibt es ùberhaupt ein Mac book für harte berufliche Einsätze? Bei sowas gehts nunmal nicht um ein schönes Gehäuse.

        Windows basiert hingegen gibt es unglaublich viele solcher Geräte.

        Natürlich hast du Recht das Windows nur wegen einer besonders fiesen Vorgehensweise in den 90.gern da ist wo es ist, kann mir aber kaum vorstellen das z.b ein Autohersteller sagt, hey unsere Werkstatt Software muss nun auf Mac laufen und wir kaufen Mac Books. Denke das bleibt noch sehr lange alles Windows basiert...

        Und steigern konnte Mac os sich schon lange nicht mehr, der Marktanteil ist so ziemlich stehen geblieben.


      • Argument: Windows ist am weitesten verbreitet
        Deine Zahlen stimmen - fast (80% + 20% ... da kann für Linux nicht noch 6% übrig sein, oder?); was Deutschland betrifft.

        Weltweit ergibt sich ein anderes Bild:
        Windows: 87%, MacOS: 10%, Linux: 2% (jeweils ganz leicht aufgerundet)

        Deutschland ist NICHT der Nabel der Welt. ;)

        Ob MacOS nun 10% oder 20% Marktanteil hat: es ist schlicht nicht das führende Betriebssystem; von Linux ganz zu schweigen. Selbst wenn der Trend in den nächsten 10 Jahren anhält - das ändert auch DANN nichts daran, dass Windows immer noch führend war, ist und bleibt - dann ist das Verhältnis immer noch 70:30.

        Argument: Für Linux gibt es kaum Software
        "Das Gegenteil ist der Fall. Für Linux gibt es viel mehr Software als für Windows"
        Dass dies so ist, kannst Du sicher belegen? Ist Masse = Klasse?!?

        Dennoch gibt es - leider - zu viele Programme, die NICHT für Linux existieren. Insta 360 Studio, Magix Video Pro X (nur unter Windows möglich) oder Adobe Premiere (hiervon gibt es immerhin eine (abgespeckte) Version für MacOS) gibt es nicht unter Linux. Auch spezielle Anwendungen (CAD, Branchenlösungen, etc.) gibt es weder auf Linux noch auf MacOS.

        Selbst bei Standardanwendungen wie Tabellenkalkulation gibt es nur bedingt Alternativen. Einige Formatierungen, Rechenfunktionen und Gestaltungsmöglichkeiten werden in Libre Office und MS Office unterschiedlich gehandhabt oder nicht unterstützt. Wer weiß, wie hoch die Einarbeitungszeit für Videoschnitt oder CAD ist, der wird eben nicht so schnell auf Alternativen außerhalb Windows zurück greifen.

        "Wer von Euch hat mal länger als 3 Tage mit einem anderen System als Windows gearbeitet?"
        Ich. Erheblich mehr als nur 3 Tage! Ergebnis: auf Windows kann ich - leider - nicht verzichten. Linux UND Windows - möglich, aber auf Dauer dann doch nervig.
        Ich würde gerne von Windows weg - aber der "Preis" ist mir zu hoch und so manches eben schlicht nicht möglich.

        "Die Machenschaften von Microsoft in den 90ern..."
        DAS ist mir herzlich egal. Ich will nicht Microsoft Schaden zu fügen, weil sie mal böse waren oder sind - ich suche schlicht und einfach: nur meinen Vorteil. Wenn mir Windows mehr Vorteile bietet, so bliebe ich auch dabei, wenn dessen Marktanteil bei 10% liegen würde. ;)


      • C. F.
        • Blogger
        vor 4 Tagen Link zum Kommentar

        "Nenne mir z.b mal einen Autohersteller, der eine Auslesesoftware hat die auf Linux oder Mac läuft?"

        IIDtool von Gap Diagnostics für Land Rover:

        Currently supported devices are:

        iPad Mini, all
        iPad 3rd generation onward
        iPhone 4S onward
        iPod Touch 5 onward
        Android devices fitted with a Bluetooth V4.0 transceiver and running on Android 4.3 or higher. Low cost generic devices rarely work.

        Oder hier:

        https://www.obdautodoctor.com/tour

        "Selbst bei Standardanwendungen wie Tabellenkalkulation gibt es nur bedingt Alternativen."

        Wer unbedingt EXCEL braucht, bekommt das für den Mac genauso wie für Windows.

        "Auch spezielle Anwendungen (CAD, Branchenlösungen, etc.) gibt es weder auf Linux noch auf MacOS."

        Auch falsch:

        Autodesk Fusion 360 2021

        Betriebssystem: OS X, Windows

        Oder AutoCAD:

        https://www.autodesk.de/products/autocad/overview?term=1-YEAR

        Systemanforderungen für AutoCAD for Mac 2021
        Betriebssystem Apple® macOS® Big Sur 11 (erfordert Update 2021.1)
        Apple® macOS® Catalina 10.15
        Apple macOS Mojave 10.14
        Apple macOS High Sierra 10.13

        Die beste Alternative zu Magix Video Pro für Mac - Filmora Video Editor für Mac:

        https://www.iskysoft.com/de/video-editing/magix-video-pro-for-mac.html

        Und wenn es nicht genau DAS Programm für MacOS oder Linux gibt, dann genauso leistungsfähige Pendants. Zum Beispiel:

        https://www.apple.com/de/final-cut-pro/

        Oder Blender oder OpenShot für Linux:

        https://www.openshot.org/de/
        https://docs.blender.org/manual/de/dev/video_editing/introduction.html

        Mit blender macht man z.B. sowas:

        https://youtu.be/WhWc3b3KhnY

        Die verbreitete Linux-Distribution „Debian“ besteht aus rund 18.000 Programmen und Funktionserweiterungen, die sich alle kostenlos und mit wenigen Klicks installieren lassen.

        Lest ihr auch vorher mal nach, bevor ihr mit Halbwahrheiten um Euch werft?


      • "Wer unbedingt EXCEL braucht, bekommt das für den Mac genauso wie für Windows."
        Ich bezog mich auf Linux vs. MS-Office (mein Zitat geht ja noch - entscheidend - weiter): "Einige Formatierungen, Rechenfunktionen und Gestaltungsmöglichkeiten werden in Libre Office und MS Office unterschiedlich gehandhabt oder nicht unterstützt."
        Linux - da gibt es kein ("reines") Excel - nur über Umwege und das eben nicht in der Leistung wie das Original Windows-Excel. Von Mac war hier keine Rede. Naja, wer lesen kann...

        Autodesk Fusion 360 2021 oder AutoCad
        Da kannst oder willst mich offensichtlich nicht verstehen. Ich meinte nicht irgendeine (oder den Marktführer in Sachen) CAD - sondern sehr spezielle - z.B.: arcadiabimsystem.com/de/-arcadia-bim--basic--industry-modules-for-windows--cad-software-de
        Dazu gibt es auch eine Mac-Version? Wäre mir neu.

        "Die beste Alternative zu Magix Video Pro für Mac - Filmora Video Editor für Mac"
        Das mag die beste Alternative für den Mac sein (traurig genug!). Was ich da über Filmora (von Wondershare - das sagt schon alles) lese - naja, das hat vielleicht Beginner Niveau. Selbst die Windows-Version von Filmora kann mehr. Sorry, DAS ist KEINE Alternative! Wer sowas behauptet, hat null Ahnung von der Materie.

        Offensichtlich hast Du meinen Text nicht richtig gelesen bzw. verstanden. Auch hast Du offensichtlich keine tiefer greifende Erfahrung mit Videoschnitt oder CAD. Ganz davon abgesehen, ist Dir scheinbar "Branchensoftware" kein Begriff. gofilemaker.de/glossar/branchensoftware/

        Und eben darum kommt sowas zustande: "Lest ihr auch vorher mal nach, bevor ihr mit Halbwahrheiten um Euch werft?"
        Tja, wenn es am Lesen und Verstehen schon mangelt UND entsprechende Erfahrung nicht vorhanden ist, kann nur so ein dämlicher Satz dabei raus kommen. Irgendein Hirni schreibt "die bester Alternative für" - und Du glaubst es auch noch. Ohje!

        Es geht nicht nur um ähnliche oder (scheinbar) gleiche Funktionen - es geht um die Programmstruktur, das Bedienkonzept, den Workflow, ... Außerdem unterscheiden sich ähnliche Funktionen nicht nur (z.T. gravierend) in der Bedienung, sondern z.B. auch (z.T. gravierend) im Ergebnis. Aber wem sage ich das? Keine Ahnung von sowas, aber auf dicke Hose machen.

        Vielleicht hilft eine Wiederholung:
        Wer weiß, wie hoch die Einarbeitungszeit für Videoschnitt (und bitte: damit meine ich nicht Filmora) oder CAD (gemeint: spezielle CAD/BIM) ist, der wird eben nicht so schnell auf Alternativen außerhalb Windows zurück greifen.

        ...musst Du mir nicht glauben. ;)


      • C. F.
        • Blogger
        vor 3 Tagen Link zum Kommentar

        Na ja, wir wollen uns jetzt nicht in kleinste Details verlieren, warum genau dieses eine Programm nicht auf Linux oder MacOS läuft. Anders herum gebe es genauso genügend Beispiele. Auch hier wieder Alternativen zu Deinem aufgeführten ArCADia:

        https://www.capterra.com.de/blog/283/9-der-besten-cad-programme-fur-mac

        Wenn die Bedienung dort anders ist, dann muss man sich eben umgewöhnen. Ist genau so, wenn ich das Automodell oder -marke wechsele.

        Von daher:

        "Auch spezielle Anwendungen (CAD, Branchenlösungen, etc.) gibt es weder auf Linux noch auf MacOS."

        Gibt es doch.

        Punkt ist aber, dass Du leider die Kernaussage von Aries und mir nicht verstanden hast. Aber ich sehe schon: Du bist ausgesprochene Spezialistin, die beruflich jeden Tag mit den tollsten Videobearbeitung- und CAD-Programmen in der Industrie arbeitet, nebenbei als Architektin die tollsten Gebäude in 3D entwickelt, zudem aufwändigste Auswertungen mit EXCEL fährt. Natürlich kann Dir da keiner das Wasser reichen und hat von nichts ne Ahnung...

        Ganz ehrlich? Du hast weder von Linux noch von MacOS die kleinste Ahnung.

        Thema für mich hier beendet.


      • "Na ja, wir wollen uns jetzt nicht in kleinste Details verlieren, warum genau dieses eine Programm nicht auf Linux oder MacOS läuft."
        Warum "dieses eine Programm nicht auf Linux oder MacOS läuft", ist mir schnuppe - war eigentlich auch nie ein Thema hier. Entscheidend ist nicht das Warum, sondern schlicht die Tatsache, dass es nicht dort läuft. Eine Antwort auf das Warum hilft ja keinen Millimeter weiter.

        "Anders herum gebe es genauso genügend Beispiele."
        Richtig! Alternativen für Final Cut Pro - bitte schön: ogy.de/tu26

        Allerdings bin ich fest davon überzeugt, dass NIEMAND von Final Cut Pro auf Filmora X umsteigen wird (außer man ist mit Final Cut Pro überfordert). Auch ein Wechsel zu Magix Video Pro X ist eher selten. Woran das liegt, habe ich weiter oben schon versucht zu erklären. Es ist eben nicht mit einem Wechsel von Automodellen vergleichbar. Wenn ein Programm nicht exakt das selbe ist, dann ist es eben KEINE Alternative - das gilt für Windows-Programme, die es so nicht für MacOS gibt - UND umgekehrt natürlich ebenso! Das hast Du schon mal richtig erkannt.

        "Auch hier wieder Alternativen zu Deinem aufgeführten ArCADia:"
        Nein, das sind keine Alternativen - das sind allenfalls Notlösungen.

        Selbst das von Dir per Link genannte AutoCad für Mac entspricht nicht der Windows-Version - wie in Deinem Link zu lesen ist: "Leider fehlen AutoCAD for Mac einige Funktionen der Windows-Version, einschließlich erweiterten Rendering-Einstellungen, einer Funktionssuche und DWF/DGN-Unterlagen."
        Wer auf diese fehlenden Funktionen nicht verzichten kann, der hat also somit eben KEINE Alternative für MacOS.

        Ansonsten unterscheiden sich die in Deinem Link aufgeführten Programme ERHEBLICH. Wenn man allerdings ein Alcatel 1S als Alternative für ein iPhone 12 Pro Max ansieht, dann ist´s egal - dann liegst Du völlig richtig.

        "Ganz ehrlich? Du hast weder von Linux noch von MacOS die kleinste Ahnung."
        Ganz ehrlich? Du hast keine Ahnung von dem, wovon ich Ahnung habe! Zum Teil aber liegst Du richtig: von MacOS habe ich keine Ahnung. Das aber reicht aus, um Dir klar machen zu können, dass Excel (für Win) nicht Excel (für Mac) ist und Final Cut Pro nicht Filmora ist.

        "Thema für mich hier beendet."
        Das ist kein Verlust. Du warst nie im Thema.

        Deine aufgeführten "Alternativen" sind bestenfalls Notlösungen und dienen eher als Argument, gleich auf das Original (unter Windows) zu wechseln.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Tag Link zum Kommentar

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