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Samsung Galaxy S22 vs Galaxy S21: Die Serien im Vergleich

Galaxy S21 vs S22
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Samsung hat die Galaxy-S22-Reihe vorgestellt und damit die neueste Generation seiner Smartphone-Flaggschiffe. Wir schauen uns die technischen Daten an und vergleichen sie mit den Vorgängern der S21-Reihe. Lohnt sich der Wechsel auf einen der Nachfolger? Klären wir in diesem Beitrag.

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Mit dem Galaxy S22 ist eines der wichtigsten Smartphones des Jahres im Februar enthüllt worden. Wir konnten das S22 in einem ersten Hands-on bereits antesten. Auch fürs Galaxy S22 Ultra haben wir einen Beitrag mit ersten Eindrücken zum Note-Erben. Wir werden Euch schnellstmöglich auch die kompletten Testberichte nachreichen, Ehrensache. Bis es soweit ist, schauen wir erst einmal drauf, wie sich die Handys auf dem Papier präsentieren. 

Müsst Ihr Euch als Besitzer:innen des Galaxy S21, S21+ oder S21 Ultra zwingend das neue Modell gönnen? Oder sind die Unterschiede eher überschaubar? Das finden wir in diesem Beitrag heraus. Los geht es wie immer mit einer Gegenüberstellung der technischen Daten in Tabellenform:

  Das neue Basismodell Das neue Plus-Modell Das neue Ultra Basismodell 2021 Plus-Modell 2021 Ultra 2021
Produkt
Abbildung Samsung Galaxy S22 Samsung Galaxy S22+ Samsung Galaxy S22 Ultra Samsung Galaxy S21 Samsung Galaxy S21+ Samsung Galaxy S21 Ultra
UVP ab 849 Euro ab 1049 Euro ab 1249 Euro ab 899 Euro ab 1099 Euro ab 1299 Euro
Technische Daten 6,1 Zoll, Dynamic AMOLED
2400x1080 Pixel
Exynos 2200 (Europa)
128 / 256 GB ROM
8 GB RAM
Triple-Kamera
Hauptkamera: 50 MP
Ultraweitwinkel: 12 MP
Telekamera: 10 MP
3700 mAh, 25 W
Februar 2022









6,6 Zoll, Dynamic AMOLED
2400x1080 Pixel
Exynos 2200 (Europa)
128 / 256 GB ROM
8 GB RAM
Triple-Kamera
Hauptkamera: 50 MP
Ultraweitwinkel: 12 MP
Telekamera: 10 MP
4500 mAh, 45 W
Februar 2022









6,8 Zoll, Dynamic AMOLED
3088x1440 Pixel
Exynos 2200 (Europa)
128 GB / 256 GB / 512 GB / 1 TB ROM
8 / 12 GB RAM
Quad-Kamera
Hauptkamera: 108 MP
Ultraweitwinkel: 12 MP
Telekamera 1: 10 MP
Telekamera 2: 10 MP
5000 mAh, 45 W
Februar 2022










6,2 Zoll, Dynamic AMOLED
2400x1080 Pixel
Exynos 2100 (Europa)
128 / 256 GB ROM
8 GB RAM
Triple-Kamera
Hauptkamera: 12 MP
Ultraweitwinkel: 12 MP
Telekamera: 64 MP
4000 mAh, 25 W
Januar 2021









6,7 Zoll, Dynamic AMOLED
2400x1080 Pixel
Exynos 2100 (Europa)
128 / 256 GB ROM
8 GB RAM
Triple-Kamera
Hauptkamera: 12 MP
Ultraweitwinkel: 12 MP
Telekamera: 64 MP
4800 mAh, 25 W
Januar 2021









6,8 Zoll, Dynamic AMOLED
3200x1440 Pixel
Exynos 2100 (Europa)
128 / 256 / 512 GB ROM
12 / 16 GB RAM
Quad-Kamera
Hauptkamera: 108 MP
Ultraweitwinkel: 12 MP
Telekamera 1: 10 MP
Telekamera 2: 10 MP
5000 mAh, 25 W
Januar 2021










Vorteile
  • Endlich schnelleres Quick-Charging im Plus-Modell
  • Endlich "echte" Telekameras
  • Samsung baut die besten Displays
  • Kleiner und handlicher
  • volles Programm bei Hardware
  • kommt ab Werk mit S Pen
  • tolle Verarbeitung und Materialien
  • One UI 4.0 macht Spaß
  • Vergleichsweise kompakt
  • Flottes Tempo, auch im Vergleich zu Plus & Ultra
  • Überraschend wertiger Plastikrücken
  • Langer Update-Zeitraum
  • Brillantes 120-Hz-Display
  • Exynos 2100 ohne Leistungsnachteile
  • Endlich Mut zu frischem Design
  • Irre gut verarbeitet
  • Triple-Kamera überzeugt zum Großteil
  • OneUI 3.1 wunderhübsch mit langen Updates
  • Das gewagte und selbstbewusste Design
  • AMOLED-Display mit WQHD+ & 120 Hz
  • Exynos 2100 bietet viel Leistung
  • Das vielseitigste Fotomodul auf dem Markt
  • Hocheffektiver 10fach-Zoom
  • Gute Akkulaufzeit
  • OneUI 3.1 flüssig und funktionsreich
Nachteile
  • Wenig signifikante Verbesserungen
  • Sehr kleiner Akku im Basis-Modell, dazu nur 25-Watt-Laden
  • Speicher nicht erweiterbar
  • SoC-Vorteile abzuwarten
  • gesichtsloses Design
  • wenig echte Innovation
  • Akkulaufzeit zu kurz
  • Keine S-Pen-Unterstützung
  • Kein UWB-Chip
  • Speicher nicht erweiterbar
  • Mogelpackung als Telekamera
  • Kein Micro-SD-Steckplatz
  • Akkulaufzeit trotz 4.800 mAh nicht herausragend
  • Nicht S-Pen-kompatibel
  • Einfach zu wenig Neuerungen
  • Exynos 2100 nicht leistungsfähiger als Snapdragon 888
  • Kein Ladegerät enthalten
  • Kein microSD-Anschluss
  • Schnellladung nur mit 25 Watt
  • Der überflüssige S-Pen
  • Sein Preis
Bewertung
Noch nicht bewertet
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Zum Testbericht
Zum Testbericht
Zum Angebot*
Handys mit Vertrag* in Kürze in Kürze in Kürze Galaxy S21 bei:
Telekom
Vodafone
o2
1&1
Mobilcom




Galaxy S21+ bei:
Telekom
Vodafone
o2
1&1



Galaxy S21 Ultra bei:
Telekom
Vodafone
o2
1&1



Der Blick auf die Tabelle sollte Euch bereits einen ersten Eindruck ermöglichen. Wie immer aktualisieren wir diesen Beitrag natürlich, sobald wir die Testberichte fertiggestellt haben. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr die neue Hardware bereits über die folgenden Links bestellen. Braucht Ihr erst noch weitere Details, lest einfach weiter. 

Inhalt: 

Display und Gehäuse

Legen wir die neuen und alten Modelle nebeneinander, sehen wir nur schüchtern Design-Änderungen beim S22 und S22+ gegenüber den Vorgängern. Die Bildschirmdiagonale ist jeweils um 0,1 Zoll gesunken, bei den Ultra-Modellen bleibt es hingegen bei 6,8 Zoll. Das Kamera-Array wurde auch nur leicht überarbeitet beim Basismodell und der Plus-Variante. 

Auch da hebt sich das S22 Ultra ab, welches nicht mehr auf die erhabene Insel setzt, die nahtlos ins Gehäuse übergeht. Stattdessen setzt Samsung auf ein Design, bei dem die Linsen freistehen und entfernt an Spinnenaugen erinnern. 

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So sieht das Galaxy S22 Ultra von hinten aus. / © NextPit

Lobend müssen wir erwähnen, dass Samsung jetzt auch dem S22 in seiner Basis-Ausführung eine Glasrückseite verpasst hat. Alle drei Geräte kommen also mit Gorilla Glass Victus+. Alle Modelle – egal, ob aus 2021 oder 2022 – sind zudem IP68-zertifiziert und ohne Slot für eine Speichererweiterung ausgestattet. 

Das Ultra wird von Samsung übrigens als legitimer Note-Erbe ins Rennen geschickt. Dazu gehört die vom Galxaxy Note bekannte kantigere Form und natürlich der S Pen. Support für den Stift gab es im letzten Jahr schon fürs S21 Ultra, in diesem Jahr lässt sich der S Pen aber auch im Phone versenken und unterstützt Bluetooth!

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Das S21+ vom letzten Jahr machte optisch mehr her, oder?  / © NextPit

Das Galaxy S22 und das S22+ sind in vier Farben erhältlich: Phantom Black, Phantom White, Green und Pink Gold. Die Farben sehen toll aus, aber das einfarbige S22+ sieht langweiliger aus als der Vorgänger mit seinen Applikationen in einer weiteren Farbe. Beim Ultra gibt es die identischen Farben, abgesehen von Pink Gold. An dessen Stelle rückt die Version in Burgunder. Online gibt es zusätzliche Farben, wenn Euch das noch nicht genügt. 

Die Displays haben sich gegenüber weder bei der Auflösung noch der Bildwiederholrate geändert. Letztere pendelt jetzt je nach Anspruch zwischen 1 und 120 Hertz. Allerdings stellte sich die von Samsung beworbene adaptive Bildwiederholrate in den Basis-Modellen zwischen 10 und 120 Hertz als Fehlinformation heraus. Hier schafft die Hardware 48 bis 120 Hertz. Außerdem ist zumindest das Ultra-Panel heller geworden: Bis 1.300 Nits sind erneut mit den beiden kleineren Modellen machbar, beim Ultra geht es jetzt rauf auf bis zu 1.700 Nits statt der ebenfalls sehr hellen 1.500 Nits beim S21 Ultra.

Leistung und Konnektivität

In Europa folgt auf den Exynos 2100 und der Exynos 2200 SoC und auch andernorts wird erwartbar aktualisiert: Snapdragon 8 Gen 1 statt Snapdragon 888 heißt es dort. Es zeichnet sich ab, dass die Performance des Samsung-SoCs dem des Snapdragon 8 Gen 1 unterlegen sein könnte. Ob das aber wirklich so ein eklatanter Unterschied ist und wie viel performanter die neuen Smartphones gegenüber der S21-Reihe sind, besprechen wir auch in den Tests. 

Beim Speicher gab es fast nichts Neues: 8 GB Arbeitsspeicher und die Wahl zwischen 128 GB und 256 GB beim S22(+) gab es genauso schon letztes Jahr. Beim Ultra gab es hier sogar ein Downgrade: Statt 12 bzw. 16 GB lauten die Wahlmöglichkeiten dieses Jahr 8 und 12 GB Arbeitsspeicher. Dafür ist dieses Jahr zusätzlich noch die Option dazugekommen, das S22 Ultra mit 1 TB Speicherplatz auszuwählen. 

Kommen wir noch kurz auf die Konnektivität zu sprechen: Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.2 gab es letztes Jahr nur fürs Ultra. Dieses Jahr profitieren alle drei Geräte davon. Ansonsten bleibt auch hier alles wie im Vorjahr. Ihr funkt also wieder im 5G-Netz und nutzt natürlich auch NFC.

Kameras

Beim Galaxy S21 mussten Euch 12 MP reichen, jetzt sitzt da neben Ultraweitwinkel und Tele eine Hauptkamera mit 50 Megapixeln. Spannender ist aber, dass wir dort jetzt einen optischen Dreifach-Zoom vorfinden. Vielmehr signifikante Verbesserungen sind zumindest auf dem Papier kaum auszumachen. Die Hauptkamera ist wie der Telesensor optisch bildstabilisiert und soll mehr Licht einfangen können.

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S22 und S22+ bieten wie die Vorgänger eine Triple-Cam / © NextPit

Beim Ultra gibt es wie im Vorjahr wieder eine Quad-Cam, bei der eine zusätzliche Tele-Linse das Angebot gegenüber S22 und S22+ aufstockt. Hier fällt auf, dass die Hauptkamera nun 108 Megapixel bietet. Bei den Selfie-Shootern setzt Samsung auf 10 MP bei den kleineren Geräten und 40 MP beim Ultra. Auch hier also nicht sonderlich viel Neues. 

Die Koreaner haben bei der Präsentation aber raushängen lassen, dass die Kameras von der KI-gestützten Bildstabilisierung profitieren. Mit Nightography hat Samsung ein neues Buzzwort ersonnen. Die neuen Features sollen Euch helfen, dass Ihr die "Nacht zum Tag" macht, aber auch hier verweise ich sicherheitshalber lieber auf die kommenden Tests.

Software

Diese Kategorie können wir recht kurz abhaken. Das liegt daran, dass die drei neuen Smartphones mit Android 12 sowie OneUI 4 ausgeliefert werden. Die Vorgänger wurden zwar mit dem Vorgänger Android 11 ausgeliefert, aber ein Blick auf unseren Beitrag mit den Android-12-Updates für Samsung zeigt uns: Das S21, S21+ und S21 Ultra haben bereits das Update auf Android 12 erhalten. Softwaretechnisch bieten die neuen Modelle also kaum wesentliche Vorteile.

Allerdings könnt Ihr natürlich länger mit Updates rechnen. Samsung hat gerade erst für einige Modelle die neue Updatepolitik präsentiert. Die sieht vor, dass Ihr vier große Android-Updates erhaltet und sogar fünf Jahre lang Support mit Sicherheitsupdates. Davon profitieren zwar auch die S21-Modelle, aber die haben halt auch schon ein Jahr und ein großes Update auf dem Buckel. 

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Avanciert der S Pen zum größten Verkaufsargument beim S22 Ultra? / © NextPit

Akku und Quick-Charging

Kommen wir zu einer weiteren Kategorie, in der die Verbesserung für das Galaxy S22 sehr überschaubar ausfällt. Nach wie vor könnt Ihr das Basismodell nur mit 25 Watt laden. Wie beim Plus-Modell ist die Kapazität sogar um 300 mAh geschrumpft. Auf 3.700 mAh beim S22, sowie auf 4.500 mAh beim Galaxy S22+. Beim Ultra bleibt es bei den 5.000 mAh. In unseren Testberichten finden wir dann heraus, ob die etwas kleineren Displays sowie effizientere Prozessoren das kompensieren können.

Das S22+ und S22 Ultra können mittlerweile aber mit bis zu 45 Watt geladen werden. Bei allen Modellen gilt dabei erneut, dass Ihr die Charger jedoch separat erwerben müsst. Beim Wireless Charging bleibt es bei 15 Watt und auch Reverse Charging ist nach wie vor möglich. 

Preis und Verfügbarkeit

Mittlerweile sind alle drei neuen Smartphones vorbestellbar und auch schon in Tarifen erhältlich. In der Tabelle könnt Ihr ablesen, ab wann ausgeliefert wird und welche Konfigurationen zu welchen Preisen erhältlich sind: 

  Galaxy S22 Galaxy S22+ Galaxy S22 Ultra
Preis
  • 8/128 GB: 849 €
  • 8/256 GB: 899 €
  • 8/128 GB: 1.049 €
  • 8/256 GB: 1.099 €
  • 8/128 GB: 1.249 €
  • 12/256 GB: 1.349 €.
  • 12/512 GB: 1.449 €.
  • 12/1 TB: 1.649 €
Verfügbarkeit S22 Ultra ab 25. Februar 2022 verfügbar, S22 und S22+ ab dem 11. März

Das Preisgefüge ist dabei gegenüber dem Vorjahr konstant geblieben. "Dank" Chipkrise brechen die Android-Preise nicht so ein wie üblich, was auch für die letztjährige S21-Reihe gilt. Dennoch geht es hier allmählich mit den Preisen nach unten, sodass Ihr unseren Galaxy-S21-Preis-Check im Blick behalten solltet für tagesaktuelle Preise. 

Fazit

Hier der übliche Disclaimer: Das hier ist ein vorläufiges Fazit, lediglich auf Basis der technischen Daten. Spannend wird es also erst wirklich, wenn wir alle Modelle getestet haben und Euch was zur Prozessorleistung, Kamerafeatures und Akkulaufzeit erzählen können. Auf dieser Basis liegt ein Wechsel von S21 auf S22 und von S21+ auf S22+ nicht unbedingt auf der Hand. Klar, das Basismodell bietet jetzt einen optischen x3-Zoom sowie eine Glasrückseite und das S22+ lädt deutlich schneller als sein Vorgänger.

Aber das sind nicht die Upgrades, die Euch zum Handydealer Eures Vertrauens treiben sollten. Anders liegen die Dinge jedoch beim Galaxy S22 Ultra! Ihr bekommt zunächst einmal ein frisches Design geboten und den S Pen inklusive. Damit ist das S22 Ultra allein schon für die spannend, die der Galaxy-Note-Reihe nachtrauern. Der Stift unterstützt Bluetooth, so dass Ihr da funktionell auf Augenhöhe seid mit Samsungs einstigen Business-Phones. 

Der Arbeitsspeicher liegt dieses Jahr beim Ultra bei maximal 12 GB, dafür könnt Ihr Euch jetzt auch eine fette 1-TB-Speichervariante an Land ziehen. Ob die verbesserte Performance, schnelleres Quick Charging sowie die neue Hauptkamera Grund genug für eine Neuanschaffung sind? Wenn Ihr den S Pen nicht braucht, würde ich Euch da eher raten, zumindest unseren Testbericht abzuwarten.

Unabhängig davon ist das Galaxy S21 Ultra immer noch ein absolut herausragendes Spitzen-Smartphone. Grundsätzlich müssen sich Besitzer:Innen des S21 Ultra also sicher nicht für 1.249 Steine ein neues Device anschaffen.

Wir haben Euch in unserer Umfrage ja bereits gefragt, was Ihr von den S22-Modellen haltet. Sagt uns doch in den Kommentaren, ob Ihr eines der 2021-er Modelle besitzt und überlegt, ob Ihr wechseln sollt. 

 
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10 Kommentare

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  • paganini vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Akku sieht ja richtig übel aus

    notebookcheck.com/Der-kleine-Akku-des-Samsung-Galaxy-S22-haelt-in-ersten-Tests-kaum-fuenf-Stunden-lang-durch.599988.0.html

    S22 4:50h DoT
    S22 Ultra 5:40h DoT

    Autsch…

    Das war einer der Gründe das S21 Ultra zu verkaufen. Mit 40% bei meinem 13PM gehe ich Abends locker raus und muss mir keinerlei Sorgen machen dass der Akku nicht auch bis Morgens hält. Auch allgemein lade ich nur noch unregelmäßig und schaue gar nicht mehr darauf. Beim Ultra musste ich immer nachladen. Das zeigt mal wieder mAh sagen überhaupt nichts aus


    • Olaf vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Und hier steht es komplett anders: computerbild.de/artikel/cb-Tests-Handy-Samsung-Galaxy-S22-Test-Review-31196893.html#-180651228

      Wird wohl noch ein Weilchen dauern, bis man genügend Infos gesammelt hat, um sich ein einigermaßen auch allgemein zutreffendes Urteil erlauben zu können. Die aktuell 37 Spaßvögel bei Google mal außen vor gelassen, die jetzt schon Rezensionen verfassen, obwohl das Gerät noch gar nicht erhältlich ist. Was natürlich nicht vom Gejammer wegen der fehlenden Speichererweiterung abhält.

      PS: ich habe nach wie vor keine Probleme mit der Akkulaufzeit des S21 Ultra, obgleich mir Nutzungszeiten von 3:30 bis 7:55 Stunden angezeigt werden. Eigentlich hatte ich den Akku noch nie unter 25 Prozent, auch nicht am nächsten Morgen Liegt vielleicht an der Einstellung auf FHD+? WQHD+ brauche ich auf 6,8 Zoll definitiv nicht, solange ich TV auf 75 Zoll in HD angeboten bekomme und auch dabei nicht unter Augenbluten leide. Habe ich auch tatsächlich noch bei keinem meiner Smartphones genutzt, welches diese Auflösung unterstützte.

      Und sollte es doch mal knapp werden mit der Akkuleistung, so habe ich eigentlich überall im der Wohnung irgendwo einen Qi-Charger stehen, mit dem sich das immer noch recht zügig beheben lässt.


      • paganini vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Olaf
        Naja bei diesem "Akkutest" wird ha überhaupt nichts gesagt was getestet wird. Aber ja warten wir es ab, dennoch glaube ich das Samsung sich bei dem Thema (mal wieder) nicht mit Ruhm bekleckern wird.

        Edit:
        Ok schlechter als das S21 Ultra youtu.be/Yok_WszgNmA


      • Olaf vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Klar, ist Käse, eben die Computerbild, aber deren "Laborergebnisse" - wie auch immer da die Testanordnung ausgesehen haben mag - sagen halt was anderes aus. Da werden uns vermutlich noch viele weitere Häppchen an Infos beglücken, bis die Dinger tatsächlich auf dem Markt sind und eine nennenswerte Anzahl von User-Erfahrungen die Katze endgültig aus dem Sack lässt. Das Gute an Samsung ist hierbei ja immer, das man Zeit hat. Der Kurs des möglichen Wunschgerätes wird fallen.


      • Oleole vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        computerbild.de/videos/cb-Tests-Handy-So-testet-COMPUTER-BILD-Smartphones-25298841.html

        Ab 2:55 wird erklärt, dass ein Roboter Anwendungen durchführt bis der Akku leer ist. Ob das tatsächlich eine realistische Abbildung ist, weiß ich nicht, aber immerhin kann man die Ergebnisse in Bezug setzen.

        Wunder beim Akku würde ich von dem kleinen Gerät aber trotzdem nicht erwarten...


      • paganini vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Aber wurde mir 120hz oder 60hz getestet?


      • Oleole vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Das kann ich nicht sicher beantworten. Und auch nicht, ob der Bildschirm mit maximaler Helligkeit betrieben wurde?

        Da es sich aber um einen standardisierten Test handelt, vermute ich, dass eine einheitliche Helligkeit eingestellt wird und dass man in den Standard-Einstellungen testet, also hier 120 Hz.

        Zur Einordnung kann man beispielsweise das iPhones 12 Mini heranziehen, das im gleichen Test gut eine halbe Stunde länger durchhielt als das S22.


      • paganini vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Oleole
        Oje und das Mini war für mich richtig übel bei der Akkulaufzeit das hing gefühlt ständig an Ladegerät


      • Oleole vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Ein guter Benchmark wäre das tatsächlich nicht. Aber mal abwarten, was Andere noch dazu sagen?! Es wäre ansonsten ein attraktives und endlich mal wieder kompaktes Gerät.


  • Olaf vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    "Nightography" ist ein schönes Stichwort. Unabhängig davon, dass es sich dabei um eine typische Marketing-Worthülse handelt, zeigt es deutlich auf, wo da spätestens seit dem Huawei P30 Pro gerne der Schwerpunkt gesetzt wird. Noch mehr Aufhellung, noch mehr warme Farben, halt wie tagsüber, bloß in schönen Pastelltönen. Nur hat das nichts mehr mit tatsächlicher Nachtfotografie gemeinsam. Und der grundsätzliche Ansatz ist zumindest fragwürdig, da man nachts gemeinhin schläft und der überwältigende Teil der Fotos nun einmal tagsüber gemacht wird. Der Wille der Hersteller, sich hier dennoch vorrangig in einer Nische übertreffen zu wollen und dies prominent in jeder Werbung zu platzieren, ist... nun ja, irgendwie schräg. Denn es wird so getan, als käme das Gros der Smartphone-Nutzer mit dem Sonnenuntergang aus der Gruft hervor und würde mit Einbruch der Dunkelheit auf große Fotosafari gehen. Was für ein mittlerweile weit verbreiteter Unsinn!

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