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Google Pixel Fold mit Autounfallerkennung!

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Ein paar Jahre bevor Apple die Unfallerkennung in seinen iPhones einführte, hatte Google die Funktion "Pixel Car Crash Detection" – hierzulande Google-Pixel-Autounfallerkennung bereits in seinen Pixel-Smartphones eingeführt. Seit dem Debüt des lebensrettenden Tools war seine Verbreitung jedoch ziemlich begrenzt. Trotzdem konnte Google nach und nach weitere Länder und Sprachen in die Liste aufnehmen, und jetzt wurde entdeckt, dass auch neue Modelle, wie das Google Pixel Fold (Test) diese Funktion unterstützen.

Auf X (ehemals Twitter) hat der Entwickler Mishaal Rahman entdeckt, dass Google in aller Stille die Support-Seite für die Pixel-Autoaufprallerkennung aktualisiert und fünf neue Länder hinzugefügt hat. Pixel-Nutzer:innen in Österreich, Belgien, Indien, Portugal und der Schweiz können nun die Vorteile der Autounfallerkennung nutzen.

Derzeit gibt es insgesamt 20 Länder, in denen die Pixel-Autounfallerkennung in 11 wichtigen Sprachen verfügbar ist. Andere wichtige Märkte wie Deutschland und Neuseeland fehlen jedoch noch auf der Liste.

Liste der Länder, in denen die Google-Pixel-Autounfallerkennung verfügbar ist

  • Australien
  • Österreich
  • Belgien
  • Kanada
  • Dänemark
  • Frankreich
  • Indien
  • Irland
  • Italien
  • Japan
  • Norwegen
  • die Niederlande
  • Portugal
  • Singapur
  • Spanien
  • Schweden
  • Schweiz
  • Taiwan
  • Großbritannien
  • USA

Autounfallerkennung auf dem Google Pixel Fold

Google hat auch erwähnt, dass das Pixel Fold die Notfallfunktion unterstützt. Was die anderen Pixel-Geräte angeht, so wurde das Pixel 3 von der Liste gestrichen. Gleichzeitig ist anzumerken, dass die Auto-Crash-Erkennung auch auf dem Pixel 4 und späteren Geräten funktioniert, einschließlich des neuen Pixel 8 (Test) und Pixel 8 Pro (Test).

Es ist unklar, was der Grund dafür ist, dass Google die Pixel-3-Serie auslässt. Vielleicht sind es die Hardware-Einschränkungen bei älteren Modellen, nachdem die Funktion mit dem letzten "Pixel Feature Drop"-Update verbessert wurde, das sich nun mehr auf KI-Fähigkeiten für eine genauere Bedienung verlässt.

Ähnlich wie beim iPhone stützt sich die Pixel-Autounfallerkennung auf Sensoren wie ein Gyroskop und einen Beschleunigungsmesser, um zu erkennen, ob Ihr in einen Unfall verwickelt seid. Wenn ein Unfall erkannt wird und der/die Nutzer/in den Alarm auf dem Handy nicht abstellen kann, werden die Rettungskräfte kontaktiert und mit Eurem Echtzeit-Standort sowie relevanten persönlichen Gesundheitsinformationen versorgt.

Bei unterstützten Google-Pixel-Phones müsst Ihr die Unfallerkennung in den Einstellungen unter "Persönliche Sicherheit" aktivieren, bevor Ihr sie nutzen könnt. Außerdem müsst Ihr die Funktion einrichten und dabei Notfall- und Kontaktinformationen eingeben.

Welche anderen Sicherheits- oder Notfallfunktionen würdet Ihr Euch von Google für die Pixel-Smartphones wünschen? Glaubt Ihr, dass auch eine Satellitenverbindung notwendig sein wird? Schickt uns Eure Vorschläge in den Kommentaren.

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Zu den Kommentaren (1)
Jade Bryan

Jade Bryan
Junior Editor

Bereits seit 2010 schreibe ich über die Mobilbranche und arbeitete hier für diverse bekannte Blogs und Webseiten, bevor ich schließlich meine eigene Webseite startete. Nach einem Ausflug in die Videoproduktion und Video-Tests von Smartphones bin ich heute zwiegespalten zwischen der Android- und Apple-Welt und interessiere mich für Wearables und Smart-Home-Technik. Das sind auch meine großen Themen, die ich seit 2022 für nextpit covere.

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1 Kommentar
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  • Olaf Gutrun 56
    Olaf Gutrun vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Hmm zumindest jedes Auto ab 2019 in der Eu hat das schon integriert, in so einem Fall nicht nötig, in form von Apps auch schon sehr lange zu haben.

    Ob man sich drauf verlassen kann?

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